HiSense™-Gasanalytik

D ie Thermografie zur Energieberatung ist die klassische Anwendung der Thermografie im Bauwesen, aber wie das Inhaltsverzeichnis dieser Webseite zeigt, nur ein kleiner Teilaspekt.

Zwei Drittel aller Thermogramme entstehen dabei in der Regel von innen. Cervinae Goldfuss , Capreolinae Brookes , Diese Durchfeuchtung ist frisch und wird noch mit Wasser von unten her beschickt, bis das aufsteigende Wasser an einer Trennfuge der Gipsdielenwand abrupt zum Stehen kommt.

Optimale Kälberfütterung

ABB-Chef Ulrich Spiesshofer, ABB-Zentraleuropachef Peter Terwiesch und B&R-Geschäftsführer Hans Wimmer am Dienstag, 4. April , in Eggelsberg, Bezirk Braunau.

Erst in der Römischen Antike kehrte die Walnuss, von den Legionären als eine der Trophäen von ihren Eroberungszügen gebracht, nach Europa zurück. Seit dieser Zeit ist der Walnussbaum auch auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands zu treffen. Übrigens ist nicht nur anhand der komplizierten Genanalyse, sondern auch aufgrund von einigen typischen Merkmalen festzustellen, dass unsere Walnuss eigentlich aus den subtropischen und tropischen Regionen stammt:.

Die Höhe des Baumstammes und die Breite der Krone hängen stark von der konkreten Walnussbaumsorte ab. Eine Echte Walnuss kann bei günstigen Bedingungen riesig werden. Stolze 25 Meter hoch mit dem Durchmesser der Krone bis zu 15 Metern — so gewaltig präsentiert sich manchmal ein Walnussbaum. Im Schnitt erreicht seine Krone zwischen 10 und 12 Metern im Durchmesser.

Das zunächst etwas schmächtige Bäumchen braucht mindestens eine Fläche von 8 x 8 Metern, am besten ist sogar ein Quadrat mit der Seite von ganzen 10 Metern für den Baum einzuplanen.

Die Walnuss lässt sich problemlos stutzen und sogar recht stark zurückschneiden. Im letzten Jahrhundert wurden mehrere Sorten gezüchtet, die sich durch einen langsamen Wuchs auszeichnen und eine nicht zu breite Krone besitzen.

Die Beschreibung von den beliebtesten dieser Walnussbaumsorten finden Sie hier. Bei günstigen Bedingungen kann ein Walnussbaum sogar ein wahrlich biblisches Alter von Jahren erreichen. Veredelte Sorten sind etwas kurzlebiger und werden selten über Jahre alt. Vermutlich liegt es an der Bestäubung oder besser gesagt, an der fehlenden Bestäubung. Die Echte Walnuss ist einhäusig , sodass sich die weiblichen und männlichen Blüten auf der gleichen Pflanze befinden.

Problematisch ist indes, dass die männlichen Blüten, die sogenannten Kätzchen , nicht gleichzeitig mit den weiblichen blühen. Daher ist der Walnussbaum in vielen Fällen auf Fremdbestäubung angewiesen. Grundsätzlich spricht freilich nichts dagegen, dass die männlichen Blüten die weiblichen Blüten von demselben Baum bestäuben.

Wenn es nicht klappt, dann genau wegen dieser Eigenschaft, dass die Kätzchen und die weiblichen Blüten zu unterschiedlicher Zeit reif werden. Interessanterweise variieren die Blütezeiten von Jahr zu Jahr. War der Winter lang und hart, öffnen sich die männlichen Blüten später. Das Gleiche passiert, wenn sich der Frühling verspätet.

Die Verschiebung kann dabei einige Wochen betragen. Dann überschneiden sich die Blütezeiten der beiden Blüten. Nicht nur der Startpunkt, sondern auch die Dauer der Blütezeit hängen von der Witterung ab. Nass-kaltes Wetter verlängert die Blütezeit auf mehrere Wochen. Bis zu einem Monat lang blühen dann manchmal die Walnussbäume. Bei der Kultivierung von neuen Sorten wird hoher Wert darauf gelegt, die Überschneidung zwischen den Blütezeiten der weiblichen und männlichen Blüten zu minimieren.

