Nachrichten 1. Halbj. 2018


Übern Stadtpark Hacklberg entschied Christine, dass wir nicht den direkten Weg zum Christkindlmarkt einschlagen. Im letzten Gruppenspiel gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagene Realschule Georgsmarienhütte ging es für die Jungs um den Gruppensieg und somit um das Ticket zum Bezirksentscheid. Sie hob die vielen Aktivitäten des Seniorenbundes lobend hervor und bedankte sich bei Hedwig und Josef Wirthenstätter für die gelungene Veranstaltung und die perfekte Organisation. Die schnellste Frau war Romana Slavinec die die Mitteldistanz mit 4:

ETFs sind ideal geeignet, um langfristig ein stabiles Kernvermögen aufzubauen


Den Erzählungen von Zeitzeugen hinterm Haus wurde ebenfalls spannend gelauscht. Suma sumarum ein schöner, fast zweistündiger Aufenthalt für uns alle in der teils schattigen Weite ums Haus. Im Biergarten vom "neuen Fuchs" in Mauth überhitzt angekommen, stritten wir bis aufs Messer um die exakte Position der schützenden Sonnenschirme und fielen über Eis und kühle Getränke her, so dass wir schön langsam zu unser normalen Betriebstemperaturen zurückkehrten.

Erfreut nahm ich noch von manchen das Tauschen der Telefonnummern wahr. Wenn dass kein gutes Omen ist Somit danke ich noch der Christa und den Sepp für die gelungene Wanderung und bat sie, auch künftig wieder Wanderungen für uns zu Organisieren, was ihnen noch zu denken gibt, wie Sepp sagte.

Mit guter Laune und viel Sonnenschein. Am Sonntag den Freudig stellte ich zu Beginn fest, dass auch etliche neue Singles die Anfahrt in Kauf nahmen und sich an unserer Wanderung beteiligten. Mit flotten Schritten machten wir uns vom Parkplatz aus durch die Rudertinger Siedlungen auf den Weg.

Lobenswert hob ich die tolle Ausschilderung mit Infotafeln von der Gemeinde Ruderting hervor. Dort entdeckte ich auch bei der Streckenerkundung folgenden Spruch: Vermutlich durch die Hitze, lösten sich bei einer Frau beide Schuhsohlen von ihren Wanderschuhen. Unsere Männer lösten mit Eifer beherzt das Problem. Sie wickelten um die losen Wanderschuhsohlen ihr Verbands-Tape. Sowohl bei der Wanderung als auch bei der Trinkpause konnte ich rege Gespräche vernehmen.

Nach der Ortschaft Fischhaus gelang es uns, fast den richtigen Rückweg zur Gaststätte Schätzlhof zu finden. Leider musste die Gruppe einen kleinen zusätzlichen Schlenker machen, da ich bei den zahlreichen Wanderwegen einmal die Orientierung kurz verlor.

Dank der guten Grundstimmung in der Gruppe tat auch das kleine Missgeschick der Stimmung keinen Abbruch. Den letzten steilen Anstieg erklommen wir mit viel Schwung an einem Hirschgehege vorbei.

Nach fast einer Punktlandung von 2,5 Stunden Gehzeit hatten wir uns den Einkehrschwung im schattigen Biergarten reichlich verdient. Ein herzliches Dankeschön geht diesmal an unsere Diana die mir den tollen Routentip zukommen lassen hat, sowie an unseren Felix, der mit mir die Strecke im Vorfeld erkundete. Juli, findet ein weiteres Treffen am Ratskeller in Passau ab Dazu sind alle Singles recht herzlich zur gemütlichen Runde im Biergarten vorm Rathaus eingeladen.

Der Tisch ist auf meinen Namen reserviert. Der Wettergott hat sich uns gefügt. In dieser Nieselatmosphäre zogen wir hinunter in den Ödwald, in diesem etwas zickzack bis zum Elefanten-Kessel, wo der Regen schon Geschichte war. Wenn uns auch Heidelbeeren anlachten und nicht nur Wolfgang einige Dobernigel und Rotkappen einfangte, lies uns der aufkommende Hunger schon etwas schwächeln.

An einem brachstehenden Kiosk tischten wir spontan unsere Brotzeiten - nein Mittagessen auf. Von diesem Menüangebot hätte es bestimmt Neider gegeben unter Euch Daheimgebliebenen. Wir aber ergänzten uns exzellent und "geschleterübergreifend". Erfreut hat uns hier noch das Auftauchen von zwei Frauen und zwei Männern, so dass es weiter unentschieden stand.

Die Krönung dieser Mahlzeit war die Schokokekse Nachspeise von Gerlinde, womit jeder noch einen weisen Spruch auf sich zugeschnitten, mit auf den weiteren Lebensweg bekam.

A ja und als leider einzige wartete sie auch noch mit einem Stamperl edlen "Freigeist" auf. Vorbei am Hexenkessel und durch den Riesenwald gings bei dampfigen Graden zur nächsten Station - dem Waldkindergarten von Schönberg und co. Eine liebevolle Kulisse dieses Kinderareal. Weil wir uns hier in Kinderherzen versetzt fühlten, zogen wir neben den Sandburgen unser Glücksspiel im blinden Zielwerfen rückwärts durch.

Wenn auch die meisten nur mit viel Abstand dem Ziel näher kam, so landete Wolfgang als letzter zum zweiten Mal den Haupttreffer. Er war es auch, der im Vorfeld nochmal lautstark darauf hingewiesen hat, dass es heuer das Glücksspiel nur bei unseren Powerwanderungen gibt, wo der Hauptbreis die Gratis-Mitreise bei unserem Wochenendausflug im Mai nächstes Jahr nach Hinterstoda ist.

Als wir in der Nähe der Haibachmühle an einem Fischtümpel vorbei kamen und Schwüle satt aufkam, zog sich Ali als "Schlusslicht" nackt aus und versank in der Brühe. Auch der "gschamige Wolfgang" wurde schwach und gesellte sich - allerdings mit Badeschort zu ihm.

Ein Grüppchen hat sich noch um Wolfgang geschart, weil er eine interessante Wochenendreise nach Schladming entdeckt hat, wo sie sich gleich zur Mitreise "zamgschmatzt" hamd. Dafür, dass ich die Öd-Wanderung trotz morgendlichen Regen nicht gekenzelt habe, habe ich noch dankbare Worte zugetragen bekommen. Schön wars wieder - drum machen wir weiter In Weng, in Absmeiers wunderschönen schattigen Biergarten, fanden sich bereits 26 Singles zum Mittagessen ein.

So kann ein Wandertag beginnen. Als wir pünktlich um 13 Uhr in Parzham ankamen, hörten wir schon von Weitem, fröhliches Geschnatter und Gelächter und die Sonne schickte ihre schönsten Strahlen. Wir streiften an Kornfeldern, Bachläufen und sattgrünen Wiesen vorbei. Lieber Gott wie schön ist deine Welt! Aber so viel Sonne bräuchte es dann auch wieder ned.

Da kamen bei 27 Grad doch einige ins Schwitzen, so dass wir ab- und an zu kurzen Pausen anhielten. Mich hätte es bald zerrissen vor lauter Lachen und mein Plastikpfeiferl hat man leider auch nur im Umkreis von 2 m gehört.

Vor der Polizeikelle habens doch na an Respekt, da bleibt keiner mehr auf den Gaspedal. So erreichten wir alle n ach ca. In der Brotzeitstube, ein umgebauter Stall, war schon alles in Aktion für uns durstigen und hungrigen Wandersleute.

Wir wurden mit Getränken und wunderschönen Torten bestens bedient. Da waren Geschehnisse dabei, die uns Gänsehaut bereiteten. W ir haben still bewundert, und waren tief beeindruckt. Im Gästebuch haben einige von uns ihre Anliegen niedergeschrieben. Näheres folgt dann rechtzeitig hier in der Homepage.

Wolfgang hat schon mal einen Warnschuss abgegeben und wir stehen hinter seinem Entschluss. Und zwar sollen alle die in der Whats App Gruppe sind, oder beitreten wollen, auch hin und wieder aktiv mitwandern. Es gibt Personen, die man nie bei Wanderungen sieht, auch gibt es solche, die ohne Namen dabei sind.

Dass nicht gleich jeder ein Foto reinstellt, kann ich noch eher verstehen. Denke da an Paparazzi. All diese passiv Singles werden auf kurz oder lang von Wolfgang abgemeldet. Funwanderung lief wie am Schnürl.

Juli in Jandelsbrunn kurz nach 1 los. Wie gewünscht, waren wieder einige Neue dabei, die im Nachhinein ihre Begeisterung kund taten aber von irgend einer "Aufregung" sprachen - keine Ahnung was sie damit meinten Natürlich ist es immer eine willkommene Bereicherung, wenn man neue Singles kennen lernen darf. Obwohl sie den Rundkurs in gut 3 Stunden abgespult hatten und die Temperatur auch im sommerlichen Bereich lag, ist kaum jemand ins Schwitzen gekommen, weil relativ wenig Höhenmeter zu bewältigen waren, die meisten Wege durch Wälder führten und ein angenehmes Lüfterl für ein gutes Wanderklima sorgte.

Wie schon beim gemeinsamen Mittagessen, so waren unsere Singles auch bei der Schlusseinkehr mit dem Aufgetischten hellauf zufrieden, was man auch am Gelächter hören konnte, meint Rudi. Ü Wanderung um Fürstenstein. Juli nahmen 38 Singles aus nah und fern an der Ü Wanderung um Fürstenstein teil.

Dinii und Elmar haben sich für uns eine absolut interessante sowie landschaftlich einmalige Tour einfallen lassen. Beide haben es ermöglicht, dass wir uns die Englburg anschauen durften, die ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Die Besitzerin führte uns durch das beeindruckende und schöne Gemäuer. Während der Wanderung haben uns Dinii und Elmar einige weitere Überraschungen geboten.

Zum Beispiel versorgten uns die Beiden mit grünen Froschgummibären auf der Strecke. Mal schauen, ob sich aus den Gummibärchen oder die teilnehmenden Singles zukünftig zu Prinzen und Prinzessinnen verwandeln. Am Wegesrand entdeckten wir die Waldkapelle der Weltreligionen. Im Garten von der Burg Fürstenstein überraschten Sie uns erneut, denn Sie haben extra eine Brotzeit für uns vorbereitet. Ein Dank auch an alle Singles die sich an unseren Ü Wanderungen beteiligten und auch weite Anfahrtsstecken in Kauf nahmen.

Am Dienstag den Auf zahlreiches Kommen freu ich mich sehr. Schade, dass wir nicht schon vor Jahren Grillfeste gefeiert haben. Wieviele Paarfindungen wären dabei wohl zustande gekommen? Wie auch immer, die Teilnahme von Singles war riesig. Zum Nachmittagskaffee zu Beginn, hatte Wolfgang etwa 20 Singles angemeldet - fast 40 waren wir dann. Ebenso verdoppelte sich die Teilnehmerzahl zum Abend hin nochmal. Seine botanischen Gene kann er jetzt nicht mehr verleugnen, da es rund um sein Haus in besonderer Vielfalt blüht und reift.

Die Tomatenplantage platzt förmlich aus allen Nähten und lässt einen Mammutertrag erahnen. Nach diesem ca 6 km flotten Marsch kamen wir hungrig am Grillplatz an dann hats gleich pressiert mit Grillen, während die vom Wirt dankenswerter Weise gekühlten Salate zur Augenweide aufgebaut wurden.

Ob die ersten Steks wirklich "durch" waren, bezweifle ich. Die Vielfalt und Besonderheit der mitgebrachten Salate übersteigt mein Darstellungsvermögen. Hierbei sieht man, dass wir doch viele "Aktivsingles" unter uns haben. Ali hatte uns zwischendurch mit seinem Jagdhorn vom nahen Bach her ergreifend aufgespielt und als Jubelakt ein Lagerfeuer zu überspringen - versucht Um 3 Uhr früh ging unseren Singles dann der Gesprächsstoff langsam aus und suchten nach einem quäntchen Schlaf.

