Supply Chain Management - Überblick über das Konzept und seine Ziele


Sie listet sehr nützliche Ideen und Regeln auf, die mit Excel-Tabellen und spezifischen Chart-Setups abgeschlossen sind. Leichte Montage durch Anschrauben, schwarz.

Kategorien


Die Bits sind aus einfachem Metall gefertigt, was sie je nach Gebrauch mittel langlebig machen. Die Antriebsart ist Handbetreiben. Die Bits passen in nahezu allen gängigen Akkuschrauber und Schraubendreher. Die Bits gehören zum Typ Torx. Sie werden auch Innensechsrund genannt.

Die Bits sind vielrundgeformt. Damit ähneln sie einem Davidstern vom Aussehen her. Der Antrieb kann ohne Demolierung des Schraubenkopfes selbst hohe Drehmomente übertragen. In der Kunststoffbox findet man zunächst 25mm lange Bits. Im Lieferumfang enthalten ist eine praktische Kunststoffbox zur Aufbewahrung. Darin sind 25mm lange Bits einsortiert. Insgesamt werden 31 Bits geliefert. Darüber hinaus ist ein Universalhalter inbegriffen. Sie vergeben überwiegend sogar fünf von fünf Sterne.

Besonders positiv hervorgehoben wird dabei immer wieder:. Die Torx Bits haben eine lange Lebenszeit. Auch wenn man mal ausversehen den Bit überdreht, ist dieser nicht sofort abgenutzt. Die Box ist kompakt und kann somit gut und leicht überall verstaut werden. An der Box ist ein Clip befestigt mut dem man die Box an der Hose o.

So hat man die Box während des Arbeitens immer in der Nähe und man kann die Bits je nach Belieben schnell austauschen. Hier wurde immer wieder die Qualität der Bits bemängelt. Sie sind nicht stabil genug und reisen gegebenenfalls sogar ab.

Auch ist der Abnutzungsgrad sehr hoch. Ein langes Gebrauchen ist dadurch nicht möglich. Der Bitsatz passt auf alle Makita Schrauber, da diese normalerweise ein Bohrfutter bis 13mm besitzen.

Egal welches vorhaben man angehen will, mit diesem Set kann man an allem Schrauben. Alle sieben bisherigen Rezensionen aus dem Internet wurden mit sehr gut bewertet.

Die Ratsche ist sehr fein und rastet leicht ein. Die Qualität des Werkzeugs ist auf Werkstatt-Level und zu empfehlen. Das Werkzeug selbst ist aus rostfreiem Stahl. Wer spezielles Werkzeug sucht sollte ich einen umfangreicheren Koffer aussuchen. Dafür enthält man für den gezahlten Preis hochwertiges Zubehör, das nicht so schnell den Geist aufgibt und lange durchhält. Enthalten sind 25 mm Standard Bits aus rostfreiem Werkzeug-Stahl. Die Box aus hochwertigem und sehr festem Kunststoff öffnet sich auf Knopfdruck automatisch.

Immer wieder steht die gute Qualität und die Stabilität der Bits im Vordergrund. Auch das tolle Design wird positiv bewertet. Die Box ist sehr einfach und schnell auf Knopfdruck zu öffnen. Die Bits halten gut in der Fassung. Der Magnet ist für manche Arbeiten etwas schwach. Auch eine Verlängerung wäre im Set wünschenswert gewesen, sodass man auch kurze Bits leichter verwenden kann. Die Auswahl wird auch als relativ gering empfunden.

Ein Bit ist ein Werkzeug. Es ist eine kurze, auswechselbare Schraubendreherklinge ohne Griff, die in ein bestimmtes Schraubenkopfprofil passt. Die meisten Halterungen sind sechskantig geformt. So können die meisten genormten Bithalter einfügt werden. Die meisten Bits werden durch einen Magneten in ihrer Vorrichtung festgehalten.

Dabei kann der Bithalter unmittelbar mit dem Antrieb verbunden sein. Dies ist der Fall bei einem Handgriff oder Akkuschrauber. Dieser wird etwa mit einem Schraubendrehergriff oder einem abgewinkelten Griff, einer Knarre Ratsche oder einem Drehmomentschlüssel oder aber mit einer Schraubmaschine mit Universalabgang, wie einem Bohrfutter oder Vierkant, verbunden werden.

Ein Bit ist eine auswechselbare Schraubendreherklinge für einen Akkuschrauber oder einen Schraubenzieher.

Bits fallen im Unterschied zu gewöhnlichen Schraubenziehern viel kürzer aus. Im Folgenden werden einige Vorteile im Gegensatz zum konventionellen Schraubendreher genannt:. Dieser Abstand wird auch Schlüsselweite genannt: Ansonsten gibt es noch sogenannte Mini-Bits. Im Grunde an denselben Orten, wo du auch einen Akkuschrauber erhalten kannst. Der Baumarkt wird in der Regel mit Heimwerkarbeiten verbunden und fällt einem damit auch in Verbindung mit Akkuschrauber-Zubehör leicht ein.

Einen Baumarkt gibt es bei jedem in der Nähe, sodass du nicht lange fahren oder suchen musst, um eine Anlaufstelle zu finden. Du kannst dir somit einen guten Eindruck über verschiedene Sets machen. Viele Supermärkte haben oft Bit-Sets im Angebot. Je nach Verpackung können hier unpassende Gesamtpakete auch wieder umgetauscht werden.

Der Vorteil beim Kauf in einem Fachhandel ist vor allem der, dass du vom gut ausgebildeten Personal beraten wirst. In Fachgeschäften gibt es in der Regel nur qualitativ hochwertige Sets zu kaufen, da der Händler durch seine Expertise bereits eine Vorauswahl für den Verbraucher getroffen hat.

Fachhändler sind nur leider nicht so häufig vertreten wie Baumärkte oder Supermärkte. Auch musst du hier meistens den Preis für Produkt zuzüglich Beratung zahlen. Beim Fachhändler gibt es qualitativ hochwertige Sets und wird zusätzlich optimal beraten. Im Internet sind nahezu alle Hersteller vertreten. Kundenrezessionen und andere Bewertungen können aber gute Signale sein, um die Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz des Online-Shops zu erkennen.

Du kannst bequem von zu Hause auch das beste Angebot recherchieren. Bitsätze können für sehr wenig und sehr viel Geld erworben werden. Veredelte Spitzen sind in der Regel natürlich teurer. Wenn du mit den Bits viel und auch mit harten Schrauben arbeitest, ist dies eine gute Option, da sich die Bits sonst sehr schnell abnutzen können. Wer oft oder gar täglich auf die Bits angewiesen ist, sollte auf eine hohe Qualität achten.

Für gelegentliche Arbeiten im Haushalt reichen normale Bits. Wenn diese kaputt gehen, können sie leicht bis zum nächsten Einsatz ersetzt werden. Bit-Sets können bezüglich ihrer Anfertigung unterscheiden werden. Dazu stellen wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Arten übersichtlich gegenüber.

