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Professional wildlife photographer would have been a role model for a lot of budding photographers.

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Zur Produktivität ist das der erste Schritt. Der Leser oder Hörer folgt in der Regel nicht dem, was mich brennend interessiert, sondern dem, wo er oder sie hilfreiches Wissen rausziehen kann. Das ist rausgeschmissene Zeit. Gleiches gilt übrigens auch für die Geldanlage.

Wenn ich mich oft hinsetze und mir Gedanken über die richtige ETF-Auswahl, die richtige Asset Allocation oder mögliche Jahresrenditen mache, bringt mir das keine neue Rendite.

Erst wenn ich das Geld endlich investiere und ins Handeln kommen, verdiene ich auch Geld. Ändere ich meine Strategie jeden Monat, entsteht relativ schnell eine Minusrendite. So etwas ist auf Dauer total unproduktiv. Nur die Sachen, wo am Ende auch ein Ertrag zu sehen ist, sind wirklich produktiv. To-Do-Listen und Apps helfen dabei die Prioritäten richtig zu setzen. Besonders hilfreich ist für mich der Monkey Planer mit täglichen, wöchentlichen und monatlichen Aufgaben und Zielen.

In diversen Podcast-Folgen bin ich darauf schon eingegangen: Wenn ich nicht zweimal in der Woche im Fitnessstudio bin, stauen sich Stress und Anspannung auf.

So fällt es mir auf Dauer schwer, mich nachhaltig zu konzentrieren. Nach einem Workout ist der Kopf wunderbar leer und Du entspannt. So lässt es produktiv in den Tag starten oder den Feierabend einläuten. Parallel höre ich immer Hörbuch oder Podcast in der Muckibude. So lernst Du auch noch dazu. Auf dem Weg der Arbeit konzentriere ich mich häufig nicht auf das Gehörte, weshalb vieles dann nicht hängenbleibt. Finde die beste Zeit für Dein Workout.

Morgens vor der Arbeit oder abends nach der Arbeit und am Wochenende. Entwickele eine Routine, so dass Du bei Bedarf den Tag ändern kannst. Egal, ob Fitnessstudio, Joggingstrecke oder zuhause, die Runde Sport, Jogging oder Workout am Tag helfen enorm, auf andere Gedanken zu kommen und neue Energien freizulegen. Gleiches gilt übrigens auch für Meditation, die auch dabei helfen kann. Ok, es war klar, dass Humankapital nicht in der Aufzählung fehlen darf.

Je mehr Du über bestimmte Sachverhalte weisst und je konsequenter Du dieses Wissen umsetzt, um so schneller und besser wirst Du auch. Heute laufen die ganzen Prozesse wie geschmiert. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Börse. Früher hat mich das viel Zeit gekostet. Auch das Auswerten der Blogzahlen zog sich über viele Monate immer hin. Innerhalb weniger Minuten habe ich die Zahlen parat und kann mich wichtigeren Dingen widmen. Aber Weiterbildung hat auch andere positive Seiten. Deswegen nehme ich mir nach der Arbeit immer die Zeit und lese Zeitschriften oder Bücher bis die Motoren einmal richtig runtergefahren sind.

Ob Du es glaubst oder nicht: Du musst es nicht dogmatisch umsetzen, aber immer wieder ein wenig hilft ungemein. Du entspannst auch noch beim Lesen eines Buchs. Was wichtig ist, ist nicht immer dringend, und was dringend ist, ist nicht immer wichtig. In der Vergangenheit hatte ich das Problem, dass ich nicht fokussiert genug gearbeitet habe. Häufig schwirrten fünf Ideen gleichzeitig in meinem Kopf.

So fing ich auch fünf Sachen gleichzeitig an und setzte nicht eine Sache davon wirklich um. Auf Dauer machte sich bei mir eine Unzufriedenheit breit, weil ich nur halbgaren Mist produzierte. Dabei hatte ich mir schon vor zwei Jahren einen Pomodoro-Timer besorgt. Aber so richtig damit arbeiten konnte ich nicht, weil ich mich immer so leicht ablenken liess.

Mal kam eine neue E-Mail rein, mal ein Facebook-Kommentar und mal war es irgendetwas anderes. Seine Grundidee beruht auf der geistigen Beweglichkeit. Im Kern besagt die Idee: Für mich habe ich festgestellt, dass mir das Prinzip sehr stark dabei hilft, fokussiert zu arbeiten.

