Die Anzahl der Öl- und Gasplattformen weltweit stieg 2018 zum zweiten Mal in Folg


Bei drei Insassen ist das Verfahren noch in der Schwebe; von den Insassen sind sechs Afroamerikaner , zwei europäischstämmig und einer asiatischstämmig, alle neun Insassen sind Männer.

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Diese wurden am Die britischen Kolonien in Nordamerika verhängten bereits kurz nach ihrer Gründung die Todesstrafe. Die erste bekannte Hinrichtung war die von Kapitän George Kendall, der wegen Spionage für Spanien verurteilt worden war.

Die erste Frau wurde hingerichtet. Bis in die er Jahre waren weniger als drei Prozent der Hingerichteten weiblich. Seit Beginn der amerikanischen Kolonialzeit bis wurden etwa Ab begann man, Hinrichtungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu vollstrecken. Die letzte öffentliche Hinrichtung fand am August in Owensboro Kentucky statt, als der jährige Afroamerikaner Rainey Bethea vor etwa Jahrhunderts wurde in Wisconsin und Michigan die Todesstrafe abgeschafft.

Um das Jahr tendierte die öffentliche Einstellung allmählich gegen die Todesstrafe. Viele verbündete Nationen hatten die Todesstrafe entweder ganz abgeschafft oder eingeschränkt, und auch in den Vereinigten Staaten verminderte sich die Zahl der Hinrichtungen. In den Jahren um fanden noch Hinrichtungen statt, zehn Jahre später waren es noch , und die Zahl fiel weiter auf von bis Es wurde diskutiert, ob Menschen willkürlich zum Tode verurteilt werden durften.

Juni kam es zu einem USA-weiten faktischen Vollstreckungsmoratorium, da mehrere Fälle über die grundsätzliche Zulässigkeit beim Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten vorlagen. Furman argumentierte, die Todesstrafe werde willkürlich und je nach Laune verhängt und verletze den 8.

Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten , der jeder Person Schutz vor grausamer und ungewöhnlicher Strafe gewährt.

Juni erklärte der Oberste Gerichtshof 40 Todesstrafengesetze für nichtig, setzte die Todesstrafe im ganzen Land aus und wandelte die Todesurteile von Gefangenen in lebenslängliche Haftstrafen um. Es wurden Richtlinien festgelegt, die es einem Richter oder den Geschworenen ermöglichen, erschwerende oder strafmildernde Faktoren zu berücksichtigen.

Weiterhin wurden zwei unterschiedliche Phasen der Gerichtsverhandlung eingeführt — eine, in der über Schuld oder Nichtschuld des Angeklagten entschieden wird, und eine zweite, in der im Falle eines Schuldspruchs die Höhe der Strafe bestimmt wird. Im Januar erlaubte der Supreme Court die Todesstrafe wieder. Die Hinrichtungen wurden am Gary Gilmore wurde im Staatsgefängnis Utah durch ein Peloton exekutiert.

Häftling seit Wiedereinführung der Todesstrafe hingerichtet. Bei 23 von ihnen wurde die Unschuld erst nach dem Tode festgestellt. Die Todesstrafe ist in den USA ausgesprochen kostenintensiv. Das Abkommen trat im Februar in Kraft.

Seit der erneuten Einführung der Todesstrafe wurde diese in 20 von 50 Bundesstaaten und im District of Columbia wieder abgeschafft, zuletzt in Washington im Oktober Doch können Bundesgerichte auch in Bundesstaaten, die selbst die Todesstrafe abgeschafft haben, in Fällen, in denen bundesweit geltende Strafbestimmungen anwendbar sind federal crimes , die Todesstrafe verhängen, so zuletzt in Boston Massachusetts gegen Dschochar Zarnajew wegen des Anschlags auf den Boston-Marathon.

Das ist der niedrigste Wert seit , als 14 Menschen hingerichtet worden waren. Von bis haben 26 Bundesstaaten die Todesstrafe mindestens einmal vollstreckt, von bis waren es noch Im Jahre waren es neun, sieben und noch sechs Bundesstaaten, die Todesurteile vollstreckt haben. Dabei haben Texas 84 , Oklahoma 21 und Florida 23 von bis die Todesstrafe durchgehend angewendet, Ohio 20 und Arizona 14 von bis Auch Missouri 19 , Georgia 14 , Alabama 12 und Mississippi 11 haben im Zeitraum von bis relativ viele Urteile vollstreckt.

