"Jesus wollte diese Kirche nicht"

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Sie sollen in Bildern verkünden: Welche Wahrheit steckt denn in diesen Legenden von der Auferstehung? Können Sie es auch so kurz machen?

Aber mit solchen Sätzen ist es nicht getan. Die Bibel lebt von Bildern, und nur wer die Sprache dieser Bilder versteht, kann sich den Glauben bewahren. Auch das leere Grab ist ein Bild für eine Wahrheit des Glaubens. Nur ein Bild, kein Bericht, also geben Sie Bultmann recht: Die Auferstehung ist dort genauso wenig sichtbar wie drei Tage nach Ostern in Jerusalem.

Nach der Himmelfahrt würden wir Sie nicht fragen, hätte Ihr Erzbischof sie nicht zum Gegenstand des Glaubensverfahrens gegen Sie gemacht. Dabei haben doch klammheimlich sogar die rückständigsten Dorfpfarrer die Himmelfahrt aus der Liste der historischen Ereignisse gestrichen. Sie fürchten, sich lächerlich zu machen, schickten sie Jesus auf denselben Weg, den die Raketen nehmen.

Der für mich zuständige Bischof beharrt darauf, die Himmelfahrt müsse möglich gewesen sein und habe sich 40 Tage nach Ostern ereignet. Wenn es damals das Fernsehen gegeben hätte, hätte es nach Erzbischof Degenhardts Meinung darüber berichten können? Jedenfalls hat der Erzbischof mir geschrieben, er verstehe die Himmelfahrt als raumzeitlich datierbares Ereignis. Das lehrt dieses Bild. Wer etwas anderes sieht, lehrt nicht Glauben, sondern Aberglauben.

Aber ob Jesus nun drei Meter brauchte, um zu verschwinden, oder ob er gleich im Augenblick entschwand, das ist nicht entscheidend. Jeder sollte das Recht haben, in der Form zu glauben, die ihm hilft, sein Leben zu leben, mit seinen Ängsten fertig zu werden. Mir liegt nicht an Verketzerungen. Das möchte ich bei aller Kritik an Fundamentalisten wie Bergmann doch sagen.

Die einen halten es für Aberglauben, die Himmelfahrt nach Metern zu messen, die anderen halten es für Unglauben, das Ereignis zu bestreiten. Ist für beides in der Kirche Platz? Dagegen habe ich nichts. Es hat sich, wenn wir resümieren, was wir bislang besprochen haben, nach Ihrer Ansicht im Leben und nach dem Tode Jesu nichts ereignet, was nicht mit den Naturgesetzen übereinstimmte? Sie hilft nicht, den christlichen Glauben zu begründen, sondern führt zum Atheismus.

Denn was wäre das für ein Gott, der zwar in seinem Sohn Jesus seine Allmacht demonstriert, ansonsten aber angesichts eines Meeres von Menschenleid untätig bleibt? Das wäre ein Gott ohne Menschlichkeit. Der Sinn der Wundergeschichten ist nicht, von Gott Mirakel zu erwarten, sondern sich durch ihre Bilder zu eigenem Handeln anregen zu lassen, also zu geben, ohne zu rechnen - der Sinn der Brotvermehrung; über die eigene Angst hinwegzugehen - der Sinn des Seewandels.

Nach katholischer Lehre hat Jesus alle sieben Sakramente der Kirche eingesetzt: Jesus hat mit Sicherheit kein einziges Sakrament eingesetzt, wie heute ziemlich alle Theologen wissen. Es mag noch irgendwo Fundamentaltheologen geben, die Fundamente dort suchen, wo keine zu finden sind. Aber das sind nur wenige.

Da liegt das Problem. Die Theologen ihrerseits haben nicht den Mut, über all diese Fragen offen zu sprechen. Was Jesus über Taufe und Abendmahl gesagt haben soll, ist ihm lange nach seinem Tode zugeschrieben worden. Taufen in aller Welt kann er schon deshalb nicht befohlen haben, weil er an das nahe Weltende glaubte und sein Wirken auf Israel beschränkte. Diese Worte stehen fast gleichlautend in den ersten drei Evangelien und bei Paulus.

Und so wird es katholischen Christen bis heute in jeder Messe mit den sogenannten Wandlungsworten verkündet. Jesus wäre nie auf die Idee gekommen, das Fest-Essen des jüdischen Passahfestes, das die Juden an den Auszug ihrer Vorfahren aus Ägypten erinnert, umzuwandeln in eine Mahlzeit, bei der die Gläubigen sakramental teilhaben am Leben eines Gottes, der sich im Tod opfert.

Sicher nicht in diese Richtung. Was Jesus wollte, war - nach dem Wenigen, was wir über ihn historisch wissen - eine Belebung, eine Erneuerung der Religion seines Volkes, mit prophetischem Anspruch und ohne Aufschub. Bei mir können auch Protestanten und Geschiedene die Kommunion empfangen, haben also Zugang zum Sakrament. Es ist für Sie kein Problem, mit den Sakramenten umzugehen, die Jesus nicht eingesetzt und eigentlich nicht mal gewollt hat?

