Chinesisches Institut prognostiziert China 8,4 Prozent Wirtschaftswachstum


Die Kommission ist daher der Auffassung, dass sie ihren rechtlichen Verpflichtungen, die Verteidigungsrechte der interessierten Parteien angemessen zu schützen, nachgekommen ist.

Die Top 10 Volkswirtschaften der Welt


Der Unionsverbrauch nahm in den letzten fünf Jahren mit Ausnahme von zwei Kategorien in allen Warenkategorien zu. Die Verkaufsmengen blieben im Zeitraum im Allgemeinen stabil; in einigen Fällen nahmen sie leicht zu, aber mit Ausnahme von drei Warenkategorien nicht so stark wie der EU-Verbrauch.

Infolgedessen war während des Fünfjahreszeitraums bei allen bis auf drei Waren ein Rückgang des Marktanteils zu verzeichnen. Die Produktionsmenge erhöhte sich im Allgemeinen, bei 18 von 23 der einzelnen Waren, wie auch die Kapazitätsauslastung.

Was die Preise angeht, so war bei jeder Ware mit Ausnahme einer Ware, für die Antidumpingzölle in Form eines Mindesteinfuhrpreises galten im Zeitraum ein erheblicher Preisrückgang zu verzeichnen. Bei 16 Waren blieb das Preisniveau niedriger als Anzumerken ist, dass die durchschnittlichen Einfuhrpreise in jedem Jahr fast durchweg niedriger waren als die Unionspreise, und zwar für alle Warenkategorien.

Was den Gewinn anbelangt, so wurden die Waren aller Kategorien bis mit Verlust oder sehr geringem Gewinn verkauft. Bei allen anderen Waren wurden entweder weiter Verluste geschrieben drei Waren oder sie sind nahe an der Kostendeckungsschwelle 13 Waren. Der Cashflow verschlechterte sich bei der Hälfte der Waren im Zeitraum , und bei sechs Waren war er sogar negativ.

Die Lagerbestände wuchsen in 17 Warenkategorien an. Lediglich in fünf Warenkategorien gingen sie zurück, und in einer Warenkategorie blieben sie in diesem Zeitraum unverändert. Die vorstehende Analyse belegt, dass sich die Lage der Stahlindustrie in der Union im Zeitraum erheblich verschlechterte. Diese Entwicklungen gab es sowohl auf globaler Ebene als auch bei den einzelnen Waren.

Die Einfuhren aus diesen Ländern wurden jedoch in jüngster Zeit teilweise durch Einfuhren aus Indien, Korea und der Türkei ersetzt, wobei die beiden letztgenannten Länder auch bedeutende Zulieferländer für die USA sind. Im ersten Quartal , d. Im Untersuchungszeitraum wurde in 13 neuen Untersuchungen festgestellt, dass die Stahlindustrie der EU durch unfaire Handelspraktiken bedeutend geschädigt wurde oder in einem Fall eine solche Gefahr bestand.

Wie in Erwägungsgrund 55 erwähnt, befindet sich der Wirtschaftszweig der Union nach wie vor in einer prekären Lage und bleibt für einen weiteren Anstieg der Einfuhren anfällig. Die Stahleinfuhren sind beträchtlich gestiegen und blieben auf einem hohen Stand. Die Stahlindustrie der Union gilt in der Tat nach wie vor als anfällig für eine weitere Zunahme der Einfuhren. Nachdem der Anstieg bis zum Jahr besonders ausgeprägt war, stiegen die Einfuhren im darauffolgenden Zeitraum weiter an, wenn auch langsamer.

Die Steigerungsrate der Einfuhren ist somit beträchtlich. Die Stahlmengen, die nicht mehr in die USA ausgeführt werden, werden unweigerlich in andere Länder umgelenkt. Im Allgemeinen ist der Unionsmarkt für Stahlerzeugnisse in der Tat sowohl wegen der Nachfrage als auch wegen der Preise sehr attraktiv. Vor diesem Hintergrund führt ein erheblicher Anstieg des Angebots auf dem Unionsmarkt durch einen Zustrom von Einfuhren zu einem allgemeinen Preisdruck und zu einem Preisniveau, das mit dem von vergleichbar ist, mit erheblichen negativen Auswirkungen auf die Rentabilität der Stahlindustrie der Union.

