Wahlprogramm: Die Bündnis 90/Die Grünen (Grüne)


Dieser Ort war vom Die Abschlussveranstaltung wurde im Unterricht der zwei Klassen in drei Phasen geplant. Die Unterrichtseinheit wurde auf 90 Minuten festgesetzt, in dieser Zeit teilten sich die Klassen in vier gleichstarke Gruppen auf. Ich darf Ihnen nur mitteilen, dass in Kufstein, wo wir mit einigen unserer Mandatare seit 7 Jahren an der Regierung sind, die Kultur eine Blüte erlebt, wie selten zuvor. Die normalen Frauen sind, was die Augenhöhe angeht, wohl eher indifferent.

Umschulung für den Traumjob


Susanne Schulte über Ziele und Perspektiven der "mommenta münsterland". Dodgeball-Beachcup in Stadtlohn bietet am 7. August viele Highlights für Partygänger. Historiker Wolf-Dieter Lassotta l. Foto-Ausstellung des "Bunten Kreises" wird am Publizist und Demografieexperte Dr.

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Nachhaltigkeitsberichte sind auch für den Mittelstand wichtig. Hier erfahren Sie, was das bedeutet. Finden Sie heraus, wo Ihre Stärken liegen und was Sie interessiert. So unterstützen wir Sie. Wenn einem Unternehmen das bereits zu viele Kosten verursacht und zu aufwändig ist, sollten sie besser gleich andere Wege der Personalaquise in Erwägung ziehen. Auch sei an die vielen Arbeitslosen und Hartz4 Empfänger gedacht, die sich auf jeden Vermittlungsvorschlag bewerben müssen, egal ob sinnvoll oder nicht.

Im Übrigen stimme ich dem Hauptbeitrag zu: Bei mir als Bewerber kommt es schlecht an, wenn ich nicht informiert werde, was mit meiner Bewerbung geschieht. Dabei ist es mir egal, ob ich die Mappe zurückbekomme oder nicht. Ich habe schon Zeugniskopien mit Textmarker oder schriftlichen Kommentaren zurück erhalten. Wo wäre hier das Problem gewesen, die Unterlagen für die erste Sichtung mal durch den Kopierer laufen zu lassen?

Aber es gibt auch Unternehmen da läuft das einwandfrei. Wenn man nicht zum gewünschten Bewerberkreis gehört, erhält man seine Unterlagen innerhalb einer Woche mit nettem Anschreiben zurück. Sorry für die verzögerte Antwort, aber wir mussten uns diesbezüglich auch erst einmal schlau machen. Es gibt diesbezüglich keine uns bekannte höchstrichterliche Entscheidung. Die meisten Arbeitsrechtsexperten gehen allerdings davon aus, dass der Arbeitgeber — zumindest dann, wenn die Bewerbung auf seine Initiative zurückgeht, er also in Zeitungsinserat aufgesetzt oder beim Arbeitsamt angefragt hatte - diese nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens auf seine Kosten unbeschädigt zurückgeben bzw.

Das Amtsgericht Bonn hat in seinem Beschluss vom Angesichts der Vielzahl von Bewerbungen auf entsprechende Stellen ist dies wohl auch kaum durchführbar. Geschieht dies dennoch, handelt es sich um einen Akt der Noblesse, aber keine Verpflichtung. Nach einer erfolglosen Bewerbung müssen die Bewerbungsunterlagen grundsätzlich gelöscht beziehungsweise an den Bewerber zurückgegeben werden.

Der Schutz vor Diskriminierungen erstreckt sich auf das gesamte Arbeitsleben — vom Anbahnungsverhältnis bis zur Beendigung und damit auch auf das Bewerbungsverfahren.

Es ist also davon auszugehen, dass eine lange Verjährungsfrist nicht gewollt ist. Daher sind Bewerbungsunterlagen bei einer ablehnenden Bewerbung nach zwei Monaten ab Zugang der Ablehnung an den Bewerber zurückzugeben oder aber zu vernichten. Auch das Bewerbungsschreiben, das häufig sensible Angaben, zum Beispiel über Ausbildung, Fähigkeiten, Werdegang, familiäre Verhältnisse etc.

