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Strukturiertes, transparentes Arbei-ten und ein durchgängiges Datenmanagement versprechen ein hohes Maß an Effizienz – nicht nur im Planungsprozess, sondern auch bei Änderungen oder Erweiterungen im Betrieb. Am Beispiel des Prozessleitsystems Simatic PCS 7 soll erläutert werden, mit welchen Mitteln Engineering-Prozesse verkürzt werden können. Engineering auf der Überholspur .

Beidseitig strukturiertes Wärmeaustauscherrohr und Verfahren zu dessen Herstellung. DE Date of ref document:

Dynamic analysis of electronic diary data of obese patients with and without binge eating disorder.

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Forum discussions containing the search term semi-hierarchical - quasi-hierarchisch Last post 15 Feb 08, For use in a discussion of basic Syntax.

Last post 22 Jul 10, Hello, just now someone asked m… 6 Replies Hierachie Konflikt??? Last post 18 May 07, Hallo, folgende beispielhafte… 1 Replies Hierarchiedenken Last post 16 Feb 09, In need of language advice? Get help from other users in our forums. Beliebte Suchbegriffe to Silvester approach issue consider provide Gesundheit resolution. Im Web und als APP. Die Vokabel wurde gespeichert, jetzt sortieren?

Der Eintrag wurde im Forum gespeichert. LEO uses cookies in order to facilitate the fastest possible website experience with the most functions. In some cases cookies from third parties are also used. Transliteration aktiv Tastaturlayout Phonetisch. Is the organisation BE hierarchical or flat?

Employees must request approval from their hierarchical superior before accepting any appoin…. Wenn die Tiefe der Sekundämuten gleich der Höhe der Innenrippen ist, dann entstehen auf der Rohrinnenseite voneinander beabstandete Strukturelemente, die Pyramidenstümpfen ähnlich sind. Die Innenstruktur wird durch zwei unterschiedlich profilierte Walzdorne geformt.

Der erste Walzdom unterstützt das Rohr im ersten Umformbereich unter dem ersten Walzscheibenpaket und formt zunächst schraubenlinienförmig umlaufende oder achsparallele Innenrippen, wobei diese Innenrippen zunächst einen konstanten Querschnitt aufweisen. Die Tiefe der Sekundärnuten wird im wesentlichen durch die Wahl der Durchmesser der beiden Walzdorne festgelegt.

Die Achse des Werkzeughalters 10 ist gleichzeitig die Achse der beiden zugehörigen Walzwerkzeuge 11 und 12 und sie verläuft schräg zur Rohrachse. Die Werkzeughalter 10 sind radial zustellbar. Sie sind ihrerseits in einem ortsfesten nicht dargestellten Walzkopf angeordnet. Der Walzkopf ist im Grundgerüst der Walzvorrichtung fixiert.

Die Walzwerkzeuge 11 und 12 bestehen jeweils aus mehreren nebeneinander angeordneten Walzscheiben 13 bzw. Ebenfalls Bestandteil der Vorrichtung sind zwei profilierte Walzdorne 15 und 16, mit deren Hilfe die Innenstruktur des Rohres erzeugt wird.

Die Walzdorne 15 und 16 sind am freien Ende einer Stange 9 angebracht und zueinander drehbar gelagert. Die Stange 9 ist an ihrem anderen Ende am Grundgerüst der Walzvorrichtung befestigt.

Die Walzdorne 15 und 16 sind im Arbeitsbereich der Walzwerkzeuge 11 und 12 zu positionieren. Die Stange 9 muss mindestens so lang sein wie das herzustellende Rippenrohr 1. Vor der Bearbeitung wird das Glattrohr 2 bei nicht zugestellten Walzwerkzeugen 11 und 12 nahezu vollständig über die Walzdorne 15 und 16 auf die Stange 9 geschoben. Lediglich der Teil des Glattrohres 2, der beim fertigen Rippenrohr 1 das erste glatte Endstück bilden soll, wird nicht über die Walzdorne 15 und 16 geschoben.

Zur Bearbeitung des Rohres werden die am Umfang angeordneten, rotierenden Walzwerkzeuge 11 und 12 auf das Glattrohr 2 radial zugestellt und mit dem Glattrohr 2 in Eingriff gebracht. Das Glattrohr 2 wird dadurch in Drehung versetzt. Da die Achse der Walzwerkzeuge 11 und 12 zur Rohrachse schräg gestellt ist, formen die Walzwerkzeuge 11 und 12 schraubenlinienförmig umlaufenden Rippen 3 aus der Rohrwandung des Glattrohrs 2 und schieben gleichzeitig das entstehende Rippenrohr 1 entsprechend der Steigung der schraubenlinienförmig umlaufenden Rippen 3 in Pfeilrichtung vor.

Die Rippen 3 laufen vorzugsweise wie ein mehrgängiges Gewinde um. Der längs zur Rohrachse gemessene Abstand der Mitten zweier benachbarter Rippen wird als Rippenteilung p bezeichnet. Idealerweise ist dieser Abstand ein ganzzahliges Vielfaches der Rippenteilung p. Die Achsen der beiden Walzdorne 15 und 16 sind identisch mit der Achse des Rohres. Das zwischen zwei benachbarten Nuten befindliche Material des Walzdorns wird als Steg 19 bezeichnet.

Die Stege 19 besitzen einen im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt. Schraubenlinienförmig verlaufende Nuten können linksgängig oder rechtsgängig orientiert sein. Man spricht in diesem Fall von gegensinnig orientierten Nuten 17 und 18 bzw. Gleiches gilt für den Fall, dass der erste Walzdorn 15 linksgängige Nuten 17 und der zweite Walzdorn 16 rechtsgängige Nuten 18 aufweist. Es ist jedoch auch möglich, dass beide Walzdorne 15 und 16 Nuten 17 und 18 mit gleichsinniger Orientierung aufweisen.