Das gemeine dieser Nacht war die gefühlte Rückkehr der Eisheiligen mit Waschküchendampf, so dass es den unter freiem Himmel schlafenden, wie auch den Auto Nächtigenden zu frostig wurde und vielleicht trotz der 0,5 Prozent-Nähe bibbernd heimreisten. Nur für diese Unwirtlichkeit konnte Wolfgang nun wirklich nichts und alles andere an Vorbereitungen hat er bravourös gemeistert, so dass unser Klientel nur positiv resümierte.

Trotz dieses nächtlichen Kältedramas, haben wir es nicht zuletzt dem Wettergott zu verdanken, dass uns unsere erste Grillfeier sicher noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird und eventuell eine Fortsetzung findet. Auch Aicha war eine Wanderung wert.

Wenn auch wieder keine hundert Singles mitgehen wollten, trotzdem waren unsere 16 Mädls und 11 männlichen Singles des Tages zufrieden. Beim "Zammkema" hatte ich nochmal an das Anheften des Vornamens appelliert, woraufhin Renate das Beschriften der "Klippsal" dankenswerter Weise übernahm. So kann zumindest ich die Leute zuordnen und am Abend schon jeden mit Namen ansprechen - herrlich! Hoffentlich wird dies jetzt Standard unserer Wanderungen.

Nicht ein Murrer war zu hören. Dies zeugt von Vernunft und Bescheidenheit der "Singles des Tages". Bei einer kurzen Verschnaufpause nach Weferting, fiel unser Wolfgang aus allen Wolken, weil er seinen extra für uns gemachten Kirschlimes nicht mehr finden konnte. Renate war die Übeltäterin im Verzaubern. Aufgetaucht, und weg war sie - für immer. Ähnlich wie bei Boccia ging des um das Schieben einer Kugel zu einer postierten Kugel, wobei ich es den Männern mit einer 6 kg Stahlkugel gewaltig erschwerte.

Trotzdem gab es beeindruckend gute Ergebnisse. Bester war der Franz aus Österreich, der auf der holprigen Wiese der Zielkugel bis auf 19 cm näher kam gefolgt von Falco und einem weiteren Franz? Preis dieses Gewinnspiels, den wir mit Spielen bei den Powerwanderungen ausloten, wird nach Wolfgangs Idee, eine Gratisreise unseres Ausflugs 19 zur Wurzeralm sein. Besondere Begeisterung war dann in Lehen zu vernehmen, als wir in Ragallers Biergartenlaube eintraten. Die frisch selbstgemachten Torten von Marille erstrecht, mit zusätzlicher Gaumenfreude.

Die Windbeuteltorte im Besonderen, wo Ihr sicher ihres Gleichen vergeblich suchen könnt. Nach einem kleinen Umweg heimwärts, haben wir uns dann nach ca 17 km ausgepowert im Biergarten vom Wasserschloss niedergelassen und unseren körperlichen Flüssigkeitspegel ausgeglichen, wobei uns der Wirt das Mitwandern beim abendlichen Auseinandergehen angedeutet hat.

Wer glaubt, dass es bei dieser "Stückzahl" an Singles nicht Funken kann, der irrt gewaltig, denn ich habe wirklich viele Funken fliegen gesehen Unser Flachau- Ausflug hat Gefallen gefunden. Wenn auch die Männer mit "22 Stück" ziemlich in der Minderheit waren, die 39 meist strahlenden Frauen schienen dennoch an den zwei Ausflugstagen ihres Lebens froh zu sein. Schön, dass sich so viele zum Mitfahren entschlossen haben, wobei eine Handvoll Singles ohne bisherigen "Hang zum Singlewandern" dabei waren.

Leider konnten Christa und ich nicht im Bus mitfahren, weil wir Samstag Vormittag noch eine Pflichtaufgabe zu erfüllen hatten. Die Anreise mit dem sympathischen Busfahrer Otto, mit kurzem Halt zum von ihm zelebrierten Bordfrühstück ist recht unspektakulär abgelaufen, hab ich mir sagen lassen. Beim Einchecken im Premium Hotel Hartl gabs gleich eine positive Überraschung, indem die Auffahrt mit dem Starjet zur Station 1 und 2 gratis angeboten wurde.

Da aber anfangs verschiedene Konditionen unter sich waren, zogen manche noch weiter auf die nächste Spitze, andere wiederum trieben es nicht so weit. Das fanden alle auch gut, dass kein fixes Ziel vorgegeben war, so bildeten sich kleinere Grüppchen, die je nach Ehrgeiz den Berg für sich vereinnahmen konnten. Dass es auch zu dieser nicht "Skifahr- und Wanderzeit" einiges an Leben auf den Bergen gibt, zeigte eine Hochzeitsfeier und ein Junggesellen-Abschied auf verschiedenen Hütten.

Christa und ich "durften" noch mithelfen, das um eine Woche vorgezogene Johannisfeuer auf dem kleinen Gipfelplateau zusammenzunageln, das die Bergwacht um 22 Uhr dann abfackelte. Dass das leckere 5 Gänge Menü mit Nachschlagsmöglichkeiten einen weiteren "Höhepunkt" des ersten Tages ergab, versteht sich von selbst. Den kurzen Gang zum Musistadl haben leider nicht mehr alle auf sich genommen, wobei es da eh verschiede Ansichten von "gigantisch" bis "viel zu laut" gab.

Mir war es auch zu laut, aber so eine musikalische und gesangliche Höchstleistung habe ich schon lange nicht mehr erleben dürfen. Auf dem Heimweg um Mitternacht, hat uns letztlich das kleine Feuerchen da oben auf der Bergspitze auch nicht mehr erleuchten können. Dass die letzten geselligen Singles erst um halb drei in ihre Betten fielen, zeigt von einem langen und ausgefüllten ersten Tag. Von hier aus stiegen wir auf die Lackenalm auf, was zeitlich genau passte, da es beim Betrachten der schönen Hütte etwas zu nieseln anfing, so dass wir allen Grund hatten hier "abzusteigen".

Das bedeutete wohl Stress pur für die zwei Wirtsleut uns zu befriedigen. Am Gipfel war es dann mit lachender Sonne wieder schön. Hut ab meine Damen! Wie ich heute gehört habe, soll es im Bus auch noch recht lustig zugegangen sein. Sicherlich für viele von uns ein gelungener Ausflug. Somit kann ich mir gut vorstellen, dass wir im nächsten Sommer wieder eine ähnliche Reise tun. Unserem Reiseunternehmer Prager mit dem angenehmen Otto als Piloten gebührt ebenfalls Dank für die perfekte Organisation und Fahrt, die sie als besondere Herausforderung uns Singles zuliebe durchgezogen haben.

Mir haben sie schon angedeutet, dass sie sich nächstes Jahr eine Fahrt zur Wurzeralm gut vorstellen könnten. Wenn nicht, sind die mit Sicherheit dabei entstehenden Freundschaften für die Zukunft eine stützende Grundlage. Also auf zur nächsten Gelegenheit kommenden Sonntag in Aicha Also liebe Funsingles und alle, die Ihr Euch für unsere Wanderungen interessiert. Rudi hatte die Tour schon gut ausgesucht gehabt für vergangenen Sonntag den Juni, nur die Mammuttanne hat ihm einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht.

Weil er diese ja bei seiner "Suchaktion" nicht gefunden hatte, führte Sigi, der Insider, den langen Singletrupp mit einem Zusatzschlenker zu ihr. Aber so kamen sie grad noch rechtzeitig zum "Verräumen" der Torten und Kuchen. Allerdings, die "Umleitung" war etwas beschwerlicher, wozu auch die sommerliche Hitze noch ihren Teil beitrug.

Da kam das Kneipen als feucht-fröhliche Einlage grad recht und hat somit der Wanderung einen Hauch von "Spritztour" verpasst. Ein durchwaten des Bächleins blieb jedoch aus, denn Rudi hatte es nur "angedroht", damit ja alle ein Handtuch mitnehmen, das somit gute Verwendung fand. Dem Ali war das Wassertreten dann doch zu wenig Erfrischung und schwups, schon zeigte er seine Schwimmkünste im noch grausig kalten Bächlein - ausnahmsweise nicht ganz nackt. Ein guter hoits aus Schön, dass wieder etliche "Neue" mit von der Partie waren.

Die Zählung ergab kernige 57 Singles, mit super F. Nicht nur die lieblichen Gespräche der zweierlei Geschlechter untereinander war bemerkenswert, auch die Freude der Singles auf den bevorstehenden Ausflug war Thema des Tages. Auch das Wetter war Rudis "Anricht" wieder gut gesonnen, da im näheren Umfeld des Dreisessels doch einige Schauer nieder gingen, aber keiner dieser Tropfen einen Single traf. Ü Singles erkunden mit Sylvia ihr Jagdrevier Am 3.

Juni zeigte Sylvia 36 Singles ihr Revier. Mit viel Schwung führte uns unsere Jägerin auf ihre bekannten Wege bei sommerlichen Temperaturen. Vorm Ödhaus angekommen überraschte uns Sylvia. Sie hatte für uns extra Getränke in einem Granitgrand im kühlen Quellwasser kalt gestellt. Mit den Getränken und durch den mitgebrachten Kuchen von Jürgen wurden wir wohlwollend umsorgt.

Rund um das Ödhaus mischte sich die Gruppe. Der Ort lud zum Unterhalten und zum gegenseitigen Kennenlernen sowie zum Verweilen ein. Insgesamt hatte Sylvia für uns eine stets perfekte Tour ausgedacht und durchgeführt. Ein Dankeschön auch an den SV Rothau.

Sie haben uns einen gemütlichen Einkehrschwung nach der Wanderung auf ihren Fest ermöglicht. Sabine und Elmar organisieren für uns die nächste Ü Wanderung am Knapp 30 wanderfreudige Singles schnurrten den Wald hinauf zum Ausichtsturm Ochsenstigl.

Dank der Erläuterungen von Markus wurde hier die Umgebung gründlich begutachtet. Hier überreichte unser Wald und Wiesenprofi Rosen aus dem eigenen Garten an die Gewinnerinnen eines kurzen Laufspiels. Bestimmt hätten nun einige Frauen den Markus am liebsten abgebusselt. Zauberte er doch für uns alle gekühlte Getränke aus seinem Brunnenschacht gleich neben der Kapelle. Danach beeindruckte er uns mit seinem umfassenden Wissen über Planung und Fertigung dieses hellen, freundlichen Bauwerks mit der goldenen Kuppel.

Hoffest mit Powerwanderung in Schlinding. Da diese Powerwanderung ab Thannberg letzten Sonntag den Mai an die Facebook-Teilnehmer angeklickt hatten, habe ich schon einen Massenansturm befürchtet. Doch mit 25 Frauen und 21 Männer hielt sich die "Stückzahl" im goldenen Mittel. So zogen wir los ins Ohetal, wo wir neben diesem Bach bis nahe Ranfels im kühlen Schatten dahinmarschierten. Sie waren aber nur kurz enttäuscht, denn aufgrund der super Aussicht da oben, sahen sie uns im Tal nahe der Ranfelsmühle auf einen Berg Blöcher rasten.

Nachdem wir hier auch das Spiel - knieend Zielwerfen mit Ringen - durchzogen, das Karin und Wolfgang mit je Zählern gewannen, hatten die vier "Verlaufenen" genug Zeit uns nachzueilen.

Vereint zogen wir durch Wald und Feld dahin, wobei die aufkommende Schwüle schon gar manche Powerer ins Schwitzen brachte. Zur Kaffeepause waren wir wie vom Postwirt gewünscht um halb zwei. Etwas verspätet marschierten wir dann flott und stetig aufwärts zum Aussichtsturm Ochsenstiegel.

Hat da tatsächlich der Markus einer netten Freundesfamilie seinerseits, die auf die Idee kamen ihn und uns wandernde Singles zu beglücken, diese erfreuliche und leckere Einlage "gestattet".

Und somit interessierten sich nur noch wenige für die Aussicht auf dem Turm selbst. Mit Gewalt losgerissen, zogen wir durch den riesigen Wald dahin, bis uns Markus am Waldesrand vor der neu gebauten Kuppelkapelle wieder stoppte. Hier erzählte uns Markus die Eigenart und den Werdegang dieses Bauwerks, die demnächst als Schöpfungskapelle und zu Ehren unseres Bayerischen Papstes Benedikt geweiht wird. Jetzt weiter mit dem Schlussspurt ins Tal, in der Spannung, was Markus wohl noch mit uns zum Abschluss vor hat.