Erreicht wurde bereits, dass bei den Neuzüchtungen die Selbstbestäubung in der Regel problemlos funktioniert. Mehr noch, mehrere Neuzüchtungen besitzen die Fähigkeit, sogar ohne Befruchtung die Früchte zu bilden. Haben Sie genug Platz für zwei oder sogar mehr Walnussbäume, pflanzen Sie unbedingt unterschiedliche Sorten.

Dadurch erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass alle weiblichen Blüten befruchtet werden und steigern Ihre Erträge. Geht es um einen Sämling, wundern Sie sich bitte nicht, dass das Bäumchen im ersten Jahr fast gar nicht wächst.

Doch dann legt der Baum so richtig los. Ein oder gar zwei Meter jährlich sind bei einer jungen Walnuss normal. Handelt es sich um eine der Kultursorten, verhält es sich anders — in diesem Fall ist die Wachstumsrate von der konkreten Sorte abhängig. Manche Sorten, vor allem solche, welche schon früh hohe Erträge bringen, wachsen dafür eher langsam.

Eine Wachstumsgeschwindigkeit zwischen 50 und Zentimetern pro Jahr ist für viele Kultursorten typisch. Standjahr wachsen Walnussbäume besonders schnell, danach verlangsamt sich das Wachstum und der Wachstumsverlauf verändert sich: Es beginnt die Hauptphase der Fruchtbildung. Ab einem Alter von 40 Jahren nimmt die Kronenexpansionsfähigkeit ab. Zwischen 70 und 80 Jahren ist das Höhenwachstum abgeschlossen, die Altersphase setzt ein und die Erträge gehen zurück.

Wann kann ich mit dem ersten Ertrag rechnen? Auch hier sind die Unterschiede zwischen den Sämlingen und Kultursorten gravierend. Ein aus der Walnuss gezogener Sämling bringt die erste Ernte höchstwahrscheinlich frühestens in seinem zehnten Standjahr. Die Kultursorten erfreuen den Gärtner in der Regel schon nach vier bis sechs Jahren mit einem üppigen Ertrag. Doch auch hier haben Sie sich etwas in Geduld zu fassen: Zwei Jahre braucht das Bäumchen, um richtig anzuwachsen, danach kommt die Phase des explosiven Wachstums.

Erst darauf ist mit den Erträgen zu rechnen. Haben Sie keine Lust, jahrelang auf die Walnussernte zu warten? Dann suchen Sie in einer Baumschule oder auch online nach einem kräftigen, jungen Bäumchen mit dem Stammumfang ab Zentimetern.

Wie hoch kann der Ertrag eines Walnussbaumes ausfallen? Grundsätzlich sind die modernen Kultursorten ertragreich, der Ertrag hängt von den Witterungsbedingungen im konkreten Jahr ziemlich stark ab.

Vor allem die frühaustreibenden Sorten bereiten dem Gärtner immer wieder Probleme: Sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, sodass die Blüten erfrieren, kann es sogar passieren, dass die Ernte gänzlich ausfällt.

Überschneiden sich die Blütezeiten der männlichen und weiblichen Blüten nicht und es gibt in der Nähe keine anderen Walnussbäume mit eventuell anderen Blütezeiten, kommt es im schlimmsten Fall gar nicht zur Bestäubung und daher auch zur Fruchtbildung.

In der wissenschaftlichen Literatur sind einige Angaben zum durchschnittlichen Ertrag der Walnussbäume zu finden, die aus Sämlingen gezogen wurden. In den ersten 15 Jahren sind bei den Walnussbäumen aus Sämlingen keine oder nur magere Ernten zu erwarten.

Ein bekannter Pflanzenzüchter und Forscher Rudolf Metzner [3] beschäftigte sich dagegen vorwiegend mit veredelten Sorten und untersuchte Hunderte Walnussbäume in der Region Weinsberg. Er kommt zu dem Ergebnis, dass bereits ab dem zehnten Standjahr die Erträge bei 30 bis 40 Kilogramm pro Baum liegen. Vollerträge zwischen 40 und 60 Kilogramm sind keine Seltenheit.