In dem folgenden Abschnitt möchten wir dich dabei unterstützen, welche Art von Bit-Set sich für dich am besten eignet. Um dir diese Entscheidung zu erleichtern, stellen wir dir die sechs genannten Arten einmal etwas detaillierter vor und geben dir dabei auch einen Überblick über die Vorteile und Nachteile der einzelnen Arten. Dadurch bietet ein Schlitz-Bit den Vorteil, dass es universell eingesetzt werden kann.

Diese Form ist neben dem Kreuzschlitz eines der am weitesten verbreiteten Profile. Nachteilig an einem Schlitz-Bit ist, dass dieses aufgrund der Fertigungsform keinen seitlichen Halt gewährleisten kann. Zudem ist es für speziellere Anwendungen eher ungeeignet. Bei einem Kreuzschlitzprofil kann der Bit zentriert gehalten werden.

Durch diese Fertigungsform hat der Bit einen besseren seitlichen Halt. Auch diese Variante ist weit verbreitet. Hierbei besteht allerdings der Nachteil, dass der Kreuzschlitz nicht universell eingesetzt werden kann und dass bei zunehmenden Drehzahlen der Anpressdruck erhöht werden muss, da sonst der Bit seinen Halt verlieren könnte. Auch der Sechskant-Bit ist sehr geläufig und somit oft vorzufinden. Dieser zeichnet sich durch seine sechs Kanten an der Spitze aus.

Letzterer ist unerlässlich, wenn man Muttern verwenden möchte. Ein Nachteil der Sechskant-Bits ist, dass eine sehr hohe Kerbwirkung vorzufinden ist, da dieser Bit eine ungünstige Konstellation für die Kraftübertragung aufweist. Dies kann im Endeffekt zu einer Verformung der verwendeten Schraube führen. Der Torx-Bit verfügt über ein sternförmiges Wellenprofil mit sechs Nocken, die abgerundet sind.

Dadurch ist es möglich, dass ein höheres Drehmoment übertragen werden kann ohne dabei den Bit oder die Schraube zu beschädigen. Nachteilig anzusehen ist bei den Torx-Bits, dass die verschiedenen Arten allesamt ein eigenes Schraubwerkzeug zur einwandfreien Benutzung erforderlich machen. Der Vierkant-Bit ist eine heutzutage eher seltene Variante und innerhalb Europas nicht mehr sehr oft vorzufinden. In den USA hingegen ist dieser Bit jedoch noch sehr geläufig. Seine Einsatzgebiete beschränken sich weitestgehend auf die Arbeit mit Oldtimern.

Diese eher ungewöhnliche Fertigungsart macht es für Laien eher schwierig, mit diesem Bit Schrauben zu öffnen. Der Tri-Wing-Bit findet daher vermehrt Anwendung in der Haushaltstechnik und der Luftfahrt und gilt somit eher als Spezialwerkzeug und ist für viele technische Geräte geeignet.

Schrauben sollten nach Typ, Kopfform und Gewindeart ausgewählt werden. Auch die Länge der Schraube spielt eine Rolle. Zu lange Schrauben können den Untergrund beispielsweise völlig durchbohren, zu dicke könnten dünnes Material, wie Holz, spalten. Die Bit-Kennzeichnung gibt hierbei Auskunft über die Passgenauigkeit. Auf was du sonst noch achten solltest, erklären wir im Folgenden:. Wie viel Auswahl du hast, hängt wieder ganz vom Verbraucher ab.

Ist dieser Schritt abgehakt, kannst du dir Gedanken um Umfang und Preis machen. Der Umfang sollte nicht zu klein ausfallen, wenn du dir eine generelle Ausstattung anschaffen willst. Mit zwischen 32 und 64 Teilen bist du erst mal gut ausgestattet. Suchst du nur spezielle Bits, etwa für besondere Arbeiten, kannst du getrost auf ein kleines Set mit wenigen Teilen zurückgreifen. Ein Umfang von 32 bis 64 Teilen verspricht eine gute Grundausstattung.

Das Bit-Set sollte in einem passenden Koffer geliefert werden. Diese können nämlich schnell sperrig werden. Der Bithalter ist ein Aufsatz, der einen Bit hält. Er ist ein genormtes Verbindungteil zwischen dem Bit und dem Akku-Schrauber beziehungsweise dem Handschraubendreher. Dieses Werkzeug erzeugt eine umlaufende Drehbewegung binnen weniger Sekunden. Es wird verwendet zum Lösen oder Festziehen von Schraubverbindungen. Bei feiner Zahnung kannst du auch bei sehr engen Bedingungen eine Drehung erreichen.

Bits haben in der Regel nur einen sehr kleinen Schaft, der sich dann schwer ausloten lässt. Leichter kannst du die Bits mit einem Schnellspannfutter wechseln. Dieses wird nur einmal eingespannt. Ferner können diese Verbindungen in das lichtempfindliche Material zugegeben werden. Darüber hinaus können diese Verbindungen einzeln oder in Kombination von zwei oder mehr Arten verwendet werden.

Wenn diese Verbindungen in der Verarbeitungslösung schlecht löslich sind, können verschiedene Hilfslösungsmittel zugegeben werden. Es ist bevorzugt, in die erfindungsgemäss verwendete Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung einen pH-Puffer zu inkorporieren. Bevorzugte pH-Puffer sind eine geruchlose organische Säure, wie beispielsweise Glykolsäure, Bernsteinsäure, Maleinsäure, Malonsäure und Glutarsäure und besonders bevorzugt sind Glykolsäure, Malonsäure und Bernsteinsäure.

Ein Auffrischungsmittel für eine erfindungsgemässe Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung kann flüssig oder fest ein Pulver, ein Granulat, eine Tablette sein. Für eine granulare oder Tablettenform eines Auffrischungsmittels ist die Verwendung eines Tensids vom Polyethylenglykoltyp bevorzugt, da eine solche Verbindung auch als Bindemittel fungiert. Beispielsweise kann die Verfestigung bewirkt werden durch Kneten einer dichten flüssigen oder eines fein gepulverten oder granularen lithografischen Verarbeitungsmittels mit einem wasserlöslichen Bindemittel und anschliessende Formgebung desselben, oder durch Atomisieren eines wasserlöslichen Bindemittels auf der Oberfläche eines provisorisch geformten fotografischen Verarbeitungsmittels und anschliessende Ausbildung einer Beschichtungsschicht darauf.

Wenn das Auffrischungsmittel für die Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung aus einer Flüssigkeit zusammengesetzt ist, kann die Flüssigkeit eine einzelne Flüssigkeit oder eine Kombination von Flüssigkeiten mit unterschiedlichen Komponenten sein.

Im Hinblick auf solche Aspekte, wie das Lagervolumen für das Auffrischmittel und die Handhabung zum Zeitpunkt des Chemikalienmischens ist eine einzige Flüssigkeit oder ein Set aus zwei Flüssigkeiten bevorzugt, und besonders bevorzugt ist eine einzelne Flüssigkeit. In diesen Fällen ist die Dichte des Auffrischmittels vorzugsweise so, dass sie dem 1,0- bis 5-fachen des Auffrischers entspricht, und insbesondere bevorzugt dem 1,5- bis 3-fachen.