Stopp, hier ist mein Hof und da halten wir unseren geänderten Einkehrschwung, sagte Markus. Im selben Moment hielt ein Auto neben uns mitten im Dorf, ein fescher junger Mann stieg aus, hängte sich eine Ziach um und schon legte er lauthals los a. Super, mir lief die Gänsehaut. Die fetzig-schneidige, Musi von Christoph dazu - ein traumhafter Ausklang. Als sich dieser Schauer endlich zurückgezogen hatte, haben einige dann das Tanzen auf diesem Hagelteppich probiert, doch mit dem Granitpflaster im Untergrund war das Durchdrehen auf Dauer nicht wirklich berauschend.

Eine noch ausführlichere Beschreibung dazu unterlasse ich, weil mir dazu sowieso die Worte fehlen und zugleich diesen Rahmen sprengen würde.

Ich hab so ein zünftig-musikalisches Miteinander nur noch aus meiner Jugendzeit in Erinnerung und behaupte, dass gar Manche so eine Stimmung noch nie miterlebt haben.

Meine Stimmbänder brauchten zwei Tage, bis mein Reden nicht mehr krächzend auffällig war. Ich werde alles daransetzen, dass möglichst viele von Euch diesen Christoph, der einen Teil von seinem Repertoire in Textmappen, sowie allerlei Backround Rasseln mit dabei hatte, auch einmal "zu spüren" bekommt.

Ich hab so ein zünftig-musikalisches miteinander nur noch aus meiner Jugendzeit in Erinnerung und behaupte, dass gar manche von Euch so eine Stimmung noch nie miterlebt haben. Ich werde alles daransetzen, dass möglichst viele von Euch diesen Christoff, der einen Teil von seinem Repertoire in Textmappen, sowie allerlei Background Rasseln mit dabei hatte, auch einmal "zu spüren" bekommt. Stimmungsmassig bombastisch, verliebungsmassig nicht durchschaubar.

Sorry für die Länge und meiner Berauschtheit. Vielen, vielen Dank für diesen schönen Sonntag!!! Die Taufe in Bad Höhenstadt. Im Kreise von 26 hungrigen Singles sind wir zum Mittagessen und angenehmen Plaudern zusammengesessen. So dass wir insgesamt 43 weibliche und 45 männliche Singles zählten. Womöglich hat doch unsere Facebookseite, die Diana aufgebaut hat erfolgreich gefruchtet.

Mit Getränken und Proviant gerüstet, zogen wir nach Bad Höhenstadt los. Dort befindet sich auf dem Via Nova Pilgerweg auch die stärkste Schwefelquelle Deutschlands, wo wir i n einem Tretbecken ein paar Runden zu Gunsten unserer Gesundheit drehten. S o rann das kostbare Nass quasi sang und klanglos einfach nur den Bach hinunter. Gefallen hat es uns aber trotzdem, weil wir uns gegenseitig liebevoll besprengten und sich jeder auch noch eine Nase voll Schwefel mitgenommen hat.

Angekommen im Sonnentempel legten wir Rast ein und verspeisten unsere Zuckerl. Jetzt die Überraschung; und zwar rückte ich das versprochene Freibier heraus, das ich mit der Wette der hundert Singles verlor. Mir war, als wären unsere Singles da angenehm überrascht gewesen Zu Kaffee und mehr fanden wir uns wieder beim Stopfinger Wirt ein, das sich noch gewaltig und zugleich lustig in die Länge zog. Mit den besten Wünschen für eine gelingende Woche.

Nach dem ausgiebigen Begrüsungsritual gings dann auf in den Kampf. Respekt und danke Rudi! Sigi und ich waren so frech und schützten uns im naheliegenden und überdachten Futtertrog in der Viehweide. Wir hatten gut lachen, denn auch zwei Frauen fanden noch Platz in dieser "unseren" trockenen Insel. Die übrigen wurden nass bis auf die Haut, denn es fing in Kreuzberg oben nochmal kräftig zu Regnen an, ehe wir uns in einer "zu trockenen" Freiluftbar in der Dorfmitte unterstellen konnten.

Da mussten wir uns aber - ganz schön - zusammenpferchen, während sich das heftige Donnerwetter direkt über uns austobte.

So sehr wir alle den Regen auch herbeigesehnt haben, aber der Zeitpunkt war von Petrus nicht gut durchdacht. Nachdem der Himmel wieder aufriss, gings hinunter ins Reschbachtal und "über" einige Fischteiche in die leider bierfreie Bierhütte zurück.

So klang der Wandertag glückselig aus, weil wir nicht nur unsere Sympathieen zueinander vertieften Ü Singles erkundeten den Donausteig. Mai trafen sich 37 wanderfreudige Singles am Parkplatz in Kernmühle. Bei sonnigen Wetter starteten wir mit den ersten Anstieg zum Donauausblick nach Hochstein. Von dort aus genossen wir den schönen Ausblick zur Donau und zur Insel Soldatenau.

Dort konnte auf der Aussichtsplattform der Blick in die Ferne genossen werden. Eigentlich planten wir im Vorfeld den Rückweg über Buchsee. Unsere sportliche Evi überzeugte uns, dass wir alle spontan über die Grafmühle den längeren Weg weiter wanderten. Sie zeigte uns mit viel Schwung und Elan ihre Lieblingswanderwege von ihrer Heimatstrecke.

Gemeinsam erreichten wir unseren Ausgangspunkt und kehrten fast alle im Gasthaus zur Kernmühle ein. Von der Terrasse aus genossen wir bei strahlenden Sonnenschein nochmals den schönen Blick zur blauen Donau. Während der Wanderung sowie beim Einkehren fanden viele rege Gespräche statt. Mich würde es sehr freuen, wenn der Amorpfeil bei der Wanderung das eine oder andere Herz getroffen hat.

Er hat für uns im Vorfeld die tolle Tour ausgewählt und versorgte uns während der Wanderung mit seinen kostbaren Schätzen.

Die nächste Ü Wanderung findet am Mittelalterliche Powertour ohne Säbelrasseln. Im Gegenteil, es war ein harmonisches Zusammensein, das es angenehmer kaum noch geben kann. Mit Frohlocken haben sie alle, samt einigen Neueinsteigern, auch die beschwerlichen Hürden des "Weges" überwunden. Waren doch tatsächlich 26 Männer und nur 15 Frauen mit von der Partie.

Hoffentlich nur eigenartiger Zufall - nicht dass uns Frauen künftig boykottieren Gleich zu Beginn der Tour habe ich einen "Hund" hineingehauen, weil ich zur Kaindlmühle runter bei einer Abzweigung in die falsche Richtung gelenkt habe.

Aber schon nach etwa m kam mir die Erleuchtung und machten kehrt. Wir haben uns bei diesem nicht ganz bis zum Schluss aufgehalten, damit wir vor all den anderen Zuschauern den Festplatz einnehmen könnten. Trotzdem mussten wir uns zur schwer verdienten Erfrischung hinten anstellen. Aber dann hats gezischt mit Schwarzbierradler im Schatten des Segelzeltes. Und von dem mittelalterlichen Angebot an Speisen, sowie der Auswahl an spezifischer Kleidung, Schmuck, Accessoires und sonstigem Trödel, waren wir ebenfalls angetan.

Super Fest, war der einstimmige Tenor unserer Clique. Ganze zwei Stunden haben wir uns da vergnügt, eh wir uns am Pinoccio um halb zwei sammelten und über das gen Sonne offene Land ins Aubachtal weiterzogen. Doch ein uns leicht anhauchendes Lüfterl hat uns auch diese Strecke angenehm gemacht.

Um eine Abkürzung hatte niemand gefragt und so blieben wir der angedachten Strecke treu. Eine Frau hatte 16 km am Tacho, eine Andere 18 km. Wahrscheinlich lag der Unterschied an den gedrehten Runden auf dem Festplatz. Als Spiel zum Punkte sammeln, mit noch offenem Titelgewinn, hatte ich ein Miniroulett dabei, dass jeder mit einem Kreisel kräftig durchwirbelte und womit Conny als eindeutige Siegerin hervorging.

Bleibt noch die Frage der Trefferquote von Amors Pfeilhagel. Wer wurde wohl getroffen? Zum Schluss noch zu unserem Generalattache Wolfgang: Er hat uns für kommenden Sonntag, den 6. Wer da noch dabei sein will, muss sich schnell bei Wolfgang unter oder bei mir melden. Aufblühende Rottalwanderung im Singlekreis.

Weitere 35 Singles warteten sicher auch nicht ausgehungert auf dem Parkplatz gespannt auf die Gesamtheit der Meute und wer sich diesesmal wohl mit eingefunden hat. Das dies ein Wallfahrtsort ist, wussten nur wenige und waren somit erstaunt über die prunkvolle Ausstattung der aus dem Jahrhundert stammenden und gut erhaltenen Kirche.

In dieser Kulisse blühen wohl nicht nur die Bäume auf Die Abschlussstimmung im Biergarten hat uns dann noch bis 18 Uhr vereinnahmt. Die nächste Gelegenheit bei einer Singlewanderung eine Partnerschaft in unserem geliebten Rottal "ins Leben zu rufen", bekommt Ihr am Mai in Bad Höhenstadt, wo ein Handtuch zur Grundausstattung gehört Anscheinend waren die Erlebnisse im Senegal "gar nicht so schlecht" gewesen.

Er war aber wieder allein zurückgekommen. Deshalb die gute Stimmung, Ali? Besonders genossen wir aber die Stille auf dem Weg und den Marsch durch die frühlingshafte Natur. Für die Begehung des Gartens der Sinne hatte ich jedoch mehr Zeit berechnet und uns erst für 16 Uhr zum Kaffee angemeldet. Im Lokal waren wir aber etwas zu früh dran, so dass der Service noch nicht mit der Vorbereitung, sprich dem Zubereiten des Kaffees fertig war.

Mich freut besonders, dass vielen die ausgesuchte Wanderung sehr gefallen hat. Ich möchte mich für euer Mitgehen bedanken und euch eine gute Woche wünschen. Jubiläumswanderung zum dreijährigen Bestehen der Ü Gruppe. Am Sonntag den 8. Ihm haben wir das Zustandekommen unserer Wanderungen zu verdanken, da er die Ü Gruppe "aus der Wiege gehoben" hat. Auch h erzlichen Dank Dir lieber Hans!

Seit dem Start dieser Gruppe haben wir viele schöne Veranstaltungen erlebt. Erwähnenswert ist, und worüber ich auch ein wenig stolz bin, dass sich bei unseren Wanderungen mittlerweile zahlreiche Paare gebildet haben.

Mich würde es sehr freuen, wenn sich noch weitere Singles zu uns gesellen würden, damit sich noch viele weitere Paare "finden" können. Gleich zu Beginn hatten wir dank Diana, den schönen Platz mit toller Aussicht, auf unser schönes Passau von der Sternwarte aus bewundern können. Zurück über den steilen Berg nach oben, brauchten wir noch eine kurze Verschnaufpause und genossen während dessen die Aussicht auf das typisch It alienische Flair von Hals mit der Burg Reschenstein, ehe wir wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück kehrten.

Hans hat zwischendurch versucht, unsere junge Gruppe zu motivieren, etwas aktiver "bei der Sache" zu sein und künftig mit möglichst vielen Ideen und Aktionen das "Gebilde Ü" zu bereichern. Insgesamt fand ich bewundernswert und war erstaunt, da auch Singles von Bad Birnbach, Landshut und sogar aus Gmunden den Weg zu uns fanden. Jutta hat sich schon aktiv hervorgetan und für uns am April bei der Maidult auf Gern könnt ihr Euch auch unter meiner Handynummer anmelden.

