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Rohöl/Barrel: Brent: $ Crude (WTI): $ Gasoil: $ pro Tonne. Dollar: Rheinfracht: CHF/to Notierungen zwischen

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Rohöl/Barrel: Brent: $ Crude (WTI): $ Gasoil: $ pro Tonne. Dollar: Rheinfracht: CHF/to Notierungen zwischen

Am heutigen Aussenmistertreffen dürften entsprechende Weichen gestellt werden. Die arabische Liga will zusätzliche Beobachter nach Syrien entsenden, obwohl Saudi-Arabien das Vorhaben nicht weiter unterstützt und seine Beobachter zurückzieht.

Die Umsetzung ist allerdings so wenig garantiert wie diejenige, von welcher man in Isarael seit Jahren spricht. Das Wort aber tönt gut. Petroplus, deren Raffinerie in Cressier nun offenbar infolge fehlendem Rohöl heruntergefahren wurde, prüft den Verkauf der Raffinerien in Petit Couronne Frankreich und Antwerpen sowie auch der Schweizer Raffinerie. Es würden alle Optionen geprüft. Bitte schreiben Sie ein Mail an anton. Geplante Sanktionen gegen den Iran stützen die Preise.

Eine ganze Reihe von Wirtschaftsindikatoren standen gestern zur Veröffentlichung an. Diese wurden von Märkten mehrheitlich positiv interpretiert an z. Neuanmeldungen Arbeitslosenhilfe auf dem tiefsten Stand seit und beflügelten vor allem die Aktienmärkte. Während die Aktienindizes zulegten, rutsche Rohöl im früher Nachmittagshandel etwas ab, erholte sich aber bis Handelschluss wieder und ging nur leicht im Minus aus dem Markt. Der Irak will den Rohölexport deutlich steigern.

Dollarbereinigt sehen wir heute leicht tiefere Produktepreise als gestern. Der Irak will seinen Rohölexport in den nächsten Monaten und Jahren von derzeit 2. Bei der explosiven Lage ist es aber fraglich, ob die optimistischen utopischen? Juli einigen werden, dass aber Vorentscheidungen durchaus am EU Aussenministertreffen nächste Woche fallen könnten.

Wenn dies auch als Muskelspiele gewertet werden könnte, so darf man diese Drohungen nicht nur in den Wind schlagen. Saudi-Arabien braucht höhere Staatseinnahmen und will höhere Barellpreise. Ob das gut kommt? Den vollständigen Bericht können Sie bei uns erhalten. Die Zukunft der Schweizerraffinerie in Cressier ist weiterhin ungewiss. Dort wird in den nächsten Tagen die Produktion infolge Rohölmangels heruntergefahren.

Saudi-Arabien, wie auch andere ölproduzierende Länder, wollen mehr Staatseinnahmen. Und wie so oft, wenn solche Prognosen in die Welt gesetzt werden, haben sich viele Marktteilnehmer und vor allem der Herausgeber der Prognose bereits in diese Richtung engagiert und tun alles, damit diese Werte erzielt werden. Wir werden es bald sehen, was passiert. Wer sich für Langzeitkontrakte mit einem Fixpreis absichern will, sollte die Entwicklung der Preise in den nächsten Tagen und Wochen gut im Auge behalten.

Der Iran lässt weiter die Muskeln spielen. USA befürchten israelichen Überraschungsangriff auf Iran. In Nigeria wird die Suppe offenbar nicht so heiss gegessen wie sie die Regierung gekocht hat. Ölbörsen bewegen sich seitwärts. Nach der Herabstufung von neun Euroländern wird nun auch der Rettungsschirm im Rating herabgestuft. Brüssel nimmt es gelassen. Griechenland erneut kurz vor der Pleite. Rohölnotierungen stabilisieren sich nach Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau. Der Iran seinerseits droht nun den Golfstaaten.

Damit dürfte erneut die Sperrung der Strasse von Hormus gemeint sein, welche natürlich die Golfstaaten und logischerweise die ganze Welt empfindlich treffen würde. Die Folge wäre ein sprunghafter Anstieg der Ölpreise. Die Herabstufung der neun Euroländer zeigte gestern keine negativen Folgen an den europäischen Aktienmärkten. Es bleibt abzuwarten, wie die Wall Street war gestern wegen eines Feiertages geschlossen heute reagiert, natürlich auch in Bezug auf die Herabstufung der Rettungsschirmes.

Frankreich und Österreich um eine , z. Goldman Sachs bleibt bei deutlichen Aufwärts-Prognosen von ca. Nun ist sie also eingetroffen, die Herabstufung von 9 Euroändern, weil diese gemäss der Ratingagentur zu wenig für den Schuldenabbau getan haben. Das passt vor allem dem französischen Präsidenten im Vorfeld der Wahlen gar nicht. Die Aktienmärkte verloren zum Teil, Rohöl konnte sich in etwa halten.

