Buch der Synergie


Dynamic Tidal Power Patent. Doch auch ohne den Tidenhub der Gezeiten existieren Strömungen in den Meeren, die der Energiegewinnung dienen können. Der erste m lange Prototyp mit einer Nennleistung von 5 MW wird erfolgreich getestet, und werden das technologische Konzept und die Leistungsfähigkeit am Polytechnikum überprüft. Trotz der spannenden Erlebnisse, welche ich hier beschrieben habe, ist es aus meiner Sicht genau diese Zusammenarbeit, die den Beruf des Wirtschaftsprüfers so besonders, spannend und herausfordernd macht. Die Experten an 35 Standorten analysieren die globalen und lokalen Finanzmärkte für Sie.

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Was sollen die mittelgrossen und kleineren der Top tun? Und welche Handlungsoptionen bleiben für die Mitbewerber mit starken nationalen Marken?

Das rückläufige Volumen Wirklich innovative Produkte allerdings waren kaum auszumachen; wir schätzen den Beitrag auf unter einem halben Prozent. Starke Marken machen das Rennen und starke Marken wollen gefüttert werden. Kleinere Marken — auch wenn sie national stark sind — spüren den Druck der Grossen.

Es wird ständig kostspieliger für kleinere Mitbewerber ihre Verwender angesichts der immensen Marketingbudgets der grossen Mitbewerber bei der Stange zu halten. Zudem wird es immer schwieriger, den angestammten Regalplatz in der Apotheke zu verteidigen angesichts der Marktmacht der grossen Mitspieler. In Märkten mit Apothekenketten oder effizienten Marketingkooperationen haben grosse internationale Marken gute Karten, um kleinere Mitspieler zu verdrängen.

Herstellkosten — lange vernachlässigt, da vermeintlich billige, weil nicht genutzte Überkapazitäten aus der RX-Produktion zur Verfügung standen — werden wichtig. Die Verlagerung von nicht-strategischen Produktionskapazitäten zu Lohnherstellern fördert zusätzlich die Spezialisierung der Produktionstechnologien und —anlagen auf OTC-Produkte.

Entsprechend werden Skaleneffekte wichtig und nicht-ökonomische Kleinproduktionen, wie sie häufig der Fall sind bei nationalen Line Extensions, sind nicht mehr opportun. Insofern hat die Portfoliobereinigung der grossen Wettbewerber längerfristig eine Verbesserung der Herstellkosten zur Folge, was wiederum erlaubt, mehr Mittel in die Markenbildung zu stecken.

Wir gehen davon aus, dass die Marktführer GSK, Sanofi, Bayer und Perrigo über eine ausreichend starke Plattform für organisches Wachstum verfügen und in Europa zukünftig eher opportunistisch zukaufen werden, insbesondere wenn die Akquisition begehrten Regalplatz in der Apotheke sichert. Mittelgrosse internationale Mitbewerber würden sich in der Theorie über Mergers eine kompetitive Position schaffen wollen.

Zukäufe starker nationaler Marken sind aber der wahrscheinlichere Weg. Die starken nationalen Mitbewerber, die nach wie vor über fünfzig Prozent Marktanteil halten, dürften sich zur Abwehr der internationalen Marken auf ihre eigene Markenkompetenz fokussieren und durch clevere Produktdifferenzierungen die Position halten wollen, ohne die Marke zu verwässern. Noch schwieriger dürften die Marktverhältnisse für kleinere Marken und Neueinsteiger werden. Zusammengefasst gehen wir davon aus, dass gut geführte internationale und starke nationale OTC-Marken nebeneinander einträglich leben können.

Wichtig scheint uns, dass Skaleneffekte in der Herstellung realisiert werden, eine bewusste Fokussierung auf den Markenkern stattfindet und professionelles PoS-Management die Retailer Apotheke, Drugstore im Abverkauf unterstützt.

