Es handelt sich um


The best fit for an english translation that I can think of is 'It is a beautifully furnished appartment' rather than the dictionary definitons of 'es handelt sich um' meaning 'it concerns' etc. In einigen Ausführungsformen entspricht die taktile Ausgabe der Auswahl einer taktilen Empfindung, welche einen Abwärtsklick eines mechanischen Knopfes simuliert, wobei die erste taktile Ausgabe einer ersten taktilen Empfindungen entspricht, welche einen Aufwärtsklick eines mechanischen Knopfes simuliert, und wobei die zweite taktile Ausgabe einer zweiten taktilen Empfindungen entspricht, die einen Aufwärtsklick eines mechanischen Knopf simuliert, wobei sich die zweite taktile Empfindung anders z. Die Intensität eines Kontakts hat einen Wertebereich, welcher zumindest vier verschiedene Werte umfasst und typischerweise hunderte von verschiedenen Werten umfasst z.

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Ein entsprechender Ereigniserkenner empfängt Ereignisinformationen z. Ereignisdaten von dem Ereignissortierer und identifiziert ein Ereignis aus der Ereignisinformation.

Der Ereigniserkenner beinhaltet Ereignisempfänger und Ereignisvergleicher In einigen Ausführungsformen beinhaltet der Ereigniserkenner auch mindestens eine Untermenge von: Metadaten und Ereignislieferinstruktionen welche optional Subereignislieferinstruktionen beinhalten. Der Ereignisempfänger empfängt Ereignisinformation von dem Ereignissortierer Die Ereignisinformation beinhaltet Informationen über ein Subereignis, z.

Abhängig von dem Subereignis beinhaltet die Ereignisinformation auch zusätzliche Information wie den Ort des Subereignisses.

Wenn das Subereignis eine Bewegung einer Berührung betrifft, umfasst die Ereignisinformation optional auch Geschwindigkeit und Richtung des Subereignisses. In einigen Ausführungsformen beinhalten Ereignisse eine Rotation der Vorrichtung von einer Orientierung in eine andere z. Der Ereignisvergleicher vergleicht die Ereignisinformation mit vorbestimmten Ereignis- oder Subereignisdefinitionen und, basierend auf dem Vergleich, bestimmt ein Ereignis oder ein Subereignis oder bestimmt oder aktualisiert den Zustand eines Ereignisses oder eines Subereignisses.

In einigen Ausführungsformen beinhaltet der Ereignisvergleicher Ereignisdefinitionen Die Ereignisdefinitionen enthalten Definitionen von Ereignissen z.

Ereignis 1 , Ereignis 2 und andere. In einigen Ausführungsformen umfassen Subereignisse in einem Ereignis z. In einem Beispiel ist die Definition für ein Ereignis 1 ein Doppeltap auf einem angezeigten Objekt. Zum Beispiel umfasst der Doppeltapp eine erste Berührung Berührungsbeginn auf dem angezeigten Objekt für eine vorbestimmte Phase, ein erstes Abheben Berührungsende für eine vorbestimmte Phase, eine zweite Berührung Berührungsbeginn auf dem angezeigten Objekt für eine vorbestimmte Phase und ein zweites Abheben Berührungsende für eine vorbestimmte Phase.

In einem anderen Beispiel ist die Definition für das Ereignis 2 ein Ziehen eines angezeigten Objekts. In einigen Ausführungsformen umfasst das Ereignis auch Informationen für einen oder mehrere zugehörige Ereignisbehandler In einigen Ausführungsformen umfasst die Ereignisdefinition eine Definition eines Ereignisses für ein entsprechendes Benutzerschnittstellenobjekt. In einigen Ausführungsformen führt der Ereignisvergleicher einen Treffertest aus, zum Bestimmen, welches Benutzerschnittstellenobjekt mit einem Subereignis verknüpft ist.

Wenn jedes angezeigte Objekt mit einem entsprechenden Ereignisbehandler verknüpft ist, verwendet der Ereignisvergleicher das Ergebnis des Treffertests, um zu bestimmen, welcher Ereignisbehandler aktiviert werden sollte. Zum Beispiel wählt der Ereignisvergleicher einen Ereignisbehandler aus, der mit dem Subereignis verknüpft ist und mit dem Objekt, das den Treffertest auslöst. In einigen Ausführungsformen beinhaltet die Definition für ein entsprechendes Ereignis auch verzögerte Aktionen, die das Liefern der Ereignisinformation verzögern, bis bestimmt wurde, ob die Sequenz von Subereignissen dem Ereignistyp des Ereigniserkenners entspricht oder nicht.

Wenn ein entsprechender Ereigniserkenner bestimmt, dass die Serie von Subereignissen keinem der Ereignisse in den Ereignissen in den Ereignisdefinitionen entspricht, geht der entsprechende Ereigniserkenner in einen Zustand Ereignis nicht möglich, Ereignis gescheitert oder Ereignis beendet, nachdem er nachfolgende Subereignisse der berührungsbasierten Geste ignoriert.

In dieser Situation fahren andere Ereigniserkenner, sofern es solche gibt, die aktiv für die Trefferansicht verbleiben, mit dem Verfolgen und Verarbeiten von Subereignissen einer andauernden berührungsbasierten Geste fort.

In einigen Ausführungsformen aktiviert ein entsprechender Ereigniserkenner den Ereignisbehandler , der mit einem Ereignis verknüpft ist, wenn eines oder mehrere bestimmte Subereignisse eines Ereignisses erkannt werden. In einigen Ausführungsformen liefert ein entsprechender Ereigniserkenner Ereignisinformationen, die mit dem Ereignis verknüpft sind, an den Ereignisbehandler Das Aktivieren eines Ereignisbehandlers ist verschieden vom Senden und vom verzögerten Senden von Subereignissen an eine entsprechende Trefferansicht.

In einigen Ausführungsformen wirft der Ereigniserkenner ein Flag aus, das mit dem erkannten Ereignis verknüpft ist, und der Ereignisbehandler , der mit dem Flag verknüpft ist, erfasst das Flag und führt einen vordefinierten Prozess aus. In einigen Ausführungsformen umfassen die Ereignislieferinstruktionen Subereignislieferinstruktionen, die Ereignisinformationen liefern über ein Subereignis ohne ein Aktivieren eines Ereignisbehandlers.

Stattdessen liefern die Subereignislieferinstruktionen Ereignisinformationen an Ereignisbehandler, die mit der Serie von Subereignissen verknüpft sind oder an aktiv involvierte Ansichten. Ereignisbehandler, die mit der Serie von Subereignissen verknüpft sind oder mit aktiv involvierten Ansichten, empfangen die Ereignisinformationen und führen einen vorbestimmten Prozess aus.

