Die 6 größten Börsen Vorurteile

Die Börse ist das Grundgerüst unserer Wirtschaft. Jeden Tag werden wir in den Nachrichten über die aktuelle Wirtschaftslage informiert, dann heißt es zum Beispiel „Der M-Dax ist gestiegen“ oder „wir befinden uns in einem Bärenmarkt“.

Man kann all sein Geld verlieren Wenn ich Bekannten, Kollegen oder Freuden von meinen Börsenaktivitäten erzählte, dann sehe ich mich nicht selten mit einem Spruch konfrontiert wie diesem hier: Rudolf Wittmer Hier liegen die Chancen für Ich hoffe, dass Sie einen guten Start in das neue Jahr hatten und sich jetzt wieder mit frischer Kraft dem Geschehen an der Börse widmen können. Der Gesamtbetrag der Ihnen zugeteilten Aktien wird daraufhin automatisch berechnet und Ihrem Konto am Ende der Zeichnungsfrist belastet.

Marktübersicht

21/02/ · Bei Timo und Mario ist mal wieder Real Talk Time: Wir erklären euch, was wir schon mit 20 gerne über die Börse gewusst hätten, aber erst über die Jahre herausgefunden haben.

Weil Anleger noch mehr erwartet haben. Wenn beide Faktoren positiv sind, also Geld vorhanden und die Stimmung gut ist, werden die Kurse steigen. Obwohl hier von zwei Faktoren die Rede ist, steht das Geld über der Psychologie. Denn, wenn der Faktor Geld positiv ist, wird auch der Faktor Psychologie irgendwann positiv: Erste Anleger trauen sich und sorgen für kleine Kurssteigerungen, weitere Anleger folgen, die Kurse steigen weiter, die Stimmung wird gut.

Halbzeit, noch 3 weitere, super wichtige und interessante Punkte folgen bis dein Grundwissen Börse perfekt ist! Als Inflation bezeichnet man einen Zustand bzw. Prozess, in dem das Geld an Wert, also Kaufkraft verliert und das Preisniveau steigt. Du kannst dir also für einen Euro weniger Waren kaufen. Während der Hyperinflation war die Geldentwertung so extrem, dass das Porto für einen Brief 10 Milliarden Mark gekostet hat. Es gab Billionen-Mark Scheine! Dennoch kann eine zu hohe Inflationsrate auch für unsere Wirtschaft fatale Folgen haben.

Das läuft dann ab, wie folgt:. Dem Geldmarkt wird somit das Kapital entzogen, folglich fehlen der Wirtschaft die Mittel für Investitionen — der Motor der Wirtschaft gerät ins Stocken, es kommt zu Massenentlassungen und einer tiefen Krise.

Die Zahlen bleiben gleich, aber der Wert der Zahlen verringert sich. Du brauchst also eine Anlagemöglichkeit, die dir mehr Zuwachs beschert als die Inflation auffrisst.

Wie kann man eine Krise verhindern? Das Stichwort lautet Zinspolitik. Die Notenbank ist also eine Bank für die Banken. Die Banken geben diese Zinsen plus die Marge, die sie erwirtschaften wollen an ihre Kunden, also dich und mich, weiter.

Sind die Zinsen gering, ist Geld also günstig zu leihen, steigt die Nachfrage nach Krediten und Konsumgütern. Genau so ist es heute bei uns ja auch: Doch, wie wir oben schon gesehen haben, ist eine Hochkonjunktur, also ein Boom, Ausgangspunkt für eine tiefe Krise. Das Bremsen funktioniert genau anders herum: Die Notenbanken heben die Zinsen an, das Geld wird teurer.

Was bedeutet das für dich als Anlegerin? Wenn die Zinsen fallen, muss man einsteigen und investieren, da ein wirtschaftlicher Aufschwung bevor steht. Das ist nicht meine Weisheit, sondern die eines Mannes, der es wissen muss: Wenn nicht, hier entlang: An der Börse gibt es grob zwei Charaktertypen an Menschen: Die Zittrigen und die Hartgesottenen.

Die Zittrigen sind immer nervös und anfällig für vermeintlich gute oder schlechte Nachrichten aus den Medien weil sie keine Ahnung und somit auch keine Strategie haben. Sie kaufen erst, wenn es richtig gut läuft und verkaufen sofort, wenn irgendein sogenannter Experte dazu rät. Die Hartgesottenen sind das genaue Gegenteil: Sie kaufen in der Krise und verkaufen im Boom — von und an die Zittrigen.

Die Zittrigen zahlen also die Gewinne der Hartgesottenen. Du willst also zu den Hartgesottenen gehören! Du brauchst eine Strategie , du musst Phantasie haben und an etwas glauben. Natürlich mit Höhen und Tiefen, aber durchschnittlich wird sie wachsen.

Meine Strategie ist also sehr langfristig ausgelegt. Wenn nun morgen ein neuer Bankenskandal ausbricht, der die Weltwirtschaft in eine erneute Krise stürzt, interessiert mich das hinsichtlich meines Portfolios nicht. Schlecht informierte Börsenlaiern erlauben sich auf der Basis von gefährlichem Halbwissen eine Meinung über eine Thematik, die sich nicht verstehen. Wenn ich Bekannten, Kollegen oder Freuden von meinen Börsenaktivitäten erzählte, dann sehe ich mich nicht selten mit einem Spruch konfrontiert wie diesem hier: Jedoch ist es praktisch unmöglich all sein Geld an der Börse zu verlieren Sogar die Telekomanleger, die zu Beginn des Jahrtausends zu viel Geld für ein einziges, überteuertes Wertpapier ausgaben, haben mittlerweile ihre Verluste wieder ausgeglichen.

Vorausgesetzt sie sind nicht ausgestiegen. Anleger, die grundsätzliches Börsenwissen Diversifikation, kein Performance Chasing etc. Häufig sieht man sich auch folgender Argumentation ausgesetzt: Diese Negativbeispiele schrecken schlecht informierte Menschen ab. Auf der einen Seite ist das verständlich. Auf der anderen Seite fahre ich immer noch gerne Auto, obwohl mein Nachbar beim Einparken Gas und Bremse verwechselt hat.

Ich hoffe das Prinzip wird klar. Sondern, dass sich dieser bestimmte Anleger beim Aktienkauf vielleicht besonders dämlich angestellt hat. Jahrhundert gab es zwei Weltkriege, die Welt stand kurz vor einem Atomkrieg, es sind ganze Gesellschaftssysteme zerbrochen, es gab Terrorismus, Weltwirtschaftskrisen und Börsencrashs. Am Ende jedoch, stiegen die Kurse immer!

An dieser Stelle ist es wichtig sich immer eine gewisse Cashquote bereit zu halten. Das ermöglicht es bei Börsencrashs zu Sonderangeboten Aktien zu kaufen. Das ist ein weiteres häufig vorkommendes Argument.

Es ist ein Irrglaube, dass nur wohlhabende Menschen von der Börse profitieren können.