Wieder ein schöner Wandertag - nicht zuletzt dank Wetterglück. Wie Ihr wisst, wäre es am Tag zuvor unmöglich zum Wandern gewesen. Da hat Petrus sicher uns zuliebe grade noch rechtzeitig die Kurve gekratzt. Wenn es auch beim Sammeln am Parkplatz noch ziemlich windig und schattig war - aber nach dem kurzen Stück zum Naturfriedhof wärmte uns schon die Sonne.

Hier suchten und fanden wir die letzte Ruhestätte von unserem durch und durch symphatischen Kumpel Thomas Poschinger, der genau vor einem Jahr hier beerdigt wurde. Noch immer unfassbar für uns, dass er so jung von uns gehen musste. Jeder von uns der ihn kannte stand schweigend vor seinem Grab. Wo sie kurz vor uns gesaugt hatten, war jetzt "Baz" am Boden - wie peinlich.

Auch die Speisen waren vorzüglich. Nach ein paar Bächlein überspringen und durch Feld und Wiesen wandern, machten wir etwas provokant in Donauwetzdorf Rast. Mein Wunsch hier war, dass uns Resal, die uns letztes Jahr bei strömenden Regen bemitleidet und getröstet hat, wieder als Singlewanderer erkennt, ist in Erfüllung gegangen.

Ohne zu zögern, huschte sie ins Haus und kam kurz drauf mit einem Tablett voller flüssiger und knackiger "Leckerein" auf uns zu und verwöhnte uns gewaltig.

Was das für eine herzensgute und gastfreundliche Frau ist - da könnten sich gar manche eine Scheibe abschneiden. Sie hat uns zudem gleich für nächstes Jahr eingeladen. Etwas aufgeheiterter gings runter zur Kittlmühle und dann der Erlau entlang bis zur Heiligenbrunnmühle, wobei dieses Gebiet schwer vom Sturm Kolle verwüstet ist. War schon eine Herausforderung - wie auch das auf allen Vieren Durchkriechen unter einem über dem Steig liegenden Baumstamm.

Bei der letzten Etappe hielten wir am Weiher in Saderreut an, wo es galt, möglichst weit beim Eierscheiben zu kommen. Knapp über 4 Meter wurde laufend um Zentimeter gefightet, bis Alfred an der Reihe war und mit 4,80 m alle übertrumpfte. Bei diesem Spielchen war auch keine Trübseligkeit zu entdecken Wolfgang hatte als Zugabe noch um zwei Freiwillige gebeten - Karolin und Hans traten hervor - und hatte ihnen ein paar Fragen zu Ostern gestellt, die Karolin für sich entscheiden konnte und somit das Kuchenbüffet als Gaumenweide beim Escherich zu ihrer freien Verfügung hatte, das zudem unseren krönenden Abschluss des Tages darstellte.

Wenn es so prächtig im jetzt anbrechenden 8. Ja und bei unserer Flachau Reise sind Einzelzimmer bereits Mangelware - aber macht nichts, Doppelzimmer sind eh billiger und Zum Mittagessen werden es knapp 40 gewesen sein.

Dann um eins hat es ganz schön gewurlt vorm Wirtshaus. Als erstes kam uns der Kulturpark mit allerlei Baumstammskulpturen in die Quere. Weiter dem Inn aufwärts gefolgt, bei St.

Florian abgedreht, weiter zur Orangerie, ein Stückerl durch Schärding und dann der Promenade entlang zur neuen Innbrücke, wobei einige eine Eisbude stürmten. Obwohl Hans ursprünglich etwa 60 Singles dazu angemeldet hat, haben sie uns trotzdem auf die Schnelle und in vollster Zufriedenheit "abgearbeitet". Auch allgemein war mächtiges Treiben in und um Schärding.

Schaun ma mal, was an Resonanz dazu von Euch noch kommt. Wann genau wird er wohl nicht verraten, nicht dass dann viel zu viele Männer aufkreuzen.

Wie ich gehört habe, will uns die Chefin höchst persönlich chauffieren - wär fantastisch, wenn wir den Bus zum Platzen bringen könnten Andere wiederum, fanden aus dem tiefen Österreich zu uns. Mit dem Organisieren von Fahrgemeinschaften klappts leider weniger gut. Gerne könnt Ihr unser "Gästebuch" für diesen Zweck nützen. Nachdem täglich ca Leute unser Homepage anschauen, könnte dies hier besser klappen als über WhatsApp, womit logischerweise Singles, die ein "erstes mal" anpeilen noch nicht vernetzt sind.

Bleibt nur noch zu hoffen, dass möglichst viele Singles, bei diesem traumhaften Saisonstart mit Pauline und Hans, innige Kontakte eingefädelt haben. Verschmutztes Wasser sei dabei durch Kieselsteine, Sand und einige Kaffeefilter geleitet worden.

Nichts für feine Nasen war dabei die Besichtigung der Rechenanlage, die grobe Fremdkörper aus den einlaufenden Abwässern und Fäkalien auffängt und in einen Container befördert.

Besonders spannend war Brücks Erklärung am belüfteten Belebungsbecken, in dem unzählige Bakterien ihre Reinigungsarbeit verrichten. Bei der Führung erkannten die Kinder, wie auch schon bei ihrem kleinen Versuch in der Kita, dass das Wasser von Becken zu Becken klarer und sauberer wurde.

Die Kinder erwiesen sich auch gegenüber Abwassermeister Brück wissbegierig. Karl Ernst Brück hatte auf alle Fragen eine Antwort. Dass die Kinder dann noch im Labor die für das menschliche Auge unsichtbaren Bakterien wie Glockentierchen oder Wimperntierchen durch ein Mikroskop beobachten konnten, war das Highlight der Besichtigung. Und weil man Bakterien nicht sehen kann, mahnte auch Abwassermeister Brück die Kinder, sich immer gründlich die Hände zu waschen. Spiel- und Kontaktgruppen für Kinder ab April von 9 bis April, von 9 bis Diese Kurse ermöglichen den Kindern, unter Gleichaltrigen neue, vielfältige und altersspezifische Spiel-, Sing- und Bewegungsmöglichkeiten zu erfahren und wahrzunehmen.

Sie können sich darüber hinaus mit anderen Eltern über Themen aus dem Familienalltag, Erfahrungen und Probleme austauschen. Pro Treffen betragen die Kosten 3,60 Euro. Der Waggon ist geöffnet, ein Kinderfahrrad steht davor. Alles Indizien dafür, dass sich jemand in dem Eisenbahnwagen aufhält, zumal bekannt ist, dass er öfter von Nicht-Sesshaften aufgesucht wird, die sich in ihm wärmen oder einfach nur darin übernachten.

Ein Kind, das in der Nähe des Waggons wartet, gibt der anrückenden Feuerwehr Hinweise — doch sind die glaubwürdig? Die Feuerwehrleute, um die es hier geht, benötigen schon eine Menge Fantasie. Er ist einer der Kreisausbilder, die angehende Gruppenführer bei dieser Fortbildung des Kreisfeuerwehrverbandes begleiten. Über den Kreis Euskirchen verteilt fand seit Mitte Januar, beginnend mit einem Eingangstest, die theoretische Ausbildung statt.

Die Lehrgangsteilnehmer teilten sich in drei Gruppen auf und durchliefen ebenso viele Stationen, an der sie von jeweils zwei Ausbildern empfangen wurden.

Eine der Stationen war die anfangs geschilderte Situation mit der Rauchentwicklung aus dem Güterwaggon. Das ist eines der Ziele: Die teils noch jungen Wehrkräfte sollen ein Gespür für die Situationen erhalten, sie korrekt einschätzen und bewerten — und dann die richtige Entscheidung treffen.

Dabei werden Einsätze nach einem vorgegebenen Schema abgearbeitet, das den Teilnehmern bereits in einer theoretischen Ausbildungseinheit vorab vermittelt wurde. Anhand dieses sogenannten Führungskreislaufs wird zunächst die Lage erkundet. Im Anschluss beginnt die Planungsphase, die sich in Beurteilung und den Entschluss gliedert. Und weil sich die Lage permanent ändern kann, wird dieser Kreislauf ebenso permanent bis zum Einsatzende durchlaufen.

Dazu zählt auch, dass Befehle so formuliert werden, dass sie jeder versteht. Besonders zwei Fragen seien wichtig: Was habe ich geplant? Wie setze ich es um? Einige der Lehrgangsteilnehmer bringen in ihrem Einsatzbereich schon einiges an Erfahrung mit.

Dennoch müssen bestimmte Handlungen immer wieder geübt werden, etwa wie im Funk korrekte Meldungen an die Rettungsleitstelle gegeben werden, denn das muss im Einsatz stets reibungslos funktionieren.

Dabei gilt es für die Truppführer auch, sich Informationen zu beschaffen. Juni, im Park des Jugendgästehauses Dalbenden stattfindet. Und eigentlich sollte die Oldienacht im vergangenen Jahr die letzte gewesen sein, weil verschärfte Auflagen der Ordnungsbehörde von der gemeinnützigen Hilfsgruppe nicht mehr zu erfüllen waren. Schon seit der Gründung der Hilfsgruppe an arbeite man eng mit den Herbergseltern Christine und Jürgen Augsten zusammen.

Als die Hilfsgruppe damals die Tschernobyl-Kinder zur Erholung in die Eifel holte, hätten diese einige Jahre für drei Wochen in der Urfter Einrichtung wohnen dürfen und seien vom Ehepaar Augsten bestens betreut worden.

Die Hilfsgruppe sei bestrebt, die Musik der 60er, 70er und 80er Jahre lebendig zu halten. Aber leider, so Willi Greuel, würden die Originale von damals immer rarer. Einlass ist am Juni bereits ab 16 Uhr, weil Bands bereits vor dem offiziellen Beginn das Bühnenprogramms im Innenhof des Gästehauses zum Warm-up aufspielen. Man sei glücklich über die Unterstützung von vielen namhaften Sponsoren, berichtete Willi Greuel. Ohne sie könnten die Eintrittspreise nicht so gering gehalten werden.

Willi Greuel wies in diesem Zusammenhang auf die Wichtigkeit dieser Kultveranstaltung für die Hilfsgruppe Eifel hin, die jährliche feste Verpflichtung von annähernd Mit Hilfe der Gemeinde Kall habe man das Parkplatzproblem lösen können: Im Vorfeld des Konzertabends haben die Hilfsgruppe und der Wuppertaler Schullandverein ein Rundschreiben im Ort verteilt, in dem die Urfter um Verständnis gebeten werden, falls es an diesem Abend etwas lauter werden sollte.

Sie sei eine tolle Ergänzung des kulturellen Angebotes. Willi Greuel lobte das Entgegenkommen der Gemeinde Kall: Für die Oldienacht seien an diesem Abend rund ehrenamtliche Helfer im Einsatz. Er gehe zuversichtlich an die Sache heran und blicke optimistisch in die Zukunft: Der Kartenvorverkauf für die erste Eifeler Oldienacht startet am Montag, Kall — Es ist unübersehbar: Das neue Gewerbegebiet, das südöstlich des Heidehofs liegt, umfasst eine Fläche von rund zwölf Hektar.

Wenn alles glatt läuft, wovon die Gemeinde ausgeht, können die ersten Investoren im Sommer mit den Bauarbeiten beginnen. Die Erdmassen der Baufeldfreimachung verbleiben zunächst auf den Flächen.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, für den optischen und akustischen Schutz von Verwaltungstrakten und Sozialbereichen Erdwälle anzulegen und diese zu bepflanzen. Fünf potentielle Investoren haben der Gemeinde Kall bereits ein konkretes Signal gegeben, sich im neuen Gewerbegebiet ansiedeln zu wollen.

Wenn alle Verträge zustande kommen, ist ein Drittel der neuen Fläche bereits verkauft. Darüber hinaus ist die Gemeinde Kall mit weiteren interessierten Unternehmern in Gesprächen — und das alles, ohne bisher konkret in die Vermarktung gegangen zu sein.