Wie sagt man so schön: Nachdem dieser Widerstand nicht durchbrochen werden konnte, gaben die Notierungen etwas nach und schlossen leicht unter Eröffnungsniveau. Nigeria gerät ausser Kontrolle. Es gibt aber auch fixe, langfristige Lieferverträge, welche es einzuhalten gilt.

Der Generalstreik geht heute in den fünften Tag. Muslime und Christen — bisher äusserst zerstritten — kämpfen gemeinsam gegen die Regierung. War da nicht einmal etwas Ähnliches in Ägypten? Den Ausgang dort kennen wir mittlerweilen. Das verhalft den Notierung zu einer leichten Entlastung.

Die Gerüchte wurden aber weder bestätigt noch dementiert. Die erste Börsenwoche geht bereits schon wieder mit hoher Volatilität zu Ende.

Aktienmärkte leicht im Minus. Das ganze ist zu einer Farce geworden. Einzelne Beobachter verlassen das Land. Die Lage für die Petroplus in Cressier bleibt weiter angespannt. Die Petroplus International konnte gemäss Medienberichten von heute Morgen nun offenbar doch vorübergehend neue Kredite auftreiben, welche für Betriebe in Deutschland und Frankreich verwendet werden. Rohöl konsolidiert auf hohem Niveau. Entwarnung für Frankreich — Drohung an Italien.

EU will früher über Ölembargo gegen den Iran entscheiden. USA fordern Rechenschaft von Assad, welcher uneinsichtig ist und die arabische Liga verbal massiv angreift. Der stärkere Dollar bringt uns erneut höhere Produktepreise in der Schweiz. An verschiedenen Passagen auf dem Rhein ist die Schifffahrt infolge Hochwasser eingeschränkt. Angetrieben durch weiter steigenden Aktienmärkten legten auch die Rohölnotierungen gestern, nachdem mehrere Widerstände durchbrochen wurden, nochmals zu.

Deutlich belastet werden die Märkte durch die geopolitischen Spannungen um das Olembargo gegen den Iran. Die EU Aussenminister wollen bereits am Januar darüber beschliessen und nicht bis zum ordentlichen Gipfel der Staatschefs am Gemäss der Internationalen Atomenergiebehörde hat der Iran Urananreichung in Bunkeranlagen begonnen, was allgemein als Grund für weitere Eskalationen genannt wird.

Es scheint, dass nun auch China seine Abhängigkeit vom Öl vom Iran reduzieren will. In Öl-Reich Nigeria herrscht weiterhin das nackte Chaos und es droht, genau wie in Syrien, zu einem Bürgerkrieg auszuarten.

Es brennt also auch im neuen Jahr an allen Ecken und Enden der Welt. Zu Wochenbeginn gaben die Rohölnotierungen leicht nach handeln heute Morgen aber schon wieder deutlich stärker. Während sich in der Schweiz alles um den Rücktritt des Chefs der Nationalbank dreht, steht Nigeria vor einer Zerreissprobe. Der Westen bereitet sich auf eine Ölblockade Strasse von Hormus vor.

Weltweit stehen strategische Reserven bereit. Grossbritanien entsendet das modernste Kriegsschiff in den persischen Golf. Wenn das nur alles gut kommt. Präsident Jonathan in Nigeria appelliert an sein Volk, das Land mit Generalstreiks nicht weiter in die Krise zu stürzen. Schwierige Zeiten erfordern harte Entscheidungen.

Nigeria, etwas dreimal so gross wie Deutschland und grösster Ölexporteur Afrikas, steht ein weiteresmal vor einem Bürgerkrieg. Ein blutiger Feldzug zwischen den nördlichen Islamisten und den südlichen Christen ist voll im Entstehen. In den letzten Jahrzehnten wurden halt auch in diesem Lande nicht alle Einwohner vom Reichtum und Wachstum begünstigt.

Irgendwann rächt sich das. Andere nordafrikanische und arabische Staaten lassen grüssen. Sollte der Iran als Antwort auf die diversen Sanktion die Strasse von Hormus lahmlegen, will der Westen eine Rekordmenge der strategischen Reserven freigeben.

Die USA, unterstützt von Grossbritanien hatten bereits angetönt, sie würden eine solche Blockade niemals hinnehmen. Man will alles tun, um den freien Warenverkehr zu gewährleisten. Es sei bei dieser Gelegenheit darauf hingewiesen, dass der Iran in den er Jahren die Strasse von Hormus vermint hat.

Man wird auch anderweitig die Militärpräsenz in dieser Region verstärken. Man werde das nie tolerieren. Die Rohölnotierungen legten im späten Abendhandel nochmals deutlich zu siehe 24 Std. Chart unten und schlossen die erste Handelswoche mit einem Plus von total 5. In Nigeria haben die Gewerkschaften zu einem landesweiten, unbefristeten Streik aufgerufen. Petroplus kämpft weiter gegen den Bankrott und hofft auf Unterstützung aus der Ölindustrie.