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Schauspielern, Autoren und Regisseur gelingt es auch erneut, die bösen Charaktere der Serie mit vielen Facetten darzustellen. Die Rededuelle und Auftritte beider Schauspieler haben Theater-Qualität und heben sich wohltuend von amerikanischer Massenware ab. Dort erlebt Licata aus nächster Nähe den Untergang der reichen Familie Linori, die mit der Mafia paktiert und in einen Strudel der Gewalt gerissen wird, dem alle männlichen Familienmitglieder zum Opfer fallen. Dazu inszenieren die Macher der Serie in beklemmender Weise eine eskalierende Stufenleiter von Gewalt, die am Ende nicht nur Menschenleben auslöscht, sondern jeden Zug von Menschlichkeit bei den Tätern.

Giovanni Linori überlebt schon die zweite Folge nicht. Als Linoris Unternehmen Sizilteknoplus einen riesigen Staatsauftrag zur Regionalentwicklung Siziliens an Land zieht, drängt sich die Mafia massiv und brutal in sein Projekt hinein, ermordet zunächst seinen ältesten Sohn und später auch ihn selbst.

Tano war aus dem Psychiatrischen Krankenhaus entkommen, dessen Türen sich trotz starker Bewachung wie von Zauberhand für ihn öffneten.

Mit Absicht lässt es der Film im Ungewissen, wie stark Tano psychisch angegriffen ist. Er wirkt jedenfalls düsterer als je zuvor und seinem Auftreten haftet stets etwas Bedrohliches an. Tano richtet sich in einem Palazzo in der Altstadt von Palermo ein neues computergestütztes Büro ein.

Mit zu dieser Zeit wir schreiben das Jahr hypermodernen technologischen Mitteln kann er Finanzbewegungen in Echtzeit analysieren und ausführen. Davide Licata kann Conti jedoch geistesgegenwärtig retten und arbeitet fortan für die mutige Staatsanwältin. Davide Licata hat weiterhin herausgefunden, dass einer der Männer, die in die Morde an seiner ehemaligen Einheit verwickelt waren, sich in ein Kloster zurückgezogen hat.

Tano Cariddi wird immer mehr zur zentralen Figur der fünften Staffel der Serie. Einige Tage später ist Corvo wieder frei und Conti muss vorübergehend Urlaub nehmen. Annibale Corvo ist jedoch beim Obersten Rat der Mafia nicht mehr gefragt. Das Unternehmen wird zur Abwicklung eines riesigen Drogen- und Waffengeschäftes mit der Führung eines afrikanischen Staates gebraucht. Er organisiert einen Überfall auf die Familie des jungen Andrea Linori.

Die versuchte Geiselnahme endet in einem schrecklichen Blutbad. Der kleine Sohn Andrea Linoris wird erschossen. Deshalb muss sich Davide absetzen. Es gelingt ihm aber noch, ein Fernschreiben abzufangen, das verschlüsselte Banktransaktionen beinhaltet. Der Inhalt der Nachricht, den Silvia Contis Leute bald dechiffrieren können, ist so brisant, dass sich mehrere Killerkommandos an die Fersen von Licata und Conti heften.

Der Schlüssel zum Verständnis der festgestellten hohen Überweisungen der Sizilteknoplus liegt jedoch im Ausland: Vor Ort findet das Ermittlerteam heraus, wie die Sache aufgezogen wurde. Eine winzige Bankfiliale in Luxemburg diente vor 20 Jahren als Durchlaufstation für Staatsgelder, mit denen Linoris Unternehmen einen sizilianischen Hafen bauen sollte. Als der Baubeginn sich wegen bürokratischer Hürden um ein ganzes Jahr verzögerte, wurden die Gelder über Luxemburg ins Ausland transferiert, um einen riesigen Rauschgiftdeal zu finanzieren.

Ein Jahr später war das Geld verfünffacht wieder da. Der Hafen konnte gebaut werden, die Marge steckte zunächst Linori ein und später übernahm die Mafia diesen neuen Geschäftsbereich. Jedoch gerieten die Drogengeschäfte irgendwann ins Stocken und Espinosa und Tano Cariddi machten sich daran, den alten Handel wieder ins Leben zu rufen. Dafür brauchten sie erneut die Sizilteknoplus, denn diese hatte wieder staatliche Projektgelder vorab zur Finanzierung von Strukturprojekten erhalten.

