Vorherige Konferenzen

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Das Bestellpunktverfahren legt den Bestellzeitpunkt nicht statisch fest, sondern dieser orientiert sich an einem definierten Lagerbestand, dem sogenannten Meldebestand , bei dessen Erreichen eine Bestellung ausgelöst werden soll. Runde und die DEVK ist mit dabei. Egal, ob Lissabon, Monaco oder St. Durch die Integration der Geschäftsprozesse und deren Automatisierung können Transaktionskosten gesenkt werden. Ein Unternehmen sollte lediglich die Bereiche outsourcen, welche nicht zur Kernkompetenz zählen.

Geschäftsverlauf

Analyse der Energie- und Mietverträge bzgl. Konsistenz der Einzelverträge, Transparenz der Kosten, Marktkonformität von Verträgen und Preisen, Preisänderungsformeln und –indizes.

Als robust präsentierte sich erneut das Eigenkapital der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Die Angaben beziehen sich jeweils auf das institutsbezogene Sicherungssystem genossenschaftlicher Haftungsverbund und den jeweiligen Meldestichtag. Die im Rahmen der EZR vorgenommene Kapitalkonsolidierung zeigt, dass die konsolidierten Eigenmittel weit überwiegend aus Eigenmitteln der Primärinstitute bestehen. Eigenmittelzuwächse aus Sicht des institutsbezogenen Sicherungssystems ergeben sich insofern vor allem durch die von Primärinstituten und Verbundinstituten erzielten Gewinne.

Die Konsolidierungen erfolgen bei den entsprechenden Kapitalkategorien Corresponding Approach. Die Eigenmittel der genossenschaftlichen FinanzGruppe betragen zum Dezember demnach 92,1 Milliarden Euro. Aufgrund der hohen Qualität des Kapitals liegt die korrespondierende Fully-loaded-Quote mit 15,2 Prozent nur wenig darunter. Dezember erfolgt für das institutsbezogene Sicherungssystem des genossenschaftlichen Verbundes der nachrichtliche Ausweis der Leverage Ratio in analoger Anwendung der Anforderungen des Artikels CRR.

Die Risikopositionswerte wurden durch Aggregation der Einzelmeldungen zur Leverage Ratio sämtlicher Mitgliedsinstitute ermittelt und um wesentliche haftungsverbundinterne Positionen bereinigt. Diese Quote unterstreicht die gute Kapitalisierung der FinanzGruppe. Im Firmenkundengeschäft konnte der Konditionsbeitrag bei nochmaliger Margenverbesserung gesteigert werden.

Für die Mittelstandsfinanzierung zeigte sich, dass die Unternehmen insgesamt krisenfest aufgestellt sind und eine hohe Investitionsbereitschaft aufweisen. Im Bereich Investitionsförderung konnte der Konditionsbeitrag im Förderkreditgeschäft trotz weiter gesunkener Margen gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.

Die Förderschwerpunkte der klassischen Investitionsfinanzierung, zu denen vor allem Existenzgründungen und Finanzierungen von Innovationsvorhaben zählen, haben sich in einem intensiven Wettbewerbsumfeld stabil behauptet.

Demgegenüber konnten die Förderkreditportfolios des privaten Wohnungsbaus sowie der gewerblichen Umweltfinanzierung ausgeweitet werden. In der Akquisitionsfinanzierung nutzten erneut viele Kunden die hohe Liquidität an den Anleihemärkten zur Rückführung ihrer Kredite. Dies und die selektive Ausreichung von Neukrediten führten zu einer Reduzierung des Konditionsbeitrags gegenüber dem Vorjahr. In der internationalen Handels- und Exportfinanzierung sowie im Projektfinanzierungsgeschäft legte der entsprechende Konditionsbeitrag im Vergleich zum Vorjahreszeitraum jeweils zu.

In der Transportfinanzierung konnte der operative Zinsüberschuss ohne Beteiligungsergebnis insbesondere auch aufgrund niedrigerer Sonderabschreibungen auf Leasinggegenstände im Geschäftsjahr verbessert werden. Daneben war das Zinsergebnis unverändert durch einen spürbaren Druck auf die Zinsmargen infolge des weltweit steigenden Finanzierungswettbewerbs an den Transportmärkten belastet.

Der weltweite Güter- und Passagierverkehr war geprägt von einem verhaltenen Konjunkturanstieg in der Eurozone, einem moderaten Wachstum der US-Wirtschaft und einer schwächeren Konjunkturentwicklung in den Schwellenländern, vor allem in China.

Gleichzeitig war der Welthandel unverändert wenig dynamisch. Darüber hinaus verzeichneten einzelne Teilmärkte der internationalen Seeschifffahrt ein Überangebot an Transportkapazitäten. Der andauernd niedrige Rohölpreis beeinflusste die Offshoremärkte negativ. Das Leasinggeschäft verzeichnete im Geschäftsjahr einen Rückgang im operativen Zinsüberschuss ohne Beteiligungsergebnis. Diese Veränderung gegenüber dem Vorjahr beruht im Wesentlichen auf einer Verminderung des operativen Zinsüberschusses in den Bereichen Immobilienleasing sowie Autohändler- und Autoflottengeschäft, die ebenso wie das Auslandsgeschäft zum definierten Nichtkerngeschäft zählen und zurückgeführt werden.