Der pH-Wert der erfindungsgemässen Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung liegt im allgemeinen im Bereich von 3,,0. Im Fall einer Bleichlösung ist der pH-Wert vorzugsweise 3,,0. Andererseits ist der pH-Wert im Fall einer Blixlösung vorzugsweise 4,,5. Zur Einstellung des pH-Werts auf diese Bereiche ist es erfindungsgemäss bevorzugt, die oben genannte organische Säure als Puffer zuzugeben. Der pH-Wert der erfindungsgemäss verwendeten Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung kann mit den oben aufgeführten Alkalis und einer bekannten Säure anorganischen Säuren und organischen Säuren auf die oben genannten Bereiche eingestellt werden.

Vorzugsweise werden diese Verarbeitungen mit einer erfindungsgemäss verwendeten Lösung mit Bleichwirkung direkt nach der Farbentwicklung durchgeführt. Im Fall einer Umkehrverarbeitung werden sie jedoch üblicherweise über ein Kompensationsbad oder alternativ ein Bleichbeschleunigungsbad oder dergleichen durchgeführt. Dieses Kompensationsbad kann einen Bildstabilisator enthalten, wie unten beschrieben.

Bevorzugte Rehalogenisierungsmittel sind Natriumbromid, Kaliumbromid, Ammoniumbromid, Kaliumchlorid usw. Deren Zugabemenge beträgt vorzugsweise 0,,5 mol, weiter bevorzugt 0,,0 mol und besonders bevorzugt 0,,8 mol pro Liter der Lösung mit Bleichwirkung. Ferner enthält die erfindungsgemäss verwendete Lösung mit Bleichwirkung ferner eine Salpetersäureverbindung, wie beispielsweise Ammoniumnitrat und Natriumnitrat. Erfindungsgemäss ist die Konzentration der Salpetersäureverbindung pro Liter Lösung mit Bleichwirkung vorzugsweise ,3 mol und weiter bevorzugt ,2 mol.

Üblicherweise werden zur Verhinderung der Korrosion von rostfreiem Stahl Salpetersäureverbindungen, wie Ammoniumnitrat und Natriumnitrat, verwendet.

Erfindungsgemäss verhindert auch eine geringe Menge Salpetersäureverbindung die Korrosion und die Entsilberung ist gut.

Die Auffrischmenge der Lösung mit Bleichwirkung ist vorzugsweise ml, weiter bevorzugt ml pro m 2 des lichtempfindlichen Materials. Die Verarbeitungszeit bei der Verarbeitung mit einer Bleichlösung beträgt vorzugsweise 7 Minuten oder weniger, besonders bevorzugt 10 Sekunden bis 5 Minuten und besonders bevorzugt 15 Sekunden bis 3 Minuten.

Vorzugsweise liegt die Gesamtverarbeitungszeit im Entsilberungsschritt in einem kürzeren Bereich, in dem kein Entsilberungsdefekt auftritt.

Das heisst, die bevorzugte Verarbeitungszeit beträgt Minuten, weiter bevorzugt Minuten. In diesem bevorzugten Temperaturbereich ist die Entsilberungsgeschwindigkeit verbessert und das Auftreten von nach der Verarbeitung erzeugten Flecken kann wirksam verhindert werden.

Besonders bevorzugt wird die erfindungsgemäss verwendete Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung zum Zeitpunkt der Verarbeitung belüftet, da eine solche Belüftung die fotografischen Eigenschaften extrem stabil hält.

Für die Belüftung können verschiedene im vorliegenden technischen Bereich bekannte Mittel angewandt werden. Beispielsweise gibt es verschiedene Verfahren, wie beispielsweise Einblasen von Luft in die Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung und Absorption mittels eines Ejektors.

Zum Zeitpunkt des Einblasens von Luft ist es bevorzugt, die Luft durch eine gaszerstreuende Röhre mit feinen Poren in die Lösung einzubringen. Die luftzerstreuende Röhre wird allgemein für eine Belüftungsröhre im Aktivschlammverfahren verwendet. Es ist bevorzugt, die erfindungsgemäss verwendete Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung heftig zu rühren. Ferner kann erfindungsgemäss ein Bad, das der Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung vorausgeht, verschiedene Bleichbeschleunigungsmittel enthalten.

Weiter können vorzugsweise die Verbindungen verwendet werden, die in US-PS 4 beschrieben sind. Diese Bleichbeschleunigungsmittel können in ein lichtempfindliches Material zugegeben werden. Die Stabilisierungslösung, auf die erfindungsgemäss Bezug genommen wird, ist eine Stabilisierungslösung, die im letzten Verarbeitungsschritt eines Farbnegativfilms und eines Farbumkehrfilms bislang angewandt wurde, und sie schliesst eine Stabilisierungslösung ein, die im Stabilisierungsschritt für ein Bad, das dem letzten Verarbeitungsschritt oder einem Spülschritt vorhergehendes Bad vorausgeht.

Vorzugsweise wird die Stabilisierungslösung jedoch als letztes Bad verwendet. Die erfindungsgemäss verwendete Stabilisierungslösung ist dazu in der Lage, ein durch die Farbentwicklung ausgebildetes Farbbild vor der Ausbleichung und Entfärbung zu schützen, die im Lauf der Zeit durch die Wirkung einer darin enthaltenen Verbindung, die zur Stabilisierung eines Farbbildes in der Lage ist z.

Aldehydverbindungen, wie beispielsweise Formalin, wie nachfolgend beschrieben , hervorgerufen wird. Eine Verbindung, die zur Stabilisierung eines Farbbildes in der Lage ist nachfolgend als Bildstabilisator bezeichnet kann zu der Stabilisierungslösung zugegeben werden.

Beispiele für den Bildstabilisator schliessen ein: Formalin; Benzaldehyde, wie beispielsweise m-Hydroxybenzaldehyd; ein Addukt aus Formaldehyd und Hydrogensulfit; Hexamethylentetramin und dessen Derivate; Hexahydrotriazin und dessen Derivate; N-Methylolverbindungen, wie beispielsweise Dimethylolharnstoff und N-Methylolpyrazol; und Azolylmethylamine, wie beispielsweise N,N'-Bis 1,2,4-triazolylmethyl piperazin.

N,N'-Bis 1,2,4-triazolylmethyl piperazin bevorzugt. Bevorzugte Beispiele des Bildstabilisators sind nachstehend angegeben, jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf die gezeigten Stabilisatoren beschränkt. Erfindungsgemäss ist die Zugabemenge des Bildstabilisators vorzugsweise 0,,1 mol, weiter bevorzugt 0,,05 mol pro Liter der Stabilisierungslösung. Die erfindungsgemäss verwendete Stabilisierungslösung kann eine organische Säure enthalten, wie beispielsweise Essigsäure oder Zitronensäure, und Schwefelsäure.

Zur weiteren Verstärkung der Wirkung der erfindungsgemässen Stabilisierungslösung ist es bevorzugt, zu der Stabilisierungslösung eine einbasige organische Säure mit einer Hydroxylgruppe zuzugeben. Die einbasige organische Säure mit einer Hydroxylgruppe umfasst eine unverzweigte oder verzweigte Alkylgruppe, die sowohl einen Hydroxylgruppenteil als auch einen organischen Säureteil aufweist.