In einigen Ausführungsformen erzeugt und aktualisiert der Datenaktualisierer Daten, die in der Anwendung verwendet werden. Zum Beispiel aktualisiert der Datenaktualisierer die Telefonnummer, die in dem Kontaktmodul verwendet wird, oder speichert eine Videodatei, die in dem Videowiedergabemodul verwendet wird. In einigen Ausführungsformen erzeugt und aktualisiert der Objektaktualisierer Objekte, die in der Anwendung verwendet werden. Zum Beispiel erzeugt der Objektaktualisierer ein neues Benutzerschnittstellenobjekt oder aktualisiert die Position eines Benutzerschnittstellenobjekts.

In einigen Ausführungsformen sind der Datenaktualisierer , der Objektaktualisierer und der GUI-Aktualisierer in einem einzigen Modul einer entsprechenden Anwendung oder einer Anwendungsansicht enthalten. In anderen Ausführungsformen sind sie in zwei oder mehreren Softwaremodulen enthalten. Es soll verstanden werden, dass die vorstehende Diskussion bezüglich Ereignisbehandlung von Benutzerberührungen auf den berührungsempfindlichen Anzeigen auch auf andere Formen von Benutzereingaben zum Betreiben der Multifunktionsvorrichtungen mit Eingabevorrichtungen anzuwenden sind, von denen nicht alle auf Touchscreens initiiert werden.

Zum Beispiel werden Mausbewegungen und das Mausknopfdrücken, welche mit einzelnen oder mehrfachen Tastaturdrücken oder Halten koordiniert werden; Kontaktbewegungen wie beispielsweise Tippen, Ziehen, Scrollen usw. Der Touchscreen stellt optional eine oder mehrere Grafiken innerhalb einer Benutzerschnittstelle UI dar. In dieser Ausführungsform, wie auch in anderen, die unten beschrieben sind, wird einem Benutzer ermöglicht, eine oder mehrere der Grafiken auszuwählen durch Durchführen einer Geste auf den Grafiken, z.

In einigen Ausführungsformen tritt das Wählen einer oder mehrerer Grafiken auf, wenn der Benutzer den Kontakt mit einer oder mehreren Grafiken unterbricht. In einigen Implementierungen oder Umständen wählt ein unbeabsichtigter Kontakt mit einer Grafik die Grafik nicht aus.

Zum Beispiel wählt eine Wischgeste, die über ein Anwendungssymbol wischt, optional die entsprechende Anwendung nicht aus, wenn die Geste zum Auswählen ein Tap ist.

Wie zuvor beschrieben, wird der Menü-Knopf optional verwendet zum Navigieren jeder Anwendung in einem Satz von Anwendungen, die optional auf der Vorrichtung ausgeführt werden. In einer alternativen Ausführungsform akzeptiert die Vorrichtung auch verbale Eingaben zur Aktivierung oder Deaktivierung einiger Funktionen durch das Mikrofon Die Vorrichtung muss nicht tragbar sein.

In einigen Ausführungsformen ist die Vorrichtung ein Laptopcomputer, ein Desktopcomputer, ein Tabletcomputer, eine Multimediawiedergabevorrichtung, eine Navigationsvorrichtung, eine Lernvorrichtung wie ein Lernspielzeug eines Kindes , ein Spielesystem oder eine Steuervorrichtung z. Die Vorrichtung umfasst typischerweise eine oder mehrere Verarbeitungseinheiten CPUs , eine oder mehrere Netzwerk- oder andere Kommunikationsschnittstellen , Speicher und einen oder mehrere Kommunikationsbusse zum Verbinden dieser Komponenten.

Die Kommunikationsbusse umfassen optional eine Schaltung manchmal als Chipsatz bezeichnet , der Kommunikationen zwischen Systemkomponenten verbindet und steuert. In einigen Ausführungsformen speichert der Speicher Programme, Module und Datenstrukturen analog zu den Programmen, Modulen und Datenstrukturen, die in dem Speicher der tragbaren Multifunktionsvorrichtung gespeichert sind 1A oder eine Teilmenge davon.

Ferner speichert der Speicher optional zusätzliche Programme, Module und Datenstrukturen, die nicht in dem Speicher der tragbaren Multifunktionsvorrichtung vorliegen.

Jedes der oben identifizierten Elemente in 3 wird optional in einer oder in mehreren der zuvor beschriebenen Speichervorrichtungen gespeichert. Jedes der oben identifizierten Module entspricht einem Satz von Instruktionen zum Ausführen einer Funktion wie oben beschrieben.

Die oben identifizierten Module oder Programme d. Sätze von Instruktionen müssen nicht als separate Softwareprogramme, Prozeduren oder Module implementiert sein, und somit werden verschiedene Untermengen dieser Module optional kombiniert oder anderweitig in verschiedenen Ausführungsformen zusammengefügt.

In einigen Ausführungsformen speichert der Speicher optional eine Teilmenge der Module und Datenstrukturen, die oben identifiziert sind. Ferner kann der Speicher zusätzliche Module und Datenstrukturen speichern, die oben nicht beschrieben sind. Ähnliche Benutzerschnittstellen sind auf der Vorrichtung optional implementiert. In einigen Ausführungsformen beinhaltet die Benutzerschnittstelle die folgenden Elemente oder eine Teilmenge oder eine Obermenge davon:.

Es soll angemerkt werden, dass die Symbolbezeichnungen, welche in 4A gezeigt sind, lediglich beispielhaft sind. Andere Bezeichnungen werden optional verwendet für verschiedene Anwendungssymbole. In einigen Ausführungsformen umfasst eine Bezeichnung für ein jeweiliges Anwendungssymbol einen Namen einer Anwendung, welche dem jeweiligen Anwendungssymbol entspricht.

In einigen Ausführungsformen ist eine Bezeichnung für ein spezielles Anwendungssymbol verschieden von einem Namen einer Anwendung, welcher dem speziellen Anwendungssymbol entspricht. Vorrichtung , 3 mit einer berührungsempfindlichen Oberfläche z. Die Vorrichtung umfasst auch optional ein oder mehrere Kontaktintensitätssensoren z. Wenngleich einige der Beispiele, die folgen werden, unter Verweis auf Eingaben auf einer berührungsempfindlichen Anzeige gegeben sein werden wobei die berührungsempfindliche Oberfläche und die Anzeige kombiniert sind , erkennt die Vorrichtung in einigen Ausführungsformen Eingaben auf einer berührungsempfindlichen Oberfläche, die separat ist von der Anzeige, wie in 4B gezeigt.

In einigen Ausführungsformen hat die berührungsempfindliche Oberfläche z. In Übereinstimmung mit diesen Ausführungsformen erkennt die Vorrichtung Kontakte z. Auf diese Weise werden Benutzereingaben z. Kontakte und und Bewegungen davon , die durch die Vorrichtung auf der berührungsempfindlichen Oberfläche erkannt werden z. Es soll verstanden werden, dass ähnliche Verfahren für andere Benutzerschnittstellen, die hier beschrieben sind, optional verwendet werden.

