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Woran erkenne ich eine gute Beratung beim Kauf von Aktien? Soli und Kirchensteuer werden prozentual mit der Abgeltungssteuer verrechnet. Die als Abgeltungssteuer bekannte Versteuerung soll sicherstellen, dass die Gewinne relativ in Grenzen gehalten werden. Jeder Ehepartner kann sich nun für oder gegen den Freistellungsauftrag entscheiden. Liegt der private Steuersatz unter der Abgeltungssteuer, kann dieser unter Umständen gültig gemacht werden.

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Depotführungsgebühren können seit nicht mehr steuerlich angerechnet werden. Allerdings kann man sich diese Kosten mit einem kostenlosen Depot ohnehin ganz einfach sparen. Passende Angebote findet man am besten in einem Depot Vergleich. Einkommen unterliegt in Deutschland der Steuerpflicht. Je nach Ursprung des Einkommens werden andere Steuerarten angewandt.

Für alle Arten von Einkommen durch Wertpapierarten gilt in Deutschland seit die Abgeltungssteuer. Dies gilt für Kursgewinne aus einem Aktienverkauf. Steuer wird aber auch erhoben für Dividenden-Ausschüttungen, Zinserträge aus verzinsten Wertpapieren, Zertifikaten oder Anleihen. Ebenfalls unter die Steuerpflicht fallen Erträge aus Investmentfonds und Termingeschäften. Dabei ist zu beachten, dass direkte Kosten , die mit dem Erlös in Zusammenhang stehen, berücksichtigt werden.

Dies gilt insbesondere für die Ordergebühren , die bei jedem Trade anfallen. Tradingkosten gelten als Anschaffungskosten, durch die der Gewinn erst möglich gemacht wird. Sie werden angerechnet und der Anleger zahlt lediglich auf den reinen Gewinnerlös Abgeltungssteuer. Die Abgeltungssteuer wurde eingeführt. Als Unterart der Kapitalertragsteuer wurde sie unter anderem dazu konzipiert, um das Versteuern von Aktiengewinnen einfacher aber auch fairer zu gestalten.

Andererseits ist sie als Quellensteuer gestaltet, so dass sie automatisch abgeführt wird. Dies vereinfacht die Steuer auf Aktiengewinne enorm. Was es bei Abgeltungssteuer, Aktien und Einkommenssteuererklärung zu beachten gilt und welche Befreiungsmöglichkeiten es gibt, wird im folgenden Abschnitt zu den aktuellen Regelungen zur Steuer auf Aktiengewinne erläutert.

Einkünfte aus Kapitalanlagen müssen versteuert werden. Dazu gehören nicht nur Sparanlagen, sondern auch Gewinne aus Wertpapiergeschäften und Dividenden Erträge. Diese Einkommensarten unterliegen der Kapitalertragsteuer. Deutschland erhebt diese in Form der Abgeltungssteuer. Betroffen sind davon folgende Einkünfte:. Die Abgeltungssteuer ist als Quellensteuer konzipiert.

Das bedeutet, dass die Abgaben direkt von der Quelle aus abgeführt werden. Im Falle von Wertpapieren wird die Abgeltungssteuer direkt vom Broker an die zuständigen Finanzämter geleitet. Der Steuerpflichtige muss folglich nicht mehr wie früher alle Einkünfte einzeln in der Einkommensteuererklärung aufführen, sondern die Abgaben werden automatisch abgeführt. Die Neuorganisation der Kapitalertragsteuer vereinfachte nicht nur die Einzugsweise, sondern auch die Berechnung.

Egal ob Zinseinkünfte oder Aktien — Abgeltungssteuer wird immer in der gleichen Höhe erhoben. Hinzu wird auf diesen Betrag prozentual Solidaritätszuschlag angerechnet. Abhängig von Kirchenzugehörigkeit und Bundesland muss somit noch Kirchensteuer mit einberechnet werden. Der Steuersatz gilt für alle Arten von Einkünften aus Kapitalvermögen. Es werden weder Einnahmen nur halb versteuert, wie zuvor beim Halbeinkünfteverfahren, noch werden unterschiedliche Steuersätze angewandt.

Dies führt zu einer besseren Übersichtlichkeit und es ist für den Anleger leichter zu ermitteln, welche Steuer auf Aktiengewinn in Zukunft ansteht. Möchte man die Gesamtkosten der Kapitalertragsteuer berechnen, muss man alle Anlagen und Einkünfte aus Kapitalvermögen berücksichtigen. Glücklicherweise gehört zur Vereinfachung des Einkommenssteuergesetzes auch der automatische Abzug der Abgeltungssteuer.

Anleger müssen sich nicht selbst um die richtige Berechnung und die Abführung kümmern, das übernimmt der Broker bzw. Überschreitet der ausländische Quellensteuersatz also den maximal anrechenbaren Satz von 15 Prozent nicht, gibt es für Sie als Anleger auch keine Probleme. Umständlich wird es erst, wenn im Quellenland bereits eine Steuer erhoben wird, die über den anrechenbaren Satz hinausgeht — also vielleicht 20 Prozent beträgt.

Dann zahlen Sie diese 20 Prozent und die pauschal veranlagten 12,5 Prozent, insgesamt also 32,5 Prozent und damit 5 Prozent zu viel. In einem solchen Fall können Sie im Quellenland eine Quellensteuerrückerstattung beantragen. Die nötigen Formulare hierzu, aber auch Informationen zu ausländischen Quellensteuersätzen, finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Finanzen.