Die Kommission hat auf der Grundlage der folgenden Erwägungen vorläufig festgestellt, dass zwischen dem Anstieg der Einfuhren der beurteilten Ware einerseits und dem drohenden ernsthaften Schaden andererseits ein ursächlicher Zusammenhang besteht. Wie bereits festgestellt, sind die von den Unionsherstellern hergestellten Waren den betroffenen Waren gleichartig oder stehen in direkter Konkurrenz zu ihnen. Sie weisen dieselben grundlegenden Eigenschaften und dieselben Verwendungen auf, werden über ähnliche oder identische Vertriebskanäle verkauft und stehen preislich in starker Konkurrenz zueinander.

Bei einigen Waren scheint ein ernsthafter Schaden unmittelbar bevorzustehen, selbst wenn sich die Lage der Hersteller erholt hat.

Infolgedessen befanden sich die Unionshersteller der gleichartigen Waren entweder in einer Verlustsituation oder nahe an der Kostendeckungsschwelle. Die EU-Preise erholten sich, bei einer Reihe von Waren aber nicht ausreichend, sodass sie immer noch mit Verlust oder nur geringem Gewinn verkauft wurden. Auch wenn sich die Gewinne in einigen Warenkategorien wieder verbessert haben, ist die Lage nach wie vor anfällig. Die Entwicklungen der Vorjahre zeigen, dass diese Warenkategorien besonders empfindlich auf Preisdruck reagieren, und ein weiterer Anstieg der Niedrigpreiseinfuhren hätte erhebliche negative Auswirkungen.

Die Kommission gelangt daher vorläufig zu dem Schluss, dass in den 23 beurteilten Warenkategorien ein ursächlicher Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Einfuhren, dem Druck auf die Stahlmarktpreise in der Union und dem drohenden ernsthaften Schaden für die Unionshersteller besteht. Um mit Sicherheit festzustellen, dass der ernsthafte Schaden nicht auf andere Faktoren als den Anstieg der Einfuhren zurückzuführen ist, hat die Kommission eine vorläufige Analyse vorgenommen um festzustellen, ob sonstige Faktoren zu dem ernsthaften Schaden für die Unionshersteller beigetragen haben könnten.

Es wurde festgestellt, dass die weltweiten Überkapazitäten insofern eine Rolle gespielt haben, als die billigen Einfuhren in die Union angekurbelt wurden. Der Verbrauch der betroffenen Stahlerzeugnisse stieg an, sodass der ursächliche Zusammenhang nicht geschwächt werden konnte. Demzufolge hat die Kommission keine sonstigen Faktoren ermittelt, die den ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Einfuhren und dem ernsthaften Schaden für die Unionshersteller schwächen könnten.

Im weiteren Verlauf der Untersuchung wird jedoch eine eingehendere Prüfung aller sonstigen Faktoren vorgenommen, die zur Schädigung beigetragen haben oder haben könnten. Wie bereits aufgezeigt, besteht für die Stahlhersteller in der Union insgesamt die Gefahr eines Schadens, und es steht eindeutig ein ernsthafter Schaden bevor. In einigen einzelnen Warenkategorien gibt es bereits Hinweise darauf. Ein weiterer Anstieg der Einfuhren hat wahrscheinlich erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die wirtschaftliche Lage des Wirtschaftszweigs insgesamt.

Die Kommission hat geprüft, ob kritische Umstände vorliegen, in denen eine Verzögerung einen schwer zu behebenden Schaden verursachen würde. Insbesondere wurde geprüft, ob die Einfuhren in jüngster Zeit weiter gestiegen sind.

Die Kommission ist der Auffassung, dass dies ein weiterer kritischer Aspekt ist, da nicht nur die Ausfuhren der Union eingeschränkt werden, sondern auch das Risiko einer Handelsumlenkung durch die beiden anderen wichtigen Stahlerzeugerländer steigt.