Von Vorteil ist, dass ich mich dann für 25 Minuten nur auf eine Aufgabe konzentriere und die dann ausführe. Die Zeiten und Pausen lassen sich nach Bedarf auch leicht umstellen — oder pausieren falls Kollegen oder die Freundin ins Büro stürmen. Hier musst du Dir immer vor Augen führen, welche Aufgaben am dringendsten erledigt werden müssen.

Und welche am Ende des Tages auch für den höchsten Umsatz, die meisten Klicks oder was auch immer sorgen. Unkoordiniertes Multitasking ist Gift für die Produktivität. Auch wenn Du denkst, Du bist ein Meister darin: Was mir noch hilft, um fokussiert zu bleiben, ist spezielle Musik über Kopfhörer. Hier eignet sich insbesondere brain. Wem das zu teuer ist, kann auch gut auf spezielle Spotify-Playlisten zurückgreifen.

Mit Hilfe dieses wissenschaftlichen Prinzips fängst Du nach einer gewissen Zeit an, in einen Flow zu kommen und lässt Dich nachweislich viel weniger ablenken.

Das ist wirklich Gold wert. Du willst einen stressfreieren Tag? Dann erledige alle wichtigen Aufgaben und setze die richtigen Prioritäten. Ich fürchte nicht den Mann, der Ich wusste es lange Zeit nicht. Deswegen habe ich meine Zeit auch zu wenig ausgenutzt und ständig neue Sachen ausprobiert.

Es ist nach wie vor eine Herausforderung, meine Zeit nicht sinnlos zu verplempern. Mir helfen bestimmte Tools dabei, mich zu fokussieren. Ähnlich war es auch bei meinen Podcast-Folgen. Die ersten 30 kann ich mir heutzutage gar nicht mehr anhören. Mein Ziel ist es immer, über den kompletten Zeitraum einer Folge zu unterhalten.

Deswegen wollte ich mich immer weiter verbessern. Beim Inhalt der Solo-Folgen. Vergleiche ich jetzt eine alte und eine neue Folge, erkenne ich die Entwicklung ziemlich deutlich. Mir fallen die Interviews beispielsweise auch viel leichter als vor anderthalb Jahren. Trotzdem ist da immer noch einiges Potenzial nach oben. Das ist mein Ansporn.

Wenn ich immer das Gleiche bringen würde, hätte ich nach kurzer Zeit auch keine Lust mehr. Und die Hörer auch nicht mehr. Beim Schreiben von Artikeln ist es ähnlich, denn auch hier bin ich mit den Herausforderungen gewachsen. Die meisten Artikel reifen erstmal einige Wochen oder Monate bis ich sie endgültig ausarbeite.

So bin ich dann auch der Überzeugung, dass ich den Artikel nicht viel besser hätte schreiben können. Versuche nicht immer nur Neues zu lernen, sondern werde in Dingen, die Du gut kannst, noch besser. Am Ende bringt das mehr. Schaffe Dir eine Routine mit positiven Gewohnheiten. Dadurch bleibst Du motiviert. Routinen können ganz schnell zu einem eng geschnürten Korsett werden, aus dem Du ausbrechen möchtest.

Deshalb sollten sie Dich nicht zu sehr einengen und motivierende Routinen schaffen. So sehe immer wieder das Wachstum der Dividenden im Vergleich zu den Vorjahren. So etwas motiviert ungemein — vor allem wenn die Kurse nicht so gut laufen. Auch bei Blog und Podcast mache ich es ähnlich. So setze ich mich am Anfang jedes Monats hin und werte die Statistiken aus. Würde ich es täglich machen und ich hätte weniger Besucher als gedacht, demotiviert es manchmal.

Die Statistiken eines Monats sind wesentlich aussagekräftiger als die eines einzelnen Tages. Verzichte auf ständiges Kontrollieren von Ergebnissen. Lieber einmal im Monat oder im Quartal als täglich.

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen. Chill mal wieder, Alter! Die Gruppeneinträge bei Facebook klingen auch wieder spannend. Schnell noch mal schauen. Den neuen Artikel oder die Podcast-Planung kann ich ja auch später noch machen. Und prompt ist der Abend vorbei.