Wenn die Tatsache einer Bewerbung seitens des potentiellen Arbeitgebers festgehalten werden soll, reicht es aus, eine Ablichtung des Absageschreibens aufzubewahren. Alles schön und gut, aber welche rechtliche Grundlage gibt es fürs Zurücksenden der Bewerbungsunterlagen? Sicherlich, Eigentumsrechte, aber wo sind die niedergeschrieben?

Interessante Vorträge, Seminare und Workshops. Leider keine Selbstverständlichkeit mehr Viele Bewerber können — leider — ein Lied davon singen: Keine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen: Punkten Sie hierbei gezielt.

Haben Sie ein arbeitsrechtliches Problem? Bewerbungsunterlagen , Arbeitgeber , Rücksendung von Bewerbungsunterlagen , Unternehmen , Bewerbungsverfahren , Bewerbungsmappe , Zeitungsinserat.

Auf anderen Social Networks posten: Nicht immer zutreffend Gast Kommentar nicht überprüft am 21 April, - Bewerbungsmappen sind Eigentum des Bewerbers Gast Kommentar nicht überprüft am 26 September, - Rücksendepflicht gerichtlich nicht geklärt nicht überprüft am 26 November, - Diese Auffassung ist natürlich ebenfalls nicht rechtlich bindend.

Rechtliche Grundlage der Zurücksendung der Bewerbungsunterlagen Alles richtig, aber nicht überprüft am 24 November, - Anonyme Bewerbung erhöht Chancen von Frauen auf Einladung zum Wie Sie junge Bewerber für sich gewinnen können. Arbeitgeber darf in Stellenanzeige sehr gute Verlangt ein Arbeitgeber in einer Stellenanzeige von den Bewerbern sehr gute Deutschkenntnisse, so handelt es sich dabei nach einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts LAG Nürnberg nicht um eine Diskriminierung wegen der ethnischen Herkunft im Der langjährige Personalleiter Klaus Laubheimer zeigt technischen Führungskräften, worauf bei Bewerbungen unbedingt geachtet werden sollte.

Oft, aber nicht immer muss der Arbeitgeber Für welche Kosten müssen Sie aufkommen, welche dürfen Sie ablehnen? Was Kultur ist, entscheiden die Künstler, Kulturmacher und das Publikum. Aber gerade in der Kultur darf der Mehrheitsgeschmack nicht das Bestimmende sein. Die Politik soll sich bei der Verteilung der finanziellen Mittel davor hüten, nur ihr genehme Kultur zu fördern. Kunst muss kritisch sein, Kunst muss widersprüchlich sein und Kunst soll zur Diskussion anregen.

Für Innsbruck Christine Oppitz-Plörer, Kulturreferentin und Bürgermeisterin Erfreulicherweise hat es im Kulturbudget der Stadt Innsbruck in den vergangenen Jahren keine Kürzungen gegeben, im Gegenteil ist das Kulturbudget stets gewachsen und wird dies auch im kommenden Jahr tun. Eine Indexierung des Kulturbudgets ist sinnvoll und muss bei der nächsten Budgeterstellung entsprechend angepasst werden.

In der letzten Periode wurde kräftig in wichtige Kultureinrichtungen investiert — Stadtbücherei und Haus der Musik — die natürlich auch laufende Kosten haben werden. Da herrscht ein massives Ungleichgewicht. Um es ausdrücklich zu sagen: Ich stehe selbstverständlich dazu, dass wir uns Institutionen wie das Tiroler Landestheater leisten.

Es trägt Wesentliches zur kulturellen Basisversorgung, zur Bildung, zum Kennenlernen des Kanons, auch zur Unterhaltung etc. Brotlosigkeit ein Kriterium für Wahrhaftigkeit in der Kulturarbeit sei und 2. No na ned, das ist das Mindeste! Insgesamt hat die Landeshauptstadt zahlreiche finanzielle Verpflichtungen, denen sie aufgrund von Rechtsnormen des Bundes bzw. Dies schränkt den finanziellen Spielraum für künftige Stadtregierungen erheblich ein, will man nicht sehenden Auges auf einen Finanzkollaps hinarbeiten.