Angesichts der Anfälligkeit der Branche und des jüngsten Anstiegs der Einfuhren werden ein weiteres Überangebot an Stahlerzeugnissen auf dem Unionsmarkt und der daraus resultierende Preisdruck zweifellos schwerwiegende Folgen für die Lage der Unionshersteller haben.

Es wurde festgestellt, dass dem Wirtschaftszweig der Union durch einen Anstieg der Einfuhren ernsthafter Schaden droht. Wie bereits erwähnt, hat der Wirtschaftszweig der Union von der Zunahme des Verbrauchs nicht profitiert und ist nach wie vor in einer prekären Lage und anfällig für einen weiteren Anstieg der Einfuhren.

Die strategische Bedeutung der Stahlindustrie wird seit Langem anerkannt. Es liegt jedoch auch in ihrem Interesse, in der Union eine wettbewerbsfähige und lebensfähige Stahlindustrie zu haben, die ihren künftigen Bedarf decken kann. Zweitens wird die Auffassung vertreten, dass die Offenheit des Unionsmarktes gewahrt bleiben und der traditionelle Fluss der Einfuhren aufrechterhalten werden sollte.

Um den Zugang aller traditionellen Lieferanten zum Unionsmarkt zu gewährleisten, sollten diese Zollkontingente auf der Grundlage des Durchschnitts der jährlichen Einfuhren in den Jahren , und festgesetzt werden. Da die Zollkontingente für Kalendertage in Kraft sein werden, sollten sie anteilig im Verhältnis zu den Zahlen für das ganze Jahr festgesetzt werden.

Der zusätzliche Zollsatz für über das Kontingent hinausgehende Einfuhren sollte so festgesetzt werden, dass er mit dem Ziel vereinbar ist, einen ernsthaften Schaden für den Wirtschaftszweig der Union zu verhindern. In Anbetracht der Schlussfolgerungen zu einem drohenden ernsthaften Schaden und der Tatsache, dass es alles in allem bisher zu noch keinem ernsthaften Schaden gekommen ist, ist die Kommission der Auffassung, dass die Berechnung einer Schadensspanne auf der Grundlage des rechnerisch ermittelten nicht schädigenden Preises pro Tonne Waren des Wirtschaftszweigs der Union in der jüngsten Zeit nicht angemessen erscheint.

Unter diesen Umständen hält es die Kommission für angemessener, vorausschauend vorzugehen und die Höhe des Zolls einzuschätzen, der erforderlich ist, um zu verhindern, dass über die traditionellen Handelsströme hinausgehende Einfuhren dem Wirtschaftszweig der Union ernsthaft schaden, sobald die Höhe des Kontingents erreicht ist.

In diesem Zusammenhang hat der Wirtschaftszweig der Union zwei ergänzende Methoden zur Berechnung von Zollsätzen mit ausreichender Wirkung vorgelegt, die die Kommission für diesen Zweck für angemessen erachtet: Bei dem ersten handelt es sich um ein Modell für ein partielles Gleichgewicht auf dem Unionsmarkt für Stahl, während mit dem zweiten Deckungsbeiträge für Stahlerzeugnisse berechnet werden.

Bei einem Modell für ein partielles Gleichgewicht handelt es sich um eine Reihe von Nachfrage- und Angebotsgleichungen, die sich auf einen Teil der Wirtschaft beziehen; bezogen auf die übrige Wirtschaft wird von sonst gleichen Gegebenheiten ausgegangen.

Das vom Wirtschaftszweig der Union vorgeschlagene Modell basiert auf öffentlich zugänglichen Codes, die in einem Tabellenkalkulationsprogramm programmiert und gelöst werden. Modelle für ein partielles Gleichgewicht sind im Allgemeinen ein Standardinstrument für die handelspolitische Analyse durch Untersuchungsbehörden wie die Kommission.