Genauer spricht man hier eigentlich von der EU-Zinsrichtlinie. Auf diese Weise soll Steuerhinterziehung vorgebeugt werden. Erhält ein spanischer Anleger zum Beispiel Zinsen auf französische Staatsanleihen, meldet der französische Fiskus das seinem spanischen Pendant, inklusive Wohnsitz und der Höhe der Zinszahlungen.

Zum Ausgleich wurde hier auf relevante Wertpapiere eine Zinssteuer von derzeit 35 Prozent erhoben. Diese wurde wiederum zu 75 Prozent an den Wohnsitzstaat des Anlegers abgeführt, jedoch vollkommen anonymisiert.

Da die meisten EU-Mitgliedstaaten am Informationsaustausch teilnehmen, mussten österreichische Anleger die EU-Quellensteuer nur in wenigen europäischen Ländern zahlen, eben zum Beispiel, wenn sie Zinsen aus schweizerischen Wertpapieren erhielten.

Viele Broker und Direktbanken haben ihren Sitz im Ausland. Wenn Sie ein Depot bei einem ausländischen Broker besitzen, profitieren Sie leider nicht von der automatischen Steuerabgeltung an den österreichischen Fiskus.

In diesem Fall müssen die Kapitalerträge gesondert in der jährlichen Einkommensteuererklärung angegeben werden. Doch dieser Weg über die Einkommensteuererklärung bietet immerhin einen Vorteil: Auf diese Weise findet der Steuerabzug nicht sofort statt, sondern erst im folgenden Jahr.

Für Sie als Anleger bedeutet das, dass Sie dieses — wenn man so möchte, zinsfrei geliehene — Geld vorübergehend einsetzen können, um weitere Gewinne zu erzielen. In vielen Debatten rund um den Wertpapierhandel wird die Finanztransaktionssteuer thematisiert.

Manche Organisationen fordern sie seit Jahren vehement, andere verteufeln sie. Doch was ist die Finanztransaktionssteuer überhaupt? Ein wichtiges Ziel von Finanztransaktionssteuern ist die Verringerung spekulativen und Hochfrequenzhandels.

Wer nur einmal im Jahr Aktien kauft , wäre von einer geringen Finanztransaktionssteuer also kaum betroffen. Wer viel tradet, hingegen schon. Derzeit existiert eine solche Steuer nur in Frankreich und Italien. Doch derzeit existiert eine solche Steuer noch nicht. Die meisten Direktbanken und Online-Broker führen die Kapitalertragsteuer automatisch an das Finanzamt ab.

Der Anleger muss in den meisten Fällen nicht aktiv tätig werden, um seine Aktiengewinne versteuern zu lassen. Wenn Sie allerdings in Ihrem Portfolio auch Aktien ausländischer Unternehmen halten, sollten Sie darauf achten, dass bei Dividendenzahlungen keine Doppelbesteuerungen entstehen. Dann können Sie beantragen, zu viel gezahlte Steuern vom ausländischen Fiskus erstattet zu bekommen.

Manche Broker unterstützen den Anleger in solchen Angelegenheiten, übernehmen den Prozess unter Umständen sogar. Somit ist die Höhe der Steuer für alle Personen gleich hoch , nur in Bezug auf die jeweilige Konfession kann es bei der Kirchensteuer zu Unterschieden kommen.

Es erfolgt keine Einteilung mehr nach der Einkommens- bzw. Der sogenannte Sparerpauschbetrag erlaubt es Anlegern, einen Freistellungsauftrag auszustellen und Gewinne aus Aktien oder Sparanlagen bis zu Euro Ehepaare Euro von der Steuer zu befreien. Steuern müssen nicht nur für laufende Gewinne bezahlt werden, sondern auch, wenn Wertsteigerungen realisiert werden. Der Bankkunde muss sich nicht mehr wie früher selbst darum kümmern, dass die korrekten Gewinnsummen in der Steuererklärung angegeben werden.

Entstehende Verluste werden mit Gewinnen verrechnet und ausgeglichen. Allerdings können Kursgewinne von Aktien nur mit Verlusten beim Aktienhandel ausgeglichen werden.

Andere Wertpapiere unterschiedlicher Art können dagegen miteinander verrechnet werden. Steuerreformen werden von Bevölkerung und Finanzexperten immer kritisch gesehen und genau untersucht. Tatsächlich hat aber die Abgeltungssteuer, durch die nicht nur auf Aktiengewinne Steuern erhoben werden, sondern von der auch Erträge aus anderen Anlagebereichen betroffen sind, durchaus einige Vorteile. Nicht für alle bietet die neue Regelung, mit der Aktiengewinne versteuert werden, Vorteile.

Einige Anleger profitieren weniger stark von der neuen Gesetzgebung. Wer mit langfristigen Aktiengeschäften Geld verdient, wird seit ebenfalls zur Kasse gebeten. Wer Wertpapiere innerhalb eines Jahres wieder mit Gewinn verkaufte, musste dann für diesen Aktiengewinn Steuern zahlen.

Waren die Wertpapiere länger als zwölf Monate im Besitz des Anlegers, mussten keine Steuern bei Aktienverkauf gezahlt werden. Dies änderte sich mit der Abgeltungssteuer. Unabhängig von der Haltedauer muss man nun alle Aktiengewinne versteuern. Die Kapitalertragsteuer ist eine Erhebungsform der Einkommenssteuer, die seit bei Privatanlegern für bestimmte Kapitaleinkünfte in Form der Abgeltungssteuer abgeführt wird.