Bei anhaltend niedrigem Zinsniveau sowie bei weiterhin leicht rückläufigem Vertragsvolumen der Finance-LeaseVerträge führte ferner ein sukzessiver Austausch von höher verzinsten Altverträgen durch niedriger verzinste Neuverträge zu geringeren Zinserträgen. Der Dienstleistungsbeitrag hat im Firmenkundengeschäft leicht zugenommen.

Im Produktfeld Akquisitionsfinanzierung und im Produktfeld Asset Securitization hat sich der Dienstleistungsbeitrag jeweils reduziert, wohingegen der Dienstleistungsbeitrag im Produktfeld Internationale Handels- und Exportfinanzierung gegenüber dem Vorjahr gesteigert wurde. Des Weiteren lag der im Geschäftsfeld Operations Services erzielte Dienstleistungsbeitrag aufgrund der gestiegenen Erträge aus dem Wertpapierverwahrgeschäft über dem im Vorjahr ausgewiesenen Wert.

Das Provisionsergebnis im Kreditgeschäft der Transport Finance nahm im Geschäftsjahr insbesondere aufgrund des Anstiegs der im Neugeschäft des Transport Finance erzielten Provisionseinnahmen zu.

Der Handelsbeitrag hat sich im Berichtszeitraum deutlich verbessert. Ferner ergab sich für die zum beizulegenden Zeitwert bilanzierten Verbindlichkeiten ein positiver Ergebnisbeitrag. Die Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich im Berichtszeitraum um Millionen Euro auf —2. Im Bereich der Sonstigen Verwaltungsaufwendungen führten insbesondere eine Rückstellungszuführung sowie gestiegene Unternehmensberatungskosten im Projektumfeld zu einem Kostenanstieg.

Die Erhöhung der Personalaufwendungen resultiert im Wesentlichen aus einer höheren Mitarbeiterzahl sowie aus vorgenommenen Gehaltsanpassungen. Der Zinsüberschuss des Geschäftssegments Retail hat sich im Geschäftsjahr mit einem Wert von Die anhaltenden negativen Effekte der Niedrigzinspolitik der EZB konnten im Geschäftssegment Retail durch Volumenausweitungen nahezu vollständig kompensiert werden.

Auch der Zinsüberschuss im Ratenkreditgeschäft konnte sich aufgrund der ganzjährig regen privaten Konsumnachfrage positiv entwickeln. Insgesamt ist dieser Markt jedoch geprägt von einem starken Preis- und Verdrängungswettbewerb. Auch in diesem Bereich stellt das historisch niedrige Zinsniveau die genossenschaftliche FinanzGruppe vor besondere Herausforderungen.

Auch die höheren Marktanforderungen, die sich aus der voranschreitenden Digitalisierung ergeben, erschweren das Geschäft mit Konsumfinanzierungen. Die Risikoentwicklung erwies sich im Geschäftssegment Retail weiterhin vor dem Hintergrund niedriger Mahnquoten und geringer Kündigungsvolumina als stabil. Der Provisionsüberschuss des Geschäftssegments Retail erhöhte sich erneut, und zwar von 5. Er ist im Geschäftsjahr wesentlich von den erzielten Erträgen aus dem Zahlungsverkehr sowie der hohen Kundennachfrage im Wertpapierund Fondsgeschäft beeinflusst.

Ein wesentlicher Treiber war der mit den durchschnittlichen Assets under Management erzielte volumenabhängige Ergebnisbeitrag. Dieser lag im Geschäftsjahr leicht über dem Niveau des Vorjahres. Auch der Ergebnisbeitrag aus dem Fonds-Dienstleistungsgeschäft konnte gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert werden.

Die Veränderung ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass das Devisenergebnis aufgrund eines höheren kundeninduzierten Transaktionsvolumens im Anschluss an die Freigabe des Schweizer-FrankenWechselkurses durch die Schweizerische Nationalbank positiv beeinflusst war.

Im Vorjahr ergab sich ein höherer Abschreibungsbedarf bei Anleihen. Auf der Kostenseite wurden weitere Anstrengungen unternommen, um effizienter zu werden. Insgesamt sind die Verwaltungsaufwendungen im Berichtsjahr dennoch erneut um 1,0 Prozent auf — Das Konsolidierte Ergebnis vor Steuern des Geschäftssegments Retail verringerte sich aufgrund der zuvor dargestellten Einflussfaktoren von 7.

Der Zinsüberschuss im Geschäftssegment Immobilien belief sich auf einen Betrag von 1. Des Weiteren verringerte sich der Zinsertrag im Bauspardarlehensgeschäft insbesondere infolge eines niedrigeren Bestands sowie rückläufiger durchschnittlicher Zinsen. Die höhere Kundennachfrage im Bereich Bausparen verdeutlicht die Bevorzugung einer Geldanlage in Sachwerten auf einem stabilen Finanzierungsfundament.

Im Hypothekenbankgeschäft konnte der Zinsüberschuss im Geschäftsjahr nicht ganz an den Wert des Vorjahres anknüpfen. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben zu einem starken Interesse in- und ausländischer Investoren an einem Investment in gewerblich genutzte Immobilien in einem gleichzeitig fordernden Wettbewerbsumfeld geführt. Dieser Nachfrage steht allerdings ein zunehmend eingeschränktes Angebot gegenüber. Das Transaktionsvolumen gewerblich genutzter Immobilien ohne Wohnimmobilien belief sich im Geschäftsjahr auf 52,9 Milliarden Euro Vorjahr: Das im Geschäftssegment Immobilien traditionell negative Provisionsergebnis verbesserte sich im Geschäftsjahr im Wesentlichen aufgrund reduzierter Provisionsaufwendungen als Folge eines geringeren Neugeschäftsvolumen um 41 Millionen Euro auf — Millionen Euro Vorjahr: Es berücksichtigt im Geschäftsjahr eine Wertaufholung von einem im Vorjahr wertberichtigten Bond.

