13.1.5 Vorzugsaktien


Penny Stock Investing Modell bei knoxhillstocks.

Unterschied zwischen Stamm- und Vorzugsaktien


Die Kurse bei Stammaktien und Vorzugsaktien entwickeln sich in den meisten Fällen unterschiedlich. Erfahren Sie hier, warum dies so ist. Tatsächlich aber verläuft die Kursentwicklung von Stamm- und Vorzugsaktien oft sehr unterschiedlich — und unterschiedlich sind auch die Dividenden, die gezahlt werden.

Aktuell gibt es einige Stamm- und Vorzugsaktien, die satte Gewinne für die Zukunft versprechen. Bei Unternehmen, die sowohl Stamm- als auch Vorzugsaktien ausgegeben haben, bilden die Nennwerte beider Aktiengattungen zusammen das Grundkapital. Mit der Stimmabgabe entscheidet ein Aktionär unter anderem mit darüber, …. Vorzugsaktien kurz Vorzüge repräsentieren den gleichen Anteil am Grundkapital des Unternehmens wie Stammaktien.

Im Unterschied zu diesen sind sie aber nicht mit einem Stimmrecht ausgestattet. Zwar werden die Inhaber von Vorzügen zur Hauptversammlung eingeladen, sie dürfen dort aber weder ein Rederecht ausüben, noch abstimmen. Der Verzicht auf das Stimmrecht bringt aber im Gegenzug finanzielle Vorteile. In aller Regel bekommen Vorzugsaktionäre eine höhere Dividende als Stammaktionäre.

Zahlt eine Aktiengesellschaft ihren Vorzugsaktionären nicht mehr als den Stammaktionären, haben die Vorzugsaktionäre ein Sonderstimmrecht. Der Rest muss zwingend als Stammaktien emittiert werden. David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen. Startseite Geldanlage Aktien Stammaktien und Vorzugaktion: Aktien - David Gerginov.

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Denn sie repräsentieren den gleichen Teil des Grundkapitals. Was den Stammaktionären ihr Stimmrecht wert ist, bekommen die Vorzugsaktionäre immerhin mit einem Dividendenaufschlag abgegolten. Warum sich Stamm- und Vorzugsaktien aber an den Börsen manchmal so unterschiedlich entwickeln, hat einen anz einfachen Grund: Es liegt an der Situation der AG oder der zugehörigen Aktien.

Denn der potenzielle Käufer einer AG will möglichst schnell die Mehrheit der Stimmrechte auf sich vereinigen. Das lockt natürlich auch viele Spekulanten und Trittbrettfahrer, sich Stammaktien zu kaufen und sie später viel teurer an den Interessenten zu verkaufen.

Das beste Beispiel war VW. Die Kurse der Vorzüge dagegen sanken in dieser Zeit sogar. Volkswagen steht noch am besten da. Die Vorzüge sind interessant wegen ihrer Dividenden. Sie sind aber auch interessant, wenn sie — und nicht die Stammaktien — es in einen bekannten Börsenindex schaffen. Prompt sind seitdem die Vorzüge im Wert gestiegen, während die Stammaktien für Anleger mittlerweile weniger interessant sind. Je bekannter der Index, desto besser ist das für die Aktien seiner Mitglieder.

Denn die Passivfonds, die den entsprechenden Index einfach nachbilden, müssen dann die entsprechenden Aktien kaufen.