Diesmal handelte es sich um Milliarden italienische Lire etwa Millionen Euro. Um die Abwicklung dieses Deals entbrennt ein mörderischer und immer grausamer werdender Kampf. Hier gerät nun Riccardo Respighi ins Blickfeld, ein korrupter, aber in der Öffentlichkeit hochangesehener, hochrangiger Politiker, der es immer schaffte, seine Mafiakontakte im Verborgenen zu halten. Im Erscheinungsbild des Riccardo Respighi spielen die Autoren ganz deutlich auf den umstrittenen italienischen Politiker und mehrfachen Ministerpräsidenten Giulio Andreotti an.

Respighi entkommt nicht einer extrem perfiden Konsequenz seiner Verstrickungen in die Mafia-Geschäfte. Respighi muss nicht nur zustimmen, dass Corvo auf der Hochzeitsfeier erschossen wird, sondern den misstrauischen Corvo noch dazu bewegen, dort überhaupt erst zu erscheinen. Der drohende Stopp der Staatsgelder verlangt auch von Tano eine selbst für seine Verhältnisse geradezu monströse Tat. Um die Aufmerksamkeit der Staatsmacht abzulenken, hält Espinosa ein Blutbad für erforderlich.

Und die Bombe soll von Tanos behinderter Schwester auf dem Hauptbahnhof platziert werden. Damit verliert Tano in schauerlicher Weise den letzten menschlichen Zug, der ihm noch anhaftete, die fürsorgliche Liebe zu einem behinderten Menschen, den er nun für ein grausiges Verbrechen missbrauchen will. Es ist eine Filmrolle. In Palermo freundet sich Andrea Linori im Eiltempo mit Mafia-Methoden an, nicht ahnend, dass er längst selbst auf der Abschussliste steht.

Mit der Überweisung der letzten Tranche der Staatsgelder nach Luxemburg unterzeichnet er gleichzeitig sein Todesurteil. Andrea Linori sucht Tano auf, um ihn zu töten, wird aber überrumpelt und erschossen.

Tano muss mit seiner Schwester überstürzt fliehen, lässt aber einen Hinweis auf einen stillgelegten Flugplatz zurück, wo das Heroin aus Afrika erwartet wird. Silvia Conti gelingt es mit riesigem Polizeiaufgebot, die Übergabe der Drogen, die mit zwei Militärhubschraubern antransportiert werden, zu verhindern. Dann macht Conti sich daran, Espinosa zu verhaften, der von mehreren Zeugen belastet wird.

So steht es jedenfalls in seinem Brief. Die sechste Staffel lief in Italien ab dem November bei Rai Uno, jeweils sonntags und montags um Seit Jahren sei er immer nur mit der Mafia beschäftigt, ein Thema, für das er nun Experte sei.

Die schon bekannten Akteure müssen ihre neue Rolle finden und einnehmen. Der Abschied von vertrauten Personen wird vorbereitet oder durchgeführt. Diese partielle Verschiebung des Handlungsgefüges wird in kaum einer Staffel so rigoros vorgenommen wie zu Beginn der sechsten. Tatsächlich habe sogar oftmals die Realität die Vorstellung überholt.

Perelli beklagt den Eskapismus von Teilen des italienischen Fernsehpublikums. Es gibt die, die hinschauen und die Serie verfolgen, und es gibt den Teil der Öffentlichkeit, der sich verweigert. Zu unangenehm, zu viel Gewalt, zu verwoben mit der Wirklichkeit.

Lieber andere Sendungen sehen, die Zerstreuung anbieten. Mit der sechsten Staffel erweitert sich nochmals der Kreis der produzierenden Fernsehanstalten. Geschickt wird jedoch auch auf die Rolle angespielt, die Österreich als neue wirtschaftliche und finanzielle Nahtstelle nach Osteuropa hat. Die Handlung ist mittlerweile im Jahre angelangt.