Sein Rückgang resultierte im Wesentlichen aus einer Ausweitung der Credit Spreads bei Anleihen aus den Peripheriestaaten des Euroraums im Hypothekenbankgeschäft, die im Vorjahr durch eine deutliche Einengung dieser Credit Spreads gekennzeichnet waren. Ursächlich für ihren Anstieg waren vor allem höhere Personalaufwendungen aufgrund von Zuführungen zu den Personalrückstellungen sowie Mehraufwendungen für regulatorische Anforderungen und strategische Projekte. Damit wurde das anspruchsvolle Beitragsniveau des Vorjahres um 1,7 Prozent überschritten.

Auch die gebuchten Bruttobeiträge des Geschäftsjahres übertrafen mit einem Anstieg von 1,6 Prozent auf Im Lebensversicherungsgeschäft waren um 4,2 Prozent niedrigere Beitragseinnahmen zu verzeichnen.

Die Beitragseinnahmen in der Krankenversicherung konnten dagegen um 8,4 Prozent gesteigert werden, resultierend aus der erfreulichen Entwicklung bei den laufenden sowie den Einmalbeiträgen. Im Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft stiegen die Beitragseinnahmen um 5,3 Prozent.

Wachstumsträger waren hier insbesondere die Sparten Kraftfahrtversicherung und Firmenkunden. In der übernommenen Rückversicherung zeigte sich ebenfalls ein Anstieg der Beitragseinnahmen gegenüber dem Vorjahr, und zwar um 16,1 Prozent. Das Ergebnis aus Kapitalanlagen und sonstiges Ergebnis der Versicherungsunternehmen nahm um 24,0 Prozent auf 3.

Das langfristige Zinsniveau ist im Berichtsjahr seit Jahresbeginn deutlich gesunken, während es im Vorjahr noch gestiegen war. Insgesamt resultiert aus dieser Entwicklung ein gegenüber dem Vorjahr höheres Kapitalanlageergebnis mit höheren realisierten sowie nicht realisierten Ergebnissen bei einem gleichzeitig niedrigeren Währungsergebnis.

Die Versicherungsleistungen wiesen eine Veränderung um 5,0 Prozent auf — Bei den Personenversicherungsunternehmen waren insbesondere korrespondierend mit der Entwicklung der Beitragseinnahmen sowie des Ergebnisses aus Kapitalanlagen höhere versicherungstechnische Rückstellungen zu dotieren. Im Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft sowie in der übernommenen Rückversicherung lagen die Schadenbelastungen im Rahmen der Erwartungen für den Berichtszeitraum.

Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb haben sich mit einem Anstieg um insgesamt 7,3 Prozent auf —2. Die anhaltende Niedrigzinsphase sowie die stetig fortschreitende Digitalisierung der Bankbranche haben unmittelbare Auswirkungen auf die Personalarbeit der Genossenschaftsbanken.

Auch wenn sich die zukünftigen qualitativen sowie quantitativen Anpassungen an die neuen Aufgaben im Mitarbeiterbereich erst abzeichnen, ist im Jahr der Einstieg in den Personalumbau an vielen Stellen bereits erfolgt. So sank die Mitarbeiterzahl bei konsequenter Nutzung der Altersfluktuation etwa um 2,7 Prozent auf Insgesamt betrug die Summe der Beschäftigten in den Unternehmen der genossenschaftlichen FinanzGruppe zum Führungskräfte und Mitarbeiter müssen sich auf die neuen Kompetenzanforderungen in der Omnikanalbank vorbereiten.

Vor diesem Hintergrund sind entsprechende Weiterbildungsangebote zu entwickeln, die sich an den Veränderungen im Aufgaben- und Tätigkeitsfeld der Mitarbeiter orientieren. Die Übernahmequote nach Beendigung der Ausbildung von 80,9 Prozent unterstreicht ebenfalls die Leistung der genossenschaftlichen Banken als Arbeitgeber in der Region.

Sie schafft ein Netzwerk für die rund Auch für Hochschulabsolventen bieten Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die genossenschaftliche Zentralbank attraktive Aufgaben und Karrieremöglichkeiten.

Für viele junge Menschen ist die Option, nach beziehungsweise parallel zur Ausbildung einen akademischen Abschluss erwerben zu können, ein wichtiges Entscheidungskriterium für einen Arbeitgeber. So sind insbesondere die Studienangebote für Bachelorabschlüsse, die über die Bildungsanbieter der genossenschaftlichen FinanzGruppe bereitgestellt werden, für interessierte junge Mitarbeiter eine attraktive Möglichkeit, sich weiter zu qualifizieren.

Genossenschaftsbanken sind sich bewusst, wie wichtig — auch mit Blick auf die Umsetzung der Ergebnisse der laufenden Zukunftsprojekte — die zielgerichtete Qualifizierung der Mitarbeiter für den zukünftigen unternehmerischen Erfolg ist.

