Intel Kaby Lake im Test: Elf Core i7, i5, i3, Pentium und Celeron im Vergleich

Core i7, i5, i3, Pentium und Celeron: Unterschiede. 42 bis US-Dollar – so breit ist die Preisspanne in Intels Kaby-Lake-Portfolio für den Desktop-PC.

Auf die Theorie folgt die Praxis. Die Vereinfachungen würden vermutlich die langfristige erwartete Rendite reduzieren und das vermutlich das Risiko erhöhen, aber der Effekt wäre eher geringer sein, als der Leser annimmt. Ein dritter Punkt ist ein psychologischer:

Elf Mal Intel Kaby Lake für Desktop-PCs im Vergleich

Die FTSE Group wurde als Joint Venture der Financial Times und der Londoner Börse gegründet und ist heute ein Tochterunternehmen der London Stock Exchange. wurde der US-amerikanische Indexanbieter Russell gekauft.

Jetzt muss ich aber mal verständnishalber kurz nachhaken. Nach allem, was ich bisher gelesen habe, sind der Tracking Error und die Tracking Differenz zwei verschiedene Werte.

Der Fonds ist auch noch nicht lange am Markt, oder? Muss das bei der Bewertung auch berücksichtigt werden? Danke für den Kommentar.

Natürlich hast du, recht, dass ich anfangen sollte. Das werde ich auch sehr bald tun. Ich habe mir ein paar simple Kriterien ausgewählt:. Hier kommen wir dann wieder zu Vanguard. Wie realistisch schätzt ihr es ein, dass es hier entsprechende Sparplan-Angebote geben wird. Fidelity scheint - was die anderen ETFs angeht - noch ein etwas dünnes Angebot zu haben der Vanguard World ist mir ja zu klein.

Viel geschrieben, aber ganz kurz. Ich denke, alles schick, denn der wesentliche Punkt ist, du bist dabei und machst dir selbst Gedanken! Da hast du Recht, ich habe den Begriff Tracking Error nicht ganz richtig verwendet. Ich denke beide Werte sollten korrelieren. Tracking Error ist ein Detail, das für den langjährigen Investor nicht ganz so entscheidend ist.

Habe hierzu auch einen Artikel verfasst, so eine Art kleiner Wunschzettel für Weihnachten https: Aktuell bespare ich - vermutlich wie viele von euch - die Comstages im Zudem sollen sie nicht mehr synthetisch swappen, sondern physisch replizieren. Einige andere ETFs von Comstage wurden bzw. Mich persönlich stört die Änderung auf ausschüttend nicht unbedingt, da ich meine Anteile ohnehin selbst reinvestieren oder erstmal auf dem Konto liegen lassen möchte. Dennoch danken wir mal einfach unseren hochkompetenten Gesetzesgebern dafür, dass sie die ETF-Anbieter durch das neue Steuerkonstrukt ab quasi in Richtung Ausschütter treiben und somit die thesaurierende Altersvorsorge sabotieren ;-.

Oder hab ich was übersehen? Hallo Teilzeitinvestor, ja, klick auf den Link zum Factsheet. Hallo Osmium und Teilzeitinvestor, gut gesehen! Zwei sehr ähnliche Indizes und ich habe das verwechselt. Damit das anderen nicht passiert, habe ich den Artikel um eine Tabelle erweitert und den Text entsprechend angepasst. Ich bin ein junger Mensch kurz vor Abschluss der Ausbildung mit guten Berufsaussichten, aber ohne Erfahrung mit Aktien.

Ich habe aber durch besondere Umstände jetzt die Verantwortung über eine schöne Summe Geld und ein altes Depot übernommen. Ich bin angestellt und brauche das Geld nicht kein Immobilienkauf. Damit habe ich ja 3 der 4 apokalyptischen Renditekiller schon im Ansatz erschlagen, bleiben noch die Emotionen: Kann ich kaum einschätzen. Reicht es sich über die Dividenden zu freuen "Mal wieder Geld fürs nixtun bekommen" , auf das Tagesgeld zu gucken "Check, immer noch da.

Ja, die Dividende geht voraussichtlich über den Freibetrag. Ich bin ein klein wenig verwirrt. Betrifft das nur die nicht-ETF Indexfonds?

Und bin dann erstmal die nächsten 10 Jahre fertig? Ich würde daher nicht unbedingt sagen dass mit "einfach nen Welt-ETF kaufen und die Arbeit ist getan" schon alles abgehakt ist.

Im Gegenteil - sowas Produktentscheidungen steht erst am Ende eines Prozesses, nicht an seinem Anfang. Also was du brauchst ist vor allem erstmal Wissen, Bildung und Verständnis darüber, eine eigene, zu dir und deiner Situation passende Anlagepolitik zu entwickeln.

Ja, auch wenn man am Ende davon auch "nur" in nen ETF investiert, geht es eben darum zu wissen warum man das überhaupt macht, und wie man damit, vor allem für den Einsteiger psychologisch, am besten umgeht. Ich würde dir daher raten, dir die Zeit zu nehmen und das sollte man auch, bei substanziellen Geldentscheidungen , dir folgende Artikellisten durchzulesen ruhig in dem Tempo, das du brauchst um es wirklich verdaubar zu verstehen , denn alle nötigen Basics wurden hier ja schon mal einsteigerfreundlich erklärt und die Listenübersicht bringt einen "roten Faden"-Zusammenhang rein.

Die Emotionen sind tatsächlich ein Knackpunkt. Vieles in den Diskussionen dreht sich um recht "technische" Details welchen ETF kaufe ich bei welchem Broker, welche Aufteilung, wie optimiere ich Steuern, usw Dazu wurde hier auch so einiges hilfreiches geschrieben weils eben so ein grundlegendes und wichtiges Thema für alle ist , daher verweise ich nochmal auf die Artikellisten-Links.