Das Modell geht wie die meisten anderen von der sogenannten Armington-Annahme aus, der zufolge Waren unterschiedlichen Ursprungs unvollkommene Substitute sind. Für diesen letztgenannten Prozess gelten die sogenannten Armington-Elastizitäten, d. Entsprechend diesen Quellen wird die Armington-Elastizität auf 3,75 gesetzt, die Nachfrageelastizität auf -0,5 und die drei Angebotselastizitäten auf 4.

Im nächsten Schritt wird der Anteil dieser ferngehaltenen Ausfuhren, der auf den EU-Markt umgelenkt wird, für jedes derzeit in die USA ausführende Erzeugerland anhand einer Methode berechnet, bei der vier verschiedene Kriterien berücksichtigt und gewichtet werden: Ferner wird davon ausgegangen, dass diese zusätzlichen Einfuhren die Produktion in der Union in gleicher Höhe verdrängen. In das Modell werden die oben genannten Parameter und die entsprechend den Annahmen der beiden vorangegangenen Erwägungsgründe berichtigten Marktdaten eingesetzt.

Das Modell wird dann versuchsweise mit mehreren Schutzzollsätzen in verschiedener Höhe für über die Kontingente hinausgehende Einfuhren in die Union gelöst. Die Ergebnisse des makroökonomischen Handelsmodells werden durch eine Reihe mikroökonomischer Simulationen typischer Deckungsbeiträge für zwölf verschiedene beurteilte Warenkategorien ergänzt.

Bei der Analyse wird angenommen, dass die Hersteller bei fallenden Preisen ihre Kapazitäten weiterhin voll nutzen und in die Union ausführen, solange die variablen Kosten gedeckt sind.

Die Spanne zwischen dem Verkaufspreis und den variablen Kosten wird als Deckungsbeitrag bezeichnet. Ein Hersteller setzt die Produktion fort, solange der Deckungsbeitrag nicht negativ wird. Die Analyse enthält für jede der zwölf beurteilten Warenkategorien den Anlandepreis für die Union, bei dem der Deckungsbeitrag für Ausführer in die Union vollständig erschöpft ist. Für alle Einführer in der Union sollte ein gleichberechtigter und kontinuierlicher Zugang zu den Kontingenten gewährleistet sein.

Diese Art der Verwaltung verlangt eine enge Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten und der Kommission. Ob Einfuhren aus Entwicklungsländern von der Anwendung der Zollkontingente ausgenommen werden, hängt von dem Ursprung der Waren ab. Daher sollten die derzeit in der Union geltenden Kriterien für die Bestimmung eines nichtpräferenziellen Ursprungs angewandt werden. Die vorläufigen Feststellungen der Kommission zeigen, dass die betroffenen Warenkategorien mit Ursprung in bestimmten Entwicklungsländern die Voraussetzungen erfüllen, um in den Genuss der genannten Ausnahmeregelung zu kommen.

Die Kommission hält es in dieser Phase für angebracht, die Einfuhrmengen aus Entwicklungsländern auf der Grundlage der einzelnen Warenkategorien zu berechnen, da das Zollkontingent ebenso individuell anhand der traditionellen Handelsströme jeder Kategorie ermittelt wird.

Dies gilt unbeschadet künftiger Beschlüsse darüber, ob ein bestimmtes Land als Entwicklungsland gilt. Wie in Erwägungsgrund 80 dargelegt, ist die Kommission aufgrund der engen Integration der Märkte mit den EWR-Mitgliedern, der Gesamtzahlen der Einfuhren aus diesen Ländern und des geringen Risikos einer Handelsumlenkung der Auffassung, dass die beurteilten Waren mit Ursprung in Norwegen, Island und Liechtenstein von der Anwendung dieser Verordnung ausgenommen werden sollten.

Dieser Zusatzzoll wird auf den Zollwert der eingeführten Ware angewandt. Die Mitgliedstaaten und die Kommission arbeiten eng zusammen, um die Einhaltung dieser Verordnung sicherzustellen. Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. OECD-Stahlausschusses, abrufbar unter http: Bleche und Bänder aus nicht legiertem Stahl oder anderem legiertem Stahl, warmgewalzt.