Während die folgenden Beispiele primär unter Verweis auf Fingereingaben gegeben sind z. Fingerkontakte, Fingertapgesten, Fingerwischgesten , soll verstanden werden, dass in einigen Ausführungsformen eine oder mehrere der Fingereingaben durch eine Eingabe von einer anderen Eingabevorrichtung ersetzt werden z.

Zum Beispiel wird optional eine Wischgeste durch einen Mausklick ersetzt z. Als ein weiteres Beispiel wird eine Tapgeste optional durch einen Mausklick ersetzt, während der Cursor sich über der Position der Tapgeste befindet z.

Ähnlich dazu soll verstanden werden, dass, wenn mehrere Benutzereingaben simultan erkannt werden, werden mehrere Computermäuse optional simultan verwendet, oder eine Maus und Fingerkontakte optional simultan verwendet. Touchpad in 3 oder berührungsempfindliche Oberfläche in 4B erkannt wird, während der Cursor über einem speziellen Benutzerschnittstellenelement ist z. In einigen Implementierungen, welche eine Touchscreen-Anzeige umfassen z.

In einigen Implementierungen wird der Fokus von einer Region einer Benutzerschnittstelle zu einer anderen Region der Benutzerschnittstelle bewegt, ohne entsprechende Bewegung eines Cursors oder Bewegung eines Kontakts auf einer Touchscreen-Anzeige z. Unabhängig von der spezifischen Form, welche durch den Fokusselektor angenommen wird, ist der Fokusselektor im Allgemeinen das Benutzerschnittstellenelement oder Kontakt auf der Touchscreen-Anzeige , welches durch den Benutzer gesteuert wird, um die beabsichtigte Interaktion des Benutzers mit der Benutzerschnittstelle zu kommunizieren z.

Zum Beispiel wird der Ort eines Fokusselektors z. Die unten beschriebenen Benutzerschnittstellenfiguren umfassen verschiedene Intensitätsdiagramme, welche die gegenwärtige Intensität des Kontakts auf der berührungsempfindlichen Oberfläche relativ zu einer oder mehreren Intensitätsschwellen z. Dieses Intensitätsdiagramm ist typischerweise nicht Teil der angezeigten Benutzerschnittstelle, sondern wird zur Hilfe der Interpretation der Figuren bereitgestellt.

In einigen Ausführungsformen entspricht die Leichtdruck-Intensitätsschwelle einer Intensität bei welcher die Vorrichtung Operationen ausführt, welche typischerweise mit dem Klicken eines Knopfs einer physischen Maus oder eines Trackpads verbunden sind. In einigen Ausführungsformen entspricht die Tiefdruck-Intensitätsschwelle einer Intensität bei welcher die Vorrichtung Operationen ausführen wird, welche sich von Operationen, die typischerweise mit dem Klicken eines Knopfs einer physischen Maus oder eines Trackpads verbunden sind, unterscheiden.

In einigen Ausführungsformen wird die Vorrichtung einen Fokusselektor bewegen in Übereinstimmung mit Bewegung eines Kontakts auf der berührungsempfindlichen Oberfläche ohne eine Operation durchzuführen, welche mit der Leichtdruck-Intensitätsschwelle oder der Tiefdruck-Intensitätsschwelle verbunden ist, wenn ein Kontakt mit einer Intensität unterhalb der Leichtdruck-Intensitätsschwelle z.

Im Allgemeinen, bis anderweitig dargelegt, sind diese Intensitätsschwellen konsistent zwischen unterschiedlichen Mengen von Benutzerschnittstellenfiguren.

Eine Intensitätsabnahme des Kontakts von einer Intensität über der Kontakterkennungsintensitätsschwelle IT 0 zu einer Intensität unterhalb der Kontaktintensitätsschwelle IT 0 wird manchmal als Erkennen von Abheben des Kontakts von der Berührungsoberfläche bezeichnet.

In einigen Ausführungsformen ist IT 0 null. In einigen Illustrationen wird ein schraffierter Kreis oder ein schraffiertes Oval verwendet, um Intensität eines Kontakts auf der berührungsempfindlichen Oberfläche zu repräsentieren. In einigen Darstellungen wird ein Kreis oder Oval ohne Schraffur verwendet, um einen entsprechenden Kontakt auf der berührungsempfindlichen Oberfläche ohne die Intensität des entsprechenden Kontakts zu spezifizieren, darzustellen. In einigen hierin beschriebenen Ausführungsformen werden ein oder mehrere Operationen in Antwort auf das Erkennen einer Geste, welche eine entsprechende Druckeingabe beinhaltet, oder in Antwort auf das Erkennen der entsprechenden Druckeingabe mit einem entsprechenden Kontakt oder einer Vielzahl von Kontakten durchgeführt, wobei die entsprechende Druckeingabe zumindest teilweise basierend auf dem Erkennen einer Zunahme einer Intensität des Kontakts oder Vielzahl an Kontakten über einer Druckeingabeintensitätsschwelle erkannt wird.

In einigen Ausführungsformen wird die entsprechende Operation in Antwort auf das Erkennen der Intensitätszunahme des entsprechenden Kontakts über die Druckeingabeintensitätsschwelle z. In einigen Ausführungsformen umfasst die Druckeingabe eine Zunahme an Intensität des entsprechenden Kontakts über der Druckeingabeintensitätsschwelle und einer darauf folgenden Intensitätsabnahme des Kontakts unter die Druckeingabeintensitätsschwelle, und die entsprechende Operation wird in Antwort auf das Erkennen der darauf folgenden Intensitätsabnahme des entsprechenden Kontakts unter die Druckeingabeschwelle z.

Folglich weist die Druckeingabe in einigen Ausführungsformen eine Intensitätszunahme des entsprechenden Kontakts über der Druckeingabeintensitätsschwelle und einer darauf folgenden Intensitätsabnahme des Kontakts unter die Hystereseintensitätsschwelle, welche der Druckeingabeintensitätsschwelle entspricht und die entsprechende Operation wird durchgeführt in Antwort auf das Erfassen der darauf folgenden Intensitätsabnahme des entsprechenden Kontakts unter die Hystereseintensitätsschwelle z.

Der Einfachheit halber wird die Beschreibung von Operationen, welche in Antwort auf eine Druckeingabe verknüpft mit einer Druckeingabeintensitätsschwelle oder in Antwort auf eine Geste, umfassend die Druckeingabe, optional ausgelöst in Antwort auf Erkennen von entweder: Weiterhin, in Beispielen in denen eine Operation als durchgeführt in Antwort auf Erkennen einer Intensitätsabnahme eines Kontakts unter die Druckeingabeintensitätsschwelle beschrieben wird, wird die Operation optional in Antwort auf Erkennen einer Intensitätsabnahme des Kontakts unter eine Hystereseintensitätsschwelle entsprechend zu, und niedriger als die Druckeingabeintensitätsschwelle ausgeführt.