Der systematische Personalumbau spielt in der Personalarbeit eine zentrale Rolle. Denn nur so kann jede Genossenschaftsbank sowohl die neuen Aufgaben und Funktionen in der Omnikanalbank und die notwendige Optimierung des Filialnetzes angehen und gleichzeitig ihr Selbstverständnis als regionaler Arbeitgeber bewahren. Dies schafft die Voraussetzung, um die sich aus dem Wandel ergebenden Chancen zu nutzen.

Unterstützung erfahren die Volksbanken und Raiffeisenbanken durch die vielfältigen Angebote der regionalen Verbände und Akademien zur Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Auch in Zukunft wird es das Ziel sein, die Attraktivität der Volksbanken und Raiffeisenbanken als moderner, zukunftsorientierter Arbeitgeber vor Ort zu stärken, um die für den digitalen Wandel erforderlichen engagierten, leistungsbewussten und leistungsbereiten Mitarbeiter für die Arbeit in genossenschaftlichen Banken begeistern zu können.

Die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur würdigt damit eine überaus starke, vitale Idee, die sich weit über Deutschland hinaus durchgesetzt hat. Sie würdigt zugleich die bewährte Form der gemeinschaftlichen Selbstorganisation, basierend auf den genossenschaftlichen Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung.

In Erinnerung an ihren sehr prominenten Gründervater Friedrich Wilhelm Raiffeisen und um die von ihm so geprägten Wertvorstellungen zu würdigen, feiern alle Genossenschaftsbanken im kommenden Jahr den Das Jahr ist Raiffeisen-Jahr. Die Übernahme ökologischer, ökonomischer und sozialer Verantwortung ist für viele Kunden mittlerweile ein wichtiges Entscheidungsmerkmal bei der Auswahl von Dienstleistern geworden.

Verantwortungsvolles Handeln, die Integration von Nachhaltigkeitskriterien in transparente, effiziente Geschäftsprozesse und IT-Systeme sowie die optimale Verwendung begrenzt vorhandener Ressourcen sind Schlüsselfaktoren für den Erfolg der Genossenschaftsbanken. Effiziente Geschäftsprozesse werden durch die Umsetzung von Potenzialen aus der Digitalisierung, die zunehmend das Verhalten der Mitglieder bestimmt, gefördert. Die im Zusammenhang mit der Digitalisierung bevorstehenden Veränderungsprozesse in den Banken erfordern eine entsprechende Vorbereitung und Einbindung der Mitarbeiter.

Sie müssen für die Notwendigkeit von Veränderungen sensibilisiert werden. Zugleich gilt es, ihnen die erforderlichen neuen Kompetenzen zu vermitteln. Angemessene Fort- und Weiterbildungsprogramme flankieren dabei die Einführung neuer hochwertiger, nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen. Seit Jahren erleben Genossenschaftsbanken ein stetiges Mitgliederwachstum. Sie verzeichnen heute etwa 18,4 Millionen Mitglieder.

Über 2 Millionen neue Mitglieder kamen in den vergangenen zehn Jahren hinzu. So betreiben die Genossenschaftsbanken in Deutschland ihr Geschäft von einer sehr breiten Mitgliederbasis aus.

Dabei wirken sie gut vernetzt tief in ihre Regionen hinein. Für diese Verfügbarkeit steht auch das flächendeckende, in nahezu jeden Winkel des Landes reichende Filialnetz. Die Primärbanken sind vor Ort erreichbar, wenn der Kunde sie braucht. Sie stehen ihm direkt und persönlich zur Seite. Das gilt längst nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht.

Die hohe Zahl an Genossenschaftsmitgliedern in Deutschland verdeutlicht: Das Modell der kooperativen Selbsthilfe und Selbstverantwortung vereint die Menschen, fördert individuelles Engagement und ermöglicht soziale, kulturelle und ökonomische Partizipation und Mitgestaltung. Der genossenschaftliche Grundgedanke ist es, Werte für Mitglieder zu schaffen, Vereine und Stiftungen umfassend zu unterstützen sowie mittelständische, regionale Unternehmen zu finanzieren.

Das gesamte aufgebrachte Stiftungsengagement der genossenschaftlichen Kreditinstitute beläuft sich auf rund Millionen Euro. Rund 30 Millionen Euro davon bringen sie für Gemeinschafts- und Bürgerstiftungen auf.

Mit der Gründung und Unterstützung von Stiftungen schaffen die Kreditgenossenschaften verlässliche und nachhaltige Förderstrukturen. Dieses Engagement passt zweifellos zu ihrem Selbstverständnis. Knapp die Hälfte aller Volksbanken und Raiffeisenbanken fördern Engagementprojekte ihrer Mitarbeiter während der Arbeitszeit. Ein wesentlicher Treiber der Kreditnachfrage waren die erneuerbaren Energien. Genossenschaftsbanken leisten so einen Beitrag zur lokalen Beschäftigung und sozialen Integration und setzen sich für die besonderen Anliegen ihrer jeweiligen Region ein.

Sie sind Arbeitgeber in der Region für die Region und bieten somit auch in ländlichen Gebieten vielen Menschen eine berufliche Perspektive. Die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken war im Jahr wirtschaftlich erneut insgesamt erfolgreich und nahm damit unverändert ihre sowohl stabile als auch stabilisierende Rolle in der deutschen Finanzwirtschaft wahr. Diese positive Wirkung erreicht sie dank ihres nachhaltig tragfähigen Geschäftsmodells.