Sehr wohl möglich bzw. Hier sehen wir Handlungsbedarf. Eine Indexanpassung des Kulturbudgets ist dringend erforderlich, denn hinter Kunst und Kultur stehen ja jene Menschen, die sie geschaffen haben. Und diese sind natürlich auch von steigenden Lebenserhaltungs- und Wohnkosten betroffen. Eine von umfassendem und echtem Kunst- und Kulturverständnis getragene Kommunalpolitik wird zwangsläufig zu sowohl relativ wie auch absolut höheren Ausgaben für Kunst- und Kulturförderung führen.

Kultur hat weitreichende positive Auswirkungen auf die Gesellschaft und sollte auf jeden Fall mehr gefördert werden. Gerade in Innsbruck hat man das Gefühl, dass für alles Geld da ist. Aber bei der Kultur knausert die Stadtregierung! Ausgenommen sind die Prestigebauten. Laufend bilden sich neue freie Theatergruppen, Tanzgruppen, interdisziplinär tätige Kulturvereine, Musikgruppen etc.

Ich empfinde das Kulturleben in Innsbruck als sehr lebendig und breit gefächert. Der direkte Kontakt und inhaltliche Austausch mit den Kulturschaffenden ist mir wichtig. Von einer Einschränkung auf einzelne Schwerpunkt-Förderbereiche halte ich wenig. Die Innsbrucker Grünen Uschi Schwarzl Vielfalt sicherstellen und fördern bedeutet vor allem, Neues nicht nur zuzulassen sondern bewusst Risikokapital dafür zur Verfügung zu stellen. Die Stadtpotenziale sind dieses Instrument, das ich finanziell und strukturell ausbauen möchte.

Zudem sollte eine Koordinationsstelle als Unterstützungsstelle für die einreichenden ProjektantInnen, als Begleitung der Weiterentwicklung dieses Fördertopfs und als Instrument der besseren Sichtbarmachung der geförderten Projekte. Es stellt eine gewisse Vielfalt automatisch sicher. Schwerpunkte zu setzen, erfordert hingegen Mut und die Fähigkeit, sauber zu argumentieren, warum man etwas stärker fördert als anderes.

Dies betrifft die sog. Dabei sind uns besonders folgende Schwerpunkte wichtig:. Darüber hinaus möchte sich die Alternative Liste Innsbrucks dafür einsetzen, dass in der Stadt noch mehr erschwingliche oder gar kostenlose Probe- und Arbeitsräume, sowie Ausstellungs- und Projektflächen entstehen.

Förderung der Innenstadt als Begegnungsraum, der Kulturarbeit in Erstsprache und der inter- und transkulturellen Arbeit, stadtteilbelebende Kulturarbeit, Förderung des niederschwelligen und leistbaren Kulturzugangs, ein besonderes Augenmerk auf Jugendräume und Jugendkulturförderung, und vieles mehr.

Kunst- und Kulturförderung orientiert sich an einem durch einen Kulturentwicklungsplan definierten strategischen Konzept. Die Kommunalpolitik hat im ständigen Austausch mit der Kulturszene für wechselseitige Provokation und Belebung zu sorgen.

Bürgerinitiativen Innsbruck Berthold Schwan Indem ich die Bürgerbeteiligung stärke und das Wissen vieler interessierter Menschen in den Prozess miteinbringe. Es kann nicht sein, dass ein paar Personen über Hunderte von Personen bestimmen.

Liste Fritz Thomas Mayer, Spitzenkandidat Wer kulturelle Vielfalt fördern will, muss die passenden Rahmenbedingungen für Künstler und Kulturinitiativen schaffen und er muss Geld bereitstellen. Kritische und widersprüchliche Kulturinitiativen sind besonders zu beachten. Die laufend wechselnden Ansprechpartner auf ministerieller Ebene machen die Sache nicht einfacher.

Ich würde mir wünschen, dass unsere lebendige Kulturszene vor Ort auch seitens des Bundes mehr Beachtung erfährt und Kultur-ExpertInnen aus Tirol vermehrt in den Kunstbeiräten des Bundes eingebunden sind.

