Richtlinie 2003/48/EG im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen

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Dieses schreibt im Rahmen der Sorgfaltspflicht aufsichtsrechtliche und zivilrechtliche Sorgfaltspflichten sowie die Geheimhaltung vor. Der Verkäufer hat innerhalb von 4 Monaten eine Steuererklärung abzugeben, indem er den Wertzuwachs deklariert. Darüberhinaus schliesst sich eine dauerhafte Betreuung an, so dass Sie sorgenfrei Ihr Immobilieneigentum geniessen können. Tipp Für Vermieter in Spanien, die nicht steuerlich ansässig sind, gibt es jetzt eine Vereinfachung.

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Die Richtlinie /48/EG des Rates vom 3. Juni im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen ist eine Richtlinie der Europäischen Gemeinschaft, welche die Mitgliedstaaten zur gegenseitigen Unterstützung bei der Erhebung der (nationalen) Einkommensteuer auf Zinseinkünfte verpflichtet.

Die Abgabe und Zahlung erfolgt wie bisher bis zum Haben die Ausgaben den Wert von 2. Sollte allerdings im 2. Quartal ein Gewinn erwitschaftet werden, dann ist im 2. Quartal schon eine Gewinnsteuererklärung abzugeben.

Daraus folgt die Regel, dass gewinnüberschreitende Ausgaben stets in das 4. Quartal vorgetragen werden und dann bis zu 4 Jahren vorgetragen werden können.

Der Verlustvortrag ist aber nur für bestimmte Ausgaben zulässig, wie zum Beispiel Reparaturen. Dauerhafte Vermietung Man unterscheidet die dauerhafte Vermietung mit einer festen Betriebsstätte in Spanien und ohne eine solche. Dann wird diese Betriebsstätte steuerlich behandelt wie jede andere spanische Betriebsstätte.

Insbesondere sind die Pflichten zu beachten, in Bezug auf den Steuerrückbehalt bei Zahlungsleistungen. Diese Fallkonstellation trifft man an, wenn ein Nicht-Steuerresident eine Wohnsiedlung erstellt und die Verwaltung nach dem teilweisen Verkauf der Wohnungen weiter führt.

Sollte das Immobilieneigentum ohne eine feste Betriebsstätte gewerblich dauerhaft vermietet werden, dann besteht ebenso die Möglichkeit bestimmte Betriebsausgaben geltend zu machen. Es ist jedoch zu beweisen, dass die Betriebsausgaben angefallen sind, und zwar gerade im Zusammenhang mit dem Betrieb. Wir beraten Sie gerne zum Thema Abschreibungen auf das Immobilieneigentum sowie die Abgabe von kumulierten Steuererklärungen.

Hierbei werden aber die Kosten um Wertverbesserung ab dem Zeitpunkt des Erwerbs berücksichtigt. Sonderregelungen gibt es insoweit auch für die Erwerbstatbestände, die vor dem Jahre stattgefunden haben. Unkosten wie Notar-, Registergebühren und Steuern sind abzugsfähig. Ein Inflationskoeffizient ist auf den Kaufpreis und die Unkosten anzuwenden. Diese müssen innerhalb von 30 Tagen bei der Finanzbehörde auf das Steuerkonto des Verkäufers einbezahlt werden.

Der Verkäufer hat innerhalb von 4 Monaten eine Steuererklärung abzugeben, indem er den Wertzuwachs deklariert. Aktuell Immobilienverkauf — Steuerprüfung. Auf der Gemeindeebene ist der Wertzuwachs ebenso zu versteuern. Sollten Sie wiederholt Immobilien einkaufen und wieder verkaufen, dann empfehlen wir Ihnen eine Beratung durch unsere Rechtsanwälte zum Thema Vermögensgesellschaft, S. Diese hilft Ihnen erheblich, Steuern zu sparen.

Ihre Steuerpflichten in Ihrem Heimatland, in dem Sie unbeschränkt steuerpflichtig sind, werden hier nicht erläutert. Jedoch ist darauf hinzuweisen, dass grundsätzlich Einnahmen in Spanien zumindest anzugeben sind, da die Progression in der Einkommensteuer Ihres Heimatlandes damit erhöht wird.