Beide gemeinsam, jede in ihrem Funktions- und Aufgabenbereich, gewährleisten den Institutsschutz und bilden das Rückgrat des genossenschaftlichen Risikomanagements.

Die Ratings der genossenschaftlichen FinanzGruppe waren unverändert stabil. Die Solidität dieser Ratingeinschätzungen zeigt sich in der Ratingherleitung der Agenturen. Die Ratings basieren jeweils allein auf der wirtschaftlichen Stärke der genossenschaftlichen FinanzGruppe: Die Kapitalmarktratings entsprechen den Individualratings. Die Ratingagenturen begründen ihre positive Einschätzung mit dem nachhaltig erfolgreichen, auf das Retailgeschäft ausgerichteten Geschäftsmodell.

Das Funding ist aus dem Geschäftsmodell heraus durch die Retaileinlagen strukturell gesichert. Die Liquidität ist durch einen umfangreichen und diversifizierten Bestand an marktgängigen Wertpapieren in Verbindung mit dem Liquiditätsausgleich in der genossenschaftlichen FinanzGruppe gewährleistet. Die Kapitalausstattung wird als überdurchschnittlich stark gewertet. Die Agenturen heben die Fähigkeit und Neigung der genossenschaftlichen FinanzGruppe hervor, Kapital aus eigener Kraft durch Gewinnthesaurierung zu bilden.

Die granulare Kreditstruktur und der Anteil an Hypothekarkrediten aus dem Retailgeschäft prägen die insgesamt hohe Qualität des Kundenkreditgeschäfts. Die dargestellte Beschreibung zum Risikomanagement orientiert sich an der Struktur und Funktionsweise des institutsbezogenen Sicherungssystems der genossenschaftlichen FinanzGruppe als primäre Ebene und bezieht als sekundäres Element das Risikomanagement auf Ebene der einbezogenen Institute und Institutsgruppen mit ein.

Die Risikoberichterstattung umfasst grundsätzlich alle Gesellschaften aus dem Konsolidierungskreis. Der Konsolidierungskreis des Konsolidierten Jahresabschlusses ist insoweit umfassender im Vergleich zum aufsichtsrechtlichen Konsolidierungskreis und ist nicht auf die rechtlichen Mitglieder des Haftungsverbunds begrenzt.

Das Risikomanagement auf Ebene des institutssichernden Systems hinsichtlich der Steuerung im engeren Sinne bezieht sich dabei primär auf die Prävention von Schieflagen einzelner Institute. Marktorientierte Problemlösungen im Innovationsmanagement. Corporate Citizenship bei Versicherungsunternehmen. Sponsoring als Instrument des Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility für Manager. Der Entrepreneur als Corporate Citizen. Gesellschaftliches Engagement von Banken. Governance und gesellschaftliche Verantwortung von Profit- und Nonprofit-Organisationen.

Are German Banks good Corporate Citizen? Analyse konsumpsychologischer Wirkfaktoren bei Kindern unter besonderer Berücksichtigung von Lizenzen, Analyse der Herausforderungen für Markenbildung bei Start-Ups unter besonderer Berücksichtigung sozialer Medien, Analyse der Erfolgsfaktoren von Influencern für die Kundengewinnung und -bindung in der Modebranche, Analyse von Chancen und Risiken von Fair Trade.

Entwicklung eines Konzeptentwurfs für Faire Mode, Erfolgsfaktoren emotionaler Luxusmarkenführung unter besonderer Berücksichtigung von Live Events, Storytelling in der Luxusgüterindustrie unter besonderer Berücksichtigung von Videoclips, Potenziale der Konsumpsychologie für das Sportmarketing unter besonderer Berücksichtigung der Farbpsychologie, Analyse der Erfolgsfaktoren viraler Werbung in sozialen Medien zur Erreichung von Marketingzielen, Analyse der Potenziale von CSR 4.

Analyse möglicher Strategien zur Steigerung von Markentreue und Involvement, Analyse der Auswirkungen von Produktionsverlagerungen auf die Sozialstandards in Billiglohnländern am Beispiel Kambodscha, Potenziale der Nachhaltigkeit für global agierende Unternehmen in Entwicklungsländern, Wertewandel der Konsumenten in Richtung Nachhaltigkeit und seine Implikationen für die.

Analyse der Akkulturationsmodelle im Tourismus - dargestellt an Praxisbeispielen, Ansätze klassischer und moderner Führungskräfteentwicklungskonzepte mit dem Schwerpunkt tiergestützte Führungskräftetrainings, Kritische Analyse der Potentiale des Empfehlungsmarketing unter besonderer Berücksichtigung der Kosmetikbranche, Relevanz psychologischer Effekte für das Marketing unter besonderer Berücksichtigung der Modebranche, Die politischen Regelungen, Medienberichterstattung und ihre Auswirkung auf die wirtschaftliche Situation von Unternehmen der Spielautomatenbranche, Ethnomarketing in Deutschland - Potentiale von türkischstämmigen Bürgern als Zielgruppe, Analyse der Problematik interkultureller Geschäftsbeziehungen - Voraussetzungen für den Erfolg deutscher Unternehmen auf dem asiatischen Markt, Events als erfolgreiche Marketingplattform - eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung des Sponsorings durch Unternehmen, Die Erfolgsfaktoren für die Markenpositionierung architektonischer Wahrzeichen - Eine kritische Analyse am Beispiel der Elbphilharmonie, Analyse internationaler Preissetzung unter Berücksichtigung konsumentenpsychologischer Aspekte, Kritische Analyse des Einflusspotentials der Werbung, Arbeitsbedingungen im Wandel der Zeit - Veränderungen der Belastungen am Arbeitsplatz un die sich daraus entwickelnde Notwendigkeit zur betrieblichen Gesundheitsförderung, Kritische Analyse des multisensorischen Marketings.