Dies werde ich weiterhin im Rahmen meiner Möglichkeiten einfordern. Auch abseits der Bundeshauptstadt, besonders in Tirol, gibt es ausgezeichnete Kulturinitiativen, die entsprechend unterstützt werden müssen. Wir werden uns dafür in Wien beim Bund auch entsprechend einsetzen. Österreich besteht nicht nur aus Wien inklusive sommerfrischlerischer Festspielauskragungen nach Salzburg, Erl und Bregenz. B-VG ihre Aufgaben wahrzunehmen. Mehrfachförderungen sind tunlichst zu vermeiden.

Bürgerinitiativen Innsbruck Berthold Schwan Dazu kenne ich mich zu wenig aus, dass ich eine aussagekräftige Antwort liefern kann. Der Bund finanziert den Bau der Prestigeprojekte mit, ansonsten stehen Innsbruck und Tirol für den Bund auf der Kulturlandkarte nicht ganz oben. Auf eine Definition im Gesetzestext selbst wurde angesichts der Vielfalt der Definitionsversuche und theoretischen Sichtweisen bewusst verzichtet.

Dies insbesondere auch deshalb, weil es mir wichtig ist, das Veränderungs- und Entwicklungspotential von Kunst und Kultur im Sinne der Kunstfreiheit nicht einzuschränken. Ich persönlich sehe Kunst und Kultur als unverzichtbaren Bestandteil unseres Gemeinschaftslebens sowie als Motor für Innovation und Integration.

Mein Ziel als Kulturpolitikerin ist es, ein Klima der kulturellen Offenheit und Toleranz zu erzeugen, um ein möglichst vielfältiges Kulturgeschehen zu etablieren und kulturellen Austausch zu forcieren. Die kritische Reflexion darf dabei keineswegs nur auf Kunst und Kultur beschränkt sein, dort aber besonders intensiv behandelt werden. Für Tirol wünschen wir uns einen landesweiten Kulturentwicklungsprozess gemeinsam mit den Kulturschaffenden.

Zudem möchten wir einen Schwerpunkt darauf setzen, um die scharfe Trennung zwischen jenem Teil der Gesellschaft, der sich von Kunst und Kultur angesprochen fühlt, und jenem Teil, der die Angebote nicht wahrnehmen möchte, aufzuheben. Diese Indifferenz aufzuheben, ist jedoch auch Aufgabe des Kulturbetriebs selbst.

Der cultural divide soll überwunden werden, indem unter anderem Landesmuseen und Bibliotheken kostenlos werden. Kunst und Kultur sind aber noch mehr — sie sind auch Bewusstsein über die Wege der Vergangenheit: Ihre hohen Standards gilt es zu sichern und auszubauen. Dazu müssen die Rahmenbedingungen für die ProtagonistInnen, die Kunst- und Kulturschaffenden, verbessert werden — auch hinsichtlich ihrer sozialen Stellung in unserer Gesellschaft.

Wer Freiräume für die Kreativität der Menschen schafft, fördert die Entwicklung und den Erhalt der freien und offenen Gesellschaft.

Und eines ist mit uns nicht verhandelbar: Kunst und Kultur müssen für alle Menschen, unabhängig von ihrer gesellschaftlichen Stellung, zugänglich sein.

Kultur umfasst die Begegnung zwischen Personen. Die Kultur umfasst natürlich die Lebensweise vom Essen bis zum Trinken. Kultur ist eigentlich alles, seit Menschheitsbeginn gibt es auch die Kultur als gewachsene Struktur.

Die Kultur bedeute Erbe. Kultur bedeutet auch die Zukunft. Liste Fritz Spitzenkandidatin Andrea Haselwanter-Schneider Kultur ist für mich wichtig, weil sie die Menschen zum Nachdenken anregt, weil sie die Leute unterhält oder auf gute Gedanken bringt.

Mein Begriff von Kultur ist ein weit gefasster, ich denke da ans nachdenkliche Theaterstück genauso, wie an ein schönes Bild oder gute Musik. Mir gefällt das Bild vom Lebensmittel Kultur sehr gut. Etwas, das wir alle täglich brauchen, und trotzdem seinen Wert oft gar nicht zu schätzen wissen. Wir haben uns seit Jahren dafür eingesetzt, dass z. Was mich ganz besonders ärgert ist, dass keines dieser Prestigeprojekte die budgetierten Kosten einhält, ob das das Tirol Panorama am Bergisel ist oder das Haus der Musik.