Thematisiert wird unter anderem das Eindringen der italienischen und türkischen Drogenmafia in die Länder des ehemaligen Ostblocks unter Nutzung der Kanäle korrupter ehemaliger stalinistischer Kader.

In der letzten, selbst für Allein gegen die Mafia ungewöhnlich düsteren Folge gerät gar die gespenstisch wirkende Top-Karriere eines ehemaligen KZ-Aufsehers in den Blickpunkt. Hauptbezug der sechsten Staffel in Italien sind blutige Fraktionskämpfe innerhalb der Mafia, die zu einer Neuordnung der Machtverhältnisse führen.

Als Vermittler hierbei betätigt sich der bereits bekannte Politiker Ettore Salimbeni. Nicht nur die internen Gegner macht Brenno nieder, auch Davide Licata kommt bei einem Mordanschlag nur knapp mit dem Leben davon, bleibt aber gehandicapt durch eine Kugel, die nicht mehr aus seinem Kopf entfernt werden kann und schubweise heftige Schmerzen verursacht. Männer wie Tano Cariddi sind geflohen — ins Ausland.

Die Espinosas machen sich davon — wie Sie sehen. Und der Oberste Rat ist endgültig eliminiert worden — von einem drittklassigen Halunken.

Doch Tano Cariddi wird auch aufgrund seiner Popularität bei den Zuschauern von den Serienautoren als Langzeit-Kontrahent der Ermittler weiter gebraucht.

Er wird nur eine völlig andere Rolle einnehmen, die dieser Staffel einen neuen Spannungsbogen verleiht. Ribeiras Familie kam bei einem blutigen Bandenkrieg auf Sizilien ums Leben.

Nun will er den Fall des Eisernen Vorhangs nutzen, um in Kooperation mit geschassten, aber noch einflussreichen Vertretern osteuropäischer Staatsorgane den Drogenhandel im ehemaligen Ostblock aufzuziehen und danach auch an Brenno Rache zu nehmen. Die Staatsanwaltschaft macht Ribeira aber einstweilen einen Strich durch die Rechnung. Über Ribeiras Kontobewegungen informiert wurden die italienischen Justizbehörden durch den schwer kranken Antonio Espinosa, der seine Wohnung nicht mehr verlassen kann und wechselweise von Mafia- und Polizeivertretern aufgesucht wird, um Informationen aus ihm herauszupressen.

Unterdessen beginnt die Wandlung des von schwerem Drogenmissbrauch und Depressionen gezeichneten Tano Cariddi. Die Polizeieinheit scheut sich nicht, Tanos einzig verbleibende emotionale Bindung zu seiner behinderten Schwester Maria auszunutzen, um Tano unter Druck zu setzen.

Diesen Hebel setzen jedoch auch Brennos Leute an. Maria wird auf brutalste Weise vergewaltigt. Innerhalb von kaum mehr als einer Woche verwandelt sich Tano wieder vom opiumabhängigen Nervenbündel mit wirrem Haar zum kalt-disziplinierten Manager — der aber diesmal eine andere Mission hat: Nachdem ein erstes Treffen mit dem korrupten Politiker Salimbeni scheiterte, verläuft auch der zweite Termin in Salimbenis Villa anders als geplant.

Carta arbeitet jetzt verdeckt für den jungen Lorenzo Ribeira, mit dem ihn der Hass auf den aktuellen obersten Mafia-Boss Brenno vereint, sind es doch dieselben Hintermänner gewesen, die die Familien Ribeira und Linori auslöschten. Bei einer Verfolgungsjagd durch die Alpen kommt es zu einem Unfall, bei dem der Wagen der jungen Frau in eine Schlucht stürzt und zusammen mit den Dokumenten in Flammen aufgeht.

Der Film steckt unentdeckt in einer gläsernen Schneekugel, die zu den Spielsachen der kleinen Francesca gehört. Als Santino, der sich mittlerweile geradezu rührend um die Kleine kümmert, den Auftrag erhält, das zweijährige Mädchen umzubringen, da sich nun auch Davide Licata an ihre Spuren geheftet hat, bringt er es jedoch nicht übers Herz und versteckt das kleine Mädchen in seinem Wohnwagen — wie so oft in der Mafia-Saga sind es menschliche Schwächen, die den vorgegebenen Ablauf zum Scheitern bringen.