April entschied der Oberste Gerichtshof im Fall Baze v. Rees grundsätzlich über die Zulässigkeit der Hinrichtung mittels tödlicher Injektion und erklärte sie für verfassungskonform. Nach der Entscheidung wurden sie wiederaufgenommen, zuerst am 6. Im März hob ein Berufungsgericht in San Francisco die am Januar verhängte Todesstrafe gegen Debra Milke auf. Milke habe damals keinen fairen Prozess erhalten.

Der Hauptzeuge, ein Ermittler der Polizei, sei für Falschaussagen unter Eid und anderes Fehlverhalten bekannt gewesen. Die Anwendung der Todesstrafe ist kaum geregelt und daher stark abhängig von speziellen Einflüssen. Die Person des Staatsanwalts ist der entscheidende Faktor: Bis zum März war die Todesstrafe gegen minderjährige Täter noch in 19 von 38 US-Bundesstaaten zulässig, in denen die Todesstrafe verhängt werden kann.

Zusatzartikel der US-amerikanischen Verfassung festgestellt Roper v. Mit diesem Urteil, für das sich unter anderem auch Ex-Präsident Jimmy Carter eingesetzt hatte, wurde eine gegenteilige Entscheidung von Stanford v. Damit hat das Gericht die Auffassung bestätigt, die in vielen Einzelstaaten bereits zur Abschaffung der Todesstrafe für zur Tatzeit noch nicht volljährige Straftäter und geistig Behinderte geführt hatte.

Die sogenannte death eligibility Hinrichtungseignung ist damit für die genannten Personengruppen nicht mehr gegeben. Kunkle wurde Ende Januar hingerichtet. Rudi Apelt wurde im Mai als geistig behindert eingestuft und die Todesstrafe gegen ihn in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt.

Im März wurde das Todesurteil gegen Riechmann in lebenslange Haft umgewandelt. Ihre Eltern hatten sie als dreijährige Jungen nach Amerika mitgebracht. Sie waren bei der Berufung von den amerikanischen Behörden während ihres Verfahrens nicht ausreichend über die Möglichkeit aufgeklärt worden, konsularische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Mit Urteil vom Juli kam es erneut zu einer Kontroverse. Garcia wurde am 7. Juli hingerichtet; Perry gab kurz darauf — am August — offiziell seine Kandidatur für die Nominierung zum Präsidentschaftsamt bekannt [29] [30] später setzte sich Mitt Romney durch. Perry bekräftigte mit dieser Hinrichtung gleichsam seine Position zur Todesstrafe.

Daryl Atkins war der Präzedenzfall , da bei ihm ein Intelligenzquotient von 59 festgestellt wurde. Jedoch oblag die endgültige Entscheidung dem Gericht der Bundesstaaten, und die Geschworenen in Virginia verurteilten ihn zum Tode, da bei einem erneuten IQ-Test ein Wert von 76 ermittelt wurde. Die Strafe wurde später in eine lebenslange Haft umgewandelt.

Es liegt jedoch im Ermessen der einzelnen Staaten, wann ein Häftling als geistig behindert anzusehen ist. In Georgia wurde mit Warren Lee Hill im Januar ein weiterer Häftling exekutiert, bei dem möglicherweise eine geistige Behinderung vorlag.

Die letzte Hinrichtung wegen eines Verbrechens, bei dem kein Mensch getötet wurde, fand am 4. September in Alabama statt; James Coburn wurde wegen schweren Raubes hingerichtet. Jedoch werden in mehreren Staaten sowie auf Bundesebene auch andere Straftaten wie Drogenschmuggel, Flugzeugentführung oder schwerer Kindesmissbrauch mit dem Tode bedroht.

Der Oberste Gerichtshof hatte sich im Fall Coker v. Georgia mit der Frage beschäftigt, ob auch für ein Nicht-Tötungsdelikt die Todesstrafe ausgesprochen werden darf. Er entschied, dass die Todesstrafe wegen der Vergewaltigung einer erwachsenen Frau eine grausame und ungewöhnliche Bestrafung darstelle und damit gegen den 8. Die Rechtslehre war sich daraufhin jedoch uneinig, ob damit die Todesstrafe für alle Vergewaltigungsdelikte verboten sei oder lediglich für die Vergewaltigung einer erwachsenen Frau.

Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die häufig unzureichende Vertretung unterprivilegierter Straftäter durch Pflichtverteidiger. Die Anwaltsvereinigung American Bar Association veröffentlichte erstmals Richtlinien für angemessene anwaltliche Vertretung in Todesstrafenverfahren und vermittelt Anwälte, die ohne Bezahlung solche Fälle übernehmen.

Ein weiterer Verfahrensmangel ist die bei der Auswahl der Jury zuweilen festzustellende Rassendiskriminierung , die darin besteht, dass die Staatsanwaltschaft, die eine Reihe potenzieller Geschworener ohne Begründung ablehnen kann, bei der Ablehnung offensichtlich sach- und rechtswidrig die Übereinstimmung der Hautfarbe der Geschworenen mit der des schwarzen Angeklagten zum Kriterium macht.

Es ist jedoch weiterhin zulässig, Geschworenenkandidaten, die sich prinzipiell gegen die Todesstrafe aussprechen, abzulehnen. Aufgrund der inzwischen vollstreckten Urteile wurden 14 Menschen hingerichtet oder starben im Gefängnis. Ein Missverhältnis bei den ausgesprochenen wie vollstreckten Todesurteilen ergibt sich bei den Geschlechtern der Todeskandidaten.

Die Kriminalitätsrate bei Männern ist deutlich höher, Frauen sind seltener als Täter in schwere Gewaltverbrechen verwickelt. Von der Wiederaufnahme der Todesstrafe bis wurden Todesurteile verhängt, davon gegen Frauen. Während in diesem Zeitraum Männer hingerichtet wurden, geschah das gleiche mit zwei Frauen. Die bisher letzte hingerichtete Frau war Kelly Renee Gissendaner.

Sie wurde am Die von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich zulässigen Hinrichtungsmethoden sind Anzahl der Anwendungen von bis In Nebraska war als einzigem Staat die Elektrokution zwingend vorgeschrieben, allerdings hat der oberste Gerichtshof diese im Jahr als verfassungswidrig erklärt.

Alle anderen Staaten, bei denen die Injektion nicht die grundsätzlich angewandte Methode ist, bieten dem Todeskandidaten diese Möglichkeit an. Seitdem es zu Lieferengpässen bei den Medikamenten kommt, welche zur tödlichen Injektion verwendet werden, gibt es in mehreren Bundesstaaten Überlegungen, ältere Hinrichtungsarten wieder einzuführen. Von Ohio bei den Nordstaaten und Tennessee und Kentucky bei den Südstaaten abgesehen stehen alle weiteren ehemaligen Mitglieder der Konföderierte Staaten von Amerika für die meisten durchgeführten Hinrichtungen.

Ohio, Indiana und Delaware haben zusammen mehr als die Hälfte aller Hinrichtungen in den Nordstaaten durchgeführt. Die erste Hinrichtung in Alabama fand statt. Bis zur Einführung des elektrischen Stuhls war Erhängen die gebräuchlichste Hinrichtungsmethode. Die bislang letzte Hinrichtung fand im Oktober statt.

Die für den Februar angesetzte Hinrichtung des jährigen Delinquenten Doyle Lee Hamm wurde abgebrochen, nachdem mehrere Versuche gescheitert waren, einen venösen Zugang zur Verabreichung der Giftspritze zu legen. Alabama ist der einzige Bundesstaat in dem ein Richter ohne Einschränkung die Todesstrafe trotz anderslautender Strafzumessung durch die Jury verhängen kann, selbst dann, wenn letztere eine lebenslange Haftstrafe fordert.

Zwischen dem Kauf Alaskas und dem Jahr gab es nur sieben dokumentierte Hinrichtungen. Zwischen und wurden acht weitere Todesurteile vollstreckt.

Neben Hawaii ist es damit der einzige Bundesstaat, in dem nie die Todesstrafe galt. April fand die erste Hinrichtung statt. November wurde die Giftspritze zur einzigen Hinrichtungsmethode erklärt. Wer vor diesem Datum verurteilt wurde, konnte allerdings zwischen der Giftspritze und der Gaskammer wählen. Bei allen Hingerichteten handelte es sich um Männer. Diese erregte besondere öffentliche Aufmerksamkeit, da Wood durch einen fehlerhaft dosierten Gift-Cocktail einen mehr als einstündigen Todeskampf durchlitt.