Walnussbäume "im besten Alter" von rund 40 Jahren bringen stolze Kilogramm Nüsse jährlich. Nicht selten wurden Ernten bis zu Kilogramm pro Baum eingefahren. Ist der Walnussbaum für andere Pflanzen giftig oder schädlich? Nussschalen, das Wurzelwerk und das abgeworfene Herbstlaub der Walnuss scheiden die an sich ungiftige Substanz Hydrojuglon-Glykosid in den Boden aus. Von einem Aortenyneurysma können der Aortenbogen, die Brustschlagader Aorta thoracica oder die Bauchschlagader Aorta abdominalis betroffen sein.

Solch eine Erweiterung kann spindelförmiges oder auch säckchenartiges Aussehen haben. Bauchaortenaneurysmen sind in der Regel echte Aneurysmen. In etwa 30 bis 60 Prozent der Fälle einer Bauchaortenerweiterung treten zunächst keine Krankheitszeichen auf. Kommt es zu Beschwerden, so weisen diese meist auf Komplikationen hin. Häufig wird ein Bauchaortenaneurysma eher zufällig entdeckt, bei Frauen zum Beispiel während einer Ultraschall-Untersuchung des Bauches beim Gynäkologen.

Auch werden Aneurysmen nicht selten als Nebenbefund anlässlich einer Computertomographie oder Kernspintomographie der Wirbelsäule erkannt, die vom Orthopäden wegen eines Verdachts auf Bandscheiben- oder Wirbelkörperveränderungen angefordert wurden.

Diese treten auf, wenn das Aneurysma die unteren Wirbelkörper in Mitleidenschaft zieht. Bei schlanken Menschen kann letztere durch die Bauchdecke ertastet werden, ein sicheres Diagnosekriterium ist dies jedoch nicht, da auch die gesunde Hauptschlagader bei dünnen Bauchdecken gut zu tasten ist.

Die Erweiterung der Bauchschlagader kann noch eine Reihe weitere Symptome hervorrufen, diese sind unspezifisch und können auch im Rahmen anderer Erkrankungen auftreten:. Die unspezifischen Beschwerden eines Bauchaortenaneurysmas werden häufig fehlgedeutet. Zu den Differentialdiagnosen zählen unter anderem Zwölffingerdarmgeschwür, Nierenbeckenentzündung , Blasenentzündung sowie Wirbelsäulenerkrankungen.

Der akute Verschluss einer Beinarterie geht mit einem plötzlich einsetzenden Vernichtungsschmerz im betroffenen Bein einher. Ein Beinarterienverschluss erfordert eine sofortige Behandlung, um den Verlust des Beines zu vermeiden. Der Patient hat heftige Bauch- oder auch Rückenschmerzen und einen sehr niedrigen Blutdruck.

Um ein innerliches Verbluten zu verhindern und das Leben des Patienten zu retten, muss sofort operiert werden. Etwa 95 Prozent der Bauchaortenaneurysmen sind durch Arteriosklerose bedingt.

Die wesentlichen Risikofaktoren dafür sind Bluthochdruck, das Zigarettenrauchen, Fettstoffwechselstörungen und die Zuckerkrankheit. Neben der Arteriosklerose gibt es einige weitere Faktoren, die zu einer Erweiterung der Bauchschlagader führen können:. Kommt es im Verlauf einer Schlagader zu einer Einengung, beispielsweise durch Druck anderer Organe, Narbenstränge nach Operationen oder auch durch Geschwülste, dann steigt vor der Engstelle der Druck stark an, mit dem das Blut die Arterie passieren muss.

Man spricht dann irreführenderweise von mykotischen Aneurysmen, obwohl es sich nicht um Pilz-, sondern um bakterielle Infektionen handelt. Eine Sonderform stellt das inflammatorische Aneurysma entzündliche Arterienerweiterung dar. Auch die Umgebung der Aorta kann von der Entzündung und Fibrose betroffen sein, was unter anderem zu einer Einengung der Harnleiter führen kann. In 50 bis 60 Prozent der Fälle kann der Arzt durch die körperliche Untersuchung eine Bauchaortenerweiterung erkennen.

In über der Hälfte der Fälle reicht eine körperliche Untersuchung aus, um das Bauchaortenaneurysma zu diagnostizieren.