Die einbasige organische Säure besitzt vorzugsweise , weiter bevorzugt Kohlenstoffatome. Bevorzugte organische Säureanteile sind eine Carbonsäure, eine Sulfonsäure und eine Phosphorsäure. Eine Carbonsäure ist besonders bevorzugt. Beispiele für die oben genannten, einbasigen, organischen Säuren mit einer Hydroxylgruppe sind Glykolsäure und Buttersäure.

Eine Glykolsäure ist besonders bevorzugt. Der Gehalt der organischen Säure in der erfindungsgemäss verwendeten Stabilisierungslösung ist vorzugsweise 0,,5 mol, weiter bevorzugt 0,,1 mol pro Liter der Stabilisierungslösung. Insbesondere die Verwendung eines Tensids in einer Verarbeitungslösung, die unmittelbar vor dem Trocknungsschritt verwendet wird d.

Das letzte Bad kann ein Waschwasser oder eine Stabilisierungslösung sein, wobei letzteres bevorzugt ist. Beispiele für Tenside schliessen ein: Unter diesen Tensiden bevorzugt sind nicht-ionische Tenside vom Polyalkylenglykoltyp und insbesondere bevorzugt sind diejenigen der allgemeinen Formel W , wie unten angegeben, wie beispielsweise Alkylphenoxypolyethylenoxide und Alkylphenoxypolyhydroxypropylenoxide.

Die durch R 18 und R 19 repräsentierten Alkylgruppen haben , vorzugsweise Kohlenstoffatome. Unter diesen Alkylgruppen sind eine Octylgruppe, eine Nonylgruppe und eine Dodecylgruppe besonders bevorzugt. Ferner ist m die zugegebene Molzahl vorzugsweise Ferner ist die Verwendung eines Tensids vom Silicontyp, das einen exzellenten Schaumverhinderungseffekt zeigt, bevorzugt.

Beispiele für diese bevorzugten Tenside sind nachstehend angegeben, jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese beschränkt. Ammoniumchlorid, Ammoniumsulfit , Metallverbindungen z. Ferner kann die erfindungsgemäss verwendete Stabilisierungslösung wasserlösliche Cellulosederivate enthalten. Bevorzugte wasserlösliche Cellulosederivate sind Hydroxycellulose und Carboxymethylcellulose.

Deren Gehalt beträgt vorzugsweise 0,,0 g und weiter bevorzugt 0,,0 g pro Liter Stabilisierungslösung. Die erfindungsgemäss verwendete Stabilisierungslösung enthält vorzugsweise verschiedene Chelatbildner, wodurch die Lagerungsstabilität der Stabilisierungslösung verbessert und die Fleckenbildung verringert werden. Beispiele für bevorzugte Chelatbildner sind organische Chelatbildner auf Carbonsäurebasis, Chelatbildner auf organischer Phosphorsäurebasis, Chelatbildner auf anorganischer Phosphorsäurebasis und Polyhydroxyverbindungen.

Unter diesen Chelatbildnern sind Aminopolycarbonsäuren besonders bevorzugt, wie beispielsweise Ethylendiamintetraessigsäure, Diethylentriaminpentaessigsäure, Ethylendiamin-N,N'-dibernsteinsäure und Iminodiessigsäuremonopropionsäure; organische Phosphonsäuren, wie beispielsweise 1-Hydroxyethyliden-1,1-diphosphonsäure, N,N,N'-Trimethylenphosphonsäure und Diethylentriamin-N,N,N',N'-tetramethylenphosphonsäure; und ein Hydrolyseprodukt eines wasserfreien Maleinsäurepolymers, wie in EP-A beschrieben.

Das erfindungsgemäss verwendete lichtempfindliche Material kann nach der Entsilberung über einen Waschschritt der Stabilisierung unterworfen werden, oder alternativ dazu kann das lichtempfindliche Material unter Weglassen des Waschschrittes direkt stabilisiert werden. Die Menge des im Waschschritt zu verwendenden Waschwassers wird in Abhängigkeit von den Eigenschaften des lichtempfindlichen Materials z.

Gegenstromsystem oder Direktstromsystem und anderen verschiedenen Bedingungen innerhalb eines breiten Bereichs ausgewählt. Nach dem offenbarten mehrstufigen Gegenstromsystem kann die benötigte Wassermenge deutlich verringert werden. Das Waschwasser und die Stabilisierungslösung, wie sie erfindungsgemäss verwendet werden, haben jeweils einen pH-Wert von üblicherweise , vorzugsweise Ferner erhöht die Verarbeitung mit der erfindungsgemässen Stabilisierungslösung deutlich die fleckbildungsverhindernde Wirkung, wenn die Stabilisierung mit einer Stabilisierungslösung direkt änschliessend an die Entsilberung ohne Waschen durchgeführt wird.

Die Auffrischmengen des Waschwassers und der erfindungsgemäss verwendeten Stabilisierungslösung betragen jeweils Ferner ist die Gesamtauffrischmenge des Waschwassers und der Stabilisierungslösung vorzugsweise Zur Verringerung der Waschwassermenge wird ein Ionenaustausch oder eine Ultrafiltration angewandt, wobei letztere besonders bevorzugt ist. Das Waschwasser und die Stabilisierungslösung, wie erfindungsgemäss verwendet, können verschiedene ionische Bestandteile enthalten, wie beispielsweise Calciumionen, Magnesiumionen, Natriumionen und Kaliumionen, als ein Material, das aus einer chemischen Mischlösung, die zur Herstellung des Auffrischmittels verwendet wurde, oder aus einem lichtempfindlichen Material stammt.

Erfindungsgemäss wird die Feucht-Warmausbleichung des gelben Farbstoffs durch Inkorporierung einer Verbindung der allgemeinen Formel J in eine Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung eine Bleichlösung, eine Blixlösung weiter verbessert. Darüber hinaus werden die Ausleseeigenschaften einer magnetischen Aufzeichnung besonders verstärkt, wenn ein lichtempfindliches Material eine magnetische Aufzeichnungsschicht aufweist.

Die Verbindungen der allgemeinen Formel J , wie sie erfindungsgemäss verwendet werden, werden nachfolgend detailliert erläutert. Der durch Q vervollständigte heterocyclische Rest ist ein 3- bis gliedriger gesättigter oder ungesättigter heterocyclischer Rest, der mindestens ein N-, O- oder S-Atom aufweist.

Der heterocyclische Ring kann ein Einzelring oder ein kondensierter Ring sein. Der heterocyclische Ring ist vorzugsweise ein 5- oder 6-gliedriger aromatischer heterocyclischer Rest, weiter bevorzugt ein 5- oder 6-gliedriger aromatischer heterocyclischer Rest, der ein Stickstoffatom enthält, und noch weiter bevorzugt ein 5- oder 6-gliedriger aromatischer heterocyclischer Rest, der 1 oder 2 Stickstoffatome enthält.

Spezifische Beispiele für den heterocyclischen Rest schliessen ein: Am meisten bevorzugt ist eine 2-Pyridylgruppe. Beispiele für den Substituenten schliessen ein: Methyl und Ethyl ; eine Aralkylgruppe mit vorzugsweise , weiter bevorzugt und besonders bevorzugt Kohlenstoffatomen z.