Viele elektronische Vorrichtungen haben graphische Benutzerschnittstellen, aufweisend ein oder mehrere Benutzerschnittstellenobjekte.

Wenn Benutzer versuchen Operationen, verknüpft mit diesen Benutzerschnittstellenobjekten, durchzuführen, so sind diese Operationen manchmal erfolgreich und manchmal nicht erfolgreich. In vielen Benutzerschnittstellen gibt es ein oder mehrere visuelle oder hörbaren Hinweise um zu zeigen, ob die Operation, verknüpft mit dem Benutzerschnittstellenobjekt, erfolgreich war oder nicht.

Jedoch wird der Benutzer in manchen Situationen einen visuellen oder hörbaren Hinweis verpassen, welcher zeigt ob eine Operation erfolgreich war z. Ein verpasster Hinweis kann dazu führen, dass der Benutzer versucht eine Operation zu wiederholen, welche erfolgreich durchgeführt wurde oder weiter andere Operationen durchgeführt werden ohne zu erkennen, dass die versuchte Operation nicht durchgeführt wurde.

Folglich wäre es vorteilhaft, zusätzliche Hinweise für den Benutzer bereitzustellen, welche Anzeigen ob eine Operation erfolgreich war oder nicht. In einer berührungsempfindlichen Oberfläche mit einem integrierten mechanischen Knopf wird die Empfindung des Abnehemns der Intensität eines Kontakts auf der berührungsempfindlichen Oberfläche basierend auf dem Mechanismus des mechanischen Knopfes bestimmt und ist folglich das gleiche für dieselbe Benutzereingabe , ohne Bezug ob eine Operation, verknüpft mit dem Kontakt, ausgeführt wurde oder nicht.

Im Gegensatz dazu, wenn die berührungsempfindliche Oberfläche mit Sensoren verknüpft ist zum Bestimmen der Intensität des Kontakts mit der berührungsempfindlichen Oberfläche und ein separater Auslöser erzeugt eine softwaregesteuerte taktile Ausgabe auf der berührungsempfindlichen Oberfläche, so kann die taktile Ausgabe, welche nach dem Versuch des Benutzers zum Durchführen der Operation variiert werden, abhängig davon, ob die Operation erfolgreich durchgeführt wurde oder nicht z.

Bereitstellen solcher taktiler Rückmeldungen ob eine versuchte Operation erfolgreich ausgeführt wurde oder nicht, verbessert die Mensch-Maschine-Schnittstelle durch Bereitstellen von rechtzeitiger, akkurater Rückmeldung im Hinblick auf die Durchführung der Operation für den Benutzer.

Die Benutzerschnittstellen darin werden verwendet um die Prozesse zu zeigen, die unten beschrieben sind, aufweisend die Prozesse der 6A — 6B. In einigen Ausführungsformen ist die Objektauswahlintensitätsschwelle unterschiedlich z. Anzeige auf einer Vorrichtung z. Ein oder mehrere Benutzerschnittstellenobjekte werden in Benutzerschnittstelle angezeigt. In 5A , werden Benutzerschnittstellenobjekte bis in Benutzerschnittstelle angezeigt.

Eines oder mehrere Fenster werden optional auch in Benutzerschnittstelle angezeigt. Ein Fenster ist optional ein Anwendungsfenster zugehörig zu einer entsprechenden Anwendung. Cursor wird auch in einer Benutzerschnittstelle auf Anzeige angezeigt. In einigen Ausführungsformen ist Cursor ein Mauszeiger. Cursor ist ein Beispiel für einen Fokusselektor. Ein Benutzer platziert optional Cursor an einer Position in Benutzerschnittstelle durch Herstellen eines Kontakts z.

Touchpad der Vorrichtung und durch Bewegen des Kontakts auf berührungsempfindlicher Oberfläche wie gewünscht. In Antwort auf das Erkennen des Kontakts und von Bewegung des Kontakts auf berührungsempfindlicher Oberfläche , wird Cursor an einer Position in Benutzerschnittstelle positioniert, welche mit der gegenwärtigen Position des Kontakts auf berührungsempfindlicher Oberfläche übereinstimmt und sich in Übereinstimmung mit der Bewegung des Kontakts auf berührungsempfindlicher Oberfläche bewegt.

In 5A wird Kontakt an einer Position auf berührungsempfindlicher Oberfläche erkannt und Cursor wird an einer entsprechenden Position in Benutzerschnittstelle über Benutzerschnittstellenobjekt positioniert, wie gezeigt.

Die Vorrichtung weist einen oder mehrere Sensoren auf, welche die Intensität von Kontakten mit der berührungsempfindlichen Oberfläche erkennen. In 5A wird die Intensität des Kontakts unter einer Objektauswahlschwelle z.

Die Intensität des Kontakts unter der Objektauswahlschwelle wird repräsentiert durch den leeren Hintergrund in Kontakt , wie in 5A gezeigt. Die Intensität von Kontakt nimmt z.

Der Intensitätswechsel des Kontakts wird durch die Kontaktintensitätssensoren in der Vorrichtung erkannt. In Antwort auf das Erkennen einer Intensitätszunahme des Kontakts über der Objektauswahlschwelle mit der Intensität, die über der Objektauswahlschwelle, repräsentiert durch den dicht gepunkteten Hintergrund in Kontakt repräsentiert wird, wie in 5B gezeigt wird ein Benutzerschnittstellenobjekt, über welchem Cursor positioniert ist, ausgewählt.

In 5B wird Cursor über Benutzerschnittstellenobjekt positioniert und folglich wird Benutzerschnittstellenobjekt ausgewählt. Benutzerschnittstellenobjekt ist optional visuell hervorgehoben z. In einigen Ausführungsformen wird eine taktile Ausgabe, welche die Auswahl des Benutzerschnittstellenobjekts anzeigt, auf der berührungsempfindlichen Oberfläche erzeugt.

Die taktile Ausgabe, welche die Auswahl anzeigt, wird optional in Übereinstimmung mit einem Bewegungsprofil erzeugt, welches mit einer Auswahl eines Benutzerschnittstellenobjekts verknüpft ist.

In einigen Ausführungsformen entspricht die taktile Ausgabe der Auswahl einer taktilen Empfindung, welche einen Abwärtsklick eines mechanischen Knopfes simuliert z. Während die Intensität des Kontakts über einer Objektfreigabeschwelle z. In Antwort auf das Erkennen der Bewegung des Kontakts , werden Benutzerschnittstellenobjekt als auch Cursors über die Benutzerschnittstelle in Übereinstimmung mit der Bewegung des Kontakts bewegt; Benutzerschnittstellenobjekt wird über Benutzerschnittstelle in Übereinstimmung mit der Bewegung des Kontakts gezogen.