Die Beobachtern der arabischen Liga wurden bis jetzt von der Regierung als auch von der Oposition bei ihrer Arbeit behindert und können somit keine Erfolge vorweisen. Trotzdem wollen Sie die Arbeit fortsetzen. In Jemen scheint es zu einer Lösung zu kommen, wenn der Immunität des Despoten Saleh und seiner Entourage zugestimmt wird. Bezgüglich den Streiks in Nigeria verweisen wir auf unseren Kommentar vom 5. Petroplus kämpft weiter ums Überleben, nachdem Banken weitere Kredite eingefroren hatten.

Man will offenbar nahe am Geschehen positioniert sein, sollten sich die USA und Europa für weitergehende Sanktionen entscheiden. Es brodelt also weiter in diversen, für die Ölindustrie wichtigen Regionen und das hilft nicht gerade für eine Entspannung der Ölpreise. Experten und Prognostiker warnen vor weiter steigenden Preisen. Der starke Dollar lässt uns in der Schweiz leider nicht auf tiefere Preise hoffen. In Nigeria kommt es zu Lieferausfällen.

Drohende Streiks in der Ölindustrie in Frankreich. Bei Petroplus international wurden weitere Kredite eingefroren und der Himmel über Cressier verdunkelt sich weiter.

Flexible Terminmodelle könnten in den nächsten Tagen und Wochen interessant und spruchreif werden. Haben im November niedrige Pegelstände auf dem Rhein Sorgen bereitet, so könnten jetzt zum Teil Hochwasserpegel zu Problemen in der Schifffahrt führen. Der deutliche Anstieg der Ölnotierungen schwächte sich gestern leicht ab. Von einer Trendwende zu sprechen, ist aber sicher verfrüht. Zu viele bullishe Aspekte liegen derzeit in der Luft.

In Europa geben Versorgungsängste etwas den Ton an. Auch Dollar wieder über 0. Nicht verwunderlich, dass man bei dieser Hektik bzw. Nervosität oft nicht so richtig weiss, wie man entscheiden soll. Vielleicht ein Rat in dieser Situation: Kaufen Sie die Hälfte Ihres Bedarfes. Steigt Preis weiter, haben Sie wenigstens die Hälfte gut gekauft. Fällt der Preis wieder, dann haben Sie nur die Hälfte nicht ganz optimal gekauft.

Immer genau zum optimalen Zeitpunkt zu kaufen, dass gelingt auch uns nur in den wenigsten Fällen. Schwacher Trost, aber es ist mindestens einer. Und wohin sich die Notierungen entwickeln: Während die Aktienmärkte mehrheitlich im Minus schlossen, gingen die Ölwerte nach anfänglichen, nervösen Seitwärtsbewegungen mit einem Plus aus dem Handel. Blättern Sie auf dieser Homepage auf den Marktkommentar vom Der war offenbar nicht ganz daneben, wenn man sieht, wie sich die Börse aus dem Wochenhandel verabschiedet hat.

Aber Achtung — wir sind nicht etwa Hellseher geworden. Es waren Chartkonstellationen, welche von uns so interpretiert wurden. Es dürfte uns wieder eine spannende und nervöse Börsenwoche bevorstehen.

Massive Ausbrüche in beide Richtungen sind möglich. War das nun die Trendwende oder nur eine Abschwächung seit einigen Tagen anhaltenden Aufwärtsbewegung? Nicht unüblich in der volatilen Zeit. Wie gestern an dieser Stelle erwähnt, könnten die Bewegungen der nächsten Tagen zeigen, wohin die Richtung tatsächlich geht.

In den nächsten Tagen könnten entscheidende Weichen für den weiteren Verlauf der Preise gestellt werden. Seit Montag tuckern die Notierung knapp unter, z. Was nicht ist, kann noch werden… oder dann könnte es auch rasch als Korrektur in die andere Richtung laufen die Ankündigung des US Notenbankchefs Bernanke gestern nach der FOMC Sitzung, dass Anleihenkäufe eventuell schon reduziert werden könnten, gab einen ersten Vorgeschmack , bevor dann aus zyklischer Sicht generell wieder höhere Preise vorausgesagt werden.

Wir werden es vielleicht bald erleben und die Zeit wird sicher nicht langweilig er. Juni — Fazit: Trotz Hektik und Berg- und Talfahrt: Unter dem Strich ein Nullsummenspiel. Das könnte Bewegung an die Preisfront bringen. Die Ölbörsen handelten gestern sehr nervös seitwärts. Der nach dem Aufwärts am Vormittag einsetzende Rückgang wurde genau auf der ersten Unterstützung grüne Linie im Chart gebremst und es wird sich heute zeigen, wohin die Reise gehen könnte.