Der Preis für die voll erschlossenen Grundstücke beträgt 30 Euro pro Quadratmeter. Dadurch könne die Gemeinde Kall auch zukünftig ausreichende Gewerbeflächen zur Unternehmensansiedlung vorhalten, die eine beständige Stärkung des Standortes weiterhin gewährleisten. Nach der aufsehenerregenden Entscheidung der Essener Versorgungsorganisation für Bedürftige stehen auch die knapp 50 Ehrenamtler der Kaller Tafel und ihre rund Bedürftigen unter Beobachtung und manchmal auch ungerechtfertigter Kritik — Tafel-Vorsitzender Harry Wegge: Kall — Nach dem Hilferuf der Essener Tafel, dass man dort nicht mehr alle Bedürftigen bedienen kann, ist die Versorgung bedürftiger Mitmenschen in Deutschland plötzlich in aller Munde.

Und viele vor allem alte Menschen und so genannte verschämte Arme, aus der Eifel, finden noch immer nicht den Weg zu uns, obwohl sie dringend Hilfe bräuchten. Seit knapp zwölf Jahren gibt es die Kaller Tafel. Zwischen 40 und 50 Ehrenamtliche engagieren sich momentan, sammeln mit einem vereinseigenen Fahrzeug Lebensmittel vor allem in Supermärkten in Kall, Blankenheim, Zingsheim und Schleiden ein und verteilen die Hilfsgüter dienstags und freitags zwischen 11 und Diese müssen durch Sozialbescheinigung oder Rentenbescheid nachweisen, dass sie auf verbilligten Einkauf angewiesen sind.

Harry Wegge sagte, dass viele Hilfsempfänger Fahrgemeinschaften bilden oder von selbst nicht bedürftigen Nachbarn zur Tafel gefahren würden.

Ein weiteres Gerücht besage, dass Tüten vorgepackt würden. Die ehrenamtlichen Teams seien jeden Werktag zwei bis drei Stunden unterwegs, um die Ware bei den Märkten und Geschäften abzuholen.

Pro Woche legten die Teams mit dem von Sponsoren finanzierten Kleintransporter Kilometer zurück und beförderten dabei fast zwei Tonnen Lebensmittel in die Alte Schule, auch Tiefkühlkost. Weitere Nahrungsmittel würden von befreundeten Tafeln nach Kall geliefert.

Im Gespräch mit den Tafel-Verantwortlichen sprach Bürgermeister Esser auch das Meinungsbild der Bevölkerung an, dass Personen, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, eigentlich mit allem versorgt würden und nicht den Gang zur Tafel nötig hätten.

Es müssten aktuelle Bescheide und Berechtigungen vorgelegt werden, ebenso die Ausweise. Eifel-Lesung am Montag, Bereits hat Aust das Buch veröffentlicht. Jüngst erschien eine fast Seiten starke erweiterte Neuauflage, in der Aust eine Fülle neuer Fakten präsentiert. Neben neuem Fotomaterial wertete Aust eine Vielzahl neu aufgefundener und erst jetzt freigegebener Ermittlungsakten sowie private Aufzeichnungen und Aussagen von Zeitzeugen aus.

Dadurch wird das Werk detaillierter und brisanter denn je. Stefan Aust wurde in Stade geboren. Ab arbeitete er beim Norddeutschen Rundfunk, darunter 14 Jahre lang für das Fernsehmagazin Panorama.

Rund 2,5 Millionen Kinozuschauer hatte der für einen Oscar nominierten Streifen. In diesem Rahmen wurden auch zahlreiche Mitglieder geehrt.

Seit 60 Jahren ist Bernd Lauterbach dabei. Der eigentliche Festakt findet am An diesem Tag richtet die Ortsgruppe ab 9 Uhr einen Bezirkswandertag aus. In der Gemeinde Kall muss man nur einmal den Kuttenbach zwischen Steinfelderheistert und Diefenbach entlang spazieren. Entwurzelte Bäume und abgebrochene Äste liegen im Bett des Baches. Bisher hat sich die Gemeinde für solche Arbeiten entweder schweres Gerät ausgeliehen oder die Freiwillige Feuerwehr beauftragt, die über Fahrzeuge mit Seilwinden verfügt.

Und auch wenn der Dienstweg zu Feuerwehrchef Harald Heinen, der gleichzeitig stellvertretender Leiter des Ordnungsamtes ist, kurz war, war der Bauhof immer von anderen abhängig. Laut Helmut Murk kostete der etwas über Euro — eine Investition, das sich innerhalb kürzester Zeit amortisieren wird. Nun ist der Bauhof flexibel, kann auf akute Probleme umgehend reagieren und auch auf bestimmte Witterungen.

Mertens spricht die Zeitersparnis an, die der Bauhof nun hat. Anstatt ein Leihgerät abzuholen, wird der Greifer einfach an den Bagger an- und später wieder abgebaut. Beim Fällen von Gefahrbäumen könne man den Stamm einfach packen und dann in Ruhe arbeiten. Und Helmut Murk ergänzt: Gerade in der Prävention ist der Greifer unverzichtbar, etwa in der Urft — oder eben an diesem eisig kalten Morgen am Kuttenbach. Gemeinde Kall ist über das interkommunale Klimaschutzteam Mitveranstalter der Energiekompetenzschau am Sonntag, April, von 10 bis 17 Uhr, im Kursaal Gemünd präsentiert sich als Messe, auf der Unternehmen aus dem gesamten Kreisgebiet ihre Produkte und Dienstleistungen in allen klimarelevanten Bereichen interessierten Besuchern präsentieren können.

Behandelt werden am Auch kleine Probefahrten sind möglich. Neben der Ausstellung wird das Programm durch eine interessante Vortragsreihe ergänzt, in der Fachleute Photovoltaikanlagen, Dämmsysteme oder intelligente Heizsysteme vorstellen und insbesondere auf Fragen der Besucher direkt eingehen können.

Bei diesen Aktionstagen geht es darum, dass Unternehmen Knowhow und Manpower, also Mitarbeiter und Ideen für gemeinnützige Sport-, soziale oder kulturelle Einrichtungen zur Verfügung stellen, um Projekte nach deren Wahl zu realisieren.

Insgesamt setzen 29 Unternehmen aus dem gesamten Kreis Euskirchen 25 Projekte in 16 Einrichtungen um. Mit von der Partie beim zweiten Aktionstag am Donnerstag, Ziel ist die Vernetzung in der Region zur Steigerung des Bekanntheitsgrades des gemeinnützigen Projektes, das die Generationen verbinden möchte und gegenseitige Hilfe organisiert.

Weitere Informationen unter www. Mit solchen beruhigenden und nicht hinterfragten Hinweisen beschrieben viele Zeitzeugen nach die Zwangsarbeit von meist kriegsgefangenen Ausländern in der Eifel.

Der Autor verweist für die Zeit von bis auf mindestens Todesopfer unter den Zwangsarbeitern im Kreis Schleiden: Das Buch zeichnet auf Seiten ein erschütterndes Bild zu diesem weitgehend verdrängten und vergessenen Kapitel der Regionalgeschichte.

Von den mehr als umgekommenen sowjetischen Gefangenen zwischen Heimbach und Ahrdorf gingen mehr als bereits im ersten Halbjahr in der Nordeifel zugrunde. Sie wurden bislang in keiner Opferliste für den Kreis Schleiden berücksichtigt, obwohl sie eindeutig den Arbeitskommandos im Schleidener Land zugeordnet blieben.

Nur ein geringer Teil war freiwillig gekommen, rund 95 Prozent wurden unter teils grausamen Umständen aus ihren Heimatländern verschleppt. Die Landwirte behandelten die Arbeiter überwiegend so, wie vorher ihre deutschen Knechte und Mägde. Bald füllten sich auch die Gefängnisse mit den Zwangsarbeitern. Der Autor untersuchte auch die Einsatzschwerpunkte der Ausländer, unter denen die Landwirtschaft die meisten Helfer beanspruchte, gefolgt von Forst- und Holzwirtschaft, Reichsbahn und Industrie.

Im Ergebnis schätzt F. Heinen die Zahl der Zwangsarbeiter Kriegsgefangene und Zivilarbeiter im ehemaligen Kreisgebiet auf zwischen 5. Mit einem Blick auf die regionale Praxis des Gedenkens nach klingt das mit zahlreichen bislang unveröffentlichten Fotos ausgestattete Buch aus.

Die Buchveröffentlichung wurde durch die Kreissparkasse gefördert, so dass der Verkaufspreis deutlich reduziert werden konnte. März, und Sonntag, Der Eintritt ist frei willig.

Kritisch wird er von den dortigen Geschäftsleuten beäugt: Erkan wirbelt die angestaubte Geschäftswelt gehörig durcheinander. Sehr skeptisch steht auch die streitbare Grundschulrektorin Monika Wings dem neuen Dönerladen gegenüber, denn Erkan erlaubt sich, die Grundschüler mit Döner zu beliefern. So ist es kein Wunder, dass sogar Polizist Edgar Stefan Diederichs , der sich nichts sehnlicher als seinen baldigen Ruhestand wünscht, genug von der Grundschulrektorin hat, die jeden anzeigt und ständig für Arbeit und Ärger sorgt.

Die Party läuft jedoch aus dem Ruder. Souffleuse ist Steffi Weiler, es treten noch diverse Statisten in Aktion. März ab 19 Uhr — Bezirkswandertag mit Festakt exakt drei Monate später. Jetzt feiert die Ortsgruppe Jubiläum. Am Tag des jährigen Bestehens, also am Samstag, März, findet um 19 Uhr eine Festmesse in der Schevener Kirche statt. Exakt drei Monate später, am Sonntag, Juni, findet dann die eigentliche Feier statt. Der Eifelverein lädt zum Bezirkswandertag ein.

Ab 9 Uhr beginnt die Kilometer-Wanderung rund um das Bergschadensgebiet. Die Ortsgruppe Scheven verstand sich von Anfang an nicht nur als Zusammenschluss von Wanderfreunden und Naturliebhabern. Ebenfalls wurden Familienabende durchgeführt, bei denen auch Theater gespielt wurde. Die Strecken wurden länger, die Ziele waren entfernter. Nach und nach erschloss sich die Heimat. Zimmer initiierte eine Volkstanzgruppe und regte ein monatliches Singen an.

Auch an den Kappensitzungen der Karnevalsgesellschaft beteiligte sich der Eifelverein. Einen Schicksalsschlag erlebte der Verein vor 50 Jahren. Die Jubiläumsfeier wurde abgesagt, weil der Vorsitzende Josef Vossel überraschend gestorben war. Ab Mitte der 70er-Jahre gewannen Fahrradwanderungen an Bedeutung. Überhaupt wurden die Themen Freizeitgestaltung und Natur immer wichtiger.

Im neuen Jahrtausend wurde es auch für den Eifelverein schwerer: Immer weniger Leute beteiligten sich, statt monatlich fanden Wanderungen nur noch alle zwei Monate statt. Auch die einst beliebten Busfahrten entfielen. Stattdessen werden im Januar Krippen in der Umgebung besucht — eine Tradition, die bis heute anhält.

In den Jahren ihres Bestehens hatte die Ortsgruppe neun Vorsitzende. Der erste Vorsitzende war der Lehrer a.

Ludwig Schmitz, ein gebürtiger Schevener aus Heistert. Die Länge seiner Amtszeit ist unbekannt, viele Dokumente sind im Zweiten Weltkrieg verloren gegangen.

In den vergangenen 48 Jahren haben tatsächlich nur zwei Menschen an der Spitze des Vereins gestanden: Einmal monatlich wird über Erlebnisse in der Vergangenheit erzählt — Nächstes Treffen am Mittwoch, März, 15 Uhr, im Bürgerhaus.

Kall-Dottel — Eine neue Veranstaltungsreihe ist jüngst in Dottel gestartet. Bei Kaffee und Kuchen wird erzählt und gespielt. Der nächste Termin ist am Für Juni ist ein Sommerfest geplant. Kall — Rege Betriebsamkeit herrschte im Berufskolleg Eifel in Kall, wo der regionale Jugendwettbewerb der Azubis in den gastronomischen Berufen zum Die Wettbewerbsteilnehmer im dritten Lehrjahr hatten sich zuvor in der Schule durch einen theoretischen Vorentscheid qualifiziert. In diesem Jahr war allerdings feststellen, dass die Zahl der Teilnehmer erheblich kleiner als in den Vorjahren war.