Die heutige Situation und Entwicklungschancen, Konzeptentwurf für die Positionierung eines innovativen Gastronomieprojektes unter besonderer Berücksichtigung aktueller Ernährungstrends in Deutschland, Analyse der volkswirtschaftlichen Schäden durch körperliche und psychische Belastungen am Arbeitsplatz in Deutschland, Branded House oder House of Brands? Eventmarketing als Erfolgsfaktor der Unternehmenskommunikation, dargestellt am Beispiel der Modebranche, Die Bedeutung des interkulturellen Coachings als nachhaltiges Personalentwicklungsinstrument im intern.

Der demografische Wandel in Deutschland und seine Auswirkungen auf das Marketing, Analyse der Erfolgsfaktoren stretegischer Markenführung unter besonderer Berücksichtigung des internationalen Lusussegments, Analyse aktueller Modetrends im Spiegel der Gesellschaft und deren Marktpotenzial, The relationship between customer and brand. How new social media has changed the landscape in terms of brand awareness and customer loyalty, Personalrecruitment von Auszubildenden unter dem Aspekt der demographischen Entwicklung, Multisensorische Markenführung im internationalen Wettbewerb am Beispiel Nivea, Corporate Social Responsibility in Lateinamerika - Entwurf eines Konzeptes für den Markteintritt eines transnationalen Unternehmens, Analyse relevanter Erfolgsfaktoren von Livekonzerten unter besonderer Berücksichtigung des viralen Marketings, Musikmarketing lateinamerikanischer Musik in Deutschland unter besonderer Betrachtung des Internets, Entwicklung eines Konzeptansatzes für erfolgreiches Eventmarketing des Deutschen Tischtennisbundes, Führungskräfteentwicklung dargestellt an innovativen praktischen Trainingskonzepten, Chancen und Risiken von Green Events im Rahmen der Unternehmenskommunikation, dargestellt an Unternehmensbeispielen, Veränderung des Führungsverhaltens unter dem Aspekt der Mitarbeiterförderung dargestellt an praktischen Beispielen, Vergleichende Analyse von Charity Events unter besonderer Berücksichtigung von Sportveranstaltungen, Vergleichende Analyse aktueller Kinoproduktionen unter besonderer Berücksichtigung des Internets, Er studierte und promovierte an der Universität Leipzig zum Sporttourismus.

Hodeck ist als Vizepräsident des Landessportbundes Sachsen und des Sächsischen Tennisverbands intensiv mit dem deutschen organisierten Sport verbunden.

Er ist spezialisiert auf Fragen des Sporttourismus und des Sportmarketings. Sciamus — Sport und Management 8 2 , Active sport tourists on islands — the case of German mountain bike tourists on Mallorca. Livro de Abstracts , p. Expecttativas e experiencas dos Jogos Olimpicos no Rio de Janeiro: Perpectiva de stakeholders Latino Americanos. Caracterizacao de atletas de voleibol de um projeto social em Curitiba. Bestimmungsfaktoren für die Destinationsauswahl im Wintersporttourismus deutscher Mittelgebirge.

Ressourcenmanagement, Produkt- und Destinationsmanagement New Challenges in a Globalized World Erwartungen lateinamerikanischer Stakeholder an RIO Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge 57 2 , S. Handbuch Sporttourismus Book Review. Motivation of active sport tourists in a German highland destination — a cross-seasonal comparison. Leipzig Experts for Global Sports. E-Book of full papers. Book of Abstracts , Segmentierung und Vergleich von aktiven Winter-sporttouristen in deutschen Mittelgebirgsdestinationen.

Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge 56 1 , - Importance of several aspects within the destination choice process in winter sport tourism among German and Polish students. Sustainable Development of Sports Tourism p.

Empirical findings regarding the destination choice in two German winter sport destinations. Sciamus — Sport und Management 6 1 , Comparison of active winter sport tourists in two German highlands by segmentation. New challenges in a globalized World. Melo, — Comparison of active summer and winter sport tourists in a German highland. Leisure Time Research 5 1 , Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge 55 2 , - Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge 55 2 , 85 - Comparison of effects oft wo different sport programmes on cancer patients.

Oncology Research and Treatment 37 Suppl. Urane und touristische Räume. Beiträge aus der 6. Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge 55 1 , Typisierung von Wintersporttouristen in deutschen Mittelgebirgen am Beispiel des Erzgebirges. Sciamus — Sport und Management 4 4 , Segmentierung von Wintersporttouristen anhand von Destinationsauswahl-kriterien in Mittelgebirgen am Beispiel des Erzgebirges.

Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge 54 1. Sportwissenschaftllicher Hochschultag Konstanz Abstracts. Bedeutung ausgewählter Faktoren bei der Wahl von Wintersportaufenthalten von deutschen und polnischen Studierenden.. Olympic Spirit through education — 49 years of ITK.