Klingt offensichtlich, aber viele überspringen diesen Schritt halt und wundern sich dann später. Mit dem Studium der Geschichte kannst du einen Referenzbezug aufbauen, also eine realistische Erwartungshaltung entwickeln, welche Schwankungen auf Tages, Wochen, Monats und Jahresebene so auftreten können.

Die zweite Sache ist eine Ableitung aus der ersten. Verdoppele diesen Prozentbetrag und du bekommst deine empfohlene Aktienquote, der Rest des Geldes wird sicherer angelegt. Ja, das ist wieder eine sehr individuelle Angelegenheit, da können unterschiedliche Leute zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Zb spricht "für mehr Risiko" ist ja auch immer mehr langfristiges Renditepotential , dass du noch jung bist und auf das Geld noch nicht existentiell angewiesen, andererseits bist du noch Anfänger und musst dich erst dran gewöhnen - du siehst, das ist eine sehr persönliche Sache, die kann niemand anderes von aussen für dich entscheiden sondern dass musst du mit dir selber abklären - denn nur du musst ja auch mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen leben.

Es geht hier also um den "noch ruhig schlafen können"- Faktor, der bei jedem anders ist. Was die "Gewöhnung" angeht, haja, all das worüber wir bisher geredet haben sind eigentlich erstmal "nur theoretische Trockenübungen".

Die wirkliche Psychologie spielt sich aber nicht im Lehrbuch, sondern im Leben ab. Oft zb ändert sich die Risikoeinschätzung wenn dann mal wirklich richtig viel eigenes Geld "im Spiel" ist und rumschwankt, das konkretisiert die vorher nur theoretischen Gedanken wo man gefühlslos Zahlen im Excel hin und her schieben konnte, jetzt auf eine ganz reale Ebene wenn man einen persönlichen Bezug zur Wertentwicklung "seines" Geldes bekommt. Natürlich geht es hier vor allem um die Schwankungen nach unten, die nach oben sind ja weniger das Hauptproblem: Manch einer brauch weniger, mancher mehr, ist alles okay, soll jeder machen wie es passt.

Es geht halt darum, sich an die Schwankungen zu gewöhnen, bzw sich ab zugewöhnen, die typischen Anfängerfehler machen zu wollen, und das schaffen die meisten eben in kontrollierten Schritten.

Ich sag mal so als jemand der schon jahrzehnte anlegt , mit der Zeit lässt die Aufregung und das Interesse von selbst natürlicherweise nach. Am Anfang findet man das tägliche Auf und Ab der Kurse noch sehr spannend und schaut viel zu oft und viel zu nervös nach, aber irgendwann kommt da eine gewisse Ruhe rein nicht unbedingt in den Kursen selbst, sondern im persönlichen Umgang mit ihnen , man könnte das auch als "Langeweile" bezeichnen, aber das muss ja keine negative Qualität sein, gerade für die meisten Leute die sich lieber mit was anderem als die ganze Zeit nur mit Börse beschäftigen wollen würden.

Ins Depot kuck ich noch höchstens vielleicht einmal im Monat, auch nur zur Protokollierung für meine Buchführung, im Grunde könnte ich auch nur einmal im Jahr reinschauen. Irgendwann, wenn halt die Novelität verschwunden ist bzw man sich an die nötige Hornhaut im Kopf gewöhnt hat, verinnerlicht man dass man die Kurse duch eigenes Anschauen doch sowieso nicht beeinflussen kann, daher wird man sich auch nicht umgekehrt von den Kursen nicht mehr so die eigene Stimmung beeinflussen lassen, und man behandelt das ganze mit einer entspannteren Routine.

Klar, den "Börsenkurs einfach komplett zu ignorieren" klingt erstmal Wozu soll man denn überhaupt "den Börsenkurs beachten? Irgendwelche aktive Herumtraderei, also taktische rein-raus-Spielchen, sind bei unserer Art der Anlage ja aus guten Gründen nicht vorgesehen. Gibt wichtigere Dinge im Leben: Die "Technik" ist relativ schnell geklärt, zB nen ETF über nen Broker zu ordern ist nicht wesentlich komplizierter als ein einfaches Online-Überweisungsformular auszufüllen.

Die wirkliche Arbeit findet jedoch in der psychologischen Abteilung statt - nämlich das man den einmal gekauften ETF dann auch lange genug liegenlassen kann, und seine Schwankungen aushalt. Das kann, je nach Typsache, ein langer Kampf sein, gerade deswegen weil das so wichtig für die Überwindungsphase bei Anfängern ist wird hier soviel dazu geschrieben. Ansonsten sei nochmal zur Ehre der "Einfachheit" gesagt, haja warum "muss" das ganze denn auch "komplizierter" sein?

Natürlich, es gibt da draussen noch viele andere weitere Anlagestrategien, die alle aufwändiger sind versprechen dafür natürlich höhere Erträge, aber was davon zu halten ist muss auch jeder persönlich abklären , bzw als aussenstehender Neueinsteiger scheint man bei dem Thema erstmal von Schein Komplexität erschlagen zu werden, aber mit etwas Erfahrung trennt sich dann auch relativ schnell die Spreu vom Weizen, also die wichtigen Dinge von den unwichtigen.

Die wichtigen hierzu passen alle auf einen Bierdeckel und sind so einfach, dass man kein Doktortitel der Finanzwissenschaften braucht, um sie zu verstehen: Breit streuen, Kosten kleinhalten, langfristig anlegen und die nötige Durchhaltefähigkeit dafür entwickeln.