Die sogenannte Prokrastination ist schneller da als einem lieb ist. Gemeint ist damit das extreme Aufschieben oder Unterbrechen von Arbeiten. Mit Sicherheit kennst Du das auch. Oft geht das schneller als gedacht. Am Ende hast Du gar nichts geschafft. Ich hasse solche verschenkten Stunden. Und Werbetreibende versuchen alles, damit Du möglichst schnell wieder abgelenkt wirst. Ganz schlimm sind die Push-Nachrichten im Browser, die immer eingeflogen werden.

Sofort bin ich wieder ganz woanders als bei der eigentlichen Aufgabe. Deshalb habe ich solche Sachen komplett wieder ausgestellt. Apps oder Plugins, die verhindern, dass Du bestimmte Webseiten in der kommenden Stunde öffnen kannst.

Stattdessen erscheinen dann Motivationszitate. So gibst Du der Prokrastination keine Chance! Wenn Du Konzentrationsprobleme hast, nutze solche Hilfsmittel, um produktiver zu werden.

Mir hat das sehr geholfen. Das Leben ist so kurz, so schön. Sei nicht so ernst, was Deine Arbeit betrifft. Interessanterweise geht es hier nicht um die Arbeit, sondern um die Entspannung von der Arbeit. Wenn ich beispielsweise im Urlaub bin, dann verzichte ich auf E-Mails, das Smartphone und bin dann auch nicht erreichbar. Gerade im Arbeitsleben vergessen das viele.

Nicht immer wird alles im Leben reibungslos klappen, aber wenn Du überhaupt nichts wagst, gewinnst Du fast nie. Ängste können manchmal auch einen positiven Einfluss haben, um den Fokus nicht aus den Augen zu verlieren.

Neben der Angst vor der Börse gehört die Jammerei über die viel zu hohen Steuern zu den häufigsten Gründen, warum die Menschen nicht anfangen anzulegen. Das ist natürlich Schwachsinn. Selbst wenn die Abgeltungssteuer wegfallen sollte, bleibt trotzdem noch genügend übrig. Du verzichtest ja auch nicht freiwillig auf Dein Gehalt, weil Du so hohe Abgaben hast.

Und bis Du bei der langfristigen Geldanlage tatsächlich hohe Steuern bei den Verkäufen zahlen musst, ändern die unterschiedlichen Regierungen noch zig Mal die Steuergesetze.

Als ich mit der eigenständigen Geldanlage angefangen habe, setzte ich mir kleinere Ziele Sparquote, Zielvermögen was ich bis zum Ende des Jahres erreicht haben wollte. Relativ schnell hatte ich diese erreicht und für das nächste Jahr konnte ich diese etwas höher ansetzen.

Sie sollten aber dennoch realistisch bleiben siehe Punkt Immer wenn ich ein Ziel erreicht hatte, gab mir das neue Motivation, um weiterzumachen. Nahezu jede Woche gibt es sehr interessante Unternehmensanalysen von verschiedenen Mitgliedern, die einen guten Überblick über das jeweilige Unternehmen geben.

Wenn ich mir neben der gesetzlichen Altersvorsorge ein dickes Polster anlege und das Thema frühzeitig in Angriff nehme, kann es mir egal sein, ob ich am Ende 45, 40 oder 35 Prozent an Rente erhalte. Viele Menschen wollen das aber nicht begreifen. Oft ziehen sie die Schultern hoch, sagen, dass sie wissen, sie bekommen weniger, aber Zinsen gibt es ja eh nicht. Für den einen oder anderen mag das jetzt wieder so nach Weltverbesserer klingen, aber leider haben wir schon sehr viel Raubbau an der Erde betrieben.

Und es wird nur sehr langsam besser. Glücklicherweise wird jetzt beispielsweise in Neuseeland auf diese Tüten verzichtet. Früher gab es schonmal 5 Stück pro Einkauf.

Die Projekte haben auch regen Zulauf. Auf die vorhandenen Risiken achten! Du kannst Dir selber überlegen, welchen Weg Du beim Vermögensaufbau beschreiten möchtest. Im Falle einer Krise bist Du auch selbst dafür verantwortlich und kannst hinter Deinen Entscheidungen stehen. Leider liegt Deutschland beim Brutto-Geldvermögen abgeschlagen auf Platz Hauptsächlich liegt das nämlich auch an der fehlenden finanziellen Bildung in Deutschland und an der Angst vor der Börse.