Später schafft Santino die Kleine in sein Hausboot. Eine Kameraeinstellung auf die unbehelligte Schneekugel beendet die ersten fünf Folgen der sechsten Staffel. Salimbeni und Carta ahnen zu diesem Zeitpunkt nicht, dass der Mafiaboss Brenno ihr doppeltes Spiel durchschaut hat, da dessen Leute einen Handlanger Cartas geschnappt haben. Der Anschlag missglückt, einer der Mitarbeiter Contis kommt aber ums Leben und Carta wird verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, wo er jede Aussage verweigert.

Wenig später erwischen ihn die Häscher Brennos. Salimbeni versucht vergeblich, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, indem er Ribeira an Brenno verrät und diesem die Daten über Ribeiras Geschäfte liefert. Das rettet den einst so stolzen Ettore Salimbeni nicht, bringt aber Ribeira in eine fast schon hoffnungslose Lage. Er ist seines Lebens nicht mehr sicher, zudem ist die Lieferung der Morphinbase aus der Türkei, mit der der osteuropäische Markt überschwemmt werden soll, gefährdet.

Denn nun verlangt der Hintermann in der Türkei , Tano zu sehen. Durch einen mutigen und geistesgegenwärtigen Auftritt kann Tano die Situation retten und die erste Lieferung rollt in die Tschechoslowakei. In der letzten, düstersten Folge der ganzen Reihe lassen viele Menschen ihr Leben. Als Silvia Conti und Admiral Alessio Amadei eintreffen, ist dieser jedoch bereits tot — erschossen im Auftrag seines eigenen Sohnes Marco, der sich schon abgesetzt hat und die Nachfolge antritt.

Im Auto Santinis wird die Schneekugel gefunden. Die grauenhaften Fotos im Gehäuse der Schneekugel beweisen, dass ein führender tschechischer Bankier ein berüchtigter KZ-Aufseher war und kurz vor der Befreiung die Identität eines Häftlings annahm, wodurch er entkommen und mit geraubtem jüdischem Geld ein Vermögen aufbauen konnte. Das Eintreffen der Polizei erlebt Davide nicht mehr. Er stirbt, wie von den Ärzten vorhergesagt, an den Folgen des Mordanschlags. März , wie üblich sonntags und montags ab Zweifelsohne befand man sich in der Gefahr, die Serie zum Selbstzweck werden zu lassen und beim Zuschauer Langeweile zu erzeugen, wenn man bekannte Muster mit neuen Personen wiederholte.

Die Macher der siebten Staffel entschieden sich, den Schauplatz erneut in die sizilianische Stadt Trapani zu verlegen, um den Ansatzpunkt der ersten Staffel wieder aufzugreifen: Mit der Aufklärung des Mordes an Commissario Cattani, von dem gelegentlich historische Bilder gezeigt werden, und dem erneuten Auftreten der Contessa Olga Camastra wurde dem stilbildenden Ursprung der Serie und damit der notwendigen Kontinuität Genüge getan. Im Reigen der Darsteller konnten mit Ennio Fantastichini und Stefan Danailov seit bulgarischer Kulturminister erneut zwei profilierte Schauspieler engagiert werden, die einen glaubhaften und harten Machtkampf in der Mafia darstellen.

So holte diese Staffel nach den Staffeln 1, 2 und 4 erstmals wieder den italienischen Fernsehpreis Telegatto.

Die Einschaltquoten setzten aber ihre mit der dritten Staffel begonnene und nur mit der vierten Staffel nochmals unterbrochene, leicht rückläufige Tendenz fort. Die siebte Staffel verfolgt im Wesentlichen zwei Handlungsstränge. Zum einen brutale Bandenkriege in Trapani, bei denen es um die Anteile an Schutzgelderpressungen geht, und zum anderen die Machenschaften eines mit der Mafia verbündeten, in faschistischer Tradition stehenden Geheimbundes, der das Land Italien aus dem Hintergrund steuert und ausbeutet.