Am folgenden Tag wurde ein vorläufiger Hinrichtungsstopp beschlossen, der bis zur endgültigen Überprüfung der Verfahrensweise bei Hinrichtungen andauern soll. Als ein landesweites Moratorium verhängt wurde, begnadigte Gouverneur Winthrop Rockefeller alle 15 damals zum Tode Verurteilten. Seit Wiedereinführung der Todesstrafe in den Vereinigten Staaten wurde diese in Colorado bislang nur einmal angewandt Wird die Bevölkerung des Jahres mit den Hinrichtungen bis zum Januar ins Verhältnis gesetzt, so steht Colorado mit 0,02 Hinrichtungen pro Der Gouverneur von Connecticut hat kein Begnadigungsrecht.

Mai fand die erste Vollstreckung eines Todesurteils seit statt. Damals war Joseph Taborsky noch auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet worden. In den letzten Tagen vor seiner Hinrichtung wurden durch die ehemaligen Pflichtverteidiger mehrere vergebliche Versuche gemacht, die Hinrichtung gerichtlich verhindern zu lassen. Ihre Argumentation lautete, dass Ross wegen seines Verzichts auf Rechtsmittel möglicherweise unzurechnungsfähig sei.

Staat die Todesstrafe ab. Die damals amtierende Gouverneurin M. Jodi Rell legte jedoch ihr Veto ein. Die Abschaffung der Todesstrafe gilt für Taten, die am Tag der Unterzeichnung des Gesetzes oder danach begangen wurden, aber nicht rückwirkend, wodurch die Todesurteile von elf Männern ursprünglich weiterhin bestehen blieben.

August , dass die Todesstrafe verfassungswidrig ist, dadurch wurden die Urteile der letzten elf im Todestrakt von Connecticut verbleibenden Männer in lebenslange Haftstrafen umgewandelt. Im Mai scheiterte im Justizausschuss mit knapper Mehrheit ein Gesetzentwurf, der die Abschaffung der Todesstrafe in Delaware vorsah. Im August erklärte das höchste Gericht Delawares, dass die Todesstrafe in der jetzigen Form verfassungswidrig ist. Nur bei Einstimmigkeit der Jury, sei die Todesstrafe verfassungskonform.

Dezember , dass die Urteile der 13 im Todestrakt von Delaware verbliebenen Männer in lebenslange Haftstrafen umgewandelt werden. Januar ins Verhältnis gesetzt, so steht Oklahoma mit 2,99 Hinrichtung pro Gleich dahinter kommt das kleine Delaware mit 1,78 Hinrichtungen pro Nach der Umstellung auf die tödliche Injektion als Primärmethode blieb der elektrische Stuhl zwar als Sekundärmethode bestehen, wurde seitdem aber nicht mehr genutzt.

Die vorher ausreichende einfache Mehrheit der Jury war vom Obersten Gerichtshof in Washington für verfassungswidrig erklärt worden. Im Anschluss an eine Hinrichtung, bei der eine zweite Injektion erforderlich war, wodurch der Todeskampf des Hinzurichtenden auf 34 Minuten verlängert wurde, entschied der damalige Gouverneur Jeb Bush am Dezember , Hinrichtungen bis auf Weiteres auszusetzen und die menschlichen und verfassungsrechtlichen Aspekte der schlecht beherrschten Hinrichtungsmethode durch eine Kommission überprüfen zu lassen.

Seit September werden wieder Todesurteile vollstreckt. September wurde nach etwa 20 Jahren in der Todeszelle der Afroamerikaner Troy Davis mit einer Giftspritze hingerichtet. Er war wegen Mordes an einem Polizisten verurteilt, hatte stets seine Unschuld beteuert und starb trotz weltweiter Gnadenappelle.

Jahrhundert gab es in Hawaii insgesamt 49 Hinrichtungen. Neben Alaska ist es damit der einzige Bundesstaat, in dem nie die Todesstrafe galt.

Die Todesstrafe wurde in Idaho eingeführt und wird bis heute angewandt. Nach dem landesweiten Moratorium wurde sie wieder eingeführt. Bislang wurden insgesamt 29 Hinrichtungen durchgeführt [63] , davon drei seit Seit ist die Giftspritze die einzige Hinrichtungsmethode. Seit der Wiedereinführung der Todesstrafe konnte im Bundesstaat Illinois bei mehreren zum Tode Verurteilten die Unschuld bewiesen werden. Zudem galt in Illinois seit Januar ein Vollstreckungsmoratorium. Diesem ging unter anderem ein Bericht der Chicago Tribune voraus, in dem von falschen Beweisen, skrupellosen Prozessabsprachen und juristischer Inkompetenz die Rede war.