Deswegen sollten noch viel mehr diese Wege nach Rom entdecken. So lassen sich Verluste problemlos aussitzen. Aber ist das wirklich so? Ich hatte ein sehr mulmiges Gefühl als ich sehr viel Geld verlor. Und ich sagte mir immer: In dem Fall war das Pustekuchen, da sich mein teures Beraterprodukt bis zur Liquidierung nicht mehr erholte. Sehr viele Aktien haben aber mittlerweile neue Höchststände erreicht.

Wenn Du angelegt hättest oder investiert geblieben wärst, hättest Du sehr viel Geld verdient. Gilt übrigens für alle Börsenkrisen in den letzten Jahren. Nur hat es wegen des zweiten Weltkrieges deutlich länger gedauert.

Aber auch da ist es wieder nach oben gegangen. Deshalb muss man immer wieder darauf verweisen: Damit bin ich am Ende des Artikels angekommen. Ich habe mich von vornherein auf 29 festgelegt. Welche fallen Dir denn noch ein? Hat Dir der Artikel gefallen? Dann teile ihn doch mit Deinen Freunden, Verwandten oder Kollegen.

Vielleicht ist das ja für sie ein Anreiz sich mehr mit dem Thema auseinander zu setzen. Deshalb habe ich auch so viele Links und Anregungen in den Artikel eingefügt. Wie du jedes Jahr Euro verlierst. Private Finanzplanung Teil 1. Aber eine schöne Liste. Sonst wird das nichts. Sie haben Stiftungen gegründet, hauptsächlich aus Gründen der Steuervermeidung.

Über Punkt 27 hab ich mich sehr gewundert. Ich dachte schon, ich hätte es übertrieben und ich hab nicht ganz die Hälfte von deinen. Ich habe mal gehört, dass zu viele Konten sich negativ auf die Schufa auswirken würden.

Selbst habe ich das noch nicht festgestellt. Kannst du da etwas in diese Richtung berichten? Ein extrem wichtiger Punkt. Ich ertappe mich immer wieder dabei, dass ich beginne abzudriften und mich auch mit Dingen beschäftige, die nicht in meine Strategie passen.

Zum Glück habe ich zumeist die Kurve bekommen, aber ich muss mich schon immer wieder aktiv daran erinnern, dass man sich auf seine Leisten besinnt. Gerade wenn es gut läuft. Zuletzt war das bei Aurelius der Fall. Positiv stimmt mich, dass es mittlerweile immer seltener passiert. Hallo Daniel, wieder ein super inspirierender Artikel. Dein Artikel hat mich wieder bestärkt, meinen Fokus noch stärker auf den Vermögensaufbau zu richten. Ich habe mein Leben selbst in der Hand. Und das Geld beim Wachsen zuzuschauen ist unglaublich.

Meinen Mann hat das Thema früher kaum interessiert. Mittlerweile fängt er an, sich auch um seinen Vermögensaufbau zu kümmern. Und das nur, weil ich mich mit meinem Vermögensaufbau beschäftige und wir uns darüber unterhalten. Vielen Dank für diesen coolen Artikel.

Ich wunder mich auch immer wieder wie gerne ich das ganze Wissen rund um Finanzen Aufsauge. Allein Punkt 1 hat mich damals Motiviert. Jetzt kann ich aber alle deine Punkte gut Nachvollziehen. Verblüffend ist auch , wie sehr die eigene Faszination zur Börse und dem ganzen Thema auf den Bekanntenkreis abfärbt.

Ich setze meine Ziele immer extrem hoch an. Hallo Daniel Ich musste ein paar Mal schmunzeln, als ich die Punkte durchgelesen habe. Du sprichst einige Punkte an, welche ich gar nicht im Fokus hatte. Besonders auch darum, weil ich mich seit einiger Zeit ebenfalls auf einer Vermögensaufbau-Reise befinde….

Sein Buch war lange vor dem Finanzwesir-Blog zu haben und ist lesenswert. Wieso ausgerechnet 29 Punkte? D Viele wichtige Punkte dabei. Ich les nach wie vor gerne Grundlagen-Artikel, da man sich diese Leitlinien immer wieder ins Gedächtnis rufen muss. Mir ist stets wichtig, das Beste aus dem eigenen Leben zu machen, sofern man sich dabei wohl fühlt. Sich nicht zu sehr an anderen zu messen, weil jeder seinen eigenen Weg finden muss. Mit Zufriedenheit und Dankbarkeit kommt man gut durchs Leben.