Das wars eigentlich schon, alles weitere sind oft nur Ableitungen und Untervarianten davon. Also wie gesagt, nochmal der Hinweis dich in Ruhe in die gegebenen Links einzulesen. Nimm dir soviel Zeit wie du brauchst bis du das Gefühl hast, das Thema verstanden zu haben merkt man daran, dass man sich seine Fragen dann schon selbst beantworten kann , und lass dir keinen Druck bei so wichtigen Geldentscheidungen machen weder von dir selbst noch von anderen. Wenn dann erst die Grundlagen warum investieren, in was investieren, wieviel investieren Und zu Vanguard, ja die "ungewöhnliche Unternehmensstruktur" betrifft eigentlich nur deren "originale" amerikanische Gesellschaft und deren Fonds.

Wäre ja fast zu einfach Ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht. Eventuell lässt sich das Verhältnis auch mit neuen Sparbeiträgen wiederherstellen. Ich kenne die Gebührenstruktur dort nicht. Ist aber nicht schlimm!

Das Geld der Anleger muss jedoch klar als Sondervermögen abgetrennt sein. Dies ist hier auch der Fall. World, Emerging Markets und Dev. Europe investieren und nach BIP gewichten. Ein Sparplan folgt später wenn ich dann fest im Berufsleben stehe, daher für mich nicht schlimm dass er aktuell nicht sparplanfähig ist. Oder Alternativ klassisch Spricht etwas dagegen, was ich nicht bedacht habe? Aber man will nichts falsch machen Sollte ich einen bestimmten Moment abpassen fürs Kaufen?

Vielen Dank für eure Hilfe - ein Finanz-Frischling und vor allem vielen Dank Finanzwesir für diesen informativen und unterhaltsamen Blog!! Wollte ich mal gesagt haben. Wenn du es wirklich selbst und auf die letzte Nachkommastelle exakt machen möchtest, hier mal ne Anleitung "BIP-Gewichtung zum Selbermachen".

Achja und jedes Jahr, die Daten verändern sich ja auch fortlaufend immer ein bischen, die ganze Prozedur wiederholen. So kannst du es machen wenn dich das ganze wirklich auf die letzte Nachkommastelle genau interessiert, wie denn die BIP-Verhältnisse deiner individuellen Index-Kombination das kann man also mit jeder weiteren möglichen auch so machen sind. Aber wie gesagt, soll sich auch keiner abhalten lassen, wenn er das eben genauso will: Falls noch nicht bekannt, empfehle ich nochmal die Lektüre der Übersichts-Artikellisten des Finanzwesirs, wo er alle wesentlichen Grundlagen also genau das, was dich in die Lage versetzt, dir deine Fragen selbst beantworten zu können schon einmal gut nachvollziehbar und laienverständlich aufbereitet dargelegt hat.

Nimm dir also ruhig die Zeit dauert vielleicht ein paar Stunden insgesamt, aber kann eben auch so eingeteilt werden wie es dir individuell passt. Das sage ich nur weil ich ansonsten viele der bereits in den Artikeln gegebenen Inhalte und Ratschläge wiederholen würde, und da kannst du dich doch lieber gleich bei den Originalquellen bedienen: Nein es spricht im Prinzip nichts dagegen.

Viel wichtiger wird erstmal die Psychologie sein, also die Gewöhnung an den Umgang mit schwankenden Anlagen, wie es Aktien nunmal unvermeidlich sind. Ich vertraue darauf, dass du das selbst entscheiden kannst, wie du dich hineinbegeben willst. Nein setz dir einfach einen festen Plan, und halte dich konsequent daran.

Kommt halt darauf an, was man mit "falsch machen" gemeint hat. Nein, rein "technisch" kann man da nicht viel falsch machen.

Die Vanguard-ETFs sind alle ziemlich in Ordnung andere ETFs aber auch , und ne Order durchführen ist im Prinzip auch nicht viel komplizierter als ein Online-Überweisungsformular auszufüllen spätestens beim dritten, vierten Mal wird das auch genauso langweilige Routine. Der gewünschte Gewöhnungs-Effekt halt. Nein, die Haupt"fehler"quelle liegt nicht in den technischen Details, sondern in den Kopfsachen.

Erinnern wir uns doch nochmal dran, was sind die Laien-"Bierdeckel-Grundregeln" beim einfachen passiven Investieren: Man muss die Anlage dann auch langfristig durchhalten können. Im Grunde geht es also bei dem ganzen letzten Punkt nur um eine Sache - nicht den einen typischen Anfängerfehler zu machen, vor dem immer gewarnt wird: In einen Börsenabschwung zittrig zu werden und mit Verlust zu verkaufen.

Das ist eigentlich der einzige, bzw der schlimmste Fehler, vor dem du dich schützen musst bzw den du vermeiden musst. Nein - da rutscht man schnell rein in taktische timing Spielchen. Für langfristig passive Anleger sollte das Ziel eigentlich sein, sich solche Gedanken eher abzugewöhnen als anzugewöhnen.

Weil ansonsten - andersherum gefragt - auf welchen "bestimmten Moment" willst du denn auch warten? Was wenn er nicht kommt? Ansonsten bringt dir das der Markt mit der Zeit schon noch von selbst bei: Nein im Sinne von - ich oder irgendjemand andres sonst kann dir seriöserweise sagen, zb "am Das kann morgen, oder in zwei Wochen, oder in vier Monaten sein, das ist allein deine Sache.

Hier mal ein Erklär-Artikel über Währungs"risiko" https: Ja, Währungen schwanken eben ein bischen rum, das beeinflusst halt nochmal zusätzlich deine eh schon von selbst schwankenden Wertpapierkurse. Der Einfluss ist aber, besonders halt langfristig gedacht, nicht so sehr überzubewerten, dass man sich vor lauter Angst vor übertrieben ominösen Währungs"risiken" warum nicht auch Währungs"chance"? Bezüglich Fidelity kann ich Interessenten nur raten mal reinzuschauen.