Das Wichtigste das ich machen kann, ist es, mich für Vielfalt in der Kultur einzusetzen. Kunst kann man konservieren, erhalten, ausstellen, fördern, mit gestalten, vor allem muss Politik sie aber ermöglichen.

Wir haben in Tirol ein breites Angebot an Kunst, ein umfassendes Konzept fehlt aber. Da wurde zuerst mit dem Bau begonnen und im Laufe der Fertigstellung hat man sich erst mit dem Nutzungskonzept beschäftigt. Das wird leider nicht aufgehen.

Persönlich hab ich das Ausweichquartier der Kammerspiele gegenüber den Bögen auch sehr spannend gefunden. Was ich mit dem Beispiel ausdrücken wollte ist, dass ich glaube, dass Tirol eine Strategie und eine wirkliche Vision für die Kulturpolitik des Landes fehlt. Das will ich ändern! Die Tiroler Familienpartei Spitzenkandidatin Andrea Krumschnabel In einem weiteren Sinn fällt natürlich sehr viel unter die Kultur, ich würde aber im gegebenen Zusammenhang die Wissenschaft hier eher ausnehmen, sondern wirklich die künstlerischen Leistungen in den Vordergrund stellen, ebenso wie unser Kulturgut im weitesten Sinne, also alles das, was uns in unseren Gegenden ausmacht und definiert.

Ich finde, dass Tirol hier sehr vielseitig ist, denn Tirol bietet viel im Bereich der uns überlieferten Kultur, ebenso aber auch an zeitgenössischen Initiativen. Ausgehend von einem sehr weiten Kulturbegriff geht es mir einerseits um die finanzielle Förderung aller entsprechenden Initiativen, andererseits aber auch darum, dass man der Kultur entsprechenden Raum gibt und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Konzerte, Lesungen, Vorträge und Ausstellungen gehören dazu, aber auch die Pflege der Tradition, was auch alles dort Platz hat. Hochwertige Kulturstätten neben hochwertigen Veranstaltungen in ganz Tirol und nicht nur in der Landeshauptstadt sind daher ein Ziel, für das ich mich gerne einsetze. Ich sehe es als Aufgabe der Politik , die Freiheit der Kunst zu gewährleisten und sie keinesfalls aus ideologischen Gründen zu instrumentalisieren.

Im Interesse der Transparenz werden alle Kulturförderungen im jährlich erscheinenden Kulturbericht des Landes veröffentlicht. Handlungsbedarf besteht aber nicht nur bei den operativen Budgets der etablierten Kultureinrichtungen, sondern auch bei jenen der freien Kunst- und Kulturszene. Es gibt kein Kulturstrategiepapier, wie beispielsweise in Vorarlberg.

Nicht immer muss die in der Mehrheitsmeinung ganz oben stehende Kultur auch die Beste sein. Die Politik soll sich in der Mittelverteilung davor hüten, nur ihr genehme Kultur zu fördern. Ich bin diesbezüglich privat aber auch politisch sehr offen und möchte niemandem vorschreiben, wie er seine Kultur lebt und was er genau darunter versteht. Eine eindeutige Eingrenzung wird ja niemals möglich sein.

Andererseits ist es realistischer Weise so, dass nach den gesetzlichen Bestimmungen natürlich die Verantwortungsträger in der Politik darüber entscheiden müssen, wie und wofür sie das Geld ausgeben. Konkrete Förderkriterien, wie in anderen Bereichen, kann es bei der Kultur aus meiner Sicht niemals geben. Es besteht immer eine gewisse subjektive Einschätzung, das zu leugnen wäre falsch.

Ich könnte mir aber aus Kulturvereinen gebildete Plattformen vorstellen, denen man ein Förderbudget überlässt, sodass die Kulturschaffenden selbst eine gewisse Entscheidungshoheit über bestimmte Summen haben und damit klar ist, dass keine politische Entscheidung damit verbunden ist. Das Land Tirol investiert also erhebliche finanzielle Mittel, um ein vielfältiges und qualitativ hochwertiges kulturelles Angebot in allen Regionen des Landes sicherzustellen.

Selbstverständlich werde ich mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die erforderlichen Mittel zur Förderung von Kunst und Kultur zur Verfügung stehen.