Und was als Pflichtlektüre begann, betreibe ich heute mit viel Freude! Ich erfreue mich auch immer wieder daran, wie viele neue Themen sich daraus ergeben. Horizont erweitern und Unabhängigkeit tragen viel zu meinem Glücklichsein bei. Habe mich daher auch über den Buchtip in 6 gefreut, als treue Brand eins Leserin habe ich es sogleich kaufen müssen: Ich finde Punkt 2.

Wenn man sein gesetztes Ziel endlich erreicht oder auch nur erst einmal die einzelnen Meilensteine, das beflügelt einen doch ungemein. Vielen Dank für diesen spannenden Beitrag! Natürlich macht es Spass Vermögen aufzubauen. Also, mir zumindest — wobei es in der Tat alleine in meinem Bekanntenkreis genug Menschen gibt, denen es zu anstrengend ist, sich in die Materie einzulesen.

Das sollte man schliesslich immer, bevor man sein Geld irgendwo anlegt. Und wie meine Oma schon sagte: Ich finde den Artikel super! Du solltest damit vermehrt das junge Publikum ansprechen. Schulabgänger haben oft viel zu wenig bis gar keine Ahnung von Vermögensaufbau. Von Schule und Zuhause wird oft nicht ausreichendes Wissen mitgegeben. Darum werde ich diesen Artikel auf jeden Fall mal in jüngeren Jahrgängen in Umlauf bringen, vielleicht hast Du da auch die Möglichkeit zu ;-.

Eine schöne Zusammenfassung auf einen Blick…. Super geschrieben, vielen Dank! Das Umdenken wird noch stattfinden müssen in der Breite der Bevölkerung. Eine sehr anschauliche Analyse findet man daher auch zukünftig sicherlich hier vor. Das Geldsystem und die Zusammenhänge gehen aufgrund der Komplexität deutlich über die Möglichkeiten der Schule hinaus. Den Betriebswirtschaftlichen Kontext kann man nicht von dem volkswirtschaftlichen Kontext trennen, und genau da ist der Knackpunkt….

Dem ersten Punkt kann ich vollkommen zustimmen. Für mich ist aber Punkt 12 die Unabhängigkeit ein super wichtiger Punkt. Ein Punkt würde ich noch hinzufügen: Durch deinen Vermögensaufbau machst du auch gleichzeitig auch etwas für deine Gesundheit.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Wie willst Du anlegen? Diese Fragen solltest Du immer für Dich persönlich beantworten. Sonst änderst Du ständig Deine Marschrichtung und bist am Ende völlig unzufrieden. Ob Du für eine eigene Immobilie, ein schnelles Auto, die sichere Altersvorsorge, den unvergesslichen Traumurlaub oder die finanzielle Freiheit sparen möchtest, ist entscheidend. Denn bei den Konsumwünschen ist die Aktienanlage der völlig falsche Weg. Natürlich kannst es auch splitten und unterschiedliche Töpfe besparen, aber Du solltest auf jeden Fall vorher Dein Warum finden.

Die Begriffe Selbstverwirklichung, Minimalismus und finanzielle Freiheit höre ich seit einem Jahr immer häufiger. Sie stehen auch für die Generation Y, die lieber unabhängig ist und auf Work-Life-Balance achtet als andere Generationen. Viele lassen sich dabei aber von falschen Motiven leiten und hängen Träumen hinterher.

Mit einem ordentlichen Vermögen bist Du viel freier und kannst komplett frei entscheiden, was Du wie machst. Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge verstehen Dieses Thema ist wirklich wichtig.

Gutes tun Ganz wichtiger Punkt! Mehr Statistiken findest Du bei Statista 8. Du Dir Wünsche erfüllen kannst Jetzt sind wir natürlich in der Konsumecke, aber ich finde es überhaupt nicht falsch darüber nachzudenken. Lernen, wie wertvoll Geld ist Hier liegt der Hase im Pfeffer begraben. Horizont erweitern Es gibt nur wenige Bereiche, über die ich so viel gelernt habe wie über das Thema Vermögensaufbau.

Auf Weltreise gehen Tja, das ist der Punkt in der Liste, der noch aussteht. Analysten und Crashpropheten links liegen lassen Marc Friedrich im Interview.