Die werben nicht so aggressiv und die Internetseite ist auch kein Mekka an Informationen. So sind die nie in Sparplanvergleichen a la justetf und Co. Das mit dem Währungsrisiko ist Quatsch. Da sind Aktien drin und die sind immer das gleiche Wert, egal ob du das nun in Euro oder Dollar oder Yen ausdrückst. Wenn du anfängst Währungen zu sichern, dann betreibst du eine Währungsspekulation. Wenn du bewusst in Währungen spekulieren willst okay, wenn nicht ist die Fondswährung egal.

Währungsabsicherung kostet langfristig nur Rendite. Was du falsch machen kannst ist die Auswahl des Börsenplatzes. Nicht an allen Börsen wird dieser Fonds in ausreichender Stückzahl gehandelt. Daher empfehle ich vor dem Kauf die RealtimePreise an den verschiedenen Börsen zu vergleichen und nur eine Limitorder aufzugeben. Früher habe ich den A1JX52 oft in Amsterdam gekauft weil es trotz höherer Börsengebühren unter dem Strich günstiger war.

Ich würde auf jeden Fall den Kurs vergleichen zu dem du die Aktien "kostenlos" bekommst. Ich bin in ähnlicher Situation wie Marie und habe meinen Steuerfreibetrag noch lange nicht ausgeschöpft. Mich interessiert, ob nach der Investmentsteuerreform überhaupt noch ein steuerlicher Vorteil von auschüttenden gegenüber thesaurierenden Fonds besteht, wenn der Freibetrag noch nicht ausgeschöpft wurde? Ich stelle es mir nämlich so vor, dass nun die Depotbank auch eventuelle Gewinne eines thesaurierenden ETF jedes Jahr vom Freibetrag automatisch abzieht?

Hallo Marie, zunächst Mal zu Deiner zentralen Frage: Das ist der entscheidende Punkt. Alles andere ist in meinen Augen ziemlich egal und spielt in der "Liga der Liebhabereien". Was ich allerdings in Deiner Situation "kurz vor Ende des Studiums", Börsenneuling nicht unerwähnt lassen möchte: Es gibt vielleicht noch andere Dinge, die Du zuvor beachten solltest:.

Ich hoffe, das gibt Dir ein paar Impulse für den Start an der Börse - Du wirst bestimmt noch ein paar weitere Hinweise bekommen. Leider kam die Bestätigung seitens OnVista noch nicht.

Es sind schon 2 Wochen her seitdem keine Rückmeldung.. Der 1-ETF liest sich ja schon verlockend mit Natürlich will ich die ETFs lange halten bzw. Demnächst kommt der Berufseinstieg und die ein oder andere Investition weshalb ich nur circa. Wobei ich es ja eigentlich gelesen habe, das meine Überlegungen zwar schön und gut sind, aber im Endeffekt nach einigen Jahren kaum eine Rolle spielen werden.

Aber ein kurzes Feedback wäre trotzdem super. Das ist wohl etwas, was du am besten mit Onvista selbst anstatt mit uns bespricht, nur die sind ja da zuständig. Einfach mal Nachfragen, in welchem Prozessschritt die Anmeldung grad festhängt bzw worans hapert. Ich nehme an du bist ansonsten ein Börsenanfänger? Da ist das ja ein ziemlich sportlicher Einstieg. Wenn die ganze Summe sofort investiert wird, bist du bereit die vollen Schwankungen ohne Gewöhnungszeit aushalten zu können? Wenn nicht, ist es auch keine Schande, wenn man zum Einstieg lieber etwas stückelt - aber wie gesagt, das muss jeder selbst wissen.

Zweitens, was ist der strategische Hintergrund also deine Überzeugungen und Theoriemodelle bei der Aufteilung in von passivem ETFs und aktivem Einzelaktien? Ich meine, jeder soll machen was er für richtig hält, nur man selbst allein muss ja mit seinen Entscheidungen leben.

Es ist halt wichtig, solche Grundhaltungen vorher zu klären, daher ist interessant was die Überlegungen dahinter sind, so kann man schauen ob die zur Zielerreichung förderlich oder hinderlich passend sind. Bei allen solchen Details immer die Originalseiten der Anbieter nachschauen, da kann man am ehesten davon ausgehen die korrekten Infos zu erhalten.

Ich nehme an, du beziehst dich dabei auf die Bankeinlagen-Sicherung? Erstmal prinzipiell wichtig zum Verständnis - Wertpapiere sind keine Bankeinlagen. Das hat also damit nicht wirklich was zu tun. Würde ich auf jeden Fall empfehlen. Gerade bei solchen substanziellen Finanzentscheidungen ist es immer besser, lieber in Ruhe aber dafür mit Verständnis sich durch- und heranzuarbeiten, nicht vorschnell und unsicher.

Du machst grad im Prinzip nix anderes als ne "Rückwärts-Optimierung". Nur wenn du zu beiden was schlüssiges sagen kannst, macht es Sinn sich damit weiter zu beschäftigen. Denn vom Risikoverhalten Schwankungsbreite, Drawdowns unterscheiden die sich beide eigentlich auch nicht so wesentlich. Nach etwas Eingewöhnungszeit ist das eigentlich auch nicht schwieriger. Das wird für dich eh noch eine ganze zeitlang ziemlich irrelevant sein, bis nicht auch überhaupt mal genug Kapital in den ETFs angesammelt ist, dass sich Rebalancing überhaupt "lohnt", also mach dir darüber mal noch nicht soviele Gedanken.