Wie beispielsweise in 5C — 5D gezeigt, bewegt sich Benutzerschnittstellenobjekt in Richtung zu einer anderen Position in Benutzerschnittstelle in Antwort auf die Bewegung des Kontakts in Richtung auf der berührungsempfindlichen Oberfläche Die Objektfreigabeschwelle ist eine Intensitätsschwelle, welche bestimmt ob ein ausgewähltes Benutzerschnittstellenobjekt von einer Auswahl freigegeben wird.

In einigen Ausführungsformen ist die Objektfreigabeschwelle unter der Objektauswahlschwelle. In einigen Ausführungsformen ist die Objektfreigabeschwelle dieselbe wie die Objektauswahlschwelle. Während sich Benutzerschnittstellenobjekt an der neuen Position in Benutzerschnittstelle befindet, wie in 5D gezeigt, reduziert der Benutzer die Intensität des Kontakts , wie durch das Reduzieren des Drucks auf berührungsempfindlicher Oberfläche mit Kontakt z.

Wie in 5E gezeigt, nimmt die Intensität des Kontakts unter die Objektfreigabeschwelle ab, wobei die Intensität unter der Objektfreigabeschwelle durch den kaum gepunkteten Hintergrund in Kontakt und der Intensitätsanzeige, gezeigt in 5E , repräsentiert wird. Im Ergebnis wird Benutzerschnittstellenobjekt an der neuen Position in Benutzerschnittstelle abgelegt und abgewählt z.

Eine taktile Ausgabe wird auf berührungsempfindlicher Oberfläche erzeugt, zusammen mit dem Ablegen von Benutzerschnittstellenobjekt in Antwort auf das Erkennen der Intensitätsabnahme des Kontakts unter die Objektfreigabeschwelle. Zurückkommend auf 5B , bewegt sich das ausgewählte Benutzerschnittstellenobjekt in Antwort auf das Erkennen von Bewegung des Kontakts , wie oben beschrieben. Während sich Benutzerschnittstellenobjekt an der neuen Position über Fenster befindet, wie in 5G gezeigt, reduziert der Benutzer die Intensität des Kontakts , wie durch das Abnehmen des Drucks auf berührungsempfindlicher Oberfläche mit Kontakt z.

Wie in 5H gezeigt, hat die Intensität des Kontakts unter die Objektfreigabeschwelle abgenommen. In Antwort auf Intensitätsabnahme des Kontakts unter die Objektfreigabeschwelle wird ein Versuch unternommen, um Benutzerschnittstellenobjekt an die neue Position zu verschieben z.

Die Position über Fenster in Benutzerschnittstelle ist ein ungültiger Ablageort, da die Position bereits durch Fenster belegt ist und daher das Verschieben des Benutzerschnittstellenobjekts an die neue Position nicht erfolgreich ist. Im Ergebnis kehrt Benutzerschnittstellenobjekt an seinen ursprünglichen Ort zurück und wird abgewählt.

Eine taktile Ausgabe, welche sich von der taktilen Ausgabe, die für das erfolgreiche Ablegen von Benutzerschnittstelle erzeugt wurde, oben beschrieben mit Bezug zu 5E , wird auf berührungsempfindlicher Oberfläche zusammen mit dem Zurückkehren des Benutzerschnittstellenobjekts zu seiner ursprünglichen Position in Antwort auf das Erfassen der Intensitätsabnahme des Kontakts unter die Objektfreigabeschwelle erzeugt.

Folglich wird nach der Auswahl des Benutzerschnittstellenobjekts Bewegung des Kontakts und eine Intensitätsabnahme des Kontakts unter die Objektfreigabeschwelle von dem Benutzer durchgeführt. In Antwort auf das Erkennen der Intensitätsabnahme unter die Objektfreigabeschwelle wird ein Versuch unternommen, um Benutzerschnittstellenobjekt an eine neue Position abzulegen.

Abhängig davon, ob die neue Position ein gültiges Ablageziel bzw. Durchführen des Ablegens wird nicht durchgeführt. Wie oben beschrieben werden unterschiedliche taktile Ausgaben optional für ein erfolgreiches Ablegen von einem Benutzerschnittstellenobjekt z. In einigen Ausführungsformen entsprechen die taktile Ausgabe für das erfolgreiche Ablegen und die taktile Ausgabe für das nicht erfolgreiche Ablegen taktilen Empfindungen, welche einen Aufwärtsklick eines mechanischen Knopfes z.

Freigegeben eines Klicken-und-Halten-Maus-Knopfes simulieren. In einigen Ausführungsformen haben die taktilen Ausgaben für ein erfolgreiches Ablegen und ein nicht erfolgreiches Ablegen unterschiedliche Amplituden, die aber beide in Übereinstimmung mit demselben Bewegungsprofil erzeugt werden.

In einigen anderen Ausführungsformen haben die taktile Ausgabe für ein erfolgreiches Ablegen und die taktile Ausgabe für ein nicht erfolgreiches Ablegen unterschiedliche Bewegungsprofile. Zurückkommend zu 5B , bewegt sich Benutzerschnittstellenobjekt in Antwort auf das Erkennen von Bewegung des Kontakts , wie oben beschrieben.

Folglich bewegt sich Benutzerschnittstellenobjekt während der Bewegung für eine Zeitspanne über einen ungültigen Ablageort und über einen gültigen Ablageort für eine andere Zeitspanne. Da sich Benutzerschnittstellenobjekt während sich Benutzerschnittstellenobjekt über Fenster , wie in 5J gezeigt, bewegt, wird optional eine taktile Ausgabe, verknüpft mit einem ungültigen Ablageort auf berührungsempfindlicher Oberfläche erzeugt.

Die taktile Ausgabe benachrichtigt den Benutzer, dass die gegenwärtige Position von Benutzerschnittstellenobjekt ein ungültiger Ablageort ist. Da sich Benutzerschnittstellenobjekt , während Benutzerschnittstellenobjekt sich über Leerraum in Benutzerschnittstelle befindet, kontinuierlich bewegt, wie in 5K gezeigt, wird eine taktile Ausgabe, verknüpft mit einem gültigen Ablageort auf berührungsempfindlicher Oberfläche optional erzeugt.

Die taktile Ausgabe benachrichtigt den Benutzer, dass die gegenwärtige Position von dem Benutzerschnittstellenobjekt ein gültiger Ablageort ist. Die taktile Ausgabe, welche mit einem gültigen Ablageort verknüpft ist, unterscheidet sich von der taktilen Ausgabe, verknüpft mit einem ungültigen Ablageort. In einigen Ausführungsformen wird die taktile Ausgabe, verknüpft mit einem gültigen Ablageziel bzw.