Sie müssen zum Notartermin in Spanien nicht einmal anwesend sein. Darüberhinaus schliesst sich eine dauerhafte Betreuung an, so dass Sie sorgenfrei Ihr Immobilieneigentum geniessen können.

Ich habe die Datenschutzerkärung zur Kenntnis genommen. Diese sogenannte einfache Steuerwiderhandlung besteht darin, dass der Steuerpflichtige ein Vermögen oder ein Einkommen nicht deklariert. Hier müssen die Steuerbehörden die notwendigen Belege beim Steuerpflichtigen einfordern. Leistet der Steuerpflichtige den Aufforderungen keine Folge, wird er eingeschätzt und mit einer Ordnungsbusse belegt. Bei diesem Delikt reicht der Steuerpflichtige gefälschte Dokumente zum Beispiel Lohnausweise, Liegenschafts- oder Wertschriftenverzeichnis ein, um die Steuerbehörde zu täuschen.

Dies führt zu einer kantonalen Strafverfolgung, bei der, wie oben erwähnt, die Bank zur Zeugenaussage verpflichtet und das Bankgeheimnis aufgehoben werden kann. Wegen des Holocausts wurde bei der Suche nach den Besitzern von nachrichtenlosen Vermögen das Bankgeheimnis aufgehoben, weil man in diesem speziellen Fall der Rückgabe des Geldes höhere Priorität gab als der Geheimhaltung der Namen der ehemaligen Besitzer. Die Schweizer Gesetze wurden verschiedentlich angepasst, um eine bessere Bekämpfung krimineller Tätigkeiten zu ermöglichen.

Ab durfte eine Bank den Strafbehörden Meldung erstatten, wenn ein Verdacht auf kriminelle Machenschaften bestand und wurden diese Meldungen an die Meldestelle für Geldwäscherei zur Pflicht. Seit ist das Geldwäschereigesetz GwG in Kraft. Finanzintermediäre müssen jeden begründeten Verdacht melden. Die Banken vertreten die Meinung, das Schweizer Geldwäschegesetz, das seit in Kraft ist, sei das schärfste der Welt. Als das neue Bankengesetz geschaffen wurde, mussten die Banken einwilligen, sich von der Eidgenössischen Bankenkommission kontrollieren zu lassen.

Gegenüber der staatlichen Aufsichtsbehörde, seit dem 1. Dies geschieht beispielsweise bei Börsengeschäften, Verdacht auf Insidergeschäften oder Kursmanipulationen. Seit einigen Jahren gibt es auch eine sogenannte Vor-Ort-Kontrolle. Das heisst, eine ausländische Behörde kann eine Niederlassung einer Bank aus ihrem Land in der Schweiz kontrollieren. Der Private Banking Bereich ist von dieser Regel allerdings ausgeschlossen, dies um das Bankgeheimnis im Steuerbereich zu schützen und die Kunden nicht zu verunsichern.

Das Problem hier ist, dass die Finanzmarktaufsicht nach wie vor national ausgerichtet ist, während es kaum Verbrechensfälle gibt, die nicht grenzüberschreitend sind. Meistens wird das Verbrechen im Ausland begangen und das Geld gelangt anschliessend in die Schweiz. Im Rahmen der bilateralen Verträge mit der EU verpflichtete sich die Schweiz, bei der Hinterziehung von indirekten Steuern namentlich der Umsatzsteuer Rechtshilfe zu leisten.

Sobald es um indirekte Steuern geht, ist es in jedem Fall Steuerbetrug und das Bankgeheimnis ist aufgehoben. Mai haben die EU und die Schweiz ein weitreichendes Steuerabkommen geschlossen. Danach werden ab dem Jahr alle Kontodaten einander mitgeteilt. Die betroffenen Banken geben dann die Namen der Verdächtigen preis.

Das Bankgeheimnis basiert auf einer jahrhundertealten Kultur der Verschwiegenheit bei Handelsgeschäften von Privatbanken. November beschlossen, trat am 1. März in Kraft verankert. Nach der Rettung der Schweizerischen Volksbank im Dezember durch den Staat Schweiz wurde — auch wegen des Druckes der Öffentlichkeit — das Bankenwesen unter stärkere staatliche Kontrolle gestellt.