Es gibt im Grunde nur wirklich eine Sache die man als Passiv-Anleger "falsch" machen kann. Und nein, dabei gehts nicht um so Details wie 1-ETF oder ne ausgeklügelte Verteilung, das sind langfristig nur Nebenkriegsschauplätze. Das einzige was man "falsch" machen kann ist, in ner Krise zu verkaufen.

Solang du es schaffst, das zu verhindern bzw die Investition langfristig konsequent durchzuhalten, hast du schonmal das wesentliche geschafft. Das liest man halt, weil es auch wirklich so ist sag ich mal als jemand, der auch schon lange genug dabei ist, um die wichtigen von den unwichtigen Dingen beim Anlegen unterscheiden zu können.

Und das merkst du auch selbst schon mit der Zeit. Wichtig ist vor allem, dass du überhaupt mal anfängst, und dann auch lange genug durchhälst.

Einfach ein bischen weiter hier mitlesen, dann bekommst du das nötige Wissen: Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Frage richtig verstehe. Aber der Depotinhalt ist in keiner Weise über die Einlagensicherung abgesichert, weil es eben keine Einlage ist.

Irgendwie habe ich jetzt Sorge, dass Du glaubst, bei erheblichen Kursverlusten wird Dir irgendjemand etwas ersetzen. In dem Fall bist Du seelisch noch nicht ganz aus dem Sparermodus heraus. Ich verstehe nicht, was das für Zahlen sind, wie Du zu dem Ergebnis kommst und warum Du dem Ergebnis eine Bedeutung beimisst?

Um was genau geht es hier? Die TER ist bereits im Kurs enthalten. Eine Sparrate von 2. Oder was machst Du dann? Geld für das Umschichten spart man tendenziell dann, wenn man weniger ETF hat. Da müsste also nichts umgeschichtet werden. Ja k sollen passiv angelegt werden und 20k in Nieschensektoren vielleicht sogar auch als ETF ,Einzelaktien war da eher der falsch gewählte Begriff von mir. Und ich schätze das Potenzial der Nischenprodukte so stark ein das ich da gerne was reinstecke.

Kann dabei auch Schwankungen aussitzen. Dachte ich mir, da ich gelesen habe das die ETFs eh nicht auf dem Depot sind sondern bei einer Unterfirma der Deutschen Bank liegen und nur der Verweis auf das Depot gehen. Man kann doch auch passiv mit Einzelaktien anlegen, das widerspricht sich doch nicht. Steuerlich können Einzelaktien auch von Vorteil sein.

Ich würde direkt das 3-ETF Modell wählen. Nur dann ist später ein Rebalancing möglich. Das muss nicht zwingend durch Verkauf passieren. Es reicht im Prinzip aus den schlechter gelaufenen ETF nachzukaufen. Das ist zwar nur einen Momentaufnahme, aber ich werde am Wochenende eine Excelliste mit den anteiligen BIPs erstellen. Dann sind es zwei ETFs. Somit habe ich bei IngDiba weniger kosten, aber muss dafür manuell nachkaufen; aber das probiere ich einfach aus.

Ich lese einfach weiter munter weiter und höre mir noch paar Podcast an. Du glaubst garnicht wie oft sich die Risikowahrnehmung und -Toleranzen mancher Leute schlagartig ändern können, sobald Börsenschwankungen nicht mehr nur theoretische Bewegungen sind die man sich bequem im unbeteiligten historischen Chart von Aussen anguckt, sondern live "echte" Minus- Zahlen die man viel drückender empfindet weil sie dann das "eigene Geld" belasten. Deshalb wird auch so oft Einsteigern empfohlen, dass sie zum Anfang lieber in mehreren Schritten an die Sache herantasten sollen.

Wenn die einmal stehen, schaffst du es damit auch besser, deine Entscheidungen egal welche langfristig konsequent durchzuziehen: Es ist immer gut, wenn man das auch mal öffentlich erklärend zu formulieren hat, so muss man seine Überzeugungen strukturieren. Es ist ja, wie ich im ersten Text schon schrieb, auch in gewissen Dingen eine Grundfrage. Warum macht man nicht komplett nur passiv also warum ist man davon anscheinend doch nicht komplett überzeugt?

Oder auf der anderen Seite, wenn die Nischendinge soviel Potential haben, warum macht man nicht nur die Nischensachen? Ich will nur mal herauskitzeln, welche Gedanken dir du dazu gemacht hast, bzw welche strategiebildenden theoretischen Hintergründe deine Überzeugungen unterfüttern. Mhm ich versteh deine Formulierungen noch nciht ganz, aber ok ich sags mal so. Die Einlagensicherung betrifft, wie der Name schon sagt, nur Einlagen, und greift im Falle einer Bankpleite um dich mit deinen Forderungen gegenüber der Bank was Einlagen halt im Grunde sind zu entschädigen - soweit die Theorie jedenfalls ;-.

Wertpapiere sind jedoch keine Einlagen in diesem Sinne. Sie werden nur "verwahrt" und sind im Falle einer Bankpleite nicht "weg". Ich bekomm grad triggernde Flashbacks zu einer langen Diskussion, die man vor einiger Zeit über solche Formulierungen schon geführt hatte: Das ist doch genau der Punkt, auf den ich dich hinweisen wollte.

Um daraus ernsthaft eine langfristige Handlungsanweisung zB ob der "Überlegenheit" des einen ggü des anderen Ansatzes ableiten zu können, muss die Herangehensweise schon ein bischen tiefer sein als nur die letzte vergangene Einjahresrendite zu betrachten - denn deren Aussagekraft für die nächste zukünftige Jahresrendite oder, da wir ja Langfrist-Investoren sind, für die Jahre Zukunftsrendite ist doch, gelinde gesagt, sehr begrenzt.