Ablageort in Übereinstimmung mit demselben Bewegungsprofil und derselben Amplitude wie für die taktile Ausgabe verknüpft mit einem erfolgreichen Ablegen erzeugt. Auf ähnliche Weise wird die taktile Ausgabe, verknüpft mit einem ungültigen Ablageziel bzw.

Ablageort in Übereinstimmung mit demselben Bewegungsprofil und derselben Amplitude wie für eine taktile Ausgabe, verknüpft mit einem nicht erfolgreichen Ablegen, erzeugt. Wenn die Intensität von Kontakt unter die Objektfreigabeschwelle abnimmt, während Benutzerschnittstellenobjekt sich über Leerraum in Benutzerschnittstelle , wie in 5L gezeigt, befindet, wird das Benutzerschnittstellenobjekt an seiner neuen Position erfolgreich abgelegt.

Es soll anerkannt werden, dass die Kriterien für ein gültige Ablageziel bzw. In einem anderen Beispiel ist das Ablegen eines Anwendungs-Shortcuts bzw. Wie oben beschrieben werden taktile Ausgaben optional für eine Auswahl von einem Benutzerschnittstellenobjekt, für ein gültiges Ablegen, für ein ungültiges Ablegen, für einen gültigen Ablageort und einen ungültigen Ablageort erzeugt.

Das Sägezahnbewegungsprofil in 5M ist optional verknüpft mit Auswahl von einem Benutzerschnittstellenobjekt; die taktile Ausgabe, welche für Auswahl eines Benutzerschnittstellenobjekts erzeugt wird, wird optional erzeugt in Übereinstimmung mit dem Sägezahnbewegungsprofil.

Vorrichtung mit einer berührungsempfindlichen Anzeige Ein oder mehrere Benutzerschnittstellenobjekte werden optional in Benutzerschnittstelle angezeigt. In 5P werden Benutzerschnittstellenobjekte bis in Benutzerschnittstelle angezeigt.

Ein oder mehrere Fenster werden optional auch in Benutzerschnittstelle angezeigt. Ein Fenster ist beispielsweise ein Anwendungsfenster, zugehörig zu einer entsprechenden Anwendung. Kontakt wird auf berührungsempfindlicher Anzeige an einem Ort über Benutzerschnittstellenobjekt erkannt. Die Vorrichtung weist einen oder mehrere Sensoren auf, die die Intensität von Kontakten mit berührungsempfindlicher Anzeige erkennen.

In 5P wird die Intensität von Kontakt als unter einer Objektauswahlschwelle liegend erkannt. Die Intensität von Kontakt unter der Objektauswahlschwelle wird durch den leeren Hintergrund in Kontakt repräsentiert, wie in 5P gezeigt. Der Wechsel an Intensität von Kontakt wird durch die Kontaktintensitätssensoren in der Vorrichtung erkannt.

In Antwort auf das Erkennen einer Zunahme an Intensität von Kontakt über der Objektauswahlschwelle mit der Intensität, welche über der Objektauswahlschwelle, repräsentiert durch den kaum gepunkteten Hintergrund in Kontakt liegt und die Intensitätsanzeige, gezeigt in 5Q , wird ein Benutzerschnittstellenobjekt, über welchem Kontakt positioniert ist, ausgewählt. In 5Q wird Kontakt über Benutzerschnittstellenobjekt positioniert und folglich Benutzerschnittstellenobjekt ausgewählt.

In einigen Ausführungsformen wird eine taktile Ausgabe, welche die Auswahl eines Benutzerschnittstellenobjekts angezeigt, auf berührungsempfindlicher Anzeige erzeugt. Die taktile Ausgabe, welche die Auswahl anzeigt, wird optional in Übereinstimmung mit einem Bewegungsprofil, verknüpft mit Auswahl eines Benutzerschnittstellenobjekts, erzeugt.

In einigen Ausführungsformen stimmt die Auswahl-taktile Ausgabe mit einer taktilen Empfindung überein, welche einen Abwärtsklick auf einem mechanischen Knopf simuliert z.

Während die Intensität von Kontakt über einer Objektfreigabeschwelle verweilt und Benutzerschnittstellenobjekt ausgewählt bleibt, bewegt der Benutzer Kontakt auf der berührungsempfindlichen Anzeige In Antwort auf das Erkennen der Bewegung von Kontakt wird Benutzerschnittstellenobjekt über Benutzerschnittstelle in Übereinstimmung mit der Bewegung von Kontakt bewegt; Benutzerschnittstellenobjekt wird über Benutzerschnittstelle in Übereinstimmung mit der Bewegung von Kontakt gezogen.

Während sich Benutzerschnittstellenobjekt an der neuen Position in Benutzerschnittstelle befindet, wie in 5S gezeigt, verringert der Benutzer die Intensität von Kontakt wie durch Abnahme des Drucks auf berührungsempfindlicher Anzeige mit Kontakt z.

Wie in 5T gezeigt, nimmt die Intensität von Kontakt unter die Objektfreigabeschwelle ab, wobei die Intensität unter der Objektfreigabeschwelle durch den kaum gepunkteten Hintergrund in Kontakt und der Intensitätsanzeige repräsentiert wird.

Eine taktile Ausgabe wird auf der berührungsempfindlichen Anzeige erzeugt, gemeinsam mit dem Ablegen von Benutzerschnittstellenobjekt , in Antwort auf das Erkennen von der Intensitätsabnahme von Kontakt unter die Objektfreigabeschwelle.

Zurückkommend zur , bewegt sich ausgewähltes Benutzerschnittstellenobjekt in Antwort auf das Erkennen von Bewegung von Kontakt , wie oben beschrieben. Während sich Benutzerschnittstellenobjekt an der neuen Position über Fenster , wie in 5V gezeigt, befindet, verringert der Benutzer die Intensität von Kontakt , wie durch Abnahme des Drucks auf berührungsempfindlicher Anzeige mit Kontakt beispielsweise aufweisend das vollständige Freigegeben von Kontakt von berührungsempfindlicher Anzeige Wie in 5W gezeigt, hat die Intensität von Kontakt unter die Objektfreigabeschwelle abgenommen.

In Antwort auf die Intensitätsabnahme von Kontakt unter die Objektfreigabeschwelle, wird ein Versuch zum Verschieben von Benutzerschnittstellenobjekt zu der neuen Position unternommen. Die Position über Fenster in Benutzerschnittstelle ist ein ungültiger Ablageort da die Position bereits durch Fenster belegt ist und folglich die Verschiebung von Benutzerschnittstellenobjekt zu der neuen Position nicht erfolgreich ist.