Ist durch die körperliche Untersuchung die Erweiterung der Bauchschlagader nicht zu erfassen, sollte bei bestehendem Verdacht auf diese Erkrankung unbedingt eine Ultraschalluntersuchung des Oberbauches erfolgen. Die Ultraschallmethode kann von vielen Ärzten sicher und für den Patienten schmerzlos durchgeführt werden. Der maximale Durchmesser der Bauchschlagader beträgt normalerweise direkt unterhalb des Zwerchfells 2,5 Zentimeter und in Höhe der Aufzweigung in die Beckenarterien 1,7 Zentimeter.

Hinderlich bei der Ultraschall-Untersuchung kann die normale Darmgasbildung sein. Mit der Ultraschall-Untersuchung kann festgestellt werden, ob eine Erweiterung der Bauchschlagader vorliegt. Weitere Untersuchungen sollen klären, welche Konsequenzen diese Erkenntnis für den Patienten nun nach sich zieht. Über welchen Abschnitt der Bauchschlagader erstreckt sich die Erweiterung? Sind die Abgänge wichtiger Bauchorganarterien, zum Beispiel der Nierenarterien, in die Erweiterung miteinbezogen?

Befinden sich Blutgerinnsel in dem Aneurysma, falls ja: Die Wachstumsrate sollte 0,4 Zentimeter pro Jahr nicht überschreiten. Gelingt aufgrund technischer Schwierigkeiten, zum Beispiel wegen Luftansammlungen im Darm, die Ultraschalluntersuchung nicht, so kann vom Radiologen, einem Arzt für Röntgendiagnostik, eine Computertomographie CT oder eine Magnetresonanztomographie MRT, auch Kernspintomographie genannt des Bauches angefordert werden. Im Vergleich zur Ultraschalluntersuchung sind diese Verfahren um ein Vielfaches teurer und sollten daher nur in besonderen Fällen erfolgen:.

Als eher überflüssig ist die früher häufig durchgeführte Röntgenaufnahme des Bauches zu sehen. Je nachdem wie hoch die Gefahr eingeschätzt wird, die für das Leben des Patienten von der Aortenerweiterung ausgeht, wird die Bauchaortenerweiterung unterschiedlich behandelt: Entweder wird der Patient operiert oder es werden primär die begleitenden Risikofaktoren therapiert.

Im Mittelpunkt der konservativen abwartenden Behandlung steht dagegen die Senkung des arteriellen Bluthochdrucks sowie die Verringerung anderer Risikofaktoren. Hierzu gehört der Verzicht auf das Rauchen sowie die konsequente Senkung erhöhter Blutfett- und Blutzuckerwerte. Diese Gefahren müssen denen gegenübergestellt werden, die für den Patienten durch die Operation entstehen. Das Risiko, bei der Operation eines Bauchaortenaneurysmas zu sterben, ist relativ hoch: Um die Gefährlichkeit eines Bauchaortenaneurysmas abzuschätzen, müssen folgende Fragen geklärt werden:.

Aneurysmen mit einem Durchmesser von mehr als 5,5 Zentimeter sollten operiert werden, auch wenn der Patient keine Beschwerden hat. Ist die Wachstumstendenz schnell oder langsam? Bestehen begleitende Erkrankungen des Herzens Herzinfarkt , Herzklappenfehler? Hat der Patient keine Beschwerden und bestehen keine Komplikationen der Bauchaortenerweiterung, so wird man zunächst abwarten und mögliche Risikofaktoren mit Medikamenten behandeln.

Ebenso wird man sich verhalten, wenn von dem Aneurysma zwar eine Gefahr ausgeht, diese aber für den Patienten geringer ist als sein persönliches Operationsrisiko. Auch wenn Begleiterkrankungen wie etwa ein vorangegangener Herzinfarkt, eine stark eingeschränkte Nieren- oder Hirnleistung oder auch eine bösartige Krebserkrankung bestehen, wird häufig auf eine Operation verzichtet. Entscheidet man sich für eine abwartende Haltung, so muss das Aneurysma alle drei bis sechs Monate mittels Ultraschall untersucht werden.