Ich wiederhole die zwei entscheidenden Fragen, die man sich bei solchen Optimierungsspielchen stellen muss: Woher kam der Vorteil in der Vergangenheit eigentlich genau wirklich? In unserem konkreten Beispiel hier Abweichende Regionengewichtung versus Basis-Index kann man das ja leicht konkretisieren.

Wenn eine abweichende Gewichtung den Basis-Index outperformt, kann das nur zwei Gründe haben, die beide miteinander verbunden sind. Entweder, man war stärker als im Basisindex untergewichteten in Positionen engagiert, die eine überdurchschnittliche Einzelentwicklung hatten, oder man war dito weniger als der Basisindex in Positionen engagiert, die eine unterdurchschnittliche Einzelentwicklung hatten. Wenn man genauer nach den Ursachen der Performanceunterschiede schaut und sie in ihre Einzelbestandteile zerlegt, ergibt sich zum Beispiel, dass die EMs im letzten Jahr eine überdurchschnittliche Rendite hatten, und USA eine unterdurchschnittliche.

Davon profitierte der Mix, weil dort ja auch tendenziell EMs übergewichtet von derem Anstieg also mehr mitgenommen werden konnte sind und USA untergewichtet von derem Zurückhinken man also weniger betroffen war , ggü dem All-World. Jetzt, und das ist der Knackpunkt, um daraus ein "allgemeines Gesetz" ableiten zu können, also die Frage "ist das nur eine zufällige Momentaufnahme, oder kann man annehmen dass dies eine langfristig haltbare Tendenz ist?

Die Vanguard Fonds hören sich ja sehr nett an, aber wäre es als langfristiger Anleger nicht trotzdem sinnvoller auf thesaurierende Fonds zu setzen, wenn man den Freibetrag bereits voll ausnützt bzw. Anlagetage bei DKB Ist das eine seriöse Information? Gut, dass es Thesaurierer gibt. Man kann sich dazu doch leicht dutzende aktuelle Zeitungsartikel ergoogeln, anhand derer man die Seriösität beurteilen kann?

Nun, es steht in dem Sondierungspapier drin, allerdings nur in Bezug auf die Abgeltungsteuer auf "Zinserträge". Ob das nur ungenau ist und was alles unter Zinserträge fällt, wird man noch sehen müssen.

Aber potenziell ist das schon wieder das nächste dicke Ei, entweder weil eine erhebliche steuerliche Schlechterstellung droht der Grenzsteuersatz der Einkommensteuer für einen kinderlosen Single übersteigt bspw. Man darf gespannt sein. LU Empfiehlst du diese zu verkaufen und das Geld mit in die Etfs zu stecken?

Niemand hier kann dir von aussen seriös ne Anlageberatung geben, und ich glaube, darum gehts hier auch garnicht, sondern die Leute durch Bildung in die Lage zu versetzen, sich ihre Fragen schon selbst beantworten zu können: Die Entscheidungen müssen also von dir kommen und zu dir passen, wir können dazu höchstens noch einige Hinweise geben von Dingen auf die man unserer Erfahrung nach dabei achten sollte.

Wenn ich zB vor einer "soll ich X verkaufen? Bestehen diese Gründe immer noch? Wenn ja - X weiter halten. Wenn nein - X verkaufen".

Woran lag das, und muss ich evtl meine Überzeugungen ändern? Und auch wichtig, gibt es bessere Alternativen? Wenn du dir selbst gegenüber schon begründen kannst, was du für langfristig überzeugender hälst, und von was du langfristig mehr erwartest, ist das ja schon ein deutlicher Hinweis darauf was du ansonsten mit den alten Fonds machen solltest. Auch strukturell, also auf der Ebene der Anlagenverteilung, lässt sich das schon relativ eindeutig auflösen, da die beiden Alternativen ETFs und Fonds ja ziemlich vergleichbar sind.

Haben den gleichen "Zweck" langfristiges Kapitalwachstum durch Partizipation an den Börsenentwicklungen , und wir können mit den öffentlichen Finanzplatformen relativ leicht vergleichen, wer den Zweck besser erfüllt.

Wozu brauchst du Mischfonds? Hinter LU versteckt sich übrigens eigentlich der "UniGlobal II" -Aktienfonds, die "Profi Rente Select" ist dabei nur der Riestervertrag unter dem das ganze läuft und von solchen weiteren Kostenschichten sind wir hier im allgemeinen auch kein Freund von.

N'Abend, kennt noch jemand eine Antwort auf meine Frage vom 3. Justus du Faulpelz, wie waere es, wenn du den ganzen Blog lesen wuerdest, anstatt dir alles vorkauen zu lassen? Kommentare und dort verlinkten Unterseiten, und glaubst dann, wem du willst: Das wird sich innerhalb diesen Jahres alles noch einpendeln, da meine Frau nach Abschluss des Studiums auch anfängt zu arbeiten.

Ich bin Anfang 30, Kinder sind nicht geplant, Hausbau evtl. Hallo Max, Du machst nichts von alledem, sondern packst das ganze Geld aufs Tagesgeldkonto. Wer bauen will, braucht "Cash in de Täsch" wie man im Rheinland sagt. Offen gesagt solltet ihr beide mal das Thema. Ein Haus bauen, dass dann von einem kinderlosen Ehepaar bezogen wird Hm, aber nun gut.

Hausbau ist eine Lifestyle-Entscheidung. Vielleicht seid ihr beide ja leidenschaftliche Gärtner oder Du bist ein begeisterter Heimwerker, der gerne eine vollausgestattete Werkstatt sein eigen nennen möchte und gerne auch nach Oder Du hast eine Schlagzeugerin geheiratet Aber meine Lebenserfahrung sagt etwas anderes.