Auch während des Ersten Weltkrieges hatten viele ausländische Vermögende ihr Geld in die Schweiz gebracht. Zum Beispiel hatte in Deutschland eine Inflation angefangen, die in einer Hyperinflation und einer Währungsreform kulminierte.

Während der Weltwirtschaftskrise begannen die umliegenden Staaten mit Devisenbewirtschaftung ; diese Staaten wollten wissen, ob ihre Bürger Vermögen in der Schweiz hatten. Die Schweizer Banken verweigerten jedoch die Auskunft. Deutschland und Frankreich begannen grössere Anstrengungen zu unternehmen, um Kapitalflucht zu verhindern. Die Liste wurde bekannt; eine umfangreiche Liste französischer Anleger in der Schweiz wurde bekannt; es gab in Frankreich einen Skandal. Dies führte unter anderem dazu, dass die Regierung der Schweiz das Bankgeheimnis stärken wollte.

Im Gegenzug mussten die schweizerischen Banken einwilligen, sich von nun an von der Bankenkommission kontrollieren zu lassen. Im Jahr wurden in den USA alle Vermögen blockiert, die aus Staaten stammten, welche mit den Achsenmächten kooperierten oder neutral waren.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die Forderung, die deutschen Vermögen seien den Siegermächten auszuliefern. Zu diesem Zweck kam eine alliierte Delegation der Tripartite Gold Commission in die Schweiz, welche die betreffenden Konten registrierte und diese Daten den Alliierten zugänglich machte.

Dies führte zu Kritik der Juristen- und Bankenwelt an der Schweiz, weil damit das Bankgeheimnis gelüftet worden war. Beim Vollzug des Washingtoner Abkommens gelang es der Schweiz, zu einer Lösung zu kommen, mit welcher unter anderem deutsche Eigentümer ihr Geld zurückerhalten konnten, ohne dass die Daten der Weltöffentlichkeit bekannt wurden. Dadurch hielt sich der fiktive Schaden am Bankgeheimnis in Grenzen.

Nach Kriegsende war die Schweiz eine Zinsinsel, es wurden im Vergleich zum restlichen Europa niedrigere Zinsen bezahlt. Anfang der 60er Jahre wurde eine heftige Kampagne gegen die Schweiz geführt, als nachgewiesen wurde, dass eine umfangreiche Zahl so genannter nachrichtenloser Vermögenskonti aus dem Zweiten Weltkrieg vorhanden sind zumindest in Teilen Fluchtgelder oder Vermögen von Holocaust -Opfern. Ein Meldebeschluss des Bundesrates verordnete, dass die Banken nach nachrichtenlosen Vermögen suchen und diese melden müssen.

Bei Ablauf der Meldefristen kam es erneut zum Disput. Mit dem Geld wurde ein Fonds gespeist, dessen Ertrag für die Wiedergutmachung im weitesten Sinne bestimmt war. Dieser Mythos trifft aber entgegen heute Stand immer noch verbreiteter Meinung nicht zu. Dies recherchierten Fachleute der Agentur Bloomberg diese Woche. Die Schweiz aber wurde von ebendiesen USA abgestochen. Ein rechtlicher Schachzug mit besonderer Tücke wurde angewandt.

Damit sind alle anderen Bankgeheimnisse ausgehebelt, nur das Imperium macht nicht mit. In der Filiale Chiasso der damaligen Schweizerischen Kreditanstalt waren von Mitarbeitern durch Zinsmanipulationen Verluste in der Höhe von ungefähr 2 Milliarden Franken produziert worden.

Die anderen Grossbanken eilten zu Hilfe, da der Imageschaden aus dem Zusammenbruch einer Grossbank zu gross gewesen wäre. In der Bevölkerung wuchs die Einsicht, dass ein so wichtiger Finanzplatz auch Nachteile hat, wenn er beispielsweise einen Skandal produziert. Man sah auch ein, dass die Sorgfaltspflichten für die Finanzinstitute beträchtlich verbessert werden mussten. Die selbst auferlegte Sorgfaltspflicht machte der damaligen Krise ein rasches Ende.

Das Schweizer Bankgeheimnis war seit jeher international umstritten [29] siehe Abschnitt Geschichte. Fortan leistet die Schweiz somit Amtshilfe bei allen Steuerdelikten, auch bei Steuerhinterziehung.