Das lag jedoch nicht an der derzeit kursierenden Grippewelle, wie der Geschäftsführer des Dehoga Nordrhein, Christoph Becker berichtete. Die acht Startplätze der Köche, die sich beim Wettbewerb nicht nur für die deutsche Meisterschaft, sondern auch für den begehrten Rudolf-Achenbach-Preis qualifizieren konnten, waren dagegen alle besetzt.

Für die drei ersten Sieger in allen drei Berufsgruppen ging es in Kall um die begehrten Glaspokale des Rheinbacher Handelshofes, der seit sämtliche beim Wettbewerb benötigten Lebensmittel zur Verfügung stellt. Der Wettbewerb zog sich über den ganzen Tag bis abends zum Prüfungsessen hin. Alle Arbeiten der Azubis wurden von Fachmeistern der drei Berufsgruppen bewertet. Sie alle waren am Ende mit den Ergebnissen zufrieden und bescheinigten dem Eifeler Gastro-Nachwuchs einen hohen Leistungsstand.

Die Aufgaben, die die Azubis beim Wettbewerb zu bewältigen hatten, waren vielfältig. Die Restaurantfachkräfte mussten verschiedene Spirituosen, spezielle Gläser und Fehler auf einem gedeckten Tisch erkennen. Verlangt wurden auch das Tranchieren einer Poularde sowie das Flambieren von Rumkirschen. Aufgaben, die in vielen Betrieben kaum praktiziert werden, für die Prüfung aber wichtig sein können. Die Hotelfachkräfte mussten zum Beispiel ein Hemd bügeln und zeigen, dass sie auch das Annähen eines Knopfes beherrschen.

Auch das Anfertigen von Blumengestecken war gefragt. Den Köchen stand ein vorgegebener Warenkorb zur Verfügung, aus dessen Inhalt sie innerhalb von 90 Minuten ein viergängiges Menü entwerfen mussten. Bevor die Köche mittags mit dem Zubereiten ihres Menüs zu begannen, war die Warenerkennung von 20 Produkten und Gerätschaften gefragt.

Beide bestätigten, dass dieser Wettbewerb eine gute Vorbereitung auf die bevorstehende Prüfung sei. Er habe im Ausbildungsbetrieb noch nie tranchiert oder Kirschen flambiert, gestand Herchel ein: Die Wettbewerbs-Sieger in allen drei Berufsgruppen qualifizierten sich in Kall für die Bezirksmeisterschaft des Dehoga Nordrhein in Düren, wo es am Er wird nun am 2.

Dies geschieht nicht nur durch eigene Spenden des Familienunternehmens an die Eifeler Hilfsorganisationen. Mit dabei waren auch die Landfrauen des Kreisverbandes Euskirchen, die die Möbelhaus-Besucher gegen Spenden mit frischen Waffeln und Kaffee verwöhnten.

Es sei anlässlich der Zülpicher Landesgartenschau kreiert worden, wo die Landfrauen damals wochenlang Waffeln gebacken hatten. In vielen Gesprächen erläuterten sie den Zweck und die Ziele der Generations-Genossenschaft, in der sich Menschen mit gleichen Interessen zusammengeschlossen haben, um sich gegenseitig zu helfen.

Derzeit habe die GenoEifel im Südkreis Euskirchen rund Mitglieder aller Altersklassen, von denen sich etwa 60 ehrenamtlich engagierten. Eine Präsentation in Verbindung mit einer Waffelaktion, wie jetzt im Möbelhaus Brucker, sei eine Premiere für die noch junge Genossenschaft. Deshalb sei man froh über die Mithilfe der Landfrauen beim Spenden-Sammeln. Dankbar sei man auch der Familie Brucker, die diese Aktion ermöglicht habe. Mai, im Saal Gier eine Präsentation der Genossenschaft statt. Zehnte Winterlaufserie endet am Sonntag, Der FC Keldenich als Ausrichter der Abschlussveranstaltung weist daraufhin, dass es sich hierbei nicht um Wettkämpfe handelt.

Viel mehr stünden der Trainingseffekt und der Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Die gesamte Laufserie dient dem guten Zweck. Die gesammelten Gelder werden von den Sponsoren aufgestockt. Hierzu sind auch Begleitpersonen herzlich willkommen. Bis zur Auszählung und Bekanntgabe des Spendenbeitrags gibt es noch eine kleine Verlosung unter allen Mitläufern. Das 1,5-Millionen-Projekt hinter dem Rathaus mach erkennbare Fortschritte — Die erste Abdeckschickt ist auf dem Dach aufgetragen — Einweihung im Herbst vermutlich.

Kall — Bürgermeister Hermann-Josef Esser ist zuversichtlich: Dafür habe das Unternehmen immer wieder auch samstags gearbeitet. Die erste Abdichtungslage auf dem Dach ist aufgebracht. Derzeit wird das Gebäude an den Seiten geschlossen: Die Fenster mitsamt Verglasung werden eingebaut. Durch die anhaltenden Regenschauer der letzten Wochen sind einige Wände noch feucht. Auch mit dem Ausbau der Elektrotechnik, von Heizung und Sanitär wird demnächst begonnen.

Eine erste Belastungsprobe für die Dichtigkeit der Decke boten die Schneefälle am Wochenende vor dem Besichtigungstermin. Wasser steht auf dem Dach. Doch Sorgen muss man sich nicht machen: Die Decke lässt keine Feuchtigkeit durch. Auch der Schacht für den Fahrstuhl, der das Haus der Begegnung mit dem Rathaus verbindet, wodurch letzteres barrierefrei zugänglich wird, steht. Das wird vermutlich im April der Fall sein, dann sollen die Fahrstuhlarbeiten weitergehen.

Zentraler Punkt im Erdgeschoss ist der gerade am Nachmittag lichtdurchflutete Gemeinschaftsraum, der über eine Trennwand auch verkleinert werden kann. Zwei Büros befinden sich im Erdgeschoss. Das andere steht den zahlreichen Partnern im Wechsel zur Verfügung. Etwa zwei Dutzend Partner hat die Gemeinde bereits gefunden.

Günter Hochgürtel gastiert im Rahmen seiner Frühjahrstournee am Veranstalter ist die Dorfgemeinschaft Scheven. Sie sorgt auch für Snacks und Getränke.

Karten gibt es im Vorverkauf bei Hans Reiff unter Telefon 0 24 41 15 Hochgürtel will eine Mischung aus Eigenkompositionen in Eifeler Mundart und Hochdeutsch vortragen, aber auch englischsprachige Songs und französische Chansons. Im Gegensatz zum Sonntag hielt Petrus die Himmelsschleusen geschlossen, zeitweise lachte sogar die Sonne den Jecken zu.

Dabei wurde Metternich vom Musikverein Sötenich unterstützt, der diesmal nicht im Zug mitmarschierte, sondern vor der Metzgerei Hammes aufspielte. Ebmeier und Katja I.

Döhler und dem Dreigestirn mit Prinz Marc I. Geyer , Bauer Christoph I. Kunzen und Jungfrau Diethilde I. Eine andere Gruppe mit Konfettikanonen behauptete von sich: Doch nicht nur das. Die Gruppe wünschte sich, Kathi noch lange als Wirtin in Keldenich zu haben und machte das mit der Wagenaufschrift deutlich: Strotkötter und Luisa Marie I.

Bezirzt und entführt von den Sirenen im Kaller Rathaus. Doch als die Musketiere den elendigen Hilferuf ihres Kameraden vernahmen, stürmten sie los und drangen über das Treppenhaus zum Entführten vor, den sie befreiten.

Doch Esser parlierte geschickt. Ein neues Rathaus käme ihm sehr gelegen, deshalb sei der angedrohte Angriff sehr willkommen. Doch Brucker setzte dem Wortgeplänkel ein Ende. Wenn der Kuchen spreche, hätte der Streusel gefälligst ruhig zu sein, warf er dem Bürgermeister entgegen. Dem Kanonier gab der Musketier die Anweisung zum Feuern.

Das Rathaus übergab er bis Aschermittwoch an die Jecken aus Kall. Die waren zahlreich erschienen. Abordnungen der Karnevalsvereine samt Tollitäten unterstützten den Angriff der Prinzengarde.

Selbst ein um den krank gewordenen Bauer dezimiertes Dreigestirn der St. Er wurde von Kinderprinzessin Hanna I. Goebel und Prinzessin Claudia I. Blum zum Schweigen gebracht: Erstes Kneipenkonzert des Bürgervereins am Samstag, Februar, 20 Uhr, einen musikalischen Leckerbissen. Für sein erstes Kneipenkonzert im Bürgerhaus hat der Verein die aus Schweden stammende und in Deutschland lebende Sängerin Pia Fridhill gewinnen können.

Soul, Funk, Jazz, Rock und Pop verschmelzen zu einem einzigartigen akustischen Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt. Fridhill ist auch in der Kneipe des Bürgerhauses ganz nah am Publikum. Doch Fridhill kommt nicht allein: An der Abendkasse kosten die Tickets 13 Euro.

Einlass ins Bürgerhaus ist an dem Abend um 19 Uhr. Kall Alaaf, Alaaf, Kall Alaaf! Begleitet wird das närrische Einzugslied seit mehreren Jahren von dem Organisten und jetzigem Ortsvorsteher von Kall, Stefan Kupp, der auch die Karnevalsgottesdienste mit Renate Schüttler und Elisabeth Keutgen vorbereitet.

In seiner Predigt dankte er der Prinzessin Claudia I. Diese Worte träfen auch auf den christlichen Glauben und die Zugehörigkeit zur Kirche zu. Der Gottesdienst war auch diesmal den verstorbenen Mitgliedern des Karnevalsvereins gewidmet. Februar, verkauft die Generationengenossenschaft Waffeln für den guten Zweck — Ehrenamtsbörse hat festen Sendeplatz bei Radio Februar, 11 bis 16 Uhr, zu Möbel Brucker in Kall ein.

Der gesamte Erlös geht an den Hilfsfonds der GenoEifel. Mit dem Hilfsfonds werden Menschen unterstützt, die sich eine Mitgliedschaft in der GenoEifel eG nicht leisten können.

Der im ostbelgischen Büllingen beheimatete Sender präsentiert jeden Dienstag um Zum einen werden dort Hilfegesuche veröffentlicht. Natürlich werden aber auch Hilfsangebote vorgestellt.

So ungefähr stellen sich Laien die Teilnahme an einem Karnevalszug vor. Doch hinter den Kulissen gibt es einiges zu tun. Mit dem Jahreswechsel beginnt für ihn der Papierkram. Beinahe gleichzeitig muss er in diesem Jahr wegen der kurzen Session auch den Antrag an den Kreis Euskirchen stellen.

Der Kreis formuliert eine Anordnung mit Auflagen und Bedingungen, die der Zugleiter und die beteiligten Helfer umzusetzen haben. Auch Schilder, die im Weg sind, werden abmontiert, stellenweise von Haseleu persönlich. Es gibt aber noch weitere Bedingungen, die die teilnehmenden Karnevalisten beherzigen sollten. So gibt es in Kall ein generelles Konfetti-Verbot. Grundsätzlich gilt für die Teilnehmer sogar ein Alkoholverbot. Und natürlich müssen alle, die mit Fahrzeugen Personen befördern, ein Tüv-Gutachten vorlegen, das im Schnitt 50 bis Euro kostet.

Wichtig ist auch, dass Haseleu eine Bestätigung der Kfz-Haftpflichtversicherung für den Versicherungsschutz am Karnevalsumzug vorliegt, die von der Versicherung ausgestellt wird.

Zusätzlich müssen die Vereine Wagenengel beschaffen. Auch Wurfmaterial für jede Gruppe wird davon beschafft. Dieses Wurfmaterial, bestellt wurden sieben Paletten, die insgesamt ein Gesamtgewicht von rund vier Tonnen haben, muss noch portioniert und verteilt werden. Eine Woche vor dem Kaller Tulpensonntagszug werden auch die beiden Prinzenwagen aufgehübscht.