Die Zeitangabe "in ein paar Jahren" interpretiere ich als "in weniger als 10 Jahren". Finger weg von der Börse! Warum eigentlich ein EH? Vielleicht einfach, weil man das so macht, in der Gegend in der Ihr lebt. In der Regel ist ein Haus das grösste Investment des Lebens.

Es sollte also Sinn machen. Ihr werft ansonsten Eure gesamte übrige private Altersvorsorge über den Haufen. Trotzdem finde ich schon, dass Ihr mit ETFs anfangen solltet. Natürlich nicht mit so hohen Beträgen. Hallo Finanzwesir, vielen Dank für deine prompte Antwort und deine "Erdung".

Meine Frau und ich haben am Wochenende nochmal ausführlich die Pläne diskutiert. Hier gibt es wohl auch den Trugschluss, dass man einmal das Haus abbezahlt und dann Ruhe hat und nicht die Instanthaltungskosten usw.

Lange Rede, kurzer Sinn: Daher denke ich, dass 3 auf längere Sicht besser ist. Ich möchte mir die Option für die Zukunft eben nicht "verbauen". Daher frage ich mich, wie man einen solchen Wechsel am besten durchführt.

Hallo Finanzwesir, danke für die umfassenden Infos. Ich wollte an dieser Stelle mal mein Szenario darstellen und Meinungen einholen. Wir haben leider zu spät festgestellt, dass wir Wohnungsmieter sein wollen wir hassen Gartenarbeit und Handwerker sind teuer, wenn man weder Zeit noch Lust hat alles selber zu machen und ein Doppelhaus in der Niedersächsischen Pampa erworben.

Würde ich allerdings nicht nochmal machen, war halt Glück. Auf dem Tagesgeld sind jetzt noch In zwei Jahren brauchen wir das Geld und es sollte ja nicht unbedingt weniger sein: Bei der Diba greift die Grenze pro Order, also muss jeder Posten über die gehen. Gerade bei jungen Menschen, die gerade ins Berufsleben starten und bei denen hinter dem Haus noch ein Fragezeichen steht auf Kinder muss man nicht sparen: Eben weil das Risiko begrenzt ist und interessierte aktive Passivinvestoren durch ihr Mindset eh mehr Geld zurücklegen und dieses dann eher nicht anfassen.

Dazu kommt zumindest als Beiwerk: Baut man ein Haus, ist die Chance zumindest ausgeglichen, dass das Depot nicht im Minus oder gar gut im Plus ist. Und selbst wenn, dann baut man halt nicht wenn es Grad nicht passt. Ich halte es für falsch wegen ein bisschen "eventuell" nichts zu machen obwohl man sich durchgerungen hat. Was meinst du mit "ordentlicher, weltweiter Diversifizierung" genau, und warum soll da ein Portfolio besser als das andere sein? Also auf welche Metriken bezieht sich die Aussage?

Ansonsten vermute ich, dass du da was noch nicht ganz verstanden hast, bzw missverstanden. Zur Erklärung wie das sein kann: In allen vier Portfoliovarianten befinden sich im Endeffekt auch nur dieselben Firmen von der Warte her gibt es also keinen zusätzlichen Diversifikationseffekt , der einzige Unterschied ist nur dass man bei den kleinteiligeren Aufteilungen die Gewichtungen der selben Firmen zwischen den Weltregionen etwas nach belieben rauf oder runter justieren kann.

Es ändert sich halt ansonsten dadurch nichts also man bekommt eigentlich keine neuen, oder mehr, Firmen dazu , sondern man bekommt durch die Aufteilung der Einzelprodukte nur die Möglichkeit, die Regionengewichtung nach Individualwünschen noch weiter untereinander anpassen zu können. Nochmal, was genau meinst du mit "Unterschied", bzw welche Metrik für "besser" benutzt du eigentlich?

Ich möchte mir die Option für die Zukunft eben nicht verbauen. Ich habe es in anderen Kommentaren schon öfter erwähnt, aber es ist so wichtig dass ich es mir fast schon wünsche, ich könnte es als "Signatur" unter jedem Beitrag automatisch schreiben: Für die Umsetzung der hier vertretenen einfachen passiven Anlagestrategie sind eigentlich nur 3 Dinge wichtig: Nach usw Jahren wird es nicht so wichtig gewesen sein, ob du nun am Anfang mit 1 ETF oder mit 4 ETFs gestartet bist das beeinflusst die langfristige Durchschnittsrendite nur noch im Nachkommabereich , sondern dass du, egal was du gemacht hast, es auch langfristig konsequent und stur bis zum Ende durchgezogen hast - und nicht zb irgendwann dazwischen mal im Crash doch panisch mit Minus ausgestiegen bist.

Für den Anfang reicht es, wenn man das Zeug mit Gaffa-Tape zusammenflickt und einfach mal loslegt: Ich finde das ist immer noch nicht wirklich breit gestreut. Und Deutschland ist gerade bei den kleinen Firmen stark. Also tragen sie zur Diversifikation bei.

Aber man hat die Möglichkeit zum Rebalancing. Wenn du schon heute ein 3-ETF-Portfolio aufbauen möchtest, kannst du das problemlos von Anfang an tun. Auf diese Weise erreichst du mittelfristig deine Wunschaufteilung. Könnte bei Eigennutzung nochmal anders sein. Ich würde es aber nochmal nachprüfen. Da bewegen wir uns immer weiter in den Bereich der persönlichen Geschmacksfragen , also von den "must-have's" weg hin zu den "nice-to-have's" wenn mans denn unbedingt will.