Im Ergebnis kehrt Benutzerschnittstellenobjekt zu seinem ursprünglichen Ort zurück und wird abgewählt. Eine taktile Ausgabe, welche sich von der taktilen Ausgabe, erzeugt für das erfolgreiche Ablegen von Benutzerschnittstelle , wie oben beschrieben mit Bezug zu 5T , unterscheidet, wird auf berührungsempfindlicher Anzeige erzeugt, zusammen mit dem Zurückführen von Benutzerschnittstellenobjekt zu seiner ursprünglichen Position, in Antwort auf das Erkennen der Intensitätsabnahme von Kontakt unter die Objektfreigabeschwelle.

Das Verfahren wird in einer elektronischen Vorrichtung z. Vorrichtung , 3 oder tragbare Multifunktionsvorrichtung , 1A mit einer Anzeige, einer berührungsempfindlichen Oberfläche und einem oder mehreren Sensoren zum Erkennen von Intensität von Kontakten mit der berührungsempfindlichen Oberfläche durchgeführt.

In einigen Ausführungsformen ist die Anzeige eine Touchscreen-Anzeige und die berührungsempfindliche Oberfläche befindet sich auf der Anzeige. In einigen Ausführungsformen ist die Anzeige getrennt von der berührungsempfindlichen Oberfläche.

Wie unten beschrieben stellt das Verfahren eine intuitive Möglichkeit zum Verschieben eines Benutzerschnittstellenobjekts bereit. Das Verfahren reduziert die kognitive Belastung eines Benutzers wenn Benutzerschnittstellenobjekte verschoben werden, und schafft dabei eine effizientere Mensch-Maschine-Schnittstelle. Für batteriebetriebene elektronische Vorrichtungen, welche es einem Benutzer ermöglichen, Schnittstellenobjekte schneller und effizienter zu verschieben, sparen diese Energie und erhöhen die Zeit zwischen Batterieladevorgängen.

Die Vorrichtung zeigt ein Benutzerschnittstellenobjekt auf der Anzeige. In einem anderen Beispiel zeigt 5P Benutzerschnittstellenobjekte bis , welche auf einer berührungsempfindlichen Anzeige angezeigt werden. Die Vorrichtung erkennt einen Kontakt z. Die Vorrichtung kann eine Intensität von einem Kontakt auf der berührungsempfindlichen Oberfläche z. Touchpad durch Verwendung des einen oder der mehreren Sensoren erkennen.

In einigen Ausführungsformen erzeugt die Vorrichtung vor dem Erkennen von Bewegung des Kontakts über die berührungsempfindliche Oberfläche in Antwort auf das Erkennen einer Intensitätszunahme des Kontakts über die Objektauswahlschwelle eine taktile Ausgabe der Auswahl auf der berührungsempfindlichen Oberfläche, anzeigend die Auswahl.

Der Kontakt, welcher erkannt wird wenn er eine Intensität über der Objektauswahlschwelle hat, hat die Intensität über der Objektauswahlschwelle aufgrund einre Zunahme an Intensität des Kontakts von unterhalb der Objektauswahlschwelle zu überhalb der Objektauswahlschwelle.

Wenn die Intensitätszunahme über die Objektauswahlschwelle vor Bewegung des Kontakts über die berührungsempfindliche Oberfläche erkannt wird, wird ein Benutzerschnittstellenobjekt ausgewählt und eine taktile Ausgabe der Auswahl als Antwort darauf erzeugt. Cursor ist über Benutzerschnittstellenobjekt positioniert in Übereinstimmung mit der Position von Kontakt auf berührungsempfindlicher Oberfläche Wenn vor Bewegung des Kontakts über berührungsempfindlicher Oberfläche eine Intensität des Kontakts erkannt wird, welche die Objektauswahlschwelle überschritten hat, wie in 5B gezeigt, so wird Benutzerschnittstellenobjekt ausgewählt und eine taktile Ausgabe, verknüpft mit Auswahl eines Benutzerschnittstellenobjekts auf berührungsempfindlicher Oberfläche erzeugt.

Die taktile Ausgabe zeigt dem Benutzer an, dass Benutzerschnittstellenobjekt ausgewählt wurde. In ähnlicher Weise wird eine taktile Ausgabe in Antwort auf das Erkennen der Intensitätszunahme von Kontakt über die Objektauswahlschwelle erzeugt. Zum Beispiel in 5C — 5D bewegt sich Kontakt in Richtung auf berührungsempfindlicher Oberfläche und die Bewegung wird durch die Vorrichtung erkannt.

In 5F — 5G bewegt sich Kontakt in Richtung auf berührungsempfindlicher Oberfläche und die Bewegung wird durch die Vorrichtung erkannt. In Antwort auf das Erkennen der entsprechenden Bewegung von Kontakt wird Benutzerschnittstellenobjekt in Benutzerschnittstelle in Übereinstimmung mit der erkannten Bewegung von Kontakt bewegt. Die Bewegung ist Teil einer Geste zum Verschieben von Benutzerschnittstellenobjekt in Benutzerschnittstelle In einigen Ausführungsformen ist für eine erste Zeitspanne während der Geste das Benutzerschnittstellenobjekt über einem ungültigen Ablageziel und für eine zweite Zeitspanne während der Geste das Benutzerschnittstellenobjekt über einem gültigen Ablageziel Während der ersten Zeitspanne erzeugt die Vorrichtung eine taktile Ausgabe für ein ungültiges Ablageziel auf der berührungsempfindlichen Oberfläche.

Während der zweiten Zeitspanne erzeugt die Vorrichtung eine taktile Ausgabe für ein gültiges Ablageziel auf der berührungsempfindlichen Oberfläche, wobei die taktile Ausgabe für ein ungültiges Ablageziel sich von der taktilen Ausgabe für ein gültiges Ablageziel unterscheidet.

In einigen Situationen ist das Benutzerschnittstellenobjekt über einem gültigen Ablageziel oder einem Ort für eine Zeitspanne und ist über einem ungültigen Ablageziel oder Ort für eine andere Zeitspanne, wenn das Benutzerschnittstellenobjekt bewegt wird z.

Während der Zeitspanne, wenn das Benutzerschnittstellenobjekt über einem gültigen Ablageziel oder Ort ist, wird eine taktile Ausgabe auf berührungsempfindlicher Oberfläche erzeugt. Während der Zeitspanne, wenn das Benutzerschnittstellenobjekt über einem ungültigen Ablageziel oder Ort ist, wird eine andere taktile Ausgabe auf berührungsempfindlicher Oberfläche erzeugt. In 5J bewegt sich Benutzerschnittstellenobjekt über Fenster , einem ungültigen Ablageziel.