Facultad de Ciencas Economicas. Physical activity and nutrition for cancer patients: Reduzierung der Barrieren für Bewegungshandlungen bei über 60 Jährigen: Am Beispiel eines Seniorenbetreuungszentrums. Sporträume neu denken und entwickeln. Sport als Zusatzleistung in Pflegereinrichtungen.

Understanding sports tourists — A segmentation of Highland visitors in winter. Sport in Globalised Societies. Organisational structures in professional football — A comparative analysis between English and German football club.

Wenn Angebot auf Nachfrage trifft!? Kreativität - Innovation - Leistung. Sportwissenschaftllicher Hochschultag Halle Saale Abstracts. Jahrestagung des Arbeitskreis Sportökonomie, Dos, Santos, Eckert-Lindhammer, D. Perspetivas de desenvolvimento num mundo globalizado, Tendencies and Challenges, Jahrestagung der dvs-Kommission Gesundheit, Changes and Challenges, Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und medizinische Onkologie, Sport und körperliche Aktivität in der Onkologie -.

Drittes Leipziger Demenzgespräch, Pflegekolleg der Westsächsischen Hochschule Zwickau, Mitgliederversammlung der Sächsischen Alzheimergesellschaft , Europäische Woche gegen den Krebs , Vortragsreihe des KSB Erzgebirge e. Sächsisch-Bayerischer-Sportvereinsmanager A-Lizenz , Wissenschaftliche Vortragsreihe zum Sonnenblumenfest der Sächsischen Krebsgesellschaft e. Sein Schwerpunkt ist die praxisnahe Lehre und Forschung rund um Erlebniskommunikation, interaktives Marketing und Strategieentwicklung mit Fokus auf die Kreativbranchen.

Darüber hinaus besitzt er langjährige Erfahrung in der angewandten Markt- und Besucherforschung. Kooperatives Kulturmarketing — Typen und strategische Implikationen der interaktiven Wertschöpfung im kulturellen Markt, Lohmar. Means-end-Evaluation am Beispiel des Technorama.

Zeitschrift für Kulturmanagement, Jg. Neue Beteiligungsformen im Kulturmarketing. Jahrbuch für Kulturmanagement, Nr. Die Bedeutung der Netnographie in Kulturmarketing und -vermittlung. Social Media im Kulturmarketing.

S ocial Media im Kulturmarketing, München, S. Social Media — Marketinghype oder Erfolgsfaktor? Überleben in der Branche — Freelancer im Wettbewerb. Best Practice in Customer Interaction: Integriertes Community Marketing — Kunden- und Leistungspotenziale erfolgreich verknüpfen.

Er hat 12 Jahre an den Universitäten in Kaiserslautern und Halle in Forschung und Lehre gearbeitet und ist über 7 Jahre in Politikberatung, auswärtiger Kulturpolitik und Begabtenförderung tätig gewesen. In seinen Veröffentlichungen hat sich Jürgen Plöhn vor allem mit Institutionen in westlichen Demokratien, ideengeschichtlichen Fragen und Aspekten der Policy-Forschung befasst Wirtschafts-, Hochschul- und Rechtspolitik.

Vertrauen und Verantwortung in den politischen Systemen westlicher Demokratien. Der Fall der Regierenden in parlamentarischen und präsidentiellen Systemen. Begriffliche, ideengeschichtliche und theoretische Grundlagen,. Untersuchungsausschüsse der Landesparlamente als Instrumente der Politik,.

Responses from Different Positions. Policies of Economic and Social Development in Europe. Dedicated to the th Anniversary of St. Kliment Ohridski University of Sofia. Sofia, October 10 to 11, ,. Towards a Knowledge Based Society in Europe.

Politik, Geschichte und Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland. Andreas Püttmann et al.: Church and Politics, Sofia: Politics Built on Christian Responsibility.

Two Hundred Years on the Road: Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, Hrsg.: Springer VS, Wiesbaden , S. Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, 7. Interessengruppen im Zeichen von Traditionen, gesellschaftlichem Wandel und politischen Strukturveränderungen,.

Strukturell-vergleichende und quantitative Beobachtungen zu wissenschaftlichen Karrieren in Deutschland: Was kann Bulgarien daraus lernen? Wie können die bulgarischen Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen konkurrenzfähig in Europa werden? Jürgen Scharf, Magdeburg , S. From unemployment to self-employment. Political concepts, economic realities, and social effects in Germany,. Vertrauen und Verantwortung in den politischen Systemen westlicher Demokratien,.

Sprache und Politik im erweiterten Europa, Hrsg.: Ostdeutsche Profile in der Politik: Vom Aufbruch zur gesamtdeutschen Normalität,. Politische Eliten in Deutschland, Hrsg.: Extremismus im Reichstag der Weimarer Republik.

Zum Zusammenspiel der Kräfte,. Jahrbuch Extremismus und Demokratie Review of History, Vol. Sbornik v pamet na prof. Lalkov, Blagoevgrad , S. Philipp Breitinger , Die Vertrauensfrage nach Art. Verfassungsrechtliche Grundlagen, Verfahren und Probleme, Hamburg ,. Reden und Schriften eines MdBs: Recht, Politik und Rechtspolitik — leider ohne rechte Ordnung ,.