Warenkategorie 1 Bleche und Bänder aus nicht legiertem Stahl oder anderem legiertem Stahl, warmgewalzt. Preisvergleich für das Jahr Warenkategorie 2 Bleche aus nicht legiertem Stahl oder anderem legiertem Stahl, kaltgewalzt. Warenkategorie 4 Bleche mit metallischem Überzug.

Warenkategorie 5 Bleche mit organischem Überzug. Warenkategorie 7 Quartobleche aus nicht legiertem Stahl oder anderem legiertem Stahl. Warenkategorie 8 Bleche und Bänder aus nicht rostendem Stahl, warmgewalzt. Warenkategorie 9 Bleche und Bänder aus nicht rostendem Stahl, kaltgewalzt.

Warenkategorie 12 Stäbe und Leichtprofile aus nicht legiertem Stahl oder anderem legiertem Stahl. Warenkategorie 14 Stäbe und Leichtprofile aus nicht rostendem Stahl. Warenkategorie 15 Nicht rostender Walzdraht. Warenkategorie 16 Walzdraht aus nicht legiertem Stahl oder anderem legiertem Stahl. Warenkategorie 17 Profile aus Eisen oder nicht legiertem Stahl.

China zeigt unvergleichbares Wachstum mit 13 Megastädten, 4 Megaregionen und 6 Megakorridoren bis News abonnieren. PresseBox Frankfurt am Main , Urbanisierung sorgt für einen räumlichen Wandel des Landes und lässt 13 Megastädte, 4 Megaregionen und 6 Megakorridore bis zum Jahr entstehen. Die Megastädte werden zu zentralen Knotenpunkten für Handels- und Geschäftsaktivitäten heranwachsen und im Jahr fast 6,24 Billionen US-Dollar zum chinesischen Bruttoinlandsprodukt beitragen.

Neben der Urbanisierung wird auch die demographische Zusammensetzung der chinesischen Gesellschaft als ein Schlüsselelement fungieren, das das Wachstum des Landes in den nächsten zehn Jahren antreibt. Die jüngere Generation, auch Gen Y Jahre alt genannt, wird 14,6 Prozent Millionen der Gesamtbevölkerung Chinas im Jahr ausmachen und damit die gesellschaftlichen Fertigkeiten des gesamten asiatischen Raums untermauern.

Die steigende Mehrheit der städtischen, jungen Konsumenten wird den Bedarf der Zukunft gestalten, und damit auch Innovationen, zukünftige Produkte und Lösungen beeinflussen.

Angereichert wird das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle durch das weitverbreitete Wachstum bei der Vernetzung und digitalen Infrastruktur des Landes. Ein ehrgeiziges Weltraumforschungsprogramm sowie Investitionen in die Breitbandinfrastruktur und mobile Konnektivität werden China zu einer der am besten vernetzten Volkswirtschaften der Welt verwandeln. Menschen werden über mobile Technologien und soziale Medien eng miteinander in Kontakt stehen.

China wird im Jahr voraussichtlich 1,7 Milliarden Handynutzer haben, wovon mindestens 70 Prozent 3G- oder modernere Standards nutzen werden. Die Nutzer sozialer Netzwerke werden sich mehr als verdoppeln und von ,8 Millionen im Jahr auf ,7 Millionen im Jahr anwachsen. Dank der Förderung der Infrastruktur und einem günstigen unternehmerischen Umfeld werden in den nächsten zehn Jahren vor allem die Logistik und der Einzelhandel florieren.

Mit soviel Wachstumspotenzial ist China zweifellos das wichtigste wirtschaftliche Zentrum des Fernen Ostens und der zentrale Katalysator für den Aufstieg Asiens. Die Studie Mega Trends in China: Sämtliche Studien im Subskriptionsservice basieren auf ausführlichen Interviews mit Marktteilnehmern und bieten detaillierte Informationen über Marktchancen und Branchentrends.