Wir haben das ja hier schon öfter mal mit einer Nahrungs-Analogie versucht verständlich zu machen. Im Fachgebiet läuft sowas ja auch unter "Core-Satellite"-Ansatz. Solche Herangehensweisen hemmen oft mehr als das sie förderlich sind, der Finanzwesir kann ja selbst von den vielen Leserzuschriften berichten die er so bekommt, wo sich die Leute endlos über so alle möglichen Kleinigkeiten und Nebenkriegsschauplätze die Köpfe zerbrechen, dass sie darüber hinaus garnicht mehr dazu kommen überhaupt mal einfach mit dem Investieren anzufangen.

Wie gesagt, es liegt mir fern, den paar Spezialisten, die das unbedingt wollen, nun irgendwie "zu verbieten" wenn sie sich noch nen Smallcap-ETF oder sonstewas mit ins Portfolio legen tun, sicher nicht. Im Gegenteil, ich will damit nur auf der anderen Seite für die übrigen Leute sagen, dass sie sowas nicht unbedingt brauchen und es auch keine allgemeine Pflicht ist. Siehe zB hier https: Hallo zusammen, vielen lieben Dank an all eure Beiträge und die Geduld, uns Anfängern viele Sachen auch öfters zu erklären.

Bezüglich der 2 ETF vs. Im Augenblick Oktober erhielte man z. Wenn man die Regionenanteile beliebig einstellen könnte würde wohl niemand in Europa eine solche Verteilung wählen. Nordamerika, Europa, EM, usw. Da ist dann eben schnell der Punkt erreicht, bei dem der Anfänger den Überblick verliert. Deshalb finde ich es sinnvoll, sich auf eine möglich simple Lösung zu konzentrieren, die aber das "Optimum" hinreichend genau abbildet da spricht der Ingenieur in mir ;.

Ich ziele auf eher "mehr gleichgut" ; Das "langfristig und konsequent durchziehen" werde ich auf jeden Fall tun - da habe ich mich auch soweit unter Kontrolle. Danke nochmal an alle, die sich hier miteingeklinkt haben, das hat mir sehr geholfen.

Ich finde, dass man sich auch zu Tode diversifizieren kann. Started by Knorx , December 30, Posted December 30, Ich würde das Depot übersichtlich halten, so wenige Positionen wie möglich, so viel wie nötig.

Also nicht unbedingt umschichten oder neue Positionen aufbauen, wenn die alten noch gut passen. Die ETFs sind für ein komplett neues Depot gedacht nicht meines , weshalb die Auswahl frei erfolgen kann.

Ich wollte meine Recherche aber noch von den Foren-Profis begutachten lassen. UK ist sonst massiv übergewichtet und es ist die Frage, inwiefern und wie sich der Brexit auf die Wirtschaft UKs auswirken wird. EMU korreliert stark zu Europe. Small Caps mit 3 ETFs: Aber man kann auch mit nur einer ETF-Position steuern, wieviel man versteuern muss und was man letztlich ausbezahlt kommt.

Dafür sehe ich keine Notwendigkeit der Aufteilung. Es mag aber andere Gründe geben. Das habe ich missverständlich ausgedrückt. Mein Depot in seiner jetzigen Form nutzt den Sparerpauschbetrag voll aus. Hmm, das hatte ich jetzt so verstanden. Wenn ich zum Bespiel für Allerdings hat Sapine ja den Hinweis gegeben, dass man das gleiche Ergebnis auch mit einem zweiten Depot mittels Übertragen von Anteilen erreichen kann.

Prinzipiell wäre eine solche Variante vom Arbeitsaufwand gesehen für mich auch ok. Für das Rebalancing gibt es klare Regeln und ob ich nun 1x oder 3x im Monat Kaufe ist für mich kein Aufwand. Andererseits schätze ich den Charme einer simplen 1-ETF Lösung mit Gewichtung nach Marktkapitalisierung bin da mittlerweile eher minimalistisch eingestellt. Das wichtigste für mich ist aber, dass ich eine klare Strategie für die nächsten Jahre habe, an die ich mich halten kann.

Die ETFs sind Sondervermögen, d. Viel mehr als ein Liquiditätsproblem würde ich in der Situation nicht erwarten. Wegen k bei einem Anbieter hätte ich allerdings keine Bauchschmerzen solange mindestens genauso viel bei anderen Anbietern liegt.

Posted January 22, Natürlich ist die Steuerlast unterschiedlich, man kann sie sich aber vorher ausrechnen, wenn man einen bestimmten Betrag nicht überschreiten will. Und selbstredend ist es auch finanziell besser, zuerst Anteile des selben ETF mit weniger Gewinn zu verkaufen. Danke für eure Tipps und Hinweise. Ich werde noch mal in mich gehen und meinen Plan verfeinern. Ich melde mich noch mal.

Posted March 4, Monatlich werde ich für Euro aufstocken. Zusätzlich werde ich die noch vorhandenen Aktienpositionen Stück für Stück verkaufen und mit den Erlöse weitere Nachkäufe vornehmen. Südkorea statt Schwellenland als Industrieland wohl nur die Gewichtung anzupassen ist.

Darüber hinaus gefällt mir die klare Trennung nach Regionen besser wegen Transparanz und Rebalancing. Irgendwann wirst du aber sicherlich auch anfangen müssen SC mit einzugliedern, aber dies hat vorerst noch Zeit.

Bringe erstmal den normalen Umbau hinter dich. Ja, die SC kommen noch dazu. Daher habe ich es nicht erwähnt. Damit habe ich zwar mit dem Vanguard neben dem Comstage einen weiteren Ausschütter im Depot, aber in diesem Fall war mir ein hohes Fondsvolumen und die Anbieterdiversifizierung wichtiger.

Entschuldige, hatte da einen entscheidenden Typo drin. You need to be a member in order to leave a comment. Sign up for a new account in our community. Berufliche Situation Unbefristete Festanstellung.