Die Loge will Schwarzgeld in riesigem Umfang in russischen Finanzholdings investieren. Bindeglied zwischen den beiden Handlungsebenen ist eine alte Bekannte aus den beiden ersten Staffeln: Wie einst zu Beginn der Serie wahren die örtlichen Institutionen keine Distanz zu den mafiosen Praktiken. Die örtlichen Geschäftsleute zahlen Schutzgelder und schweigen. Aragonese wohnt unerkannt in einem Rohbau am Hang des Monte Erice.

Als diese aufgebraucht waren, stellten die örtlichen Bauunternehmen einfach die Arbeit ein. Um den Mord an Granchio aufzuklären, lässt Silvia Conti sich nach Sizilien versetzen, wo ihr dasselbe Misstrauen entgegenschlägt wie einst Corrado Cattani. Sie muss in Nuzzos Haus ziehen, um ihr Schweigen sicherzustellen.

Den Tod des Kindes hatte Sara jedoch bei dem Attentat nicht geplant. Eine überraschende Wendung nehmen die Ereignisse, als Saverio Bronta gespielt von Ennio Fantastichini aus Russland zurückkehrt, wo er herausgefunden hat, dass riesige Summen italienischen Schwarzgeldes dort gewaschen werden sollen. Um der digitalen Überwachung zu entgehen, werden die Banknoten von Trapani aus in Containern versteckt mit dem Schiff nach Russland gebracht: Nuzzo ermordete nach und nach alle Mitglieder — Bronta ist der einzige, der sich ihm durch die Flucht nach Russland entziehen konnte.

Beim Umfang der Transaktionen nach Russland ist klar, dass sie sich nicht nur gegen Olga Camastra und Don Aragonese wenden würden, alleine schon übermächtige Gegner, sondern Hintermänner in höchsten Stellungen von Politik und Wirtschaft. Hass, Brutalität und Intelligenz würden sich vereinigen und potenzieren müssen, um in dieser Auseinandersetzung eine Chance zu haben.

Als sie für die Camastra lästig wird, genügen einige Telefonate, um der Untersuchungsrichterin durch ihre vorgesetzten Stellen ein hochdotiertes Versetzungsangebot in eine UN -Einrichtung offerieren zu lassen. Don Aragonese wird zum Selbstmord gezwungen und die Contessa Camastra dazu erpresst, die Namen ihrer Partner preiszugeben. Die Anhaltspunkte gegen sie werden immer beweiskräftiger, so dass sie sogar ihren im Krankenhaus liegenden, aussagewilligen Mann, den sie einst eher aus geschäftlichen Gründen geheiratet hat, aus dem Weg räumen lassen muss.

Mehr noch, die erschütterte Silvia Conti entdeckt bei einer Hausdurchsuchung in der Villa der Camastra in einem Geheimfach die beschädigte und blutbefleckte Armbanduhr des Corrado Cattani — sechs Jahre nach dessen Tod. Langsam kommt die Wahrheit ans Licht und die Camastra fängt an auszupacken.

Bronta überzeugt den Rat der Loge, unter seiner Leitung die Gelder in Sizilien in formal legale Geschäfte zu re-investieren. Als jedoch unter dem Druck der Ermittlungen in Trapani immer mehr Zusammenhänge ans Licht kommen und neben der Camastra auch der Oberstaatsanwalt anfängt zu gestehen, spitzen sich die Ereignisse zu und Bronta verliert die Kontrolle. Die Mafia-Organisationen sehen sich in ihrem Kern bedroht und greifen zur Gewalt. Dem gebrochenen und kranken Bronta bleibt nichts anderes mehr übrig, als sich den Behörden als Kronzeuge gegen Professor Ramonte und seinen Thule-Geheimbund zur Verfügung zu stellen.