Die beiden Walzdorne 15 und 16 müssen zueinander drehbar gelagert sein. Durch die radialen Kräfte des ersten Walzwerkzeugs 11 wird das Material der Rohrwand in die Nuten 17 des ersten Walzdorn 15 gepresst. Dadurch werden schraubenlinienförmig umlaufenden Innenrippen 20 auf der Innenfläche des Rippenrohres 1 geformt.

Zwischen zwei benachbarten Innenrippen 20 verlaufen Primärnuten Entsprechend der Form der Nuten 17 des ersten Walzdorns 15 haben diese Innenrippen 20 einen im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt, der zunächst entlang der Innenrippe konstant bleibt.

Die Höhe der Innenrippen 20 wird mit H bezeichnet und beträgt üblicherweise 0,15 - 0,40 mm. Durch die radialen Kräfte des zweiten Walzwerkzeugs 12 werden die Innenrippen 20 auf den zweiten Walzdorn 16 gepresst. Da die Nuten 18 des zweiten Walzdorns 16 unter einem anderen Winkel zur Domachse und damit unter einem anderen Winkel zur Rohrachse verlaufen als die Nuten 17 des ersten Walzdorn 15, treffen die Innenrippen 20 abschnittsweise auf eine Nut 18 oder einen Steg 19 des zweiten Walzdorns In den Abschnitten, in denen eine Innenrippe 20 auf eine Nut 18 trifft, wird das Material der Innenrippe 20 in die Nut gepresst.

In den Abschnitten, in denen eine Innenrippe 20 auf einen Steg 19 trifft, wird das Rippenmaterial verformt und es werden parallel zueinander verlaufende Sekundärnuten 22 in die Innenrippen 20 eingeprägt. Entsprechend der Form der Stege 19 des zweiten Walzdorns 16 haben die Sekundämuten 22 einen trapezförmigen Querschnitt. Sekundärnuten 22, die vom selben Steg 19 in unterschiedliche Innenrippen 20 eingeprägt werden, sind zueinander fluchtend angeordnet. Dieser Effekt kann jedoch kompensiert werden, indem man den Aufbau der Walzwerkzeuge 11 und 12 modifiziert.

Ist die Tiefe T der Sekundärnuten 22 kleiner als die Höhe H der Innenrippen 20, dann ist am fertig geformten Rippenrohr 1 der Verlauf der Innenrippen 20 noch zu erkennen. Dies ist in Fig. Entlang des Verlaufs der Innenrippen 20 verändert sich nun aber die Querschnittsform der Innenrippen Die Primärnuten 21 verlaufen ohne Unterbrechung zwischen den Innenrippen Zueinanderfluchtende Sekundärnuten 22 sind durch die Primärnuten 21 beabstandet.

Die Höhenverhältnisse zwischen Innenrippen 20, Primämuten 21 und Sekundärnuten 22 sind hier deutlich zu erkennen. Ist die Tiefe T der Sekundärnuten 22 gleich der Höhe H der Innenrippen 20, dann ist am fertig geformten Rippenrohr 1 der Verlauf der Innenrippen 20 nicht mehr zu erkennen. Die Innenrippen 21 werden in diesem Fall durch die Sekundärnuten 22 in einzelne, von einander beabstandete Elemente 23 zerteilt.

Aufgrund des trapezförmigen Querschnitts der zunächst geformten Innenrippen 20 und der Sekundärnuten 22, haben die beabstandeten Elemente 23 die Form von Pyramidenstümpfen. Durch die Profilierung der beiden Walzdorne 15 und 16 wird die Dichte der Schnittpunkte von Innenrippen 20 und Sekundärnuten 22 bestimmt.

Die Dichte der Schnittpunkte liegt vorzugsweise zwischen 90 und Schnittpunkte pro cm 2. Als Bezugsfläche dient hierbei die innere Rohroberfläche, die sich ergibt, wenn man die Innenstruktur vollständig aus dem Rohr entfernen würde. Durch die Sekundärnuten 22 wird die Innenstruktur des Rippenrohres 1 mit zusätzlichen Kanten versehen. Strömt Flüssigkeit auf der Innenseite des Rohres, dann entstehen an diesen Kanten zusätzliche Wirbel in der Flüssigkeit, die die Wärmeübertragung auf die Rohrwand verbessern.

Durch geeignete Wahl der Abmessungen der Innenstruktur, insbesondere des Neigungswinkels y und der Tiefe T der Sekundärnuten 22, kann dieser Anstieg des Druckabfalls jedoch günstig beeinflusst werden. Beidseitig strukturierte Rippenrohre für die Kälte- und Klimatechnik werden häufig aus Kupfer oder Kupferlegierungen hergestellt. Da bei diesen Metallen der reine Materialpreis einen nicht unerheblichen Anteil an den Gesamtkosten des Rippenrohres bedingt, erfordert es der Wettbewerb, dass bei gegebenem Rohrdurchmesser das Gewicht des Rohres möglichst gering ist.

Der Stand der Technik wird hierbei durch das Rohr repräsentiert, das mit einer Standard-Innenstruktur der Höhe 0,35 mm versehen ist. Die Verwendung von Innenrippen mit Sekundämuten zur Verbesserung des Wärmeübergangs auf der Innenseite von Wärmeaustauscherrohren ist von Rohren bekannt, die lediglich eine Innenstruktur besitzen.