Past, Present and Future. Program and Abstracts, Sofia: Humboldt-Union in Bulgarien , S. Innovation durch europäische Egalisierung? Kommunikationsprobleme in der Statistikausbildung — Was sollte man von einer Integration des Internets halten? Unterstützung beim Vertrieb von Suchmaschinenwerbung.

PIA - ein modifizierter Poloscore. Erste Bilanz eines Kreditpunkte Prüfungssystems. Neben seinem Studium zum Wirtschaftsingenieur und der Promotion in Volkswirtschaftslehre arbeitete er als interner Berater in verschiedenen strategischen und operativen Projekten bei der Deutschen Lufthansa AG, u.

Danach war er sieben Jahre bei der Berenberg Bank in der Finanzanalyse tätig, u. Wetterderivate in der Tourismus- und Eventbranche. Tourismus und mobile Freizeit, BoD, Norderstedt. Der Einsatz von Wetterderivaten in der Tourismusbranche. Marching to a different drummer: The valuation anomaly of a non-standard fiscal year. Paper presented at the Global Finance Conference Poznan. Handbuch Compliance Management kompakt.

Journal of Behavioral and Experimental Finance, 7, S. Why does the airline industry over-invest? Journal of Air Transport Management, 19, S. Unternehmenskommunikation und der Deutsche Corporate Governance Kodex. Ökonomische Analyse der Luftverkehrsteuer. Journal of Transport Economics and Policy, 36 1 , S. Airline Networks and the Gravity Model.

Transportation Research Part E, 37 4 , S. Airline Hub Congestion and Welfare. International Journal of Transport Economics, 28 3 , S. Bargaining for Open Skies. Barbarians Back at the Gate: Piecemeal Recovery, Berenberg Bank, July. Sector Analysis Optical Storage Media: Special Issue German Tax Reform: Karrierewege im Eventmanagement - Branchenexperten im Interview. Personalverantwortliche verraten, worauf es beim Arbeiten in der Tourismusbranche wirklich ankommt.

Die Urlaubsmacher - Karrierewege im Tourismus. Cruise Industry — Produkt- und Marktentwicklung sowie laterale Diversifikation. Interkulturelle Handlungskompetenz als Ansatz für die betriebliche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund - am Beispiel eines syrischen Fluchtmigranten. Stand und Perspektiven der Eventforschung.

Citaslow — Ein geeigneter Ansatz für das Stadtmarketing? Die Stadt als Kultur- und Erlebnisraum: Analysen - Perspektiven - Projekte.

Tourismus und mobile Freizeit: Live-Kommunikation im Kontext des Behavioral Brandings. Praxisorientiertes Eventmanagement- Events erfolgreich planen, umsetzen und bewerten.

Gruppenerlebnisse im Spannungsfeld virtueller und Live-Kommunikation. Eventmarketing unter sozialpsychologischer Betrachtung — Gruppenerlebnisse in der Live-Kommunikation. Ausbildung auf dem Prüfstand - Kernkompetenzen im Eventmanagement im europäischen Kontext.

Kulturtourismus zu Beginn des Rolle und Bedeutung der Live Kommunikation im Werteentwicklungsprozess. Typologisierung von Reisebürokunden zur Verbesserung der Beratungsleistung: Zur Wirkung kollektiver Emotionen beim Public Viewing.

Arten und Motive des Dark Tourism. Erfolg mit nachhaltigen Eventkonzepten Tagungsband zur 2. Eventmarketing unter Betrachtung ausgewählter sozialpsychologischer Faktoren anhand ausgewählter Praxisbeispiele.

Kultur als touristischer Standortfaktor: Potenziale — Nutzung — Management, Paderborn, S. Spendenreisen - ein Mittel zur Nachhaltigkeit im Tourismus? November , Hamburg online-Veröffentlichung. Demographischer Wandel und Tourismus. Handbuch der Geographie der Freizeit und des Tourismus. KG, tätig, die u. Eine lohnende Investition in eine perfekte Kunden-Beziehung.

Nur durch dauerhafte Kontrollen ergeben sich sehr schnell Erfahrungswerte, die dann dem Unternehmen die Möglichkeit geben schnell und kundenorientiert zu reagieren. Bitte verwenden Sie allerdings hierzu die Ihnen vorliegenden Kontaktmöglichkeiten. Diese Einladung wurde Ihnen von Ihrem befragenden Unternehmen ausgehändigt.

Wir kümmern uns gerne um Sie. Vereinbaren Sie als interessiertes Unternehmen einfach ein unverbindliches Beratungsgespräch. Ein durch den Service-Inspektor geprüftes Unternehmen ist stark an einer längerfristigen Beziehung und Bindung seiner Kunden interessiert.

Das Werben mit der stetigen Kontrolle durch den Service-Inspektor dokumentiert dieses eindrucksvoll und ist ausdrücklich durch den Service-Inspektor gestattet. Sollte jedoch das befragende Unternehmen dauerhaft erkennbare Kundenmeinungen und Wünsche nicht wahrnehmen und darauf nicht reagieren, so wird sich das in den Befragungsergebnissen widerspiegeln, welches dann zu einem Entzug der Werbe-Erlaubnis mit dem Service-Inspektor führt.

Bitte vereinbaren Sie hierzu einfach einen unverbindlichen Beratungs-Termin. Nutzen Sie hierzu unser Kontakt-Formular oder rufen Sie uns einfach an. Weg 1 D Kirchheim b. Haftungsansprüche gegen die Service-Inspektor GmbH, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

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