Für ihn selbst beginnt der Karnevalssonntag um 8 Uhr. Dann stellt er mit seinem Sohn Felix die Fähnchen für die Zugaufstellung auf, nachdem er die Startplätze vermessen hat, und verteilt das Material für die Verkehrssicherung an die Sperrpunkte. Die Zugaufstellung hat er akribisch zusammengestellt. Bei rund 30 Gruppen, die auch dieses Jahr wieder erwartet werden, ist das nicht immer so einfach. Ab 13 Uhr treffen die Teilnehmer ein.

Nachdem die Tombola beendet war und die Gewinner gezogen waren, kam ihm die spontane Idee, selbst eine Aktion für die Hilfsgruppe zu starten. In Belgien orderte er Weihnachtsbäume, die er innerhalb weniger Tage zugunsten der Hilfsgruppe verkaufte.

Habe man im Dezember die Aktion spontan angesetzt, so werde man sie vor dem diesjährigen Weihnachtsfest professioneller vorbereiten und mehr Bäume ordern, um den Erlös für die Kaller Kinderkrebshilfe noch zu steigern. Dann werde auch sein belgischer Baumlieferant mitmachen. Der habe ihm versprochen, einige Bäume kostenfrei zu liefern. Geschwind war bei Übergabe froh, dennoch den Betrag von Euro übergeben zu können.

Hilfsgruppen-Mitglied Peter Berbuir berichtete, dass man das Geld für die Mitfinanzierung eines neuen Elternhauses an der Bonner Uniklinik verwenden werde.

Jugendbegegnung von polnischen, belgischen, französischen und deutschen Schülern in Steinfeld — Buchvorstellung, Symposium und Ausstellung zum Abschluss vom Station machten sie seitdem an Kriegsplätzen der ehemaligen Westfront in Belgien und Frankreich, wo die Kreuze als Installation aufgestellt wurden.

Von dort aus wurden sie nach Berlin transportiert. Geplant ist eine Jugendbegegnung von polnischen, belgischen, französischen und deutschen Schülern in der Woche vom März im Kloster Steinfeld. Dabei sollen auch weitere Kreuze entstehen. In einer Projektwoche wird mit den Schülern der europäischen Nachbarländer und in Zusammenarbeit mit dem renommierten Historiker Prof.

Gerd Krumeich der 1. Weltkrieg mit seiner besonderen Bedeutung in der Eifel im Unterricht bearbeitet. Die Ergebnisse dieser Projektwoche werden am Freitag, März bei einem von den Schülern gestalteten Symposium dargestellt. Professor Krumeich wird auch das Symposium begleiten. Im Rahmen der internationalen Jugendbegegnung wird am Mittwoch, Die von den Schülern kreierten Holzkreuze werden im Kreuzgang des Klosters ausgestellt.

Hier ist auch eine Dokumentation von der Reise der Kreuze an markante Stellen der ehemaligen West- und Ostfront zu sehen. Die Vernissage findet ebenfalls am Freitag, März, um 18 Uhr, statt.

Herausgegeben wird dieses Buch von Univ. Jonas Andermahr von der Universität Köln. Abschluss der internationalen Jugendbegegnung ist am Sonntag, Zuvor werden die Europakreuze in der Basilika installiert. Seine Werke, die weltweit in Museen zu sehen sind, sind häufig geprägt vom Symbol des Kreuzes. Der geplante Wechsel an der Spitze der traditionsreichen Schule ist vollzogen.

Frauenkron zeigte sich beeindruckt angesichts der versammelten Schulgemeinschaft: Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern wohnt er in Giescheid. Bewegende, herzliche und wertschätzende Worte fielen im kurzweiligen Reigen der Reden. Seit leitete Latz die Einrichtung. Er habe die Einführung von iPads und damit die Digitalisierung der Einrichtung vorangetrieben, ebenso den Umbau des neuen Lehrerzimmers, die Sanierungen des Sportplatzes und der naturwissenschaftlichen Räume.

Die Salvatorianer seien dankbar für sein Wirken, so Lambertus Schildt und wünschten: Februar — Danach Tournee-Start.

Schon seit November vergangenen Jahres proben die Laienschauspieler wöchentlich für das Stück in drei Akten.

Seit zwei Wochen wird zweimal wöchentlich geprobt. Denn nachdem er die Tochter eines reichen Imbissketten-Besitzers ausgenommen hat, wird er von Auftragskillern gejagt. In der Klinik halten sich reiche Patienten auf, wie zum Beispiel ein exzentrischer Künstler, eine fettleibige Lottomillionärin und eine Männer verschlingende Adlige.

Durch diese prominenten Patienten erhofft der skrupellose Schönheits-Chirurg Roland Meister, seine Karriere beschleunigen zu können. Es kommt zu turbulenten Szenen, als sich der Heiratsschwindler an die Lottomillionärin heranmacht und ein ehemaliges Opfer des Ganoven in der Klinik aufgenommen wird.

Februar, im Bürgerhaus wird das Stück am Sonntag, Februar, um 16 Uhr an gleicher Stelle wiederholt. Dazu passt der Brauch, dass in Flieden für jedes neugebornene Kind ein Apfelbaum gepflanzt wird. Wie man dieses Ereignis mit Unterstützung der Biomanufaktur Elm in diesem Jahr begangen hat, lesen Interessierte unter: Diese Überschrift ist mir im "tegut Marktplatz" für März und April sofort aufgefallen. Wir haben im Verein immer wieder mal Rückfragen, weil nicht jedem klar ist, dass es nicht reicht, seine Streuobstbäume nicht zu spritzen.

Aber viel interessanter als die formalen Vorgaben zur Bio-Zertifizierung ist ein anderer Gedanke aus dem Artikel: Was gehört eigentlich zu ökologisch sinnvollem Genuss? Und schon bekommt das Thema eine weiter Dimension: In diesem Zusammenhang lohnen sich regionale Netzwerke und der Blick über den Zaun.

Und wer die Initiative ergreift, direkt bei den Bewirtschaftern Obst zu kaufen, der spart Transportwege und schont damit die Umwelt. Es lohnt sich, miteinander zu reden! Einfach mal nachfragen, ob man Äpfel beim Erzeuger kaufen kann. Vielleicht hat dieser noch einen Tipp, zu Sorten, die bei guter Lagerung bis weit ins nächste Jahr zu haben sind. Und den Artikel finden Sie hier auf Seite Aus einem Fernsehbeitrag über Winzer im Rheingau möchte ich folgenden Satz aufgreifen: Es dauert einige Zeit, bis Neupflanzungen einen Ertrag bringen, vorausgesetzt, dass man sich auch um die Pflege kümmert.

Natürlich freuen wir uns, wenn unsere Partner von der Biomanufaktur Elm und die Baumschule Leinweber eine Pflanzaktion in Flieden durchführen. Aber bei der Vereinsarbeit gibt es auch Ansätze, die wir über längere Zeit verfolgen. Und das "Dranbleiben" zahlt sich aus. Das erleben wir in der Führungsarbeit immer wieder, gerade bei neuen Anregungen für das Vereinsleben und die Unterstützung von Streuobstprojekten.

Damit wir einen Erfolgskurs im Sinne unserer Mitglieder ansteuern können, brauchen wir Unterstützung nicht nur mit neuen Ideen, sondern durch aktive Mitarbeit bei der Umsetzung. Deshalb freuen wir uns über jeden, der sich aktiv und kontinuierlich einbring. Das Netzwerk hierfür wächst. Und aus den Reihen unserer gewerblichen Mitglieder finden wir immer wieder Gastgeber für die Mitgliederversammlung.

Je mehr Mitglieder sich aktiv beteiligen, desto lebendiger ist unser Vereinsleben. In diesem Jahr finden wieder Vorstandswahlen statt. Wir sind gespannt, wer sich zukünftig mit seinen Ideen durch aktive Mitarbeit im Führungskremium des Vereins einbringen und zur Wahl stellen will. Das gilt für das Weltgeschehen genauso wie für die Welt des Rhöner Streuobstapfels. Es gab schöne und weniger schöne Ereignisse.

Manches was wir als einfach angesehen hatten, hat sich als unangenehme Daueraufgabe erwiesen. Und andere Dinge, die eine echte Herausforderung darstellten, gingen einfach flott von der Hand. Den Unterschied machte weniger die Sachlage, als die Menschen, mit denen wir bei der Umsetzung zu tun hatten.

Deshalb möchte ich allen danken, die mich und den Vorstand tatkräfig unterstützt haben. Für das neue Jahr bleibe ich optimistisch! Wir haben uns im Vorstand einige Themen vorgenommen, die den Verein sicher voran bringen werden.

Und dazu brauchen wir aktive Mitglieder, damit wir nicht an deren Zielen vorbei arbeiten. So geht es uns bei der Arbeit oft, dass wir ein Thema aus zwei Blickwinkeln angehen, um eine gute Lösung zu finden. Wir bitten alle Apfelfreunde: Helft uns auch durch eure Mitwirkung am Vereinsleben. Nur so können wir auch euren Blick auf die Dinge bei unseren Lösungen einbeziehen.

Wer sich dem Rhönapfel verschrieben hat, nutzt meist eine Vielfalt von Möglichkeiten, mit diesem besonderen Streuobst zu arbeiten. Und wir haben eine ganz besondere Eigenschaft genutzt: Wir schon im Vorjahr hatten wir über Rhöner Kontakte eine Wiese organisiert, die wir gerne reaktivieren wollen. Weil diese Flächezur Zeit nicht aktiv bewirtschaftet wird, hat uns der Eigentümer auch in diesem Jahr erlaubt, dort mit Flüchtlingen zu ernten.

Damit es dabei nicht zu geschmacklichen Überraschungen kommt, haben wir am Anfang einige Apfelsorten verkostet, damit wir gezielt die schmackhaften Sorten auswählen konnten. Die jungen Männer haben in nur zwei Jahren so gut Deutsch gelernt, dass wir uns richtig gut über die Besonderheit von Streuobstäpfeln unterhalten konnten.

Einige brachten sogar schon Fragen aus der Ernährungslehre im Schulunterricht vor. Und auch wir haben etwas gelernt, denn die "Jungs" haben auch erzählt, wie man in ihren Heimatländern Obst erntet. Der Apfelpfücker wurde zum Ziel für einen Kastanienwurfwettbewerb umgewidmet. Einen guten Apfelsaft und schöne Erinnerungen beim Trinken wünschen.

Unter dem Motto "Besuche deinen Saftladen" waren nicht nur Einheimische gekommen, um einen Blick hinter die Kulissen dieser regionalen Kelterei und Brennerei zu werfen. Und Söders hatten mehr im Blick. Für die Aktion konnten auch zwei örtliche Brennereien gewonnen werden.

Einen ausführlichen Bericht gibt es hier: Wer seine Obstbäume vor Feuerbrand schützen will, der betrachtet das Feuerbrandrisiko meist aus der Sichtweise eines Obstbauern. Aber Feuerbrandgefahr droht auch von ganz anderer Seite.

Es gibt einige Ziersträucher, die als Wirtspflanzen des Feuerbranderregers eine Gefahr für Obstbäume darstellen. Wir möchten bei dieser Gelegenheit auf eine Broschüre der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft LfL hinweisen, die das Thema Feuerbrand, die Zusammenhänge und Strategien zur Vermeidung der Ausbreitung wirklich gut aufbereitet hat.

Herzlichen Dank auch an die Apfelfreunde Vorndran, die uns erinnert haben, dass dieses Thema wieder einmal in den Fokus gerückt werden sollte. Es ist ermutigend, wenn unsere Mitglieder mitdenken und Impulse für unsere Arbeit geben!

Seit ein paar Jahren, trifft sich der Verein immer vor dem Start der Erntesaison zur Mitgliederversammlung.

Dazu gehört auch, eine Produktauswahl im an Öko-Bieren und dass das Endprodukt auf möglichst kurzem Weg zum Verbraucher gelangt. Das zeigt, wie gerne die Mitglieder die Gelegenheit nutzen, bei der jährlichen Versammlung miteinander ins Gespräch zu kommen.