In 5K bewegt sich Benutzerschnittstellenobjekt über Leerraum in Benutzerschnittstelle , einem gültigen Ablageziel. Während der Spanne, wenn sich Benutzerschnittstellenobjekt über Fenster bewegt, wird eine taktile Ausgabe erzeugt. Während der Spanne, wenn sich Benutzerschnittstellenobjekt über Leerraum in Benutzerschnittstelle bewegt, wird eine taktile Ausgabe erzeugt, die sich von der unterscheidet, wie sie für die Spanne, wenn sich Benutzerschnittstellenobjekt über Fenster bewegt, erzeugt wurde.

Die Vorrichtung erkennt eine Intensitätsabnahme des Kontakts unter eine Objektfreigabeschwelle. Wenn Benutzerschnittstellenobjekt zu einem Zielort zum Ablegen bewegt wird, verringert der Benutzer die Intensität von Kontakt unter die Objektfreigabeschwelle z. Intensitätsabnahme des Kontakts während Beibehaltens des Kontakts oder Abhebens des Kontakts von der berührungsempfindlichen Oberfläche , um einen Ablageversuch durchzuführen, wie in 5E , 5H oder 5L beispielhaft gezeigt.

In einem weiteren Beispiel verringert der Benutzer die Intensität von Kontakt unter die Objektfreigabeschwelle z.

Intensitätsabnahme des Kontakts während Beibehaltens des Kontakts oder Abhebens des Kontakts von der berührungsempfindlichen Oberfläche , um einen Ablageversuch durchzuführen, wie in 5T oder 5W gezeigt, wenn Benutzerobjekt zu dem Zielort für das Ablegen bewegt wird.

In Antwort auf das Erkennen der Intensitätsabnahme unter die Objektfreigabeschwelle , in Übereinstimmung mit einer Bestimmung, dass die Bewegung vordefinierte Operationsdurchführungskriterien erfüllt, führt die Vorrichtung die Operation durch und erzeugt eine erste taktile Ausgabe auf der berührungsempfindlichen Oberfläche. In Übereinstimmung mit einer Bestimmung, dass die Bewegung nicht die vorbestimmten Operationsdurchführungskriterien erfüllt, verzichtet die Vorrichtung auf die Durchführung der Operation und erzeugt eine zweite taktile Ausgabe auf der berührungsempfindlichen Oberfläche, wobei die zweite taktile Ausgabe sich von der ersten taktilen Ausgabe unterscheidet.

Ob das Ablegen durchgeführt wird z. Wenn Benutzerschnittstellenobjekt oder sich über einem gültigen Ablageziel und folglich eine Bestimmung durchgeführt wird, dass die vorbestimmten Operationsdurchführungskriterien für ein Ablegen erfüllt sind befindet, wie Leerraum in Schnittstelle oder so wird das Ablegen durchgeführt, wie in 5E , 5L oder 5T entsprechend gezeigt, und es wird eine taktile Ausgabe, verknüpft mit einem erfolgreichen Ablegen auf berührungsempfindlicher Oberfläche oder auf berührungsempfindlicher Anzeige erzeugt.

Wenn sich Benutzerschnittstellenobjekt oder über einem ungültigen Ablageziel und folglich eine Bestimmung durchgeführt wird, dass die vorbestimmten Operationsdurchführungskriterien für ein Ablegen nicht erfüllt sind , wie Fenster oder , so wird das Ablegen nicht durchgeführt, wie in 5H oder 5W entsprechend gezeigt, und es wird eine taktile Ausgabe, verknüpft mit einem nicht erfolgreichen Ablegen auf berührungsempfindlicher Oberfläche oder auf berührungsempfindlicher Anzeige erzeugt. In einigen Ausführungsformen ist die Operation eine Objektablageoperation z.

Ähnlich dazu ist Bewegung von Kontakt optional Teil einer Geste zum Durchführen einer Ziehen-und-Ablegen-Operation in Benutzerschnittstellenobjekt , welche zu Bewegung von Benutzerschnittstellenobjekt an einen neuen Ort in Benutzerschnittstelle gehört. In einigen Ausführungsformen wird die erste taktile Ausgabe durch Bewegung der berührungsempfindlichen Oberfläche, welche eine erste dominante Bewegungskomponente z.

Bewegung entsprechend dem initialen Impuls, jegliche unerwünschte Resonanz ignorierend aufweist, wobei die zweite taktile Ausgabe durch Bewegung der berührungsempfindlichen Oberfläche erzeugt wird, welche eine zweite dominante Bewegungskomponente aufweist und die erste dominante Bewegungskomponente und die zweite dominante Bewegungskomponente dasselbe Bewegungsprofil z.

Die taktile Ausgabe für ein erfolgreiches Ablegen und die taktile Ausgabe für ein nicht erfolgreiches Ablegen weisen beide entsprechende dominante Bewegungskomponenten auf, welche entsprechende Bewegungsprofile umfassen z.

Die zwei taktilen Ausgaben weisen optional dasselbe Bewegungsprofil aber unterschiedliche Amplituden auf, wie in 5N und 5O beispielhaft gezeigt. Folglich unterscheiden sich in einigen Ausführungsformen die taktilen Ausgaben für ein erfolgreiches Ablegen und ein nicht erfolgreiches Ablegen optional eher in Amplitude als in dem Bewegungsprofil; eine Empfindung ist eine intensivere Version der anderen Empfindung.

In einigen Ausführungsformen entspricht die taktile Ausgabe der Auswahl einer taktilen Empfindung, welche einen Abwärtsklick eines mechanischen Knopfes simuliert, wobei die erste taktile Ausgabe einer ersten taktilen Empfindungen entspricht, welche einen Aufwärtsklick eines mechanischen Knopfes simuliert, und wobei die zweite taktile Ausgabe einer zweiten taktilen Empfindungen entspricht, die einen Aufwärtsklick eines mechanischen Knopf simuliert, wobei sich die zweite taktile Empfindung anders z.

Die erste taktile Ausgabe entspricht einer taktilen Empfindung, welche ein Freigegeben des Mausknopfs oder Trackpad-Knopfs simuliert. Die zweite taktile Ausgabe entspricht einer taktilen Empfindung, welche das Freigegeben des Mausknopfs oder Trackpad-Knopfs simuliert, in einer Art, die sich von der ersten taktilen Ausgabe unterscheidet. Es soll verstanden werden, dass die besondere Reihenfolge, in welcher die Operationen in 6A — 6B beschrieben wurde, nur exemplarisch ist, und nicht dazu gedacht ist, dass die beschriebene Reihenfolge die einzige Reihenfolge, in welcher die Operationen durchgeführt werden können, ist.

Der Fachmann würde unterschiedliche Wege erkennen, um die Operationen wie hierin beschrieben, neu zu ordnen. Zusätzlich soll angemerkt werden, dass Details anderer Prozesse, die hierin mit Bezug zu anderen Verfahren beschrieben sind, die hierin beschrieben sind z.

Aus Gründen der Kürze werden diese Details hier nicht wiederholt.