Phenylmethyl und Phenylethyl ; eine Alkenylgruppe mit vorzugsweise , weiter bevorzugt und besonders bevorzugt Kohlenstoffatomen z.

Allyl ; eine Alkinylgruppe mit vorzugsweise , weiter bevorzugt und besonders bevorzugt Kohlenstoffatomen z. Phenyl und p-Methylphenyl ; eine Aminogruppe mit vorzugsweise , weiter bevorzugt und besonders bevorzugt Kohlenstoffatomen z. Amino, Methylamino, Dimethylamino und Diethylamino ; eine Alkoxygruppe mit vorzugsweise , weiter bevorzugt und besonders bevorzugt Kohlenstoffatomen z.

Methoxy und Ethoxy ; eine Aryloxygruppe mit vorzugsweise , weiter bevorzugt und besonders bevorzugt Kohlenstoffatomen z. Methoxycarbonyl ; eine Acyloxygruppe mit vorzugsweise , vorzugsweise und besonders bevorzugt Kohlenstoffatomen z. Methylthio und Ethylthio ; eine Arylthiogruppe mit vorzugsweise , weiter bevorzugt und besonders bevorzugt Kohlenstoffatomen z. Phenylthio ; eine Sulfonylgruppe mit vorzugsweise , weiter bevorzugt und besonders bevorzugt Kohlenstoffatomen z.

Methansulfonyl ; eine Sulfinylgruppe mit vorzugsweise , weiter bevorzugt und besonders bevorzugt Kohlenstoffatomen z. Methansulfinyl , eine Ureidogruppe, eine Hydroxylgruppe, ein Halogenatom z.

Diese Substituenten können ferner mit einem Substituenten substituiert sein. Bevorzugte Substituenten sind eine Alkylgruppe, eine Aminogruppe, eine Alkoxygruppe, eine Carboxylgruppe, eine Hydroxylgruppe, ein Halogenatom, eine Cyanogruppe, eine Nitrogruppe und einer Mercaptogruppe; und weiter bevorzugt sind eine Alkylgruppe, eine Aminogruppe, eine Alkoxygruppe, eine Carboxylgruppe, eine Hydroxylgruppe und ein Halogenatom; und noch weiter bevorzugt sind eine Aminogruppe, eine Carboxylgruppe und eine Hydroxylgruppe.

Eine Carboxylgruppe ist besonders bevorzugt. Das durch Ma repräsentierte Kation ist ein organisches oder anorganisches Kation. Beispiele für das Kation schliessen ein Alkalimetallion z. Ammonium, Tetraethylammonium , ein Pyridiumion und ein Phosphoniumion z. Unter den Verbindungen der allgemeinen Formel J sind diejenigen der folgenden allgemeinen Formel J-a bevorzugt: Der durch Q 1 vervollständigte, stickstoffhaltige, heterocyclische Ring ist ein 3- bis gliedriger, gesättigter oder ungesättigter, heterocyclischer Rest, der mindestens ein Stickstoffatom enthält.

Diese Ringe können ein einzelner Ring oder ein kondensierter Ring sein. Der stickstoffhaltige heterocyclische Rest ist vorzugsweise ein 5- oder 6-gliedriger, stickstoffhaltiger, aromatischer, heterocyclischer Rest, und weiter bevorzugt ein 5- oder 6-gliedriger, stickstoffhaltiger, aromatischer, heterocyclischer Rest, der ein oder zwei Stickstoffatome enthält.

Spezifische Beispiele und bevorzugte Beispiele für diese stickstoffhaltigen heterocyclischen Reste sind diejenigen, die oben in bezug auf die allgemeine Formel J dargestellt wurden. Spezifische Beispiele und bevorzugte Beispiele für die Substituenten sind die gleichen wie sie oben als Substituenten für den durch Q vervollständigten heterocyclischen Rest in der allgemeinen Formel J beispielhaft angegeben wurden.

Bevorzugte Bereiche hierfür sind ebenfalls die gleichen wie in der allgemeinen Formel J. Weiter bevorzugt unter diesen Verbindungen der allgemeinen Formel J-a sind Verbindungen der folgenden allgemeinen Formel J-b: Unter diesen Verbindungen der allgemeinen Formel J-b sind diejenigen der folgenden allgemeinen Formel J-c weiter bevorzugt: Spezifische Beispiele für die Verbindung der allgemeinen Formel J sind nachfolgend angegeben, jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese beschränkt.

Die oben dargestellten Verbindungen können in Form eines Ammoniumsalzes oder eines Alkalimetallsalzes verwendet werden. Die Zugabemenge der erfindungsgemäss verwendeten Verbindung der allgemeinen Formel J ist vorzugsweise 0,,3 mol, weiter bevorzugt 0,,2 mol und besonders bevorzugt 0,,10 mol pro Liter der Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung.

Hierbei können die Verbindungen durch Übertragung in die Verarbeitungslösung aus einem vorhergehenden Bad inkorporiert werden. Diese Verbindungen können einzeln oder in Kombination von zwei oder mehr Arten verwendet werden. Die Verarbeitungslösung mit Fixierwirkung kann Konservierungsmittel enthalten, einschliesslich Sulfitsalze z. Ferner kann die Verarbeitungslösung verschiedene Fluoreszenzaufheller und Entschäumungsmittel oder ein Tensid und ein organisches Lösungsmittel enthalten, wie beispielsweise Polyvinylpyrrolidon und Methanol.

Ferner enthält die Verarbeitungslösung mit Fixierwirkung zur Stabilisierung der Verarbeitungslösung vorzugsweise einen Chelatbildner, wie beispielsweise verschiedene Aminopolycarbonsäuren und organische Phosphonsäuren.

Im Entsilberungsschritt ist es bevorzugt, dass so heftig wie möglich gerührt wird. Diese die Rührwirkung verbessernden Verfahren sind in einer beliebigen der Bleichlösung, der Blixlösung und der Fixierlösung wirksam. Es wird angenommen, dass die Verbesserung des Rührens die Zuführung des Bleichmittels und des Fixiermittels in die Emulsionsschicht beschleunigt, was zu einer Erhöhung der Entsilberungsgeschwindigkeit führt.

Ferner sind die oben beschriebenen, die Rührwirkung verbessernden Verfahren wirksamer, wenn ein Bleichbeschleunigungsmittel verwendet wird, wodurch die Beschleunigungswirkung erheblich erhöht wird, und die fixierungsinhibierende Wirkung durch das Bleichbeschleunigungsmittel kann verringert werden. Folglich ist diese Wirkung besonders vorteilhaft für die Verkürzung der Verarbeitungszeit in jedem der Schritte und zur Verringerung der Auffrischmenge der Verarbeitungslösung.

Die erfindungsgemäss verwendete Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung kann in dem Verarbeitungsschritt durch Rückgewinnung der Überflussflüssigkeit nach der Verwendung und anschliessenden Ausgleich der Zusammensetzung durch Zugabe von Komponenten wiederverwendet werden.