Die Mitgliederversammlung hat es wieder einmal gezeigt: Ich bedanke mich bei allen, die uns mit neuen Ideen Impulse gegeben haben. Ganz besonderen Dank an diejenigen, die sich aktiv im Verein einbringen wollen. Als Beispiel möchte ich vorstellen: Michael Dohrmann und den höchstgelegenen Apfelbaum der Rhön: Als wir veröffentlicht haben, dass es am Hillenberg einen sehr hoch gelegenen Apfelbaum gibt, hat er sofort recherchiert. Dieser liegt auf einer Höhe von m über dem Mehresspiegel. Danke für die Rückmeldung zum höchstgelegenen Apfelbaum der Rhön.

Genauso freuen wir uns über das Interesse der ersten Kuppenrhöngemeinde an einer Ausstellung. Für die nun schon bewährte Kombination von Mitgliederversammlung und Betriebsführung finden wir auch immer wieder gewerbliche Mitglieder, die gerne Gastgeber sein wollen. Das alles sehen wir als Bestätigung der bisherigen Arbeit.

Doch können wir weiter machen wie bisher? Diejenigen, die durch Interesse Impulse setzen, können damit die Richtung beeinflussen. Mal sehen, wer das im Rahmen einer Bewerbung bei der diesjährigen Vorstandsneuwahl tun will!

Wer einen Termin aus seinem Umfeld vermisst, darf sich gerne bei mir melden. Als Bewohnerin eines Neubaus habe ich mir nach und nach Bäume erschlossen, die noch lange Äpfel tragen. Zugegeben, die Beschreibung ist ziemlich flach. Aber genau das zeigt auf, wo die Herausforderung liegt: Aktionstage auszurufen reicht eben nicht.

Diese Tage müssen mit Leben gefüllt werden! Und in dieser Hinsicht scheint "alles beim Alten". Aber leider eben auch viele, die uns nur ausnutzen wollen. Wir haben auf unserer Homepage wieder viele Termine zusammen getragen, die den Apfel in den Mittelpunkt stellen. Das Freilandmuseum in Fladungen wird parallel zu unserer Ausstellung ein attraktives Begleitprogramm anbieten. Und mit Akteuren aus dem neuen Kuppenrhönforum schmieden wir Pläne für weitere Aktionen. Gerne nehmen wir auch weitere Termine in den Veranstaltungskalender auf, wenn sie uns gemeldet werden.

Mit den späten November-Äpfeln ist die Erntesaison zu Ende gegangen. Die Annahmestellen sind geschlossen, die Keltereien und die Veredlungsbetriebe verarbeiten den Saft jetzt weiter, damit wir davon bis zur nächsten Ernte zehren können. Die Apfelbauern kümmern sich um die Ergänzungspflanzungen und je nach Bedarf auch den winterlichen Baumschnitt.

Damit alle gesund durch die unfreundliche Jahreszeit kommen, hier ein paar Tipps, die mit dem Apfel zu tun haben: Wer die Möglichkeit hat, Äpfel einzulagern, sollte diese wegen der Vitamine unter der Schale möglichst ungeschält verzehren.

Die Schale ist zudem reich an Mineralien und bioaktiven Substanzen. Hier sind mehr gesundheitsfördernde Substanzen enthalten, als in klaren Säften.

Die Polyphenole haben beispielsweise als "Radikalfänger" eine wichtige Funktion als Krebsschutz und beugen Herzerkrankungen vor. Davon sind im naturbelassenen Saft ca. Und wenn die letzen Äpfel fallen? Dann kann man sie sehr gut als Futter für Vögel liegen lassen und damit noch etwas für die Artenvielfalt auf der Streuobstwiese tun.

Noch ein Geschenk für Familie, Freunde oder Kollegen gesucht? Auch hier gibt es rund um den Streuobstapfel viele Köstlichkeiten bei unseren Partnern zu entdecken.

Oder wie wäre es mit einem selbstgebauten Insektenhotel als Beschäftigung für die unwirtlichen Novembertage? Vielleicht hat man damit sogar ein ganz individuelles Geschenk. Jürgen Krenzer hat einmal gesagt: Zufall begünstigt den vorbereiteten Geist. Das passt sehr gut zu unserer Aktion die in der Presse als "Apfelernte mit Integrationskraft" betitelt wurde.

Damit haben wir nicht nur Obst geerntet, was sonst ungenutzt geblieben wäre - Wir haben ein Zeichen gesetzt! Aber der Reihe nach: Die Rhöner Apfelinitiative hat ein Konzept erarbeitet, wie verwilderte Streuobstbestände durch Aktionstage mit Asylbewerbern wieder aktiviert werden könnten. Als Pilotvorhaben wurde die Idee für die Obstwiese an der "Fohlenweide" verfolgt, so dass der Kontakt mit Hessenforst als Eigentümer schon bestand.

Dann ging alles ganz schnell, weil sich alle unbürokratisch und zielgerichtet verbündet haben: All das wurde innerhalb nur weniger Tage organisiert, so dass bei bestem Herbstwetter die Ernte beginnen konnte.

Unsere Aktion kam gut an. Die Jungen Männer haben sehr engagiert nicht nur Bäume geschüttelt, Äpfel und Birnen aufgelesen, Körbe gefüllt und zum Anhänger geschleppt. Sie haben auch den Wert der alten Apfelsorten erkannt, als sie diese als Pausensnack direkt vom Baum verzehrt haben. Also haben wir aus einem Lebensmittelmarkt Einwegkisten organisiert, in denen unsere Helfer mit viel Sorgfalt Tafelobst für die Mitbewohner in der Unterkunft gesammelt haben.

Als nächste Ausbaustufe bekamen wir weitere Obstbestände zur Ernte überlassen und konnten so auch die Tafel in Fulda mit hochwertigen, regionalen Äpfeln versorgen.

An Arnold Will, den unermüdlichen Akteur an der Apfelfront, an die Betreuer von Caritas, die die Aktion begleitet haben, an die vielen Wiesenbesitzer, die uns die Ernte ermöglicht haben. Liebe Apfelfreunde, auch wenn die Mitgliederversammlung jedes Jahr wieder ansteht, so versuchen wir doch immer wieder neue Anreize für die Teilnahme zu schaffen. In diesem Jahr haben wir als Vorprogramm sogar zwei Betriebsführungen anbieten können.

Die Baumschule Leinweber war das erste Ziel. Hier begeht man in schon das jährige Betriebsjubiläum. Georg Leinweber nutzte die Gelegenheit, um Einblicke in die verschiedenen Tätigkeitsbereiche zu geben. Wem ist schon bewusst, über wieviele Schritte sich eine Sortenvermehrung zieht? Das nächste Ziel war die Biomanufaktur Elm, wo wir uns am ganz anderen Ende der Wertschöpfungkette bei Äpfeln umsehen durften.

Beiden Betrieben danken wir herzlich für die Gastfreundschaft. Einerseits freuen wir uns sehr, dass das bewährte Team weiter zusammen arbeiten kann. Aber wir würden uns noch mehr freuen, wenn wir mal wieder frischen Wind in Form von neuen Köpfen für die Vereinsführung gewinnen könnten. Zur Zeit beschäftigen wir uns mit zwei Projekten, die unterschiedlicher nicht sein können.

Wir versuchen durch die Einbindung von Asylbewerbern Helfer bei der Wiesenpflege und Ernte zu gewinnen und Wertschätzung für das Kulturgut Streuobst zu vermitteln. Gestern hat der Auftakt stattgefunden und das Ergebnis macht Mut. Hier wird versucht, die Investition in den Erhalt ökologisch wertvoller Flächen als Zertifikat zu verkaufen.

Für dieses Projekt braucht man einen langen Atem, weil viele bürokratische Hürden zu beachten sind. Wer sich in einem der Projekte einbringen will, darf sich gerne bei mir als Geschäftsführerin melden. Wir sind alle gespannt, was dieser trockene Sommer mit seinen wiederholten Hitzeperioden an Menge und Qualität hervorbringt. Eines ist unabhängig vom Wetter sicher: Nur wer seine Streuobstwiese pflegt und ständig daran arbeitet, wird langfristig gute Erträge haben.

Unser Vorstandsmitglied Bernhard Kastilan setzt hierbei auf die Hilfe der heimischen Insektenvielfalt. Und damit die sich wohlfühlen, hat er seine Insektenhotels weiter ausgebaut! Die Hotels sind so vielfältig und ungewöhnlich gestaltet, wie die Gäste, die hier einziehen sollen.

Wie anstrengend ist aktive Wiesenpflege? Die die restlichen harten Grasstengel hatte Bernhard nach der Beweidung bereits ausgemäht. Jetzt galt es das schnell zu Heu getrocknete Gras zusammen zu rechen, damit er es für Igel und Co. Weil es bei vielen Wiesen gerade an solchen Pflegearbeiten mangelt, überlegen wir uns jetzt, wie wir dafür helfende Hände gewinnen können.

Das Potential ist ganz sicher noch ausbaufähig und wir werden ungewöhnliche Wege beschreiten müssen, um etwas zu bewegen. Mehr dazu, wenn wir die ersten Beispiele umgesetzt haben. Die ausführliche Geschichte hierzu finden Interessierte rechts unten als Download.

Die Messlatte liegt hoch: Unsere widerstandsfähigen Apfelbäume wurden schon in Lagen von m Höhe gesichtet. Auf meiner Laufrunde um Hofbieber komme ich innerhalb weniger Meter an zwei Extrembeispielen für Streuobstbäume vorbei. Eine Wiese, die in privater Hand ist, ist immer top gepflegt. Keinen Schnickschnack, nichtmal einen Unterstand gibt es dort, lediglich ein gut angelegter Komposthaufen ist vorhanden.

Aber die Bäume haben alle Altersklassen, die nachgepflanzeten Jungbäume sind gut geschützt, die Wiese unter den Bäumen wird zu jeder Jahreszeit gepflegt und das Obst wird geerntet. Wenn ich am nächsten Acker vorbei gelaufen bin, kommt das andere Extrem: Hat da jemand nur zur Gewissensberuhigung Obstbäume gepflanzt und sie dann ihrem Schicksal überlassen? Ich wünsche mir mehr Menschen die dem Rhönapfel echte Wertschätzung entgegen bringen.

Das geht auch anders als eine eigene Obstwiese zu bewirtschaften. Unsere Äpfel sind es allemal wert. Einige der Produzenten aber auch Rezeptideen finden Sie direkt hier auf unserer Homepage. Unter dieser Überschrift beschreibt eines der Ausstellungsbanner, was wir unter Apfel-Liebe verstehen: Züchten, pflanzen, hegen und pflegen. Dazu wurde vor vielen Jahren das Programm 1. Aber was ist passiert? Leider hat dieses Programm nicht den gewünschten nachhaltigen Erfolg. Es erreichen mich immer wieder Anrufe, die sehr schnell in die Frage münden: Wie soll das funktionieren?

Liegt denen wirklich die nachhaltige Pflege am Herzen? Leider hat die Erfahrung gezeigt, dass gerade bei Neuanpflanzungen von Streuobst die langfristige Pflege und Nutzung nicht gewährleistet ist. Also mussten wir handeln, so dass es keine pauschale Förderung aus dem Programm mehr geben wird. Vielmehr gibt es jetzt bei begründeten Förderanträgen zum Erhalt und der Pflege vorhandener Biotope Einzelentscheidungen und gezielte Projektförderungen.

Das entspricht unserem Verständnis von Nachhaltigkeit. Die Anruferin bedankt sich für die Vermittlung eines kompetenten Partners, der gegen Entgeld die Bäume wieder in einen buchstäblich tragfähigen Zustand gebracht hat. Keine Frage nach Zuschüssen, vielmehr Begeisterung, dass der Baumpfleger gleich Folgetermine für die nächsten Schritte geplant hat, die zunächst Geld kosten, bevor der Ertrag in Form von Rhöner Äpfeln folgt.

Ein weiterer Baustein für die nachhaltige Bewirtschaftung von Streuobstwiesen ist damit erfüllt: Es gibt noch junge Menschen, denen die hochwertige und kreative Zubereitung des Rhöner Apfels am Herzen liegt.

Und doch erreichen uns auch beim menschlichen Nachwuchs weniger erfreuliche Anfragen. Beliebt ist die Frage, nach Input für Studienarbeiten. Mit ein paar Rückfragen enttarne ich aber konsequent diejenigen, die uns nur "aussaugen" wollen.