Porter wurde daraufhin im März aus der Todeszelle entlassen. Anfang des Jahres verabschiedeten Repräsentantenhaus und Senat des Bundesstaates ein Gesetz zur endgültigen Abschaffung der Todesstrafe in Illinois. Es trat am 1. Juli in Kraft. Mit der Unterzeichnung des Gesetzes am 9. März durch Gouverneur Pat Quinn wurden die 15 noch ausstehenden Todesurteile in lebenslange Haftstrafen umgewandelt. Indiana gehört zu den Bundesstaaten, in denen die Todesstrafe mittels Injektion vollstreckt wird.

Bei der Hinrichtung von Tommie Smith konnte das Gefängnispersonal keine geeignete Vene finden, so dass ein Arzt hinzugezogen werden musste. Insgesamt dauerte die Prozedur, die Smith bei vollem Bewusstsein miterlebte, über 30 Minuten. Im Juli machte der Gouverneur von Indiana erstmals von seinem Begnadigungsrecht Gebrauch und wandelte das Todesurteil gegen den geistig zurückgebliebenen Darnell Williams in eine lebenslange Haftstrafe um. Alle Getöteten waren Männer.

Der republikanische Gouverneur Terry E. Branstad machte sich zwar im Wahlkampf für eine erneute Wiedereinführung stark, konnte aber letztlich keinen entsprechenden Gesetzentwurf durch die beiden Kammern der Iowa General Assembly bringen.

Haben sie nach 10 Tagen keine Entscheidung getroffen, erfolgt die Hinrichtung durch eine Giftinjektion. Nachdem es drei Jahre lang keine Hinrichtungen gab, wurde am Januar das Todesurteil gegen Donald Jay Beardslee für einen begangenen Doppelmord vollstreckt.

Ein Gnadengesuch, das auf eine psychische Erkrankung aufgrund eines Gehirnschadens hinwies, wurde von Gouverneur Arnold Schwarzenegger abgelehnt; ebenso die zwei Gnadengesuche des wegen vierfachen Mordes verurteilten Stanley Williams , der Bücher gegen Drogen und Bandenkriminalität für Jugendliche verfasste und für seine literarische Arbeit während seines jährigen Aufenthalts in der Todeszelle angesehen war.

Er wurde am Dezember um Januar wurde der sehbehinderte, taube und im Rollstuhl sitzende jährige Clarence Ray Allen hingerichtet. Vier Monate vor der Vollstreckung des Urteils wäre er beinahe an einem Herzinfarkt gestorben, konnte aber wiederbelebt werden. Ihm wurde vorgeworfen, Morde aus dem Gefängnis heraus angeordnet zu haben.

Juli erklärte der Bundesrichter Cormac J. Carney die Todesstrafe in Kalifornien für verfassungswidrig. Auch sei aufgrund der geringen Anzahl an Hingerichteten das System von Willkür geprägt.

Die Todesstrafe wurde durch das Urteil in Kalifornien ausgesetzt, eine Berufung war möglich. Die Zustimmung zur Todesstrafe hat in Kalifornien seit den er Jahren zwar abgenommen, ist aber immer noch hoch und in den letzten 15 Jahren fast unverändert geblieben.

November die Möglichkeit hätten. Januar ins Verhältnis gesetzt, so steht Kalifornien mit 0,03 Hinrichtung pro Nach dem zeitweiligen Hinrichtungsstopp gab es ab in Kansas mehrere Versuche, die Todesstrafe wieder einzuführen. Entsprechende Gesetzentwürfe scheiterten aber , , und am Veto des demokratischen Gouverneurs John W.

Kansas war damit der bislang vorletzte Bundesstaat, der die Todesstrafe wieder einführte New York führte sie wieder ein, schaffte sie aber wieder ab. Die letzte Hinrichtung in Kentucky fand statt. Seit gab es insgesamt 3 Hinrichtungen. Seit Wiedereinführung der Todesstrafe am 2. Juli wurden 27 Personen hingerichtet, 18 davon vor Die angebotenen Wertpapiere, die Emittentin und ihr Geschäft unterliegen zahlreichen Risiken. Es handelt sich um ein besonders riskantes Investment in nicht börsennotierte Aktien einer Gesellschaft die bislang noch keine Umsätze erzielt.

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