Warum ist Ihnen das so wichtig? Denn wir haben uns in der christlichen Überlieferung gar zu sehr daran gewöhnt, in verkürzten Begriffen zu reden, die zur Meditation, zur lebendigen Aneignung des Glaubens nicht mehr taugen. Und es gibt noch einen weiteren Grund: Die Welt wächst zusammen, die Religionen, die in verschiedenen Kulturen entstanden sind, können und müssen voneinander lernen; sie können sich ergänzen. Und der Einzelne kann sich leichter als früher für die eine oder die andere entscheiden.

Religionen sind so etwas wie Medikamente für spezielle Krankheiten, und nicht für jede Krankheit ist jedes Medikament geeignet. Das Christentum ist nicht, wie die Bischöfe lehren, den anderen Religionen prinzipiell überlegen, sondern ihnen gleichwertig? Es führt nicht weiter, diese Frage zu bejahen oder zu verneinen.

Das Christentum hat auf viele wichtige Fragen überhaupt keine Antwort. Zur Macht hat es bis heute trotz des Ohnmächtigen am Kreuz ein sehr ambivalentes Verhältnis. Da sind mir die Buddhisten lieber. Die haben weniger Kriege geführt, haben die Macht nicht verherrlicht, leben sogar nach ziemlich demokratischen Regeln.

Also müssen wir von ihnen lernen. Bultmann und andere Theologen, die festgestellt haben, wie unhistorisch die meisten Berichte über Jesus sind, wollen die Bibel zugleich "entmythologisieren", den Mythos zerstören. Da denken Sie völlig anders. Sie wollen umgekehrt den Mythos erhalten. All dies können wir nicht als unmodernes Beiwerk beiseite schieben, wie es die Entmythologisierer versuchen.

Ich nenne es eine Sprache der Bilder. Wer die Bilder der Religion nicht mehr versteht, der versteht die Religion nicht mehr. Menschen, die Mythen nicht mehr verstehen, kommen auch mit ihren eigenen Träumen, mit ihren eigenen Sehnsüchten nicht mehr zurecht. Ich will eine Antwort geben, die mit Theologie nichts zu tun hat. Die Kunst sei Lüge. Aber es sei eine Art von Lüge, die uns helfe, die Wahrheit zu verstehen.

Das ist für ihn neben der Jungfrauengeburt und der Abtreibung der wichtigste Punkt in der Auseinandersetzung mit Ihnen. So wird es ja feierlich immer wieder verlangt und versprochen. Darum geht es in der Tat. Der Erzbischof und ich sind schon verschiedener Meinung darüber, ob diese Opfertheologie auf Jesus zurückgeführt werden kann.

Diese Opfer- und Sühnetheologie war Jesus völlig fremd. Diesen Gedanken - Vergebung ohne Vorleistung - hat er verkörpert und verkündigt. Solche masochistischen Implikationen gehören zur Begründung des Kreuzesopfers und des Opferpriestertums in der katholischen Kirche, aber sie stehen erkennbar dem Anliegen Jesu entgegen. Er sah in seinem Tod überhaupt keinen Sinn.

Er wollte nicht sterben. Als sich die Auseinandersetzung verschärfte, wird er sich gesagt haben: So und nur so, durch sein Gottvertrauen, hat sein Sterben einen Sinn gehabt. Es ist ein schwer zu deutendes Wort, aber zur Begründung des Zölibats gibt es nichts her. Jesus hat keine Priester eingesetzt, schon gar keine ehelosen Priester.

Es gab sicher keine Vorschriften, die seine Jünger zu einer Kaste, zu einem Orden hätten machen sollen. Jesus und seine Jünger - das war eine herrschaftsfreie, von Vertrauen geleitete Gemeinschaft. Das wäre zu einseitig gesehen. Aber wer den Zölibat bekämpft, der bekämpft die Macht der Kirche, und das ist ziemlich das einzige, was Sie nicht tun können, ohne bestraft zu werden.

Sie dürfen theologischen Unsinn jeder Art erzählen. Sie dürfen als Priester mit einer Frau zusammenleben, solange es keinen "Skandal" macht. Sie dürfen Ihren Priesterdienst so pedantisch, so seelenlos versehen, wie Sie nur wollen. Sie dürfen Menschen aus der Kirche vertreiben, statt sie in die Kirche hineinzuholen. All dies und noch viel mehr dürfen Sie. Aber Sie dürfen nie versuchen, die Macht der Kirche zu gefährden.

Dann geht es Ihnen an den Priesterkragen. Insofern wird auch die Diskussion über den Zölibat vermutlich unter dem falschen Stichwort der Sexualfeindlichkeit geführt. In Wirklichkeit geht es um die Unterdrückung der Person. Wem verboten wird zu lieben, der lebt nur noch im Amt. Ihr Buch "Kleriker" ist die schärfste, umfassendste und kenntnisreichste Kritik an der katholischen Kirche, die es in den letzten Jahrzehnten gegeben hat.

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