Eine solche Verwendung, die im allgemeinen als Regenerierung bezeichnet wird, wird erfindungsgemäss vorzugsweise angewandt. Spezifische Beispiele für die Regenerierungsverfahren für die Bleichlösung schliessen ein Regenerierungsverfahren durch Elektrolyse ein, sowie ein Regenerierungsverfahren mit einem Wasserstoffperoxid, einer Bromsäure, Ozon usw. Die Regenerierungsverarbeitung der Fixierlösung und der Blixlösung werden durch elektrolytische Reduktion der akkumulierten Silberionen durchgeführt.

Darüber hinaus ist die Entfernung der akkumulierten Halogenionen mittels eines Anionenaustauscherharzes zur Aufrechterhaltung der Fixierungsfähigkeit ebenfalls bevorzugt. Eine Auffrischlösung für die Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung enthält im wesentlichen alle Bestandteile in einer solchen Konzentration density , wie sie nach der folgenden Gleichung berechnet wird: Konzentration eines Bestandteils in der Auffrischlösung, C T: Konzentration eines während der Verarbeitung verbrauchten Bestandteils, V 1: Auffrischmenge ml der Auffrischlösung mit einer Bleichwirkung von 1 m 2 des lichtempfindlichen Materials, V 2: Menge ml der pro m 2 des lichtempfindlichen Materials von einem vorhergehenden Bad in ein nachfolgendes Bad übertragenen Lösung.

In der oben beschriebenen Auffrischlösung kann jede Bestandteilskonzentration in der Mutterflüssigkeit konstant gehalten werden. Bevorzugte Beispiele für das Farbentwicklungsmittel, das zu einer raschen Verarbeitung geeignet ist, schliessen insbesondere 2-Methyl[N-ethyl-N- 2-hydroxyethyl amino]anilin, 2-Methyl[N-ethyl-N- 3-hydroxypropyl amino]anilin und 2-Methyl[N-ethyl-N- 4-hydroxybutyl amino]anilin ein.

Die Zugabemenge des Farbentwicklungsmittels ist vorzugsweise 0,,08 mol, weiter bevorzugt 0,,06 mol und noch weiter bevorzugt 0,,05 mol pro Liter der Farbentwicklungslösung.

Es ist bevorzugt, das Farbentwicklungsmittel in einer Menge des 1,1- bis 3-fachen der oben beschriebenen Menge zu einer Auffrischlösung der Farbentwicklungslösung zuzugeben. Die Farbentwicklungslösung enthält im allgemeinen einen pH-Puffer, wie beispielsweise ein Carbonat, Borat oder Phosphat eines Alkalimetalls; und einen Entwicklungsinhibitor oder einen Verschleierungsverhinderer, wie beispielsweise ein Chlorid, ein Bromid, ein Iodid, Benzimidazol, Benzothiazole oder eine Mercaptoverbindung.

N,N-Biscarboxymethylhydrazin , Phenylsemicarbazid, Triethanolamin und Catecholsulfonsäuren; ein organisches Lösungsmittel, wie beispielsweise Ethylenglykol und Diethylenglykol; einen Entwicklungsbeschleuniger, wie beispielsweise Benzylalkohol, Polyethylenglykol, ein quaternäres Ammoniumsalz und Amine; einen farbstoffbildenden Kuppler, einen kompetitiven Kuppler; ein Zusatzentwicklungsmittel, wie beispielsweise 1-Phenylpyrazolidon; einen Klebrigmacher und verschiedene Chelatbildner, wie beispielsweise Aminopolycarbonsäure, Aminopolyphosphonsäure, Alkylphosphonsäure und Phosphonocarbonsäure z.

Ethylendiamintetraessigsäure, Nitrilotriessigsäure, Diethylentriaminpentaessigsäure, Cyclohexandiamintetraessigsäure, Hydroxyethyliminodiessigsäure, 1-Hydroxyethyliden-1,1-diphosphonsäure, Nitrilo-N,N,N-trimethylenphosphonsäure, Ethylendiamin-N,N,N,N-tetramethylenphosphonsäure, Ethylendiamin-di o-hydroxyphenylessigsäure und Salze dieser Säuren.

Die Verarbeitungszeit beträgt im allgemeinen 20 Sekunden bis 10 Minuten, vorzugsweise 30 Sekunden bis 8 Minuten, weiter bevorzugt 1 bis 6 Minuten und besonders bevorzugt 1 Minute und 10 Sekunden bis 3 Minuten und 30 Sekunden bei lichtempfindlichen Materialien für die Fotografie, und im allgemeinen 10 Sekunden bis 1 Minute und 20 Sekunden, vorzugsweise 10 bis 60 Sekunden und weiter bevorzugt 10 bis 40 Sekunden in einem lichtempfindlichen Material für den Druck.

Die Auffrischrate kann auf ml oder weniger verringert werden, wenn eine Auffrischlösung mit einem niedrigen Gehalt an Bromidionen verwendet wird. Wenn die Verarbeitung mit verringerter Auffrischrate durchgeführt wird, ist es wünschenswert, die Verdampfung und die Luftoxidation der Verarbeitungslösung durch Verringerung der Kontaktfläche der Verarbeitungslösung in dem Verarbeitungstank mit Luft zu verringern.

Die Kontaktfläche der Verarbeitungslösung in dem Verarbeitungstank mit Luft ist vorzugsweise 0, cm 2 und besonders bevorzugt 0, cm 2. Die Kontaktfläche zwischen der fotografischen Entwicklungslösung und Luft im Verarbeitungstank, d.

Das oben definierte Öffnungsverhältnis ist vorzugsweise 0,1 oder weniger und weiter bevorzugt 0,, Die Auffrischmenge kann ferner durch Verwendung eines Mittels zur Unterdrückung der Ansammlung von Bromidionen in der Entwicklungslösung verringert werden. Darüber hinaus ist es im Fall der Verringerung der Auffrischrate oder der Einstellung der Konzentration an Bromidionen auf ein hohes Niveau ebenfalls bevorzugt, einen Entwicklungsbeschleuniger zur Anhebung der fotografischen Geschwindigkeit zuzugeben, einschliesslich Pyrazolidonen, wie beispielsweise 1-Phenylpyrazolidon und 1-Phenylmethylhydroxymethylpyrazolidon; Thioetherverbindungen, wie beispielsweise 3,6-Dithia-1,8-octandiol; Natriumthiosulfat und Kaliumthiosulfat.

Diese Entwicklungsbeschleuniger werden auch vorzugsweise in der Farbentwicklungslösung verwendet. Zur Befüllung eines Verarbeitungslösungs-Tanksets in der Verarbeitungsvorrichtung mit einem Farbentwicklungsmittel aus diesen Behältern kann das Farbentwicklungsmittel zunächst in einem Auffrischlösungstank gelagert und dann automatisch oder manuell in diesem Tank zur Verdünnung mit Wasser vermischt werden, oder alternativ dazu können das oben genannte flüssige Entwicklungsmittel und Wasser getrennt voneinander direkt in den Verarbeitungslösungstank transportiert werden.

