Pelzmantel pflegen


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Sie können auf dieses Los keine Gebote mehr abgeben. Auf dieses Los kann in Kürze geboten werden. Günstiger Pelz, häufig modisch gefärbt und geschoren, dann 'haart' er auch nicht. In den siebziger Jahren häufig als Männerpelz verwendet. Tibetlamm - gedrehte cm langes Haar korkenzieherartig; nur mit Cites Papieren. Nur mit Cites Papieren!

Nur mit Cites Papieren. Tanuki Seefuchs oder Marderhund: Langes, dichtes, grauschwarzes Haar. Als Mantel sehr voluminös. Echter Zobel kommt aus Sibirien. Aus Kanada kommt Kanadischer Zobel, eigentlich Fichtenmarder. Hat ganz feine, sehr leichte, lange Haare, sehr leichtes Leder.

Feinste Felle sind fast olivfarben. Der edelste 'Kronenzobel' hat silberne Haarspitzen. Leider selten und daher sehr teuer. Das Kürschnerhandwerk hat nicht nur eine lange Tradition, sondern es hat die Technik des Pelzmachens von Generation zu Generation verfeinert.

Das Fertigen eines jeden Pelzstückes erfordert exakteste Handwerksarbeit. Die nachfolgenden Begriffe bezeichnen einige der wichtigen Elemente bei der Pelzherstellung.

Die einzelnen Fellstücke werden, jeweils um Millimeter versetzt, wieder aneinandergenäht. Der fertige Streifen sieht von der Fellseite aus wie ein einziges Fell. Federn - Schmale Lederstreifen sichtbar in Felle einarbeiten. Die Fell-Haare fallen dadurch locker und "federleicht". Galonieren - Schmale Lederstreifen unsichtbar in Felle einarbeiten, um sie leichter und lockerer zu machen s. Umarbeiten nach der neuesten Mode 5. Unterstützung von Kulturen und Leben auf und aus dem Land 8.

Verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen 9. Pelz ist lufthungrig - Aus dem Regen nicht an die Heizung - Sommerhitze schadet. Pelze von heute laden zum täglichen Tragen ein.

Dank moderner Veredlungsverfahren sind die meisten Artikel strapazierfähig wie nie zuvor. Nur ein paar Pflegetips sollten Sie beachten:. Regen und Schnee schüttelt ein Pelz mit Leichtigkeit ab. Später wird er kräftig aufgeschüttelt. Auch Staub schüttelt man ganz einfach aus, und zwar bei mittel- und langhaarigen Pelzen auch 'gegen den Strich', weil so wieder plustrige Fülle entsteht. Nur wenn Nässe völlig durch Leder und Futter gedrungen sein sollte, empfiehlt sich der Gang zum Kürschner. Vorsicht ist geboten bei allem, was reibt und scheuert: Sollten doch einmal Kahlstellen entstehen, kann der Kürschner sie durch das Einfügen neuer passender Fellteile beseitigen.

Auch bei Flecken und anderen Schäden sollten Sie sicherheitshalber den Fachmann fragen. Deshalb gehört er in der warmen Jahreszeit in den Schrank eines kühlen Raumes. Als Staubhülle eignen sich Leinen oder Nessel. Nie einen Pelz in einen Plastiksack stecken - denn da geht ihm die Luft aus! Noch besser übersommert er in der Konservierung eines Kürschnerbetriebs. Dort hängt er, gegen eine geringe Gebühr ge- und versichert, bei richtiger Temperatur und passender Luftfeuchtigkeit.

Während dieser Zeit kann er auch fachmännisch gereinigt werden. Noch zu Beginn des Jahrhunderts erzielten die reinschwarzen Felle auf den Londoner Auktionen mit damals zwischen und Mark die höchsten Preise. Die Neuzeit der Silberfuchsmode begann mit dem einfelligen Silberfuchskollier, rundum Fell mit naturalisiertem Kopf. Mit der Ausweitung der Zucht verlor sich dieses Ansehen nicht, bald bestimmte er allein das modische Bild aller festlichen Begebenheiten und auf der Tribüne eleganter und sportlicher Öffentlichkeit.

Mit der Bewunderung der scheinbar zeitlosen Schönheit war es jedoch vorbei, als der Silberfuchs alltäglich geworden war. Demzufolge wagte es für die nächsten Jahrzehnte keine anständige Frau, einen Silberfuchs in der Öffentlichkeit zu tragen.

Für Deutschland traf das nur bedingt zu. Der Krieg verhinderte mangels Devisen die Einfuhr wertvoller Pelzarten, eine deutsche Frau trug ohnehin deutschen Pelz, das war hauptsächlich das preisgünstige aber nicht sonderlich renommierte Kaninchen , aber es gab auch noch den gezüchteten Silberfuchs.

Immer mehr Silberfuchsfarmen entstanden, Silberfuchsfell wurde zum Lieblingspelz der Hitlerzeit. Filmstars waren privat und auf der Leinwand mit voluminösen, schulterbetonten Capes zu bewundern und regten zur Nachahmung an.

Als die deutschen Truppen Dänemark und Norwegen besetzten brachten die Soldaten ihren Bräuten und Ehefrauen ein oder zwei dort gezüchtete Silberfuchsfelle mit, die der heimische Kürschner dann meist zu einem Kollier mit Kopf, Schweif und Pfoten oder zu einem Wellenkragen mit Pfoten oder aber einem einfachen Schalkragen oder einer Pelzstola arbeitete. Mit der Währungsreform endete dann auch in Deutschland die Zeit der Langhaarmode.

Wo das Rotfuchsfell verschiedene Farbschattierungen im rotbraunen Spektrum aufweist, sind beim Silberfuchs alle Farbpigmente schwarz. Die Behaarung an sich ist lang und seidig bis fein, glänzend und dicht, das Unterhaar wird vom Grannenhaar gut abgedeckt.

Die Granne ist wesentlich steifer als die des Blaufuchses. Die feinste Haarbildung ist im Nacken, oft mit einem krausenartigen Behang nahe der Schultern. Diese für kanadische Silberfüchse typische Mähne ist im Zusammenhang mit der Zucht vollsilbriger Silberfüchse bei diesen inzwischen fast völlig verschwunden. Der Schweif ist besonders buschig. Die Felle werden nach dem Grad der Silberung unterschieden. Sie kann völlig fehlen, sich über ein Viertel, die Hälfte, ein Dreiviertel oder mehr des Rückens vor allem der Hüftgegend erstrecken.

Die als Maske bezeichnete Silberung der Augenpartie kann auch weiter über den Kopf verbreitet sein. Liegt das Silberband nahe der Spitze und ist es sehr breit, erscheint das Fell mehr kreidig.

Der Jahresanfall an Fellen wildlebender Silberfüchse ist seit Jahrzehnten unbedeutend, auch weil sie der Qualität der Zuchtfelle wesentlich nachstehen. Den Durchbruch brachten dann, ebenfalls dort, die systematischen Züchtungen des Kanadiers Charles Dalton , der durch die erzielten hohen Preise zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte.

Er fusionierte bald mit dem Silberfuchsfarmer Robert Oulton, ihnen wurde am Ort ihres Wirkens, in Summerside , ein gemeinsames Denkmal gesetzt und ein Silberfuchsmuseum eingerichtet. In der Spitze kostete ein Zuchtpärchen eines Züchters später