Ramonte war einer der höchsten Auftraggeber der Ermordung Cattanis. Ramonte wird vor Gericht von Silvia Conti ins Kreuzverhör genommen, wobei er einen teils stoischen, teils senil-hilflosen Eindruck macht. Seine wichtigsten Dokumente hat er aber in Sicherheit gebracht. Ein Bote überbringt die geheime Geschichte des modernen Italiens einem Mann, der einsam in den Bergen wohnt. Es ist ein alter Bekannter: Die gegenüber der bisherigen Konzeption mit einem völlig veränderten Set gedrehte achte Staffel kehrte zu den Ursprüngen der sizilianischen Mafia in die er Jahre zurück.

Die Resonanz beim Publikum war gut und die internationale Fernsehkritik vergab mehrere Preise. Die Einschaltzahlen lagen bei 7,5 bzw. Mit je Minuten waren die Folgen der achten und neunten Staffel die bis dato längsten der gesamten Serie.

Einzige personelle Verbindung der achten Staffel zu den vorhergehenden Folgen war in einer Nebenhandlung die Geschichte des jungen Tano Cariddi und seiner Schwester Maria. Der Schauspieler Tony Sperandeo hingegen wechselte die Seiten nicht: Die weibliche Hauptrolle wurde mit der deutschen Schauspielerin Anja Kling besetzt. Juli , jeweils um Sollte der Fokus im Erzählrhythmus der letzten Staffeln weiter auf die internationale Ausbreitung des Verbrechens gerichtet sein?

Und darin sind die Löhne der Besser- und Bestverdiener enthalten. Da diese Gruppe in den letzten Jahren tatsächlich zugelegt hat, sieht es für den Arbeitnehmer in einfachen Jobs im Schnitt sehr düsterer aus. In den letzten ca. Ich empfehle einen Blick auf die Unternehmens- und Vermögenseinkommen - Anstieg in o. Oh nein, wurde nicht.

Das hat sogar die SPD jetzt schon gemerkt. Ja natürlich könnte Deutschland keinen Schrott verkaufen, selbst wenn er billig wäre. Ein gewisses Qualitätsniveau der Produkte muss schon vorhanden sein. Deutsche Produkte sind aber im Schutz des Euro so preiswert geworden, dass Produkte in anderen Ländern über weite Produktbereiche wenig Chancen haben. Sie sind a zu teuer und b manchmal ist deren Qualität auch tatsächlich noch schlechter.

Es kann sich nicht immer nur einer verschulden dem das dann auch noch vorgeworfen wird. Aber wer will griechische Zustände? Das sind alles keine Alternativen.

Wer jetzt wieder weinerlich die Handelsbilanzüberschüsse Deutschlands beweint und bejammert, sollte seine Zeit lieber damit verbringen, zu analysieren, was die bemitleidenswerten Schlaraffenlandländer alles so anders sprich falsch machen. Das mit den "regulatorischen Eingriffen" sollten Sie sich noch mal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Dass der auch nicht gerade perfekt ist, zeigt die Wirtschaftsgeschichte. Wenn man nun diesen Regelmechanismus abschafft, indem man eine Währungsunion einführt, und nicht für einen irgendwie gearteten Ersatz sorgt -- wie soll das Ihrer Meinung nach funktionieren?

Die Idee war ja, dass sich alle schön an die Zielinflationsrate halten. Das hätte man dann aber zumindest ernst nehmen müssen, wobei ich mir trotzdem nicht sicher bin, ob es funktioniert hätte. Es wird immer besser! Bald lohnt es sich als leiharbeiter zu arbeiten denn da bekomme ich jede stunde voll bezahlt. Dann verdient der festangestellte real pro stunde weniger.

Zitat von RenegadeOtis Es ging darum, dass der jetzige Export-Rekordüberschuss laut Artikel hauptsächlich durch die Automobilindustrie angetrieben direkt eine Folge von Löhnen von Euro die Stunde angetrieben wird. Insoweit müssten in der Automobilbranche ja flächendeckend solche Löhne gezahlt werden - wo ist da der Fehlschluss? Not und tiefschwarzer Zahlen dem humanen Ausverkauf des Niedriglöhners.