Eine Struktur, worin ein Deckel des Behälters durch Berührung geöffnet werden kann, ist für die oben genannte Operation bevorzugt. Bevorzugte Materialien mit einer solchen Durchlässigkeit für Kohlendioxid sind Polyethylenterephthalat, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, ein laminiertes Material aus Nylon und Polyethylen oder Polypropylen, ein laminiertes Material aus Aluminium und Polyethylen oder Polypropylen und Glas, jeweils mit einer Dicke von Insbesondere Polyethylenterephthalat und ein laminiertes Material aus Polyethylen und Nylon, jeweils mit einer Dicke von Der Ausdruck "Hohlräume", wie er hierin verwendet wird, bedeutet einen Wert, der nach der folgenden Formel erhalten wird: Das erfindungsgemäss verwendete flüssige Farbentwicklungsmittel wird vorzugsweise mit einem Hohlraumanteil von 0,,05 in den oben beschriebenen Behälter eingefüllt.

Das oben beschriebene Farbentwicklungsmittel kann wie es ist als Farbentwicklungslösung oder Auffrischlösung verwendet werden, vorzugsweise wird es jedoch als Mischung mit Wasser zur Verdünnung verwendet. Wenn das Farbentwicklungsmittel als Farbentwicklungslösung verwendet wird, ist es bevorzugt, einen Starter zuzugeben, der ein pH-Wert-Einstellmittel, ein Bromid und dergleichen zusätzlich zu Wasser enthält.

Wenn das Farbentwicklungsmittel als Auffrischlösung verwendet wird, kann das Farbentwicklungsmittel ferner mit Wasser vermischt und verdünnt und vorübergehend in einem Auffrischlösungstank gelagert werden, so dass die verdünnte Lösung aus diesem Tank quantitativ als Auffrischung in einen Verarbeitungslösungstank übertragen werden kann.

Alternativ dazu können das Farbentwicklungsmittel und Wasser getrennt voneinander direkt in einen Verarbeitungslösungstank in quantitativer Menge überführt und dann zur Verdünnung in dem Verarbeitungslösungstank miteinander vermischt werden. Ferner kann als intermediäres Verfahren, das erfindungsgemäss angewandt werden kann, das Farbentwicklungsmittel in einen Verarbeitungslösungstank transportiert werden, während langsam Wasser zur Verdünnung zugeführt wird.

In diesem Fall können bekannte Verfahren angewandt werden, wie beispielsweise ein Verfahren, worin ein Mischtank auf dem Weg zum Verarbeitungslösungstank bereitgestellt ist. In der Verarbeitungslösung mit Bleichwirkung und der Verarbeitungslösung mit Fixierwirkung werden zur Verbesserung der Entsilberung vorzugsweise Ammoniumionen als Kationen verwendet. Zur Verringerung der Umweltverschmutzung ist es jedoch wünschenswert, die Verwendung von Ammoniumionen zu unterdrücken oder diese überhaupt nicht zu verwenden.

Die Auffrischmenge der Auffrischlösung im Blix- und Fixierschritt beträgt im allgemeinen In den Blix- und Fixierschritten ist es bevorzugt, das Silber mittels verschiedener Arten an Silberrückgewinnungsvorrichtungen zurückzugewinnen, die In-line oder Off-line angebracht sind. Bei der In-line-Anbringung kann die Verarbeitung bei einer verringerten Silberkonzentration in der Lösung durchgeführt werden, was zu einer Verringerung der Auffrischmenge führt.

Ferner wird die zurückbleibende Lösung nach der Off-line-Silberabtrennungsbehandlung vorzugsweise als Auffrischlösung wiederverwendet. Im Blixschritt und im Fixierschritt können zwei oder mehr Verarbeitungstanks verwendet werden. Vorzugsweise kann ein Gegenstrom-Kaskadensystem angewandt werden, worin diese Tanks durch eine Kaskadenrohrverbindung miteinander in Verbindung stehen. Im Hinblick auf die Grösse der Verarbeitungsvorrichtung ist im allgemeinen ein 2-Tank- Kaskadensystem wirksam, und das Verhältnis der Verarbeitungszeit zwischen dem vorhergehenden Tank und dem nachfolgenden Tank ist vorzugsweise 0,5: Es ist bevorzugt, dass in der Blixlösung oder der Fixierlösung freie Chelatbildner vorhanden sind, die keinen Metallkomplex gebildet haben, wodurch die Konservierung der Lösung verbessert wird.

Bezüglich solcher Chelatbildner ist die Verwendung von mindestens einer der erfindungsgemässen Verbindungen der allgemeinen Formel X besonders bevorzugt. Besonders bevorzugt wird die erfindungsgemässe Verarbeitung einer Verdampfungskorrektur der Verarbeitungslösung unterworfen, wie in Kokai-giho, veröffentlicht von Hatsumei-kyokai, Kogi: Insbesondere ist ein Verfahren bevorzugt, worin die Korrektur gemäss Formel-1 auf Seite 2 durchgeführt wird, basierend auf Informationen über die Temperatur und die Feuchtigkeit in der Umgebung, in der die Verarbeitungsvorrichtung aufgestellt ist.

Das Wasser, das für die Verdampfungskorrektur verwendet wird, wird vorzugsweise aus einem Tank zur Auffrischung des Waschwassers entnommen. In diesem Fall ist es bevorzugt, deionisiertes Wasser als Auffrischwasser des Waschwassers zu verwenden.

Die erfindungsgemässe Verarbeitung kann mit verschiedenen Arten von Verarbeitungsvorrichtungen durchgeführt werden. Nachfolgend werden bevorzugte, erfindungsgemäss verwendete, farbfotografische, lichtempfindliche Silberhalogenidmaterialien beschrieben. Bevorzugte Beispiele für das farbfotografische lichtempfindliche Silberhalogenidmaterial für die erfindungsgemässe Verwendung schliessen Farbumkehrfilme und Farbnegativfilme mit einer darauf aufgeschichteten Silberiodbromidemulsion ein.

Farbnegativfilme sind besonders bevorzugt. Ein farbfotografisches Material, worin eine magnetische Aufzeichnungsschicht auf einem Träger aufgeschichtet ist, ist am meisten bevorzugt. Zur erfindungsgemässen Verwendung bevorzugte lichtempfindliche Materialien mit einer magnetischen Aufzeichnungsschicht werden nachfolgend erläutert. Die magnetische Aufzeichnungsschicht wird durch Aufschichten einer wässrigen oder organischen Lösungsmittel-Beschichtungslösung mit darin dispergierten Teilchen einer magnetischen Substanz in einem Bindemittel auf einen Träger gebildet.

Bezüglich der Form kann eine beliebige, ausgewählt aus nadelförmig, reiskornartig, sphärisch, kubisch oder tafelförmig, verwendet werden. Die Kornoberflächen der ferromagnetischen Substanz können mit Silica oder Alumina oder mit einem organischen Material behandelt sein. Als Bindemittel für die magnetischen Körner kann folgendes verwendet werden. Cellulosederivate, Zuckerderivate und eine Mischung daraus.

Beispiele für die oben aufgeführten Materialien schliessen Copolymere auf Vinylbasis; Cellulosederivate, wie beispielsweise Cellulosediacetat, Cellulosetriacetat, Celluloseacetatpropionat, Celluloseacetatbutyrat und Cellulosetripropionat; Acrylharze und Polyvinylacetalharze ein.

Ebenso bevorzugt ist Gelatine. Insbesondere ist Cellulosedi tri acetat bevorzugt. Die Härtungsbehandlung der oben aufgeführten Bindemittel kann durch Zugabe von Vernetzungsmitteln auf Epoxy-, Aziridin- oder Isocyanatbasis durchgeführt werden.

Beispiele für die Vernetzungsmittel auf Isocyanatbasis schliessen Isocyanate ein, wie beispielsweise Tolylendiisocyanat, 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat, Hexamethylendiisocyanat und Xylylendiisocyanat; Reaktionsprodukte dieser Isocyanate mit Polyalkohol z.

Das Gewichtsverhältnis von den Körnern der magnetischen Substanz zum Bindemittel beträgt vorzugsweise 0,5: Eine erfindungsgemäss verwendete, magnetische Aufzeichnungsschicht ist als Streifenmuster oder auf der gesamten Oberfläche auf der Seite des fotografischen Trägers, die derjenigen, auf der die Silberhalogenid-Emulsionsschicht aufgeschichtet ist, gegenüberliegt, durch Beschichten oder Aufdruck einer magnetischen Substanz aufgebracht.

Die magnetische Aufzeichnungsschicht kann mit Funktionen ausgestattet werden, wie beispielsweise Gleitverbesserung, Welligkeitssteuerung, Antistatikeigenschaften, Anhaftungsverhinderung und Kopfabrieb, oder es kann eine andere Schicht bereitgestellt werden, die diese Funktionen aufweist.

Es ist bevorzugt, ein Schleifmittel zu verwenden, das nicht-sphärische anorganische Teilchen umfasst, von denen mindestens eine Art eine Mohs-Härte von nicht weniger als 5 aufweist. Nicht-sphärische anorganische Körner sind vorzugsweise aus feinen Pulvern zusammengesetzt, wie beispielsweise Oxiden z. Aluminiumoxid, Chromoxid, Siliciumdioxid, Titandioxid , Carbiden z. Siliciumcarbid, Titancarbid und Diamant. Die Oberfläche dieser Schleifmittel kann mit einem Silan-Kupplungsmittel oder mit einem Titan-Kupplungsmittel behandelt werden.

Diese Teilchen können zu der magnetischen Aufzeichnungsschicht zugegeben oder unter Bildung eines Überzugs z. Als hierbei verwendetes Bindemittel können diejenigen verwendet werden, die oben beschrieben sind, und vorzugsweise wird das gleiche Bindemittel verwendet wie in der magnetischen Aufzeichnungsschicht.

Ein lichtempfindliches Material mit einer magnetischen Aufzeichnungsschicht ist in den US-PSen 5 , 5 , 5 und 5 und EP 0 beschrieben.

Das erfindungsgemäss verwendete, lichtempfindliche Material ist vorzugsweise ein lichtempfindliches Material für die Fotografie, und dessen Träger ist vorzugsweise ein Polyester.

Einzelheiten dieses Materials sind in Kokaigiho, Kogi Nr. Der erfindungsgemäss verwendete Polyester wird durch eine chemische Reaktion zwischen einem Diol und einer aromatischen Dicarbonsäure gebildet, die beide wesentliche Bestandteile sind.

Beispiele für die aromatische Dicarbonsäure schliessen 2,6-, 1,5-, 1,4- oder 2,7-Naphthalindicarbonsäure, Terephthalsäure, Isophthalsäure und Phthalsäure ein. Beispiele für die so polymerisierten Polyester schliessen Homopolymere ein, wie beispielsweise Polyethylenterephthalat, Polyethylennaphthalat und Polycyclohexandimethanolterephthalat. Von allen ist Polyethylen-2,6-naphthalat am meisten bevorzugt. Diese Polyester haben jeweils ein durchschnittliches Molekulargewicht von 5.

Die Wärmebehandlung kann bei einer konstanten Temperatur innerhalb des oben genannten Bereichs durchgeführt werden. Alternativ dazu kann die Wärmebehandlung unter Abkühlung durchgeführt werden.

Die Wärmebehandlungszeit beträgt 0, Die Wärmebehandlung des Trägers kann in Form einer Rolle oder in Form eines vorgetriebenen Netzes durchgeführt werden. Zur Verbesserung der Qualität der Oberfläche kann die Oberfläche eines Trägers mit einer Unebenheit ausgerüstet werden, beispielsweise durch Beschichten mit elektrisch leitfähigen, anorganischen, feinen Teilchen, wie beispielsweise SnO 2 und Sb 2 O 5.

Ferner ist es bei der Herstellung eines Trägers wünschenswert, Massnahmen zur Verhinderung des Problems der Verformung des Trägers zu ergreifen, indem eine Rändelung Auffaltung an beiden Enden entlang der Breite des Trägers die rechten und linken Enden in Richtung des Vortriebs vorgesehen wird, wodurch die Enden des Trägers etwas höher werden als der mittlere Teil zwischen den Enden.

Das Problem der Verformung des Trägers bedeutet, dass, wenn der Träger auf einen Kern aufgewickelt wird, der Kern bei der zweiten und weiteren Windungen der Unebenheit der Schnittkante der ersten Windung folgt, wodurch eine flache Folienform verformt wird.

Die oben genannte Wärmebehandlung kann in einer beliebigen Stufe nach der Herstellung des Trägers Folie , der Oberflächenbehandlung, der Aufschichtung einer Rückseitenschicht, die ein Antistatikmittel, ein Gleitmittel und dergleichen enthält, oder der Aufschichtung einer Grundierungsschicht durchgeführt werden. Ein Schritt, der der Aufschichtung des Antistatikmittels folgt, ist bevorzugt. In den Polyester kann ein UV-Absorber eingeknetet werden. Ferner kann die Lichtleitung durch Einkneten eines Farbstoffs oder eines Pigments für den Polyester in den Polyester verhindert werden, und Beispiele hierfür, die kommerzielle Produkte darstellen, sind Diaresin Markenname, hergestellt von Mitsubishi Chemicals Co.

Das erfindungsgemäss verwendete lichtempfindliche Material wird dann zur Herstellung der Adhäsion zwischen Träger und einer fotografischen Aufbauschicht einer Oberflächenbehandlung unterzogen. Bezüglich dieser Oberflächenbehandlung können verschiedene oberflächenaktivierende Behandlung angewandt werden, wie beispielsweise eine chemische Behandlung, eine mechanische Behandlung, eine Koronaentladungsbehandlung, eine Flammenbehandlung, eine UV-Behandlung, eine Hochfrequenzbehandlung, eine Glimmentladungsbehandlung, eine Aktivplasmabehandlung, eine Laserbehandlung, eine gemischte Säure-Behandlung und eine Ozonoxidationsbehandlung; und bevorzugt sind eine UV-Behandlung, eine Flammenbehandlung, eine Koronabehandlung und eine Glimmbehandlung.

Die Grundierungsschicht kann eine Einzelschicht oder eine Multischicht sein.