Inflationsrate (Preissteigerungsrate) in Deutschland bis 2017


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Geschenke stehen für wenige an erster Stelle. Trotz Kaufhauskrise profitieren Edel-Warenhäuser vom Weihnachtsgeschäft. Das Luxussegment gilt weiterhin als Wachstumsmarkt. Das Dossier gibt einen umfassenden Überblick zu Demographie, Werten und Einstellungen sowie Verbrauchs- und Konsumdaten von luxusorientierten Konsumenten.

Die aktuellen Kennzahlen finden Sie im Statista-Dossier. Die CO2-Emissionen des einstigen Musterlandes stiegen zuletzt wieder an. Das Dossier bietet u. Können Light-Produkte uns die lästigen Weihnachtskilos ersparen?

Über 50 Prozent der Deutschen haben schon einmal zucker- oder fettreduzierte Lebensmittel gekauft. Rund 3,5 Stunden sind bis Jährige nach ihrer Selbsteinschätzung täglich online. Facebook spielt für die Altersgruppe kaum noch eine Rolle. Mehr Informationen finden sich im Dossier. Statista hat das Europa-Kapitel unserer 50 Branchenreporte mit einer Übersicht über mögliche Auswirkungen des Brexits auf die britische Wirtschaft erweitert.

Diese sind entscheidend für die digitale Zukunft Deutschlands und die rund ,7 Millionen Mobilfunkanschlüsse. Amazon führte bereits damals das Ranking in Österreich an.

Wie teuer ist das Fan-Leben? Am Cyber Monday waren es sogar 3,36 Milliarden. Bei der Rabattschlacht ist dieses Jahr mit einer erneuten Umsatzsteigerung zu rechnen. Mit einem Marktanteil von über 90 Prozent bleibt Flixbus die unangefochtene Nr.

Die Zahlungsmöglichkeiten für eCommerce-Kunden beschränken sich längst nicht mehr auf einfache Bar- oder Kartenzahlungen. Mehr als zwei Drittel davon waren Wohngebäude. Wir verwenden Cookies um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren.

In den Einstellungen ihres Browsers können Sie dies anpassen bzw. Details zu unserer Datennutzung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Das Statistik-Portal Statistiken und Studien aus über Zur Branchenübersicht Beliebte Statistiken. Aktuelle Statistiken Populäre Statistiken. Umsatz durch E-Commerce in Deutschland bis Verfügbares Einkommen je Arbeitnehmer in Deutschland.

Laufende Verwaltungskosten der deutschen Lebensversicherer. Städte mit den höchsten Mietpreisen in Deutschland Q3 Umsatz im Einzelhandel in Deutschland bis Monatliche Umsatzentwicklung im Einzelhandel in Deutschland bis Oktober Filialen der Aldi-Gruppe in Deutschland bis Instagram-Accounts mit den meisten Followern weltweit im Januar Monatlich aktive Nutzer von Facebook weltweit bis zum 3.

Anteil der Internetnutzer in Deutschland bis Umsatz der führenden Drogeriemarktketten in Deutschland. Ranking der beliebtesten Biermarken in Deutschland bis Marktanteile führender Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland. Textil- und Bekleidungsindustrie in Deutschland. YouTube-Videos mit den meisten Abrufen weltweit Auflage der überregionalen Tageszeitungen im 3. Verkaufte Auflage der Tageszeitungen in Deutschland bis GKV - Durchschnittlicher Krankenstand bis Todesfälle aufgrund von Krebs in Deutschland.

Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland nach Pflegeart bis Anzahl von Kaiserschnitten und Geburten insgesamt in Deutschland.

Umsatzstärkste Logistikunternehmen in Deutschland. Container-Reedereien nach gesamter Anzahl der Schiffe Durchschnittlicher Jahresarbeitslohn je Arbeitnehmer in Deutschland. Arbeitslosenquote in Deutschland - Jahresdurchschnittswerte bis Bruttoinlandsprodukt BIP in Deutschland bis Dossiers Ein Thema schnell quantitativ durchdringen. Outlook Reports Prognosen zu aktuellen Trends. Umfragen Aktuelle Konsumentenumfragen und Expertenmeinungen.

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Die Statistik bildet die Inflationsrate in Deutschland in den Jahren von bis ab. Im Jahr betrug die Inflationsrate in Deutschland 1,8 Prozent. Die Inflationsrate errechnet sich aus dem Preisanstieg eines durch das Statistische Bundesamt definierten Produktwarenkorbs. Dieser Warenkorb enthält Produkte und Dienstleistungen, für die ein durchschnittlicher Endverbraucher in Deutschland im Jahresverlauf Geld ausgibt.

Benzin, Heizöl sowie staatliche Gebühren und Steuern. Mit dem Begriff Inflation wird die Geldentwertung Absinken des Geldwertes bezeichnet, welche durch ein beständiges Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte Konsumgüter, Investitionsgüter gekennzeichnet ist. Der Verbraucherpreisindex bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben ab und zeigt bei einer Steigerung des Indexes die aktuelle Höhe der Inflation an siehe auch die monatliche Inflationsrate.

Datenpunkte Automatisch Alle Keine Benutzerdefiniert. In sozialen Netzwerken teilen. Mehr Statistiken finden Sie bei Statista. Download wird gestartet Bitte haben Sie einen Moment Geduld. Das sind deutlich geringere Werte als noch vor einem Jahr. Bemerkenswert ist die folgende Aussage:.

Dies ist vor dem Hintergrund der derzeit kräftigen Immobilienpreissteigerungen bemerkenswert. Möglicherweise hängt dies mit einer methodischen Umstellung des Teilindex für Mieten zusammen: Seit Anfang wird dort unter anderem die Stichprobe nach und nach angepasst.

Die Auswirkungen dieser Umstellungen auf den Teilindex für Mieten sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur schwer abschätzbar.

Es wäre aber möglich, dass dadurch der vom Statistischen Bundesamt ausgewiesene Anstieg der Mieten schwächer ist, als mit Blick auf die Lage am Immobilienmarkt zu erwarten wäre. Das passiert ja teilweise auch. Die Preise für diese Vermögenswerte gehen aber nicht in die Inflationsrate ein. Denn die misst die Preissteigerung für die Lebenshaltung der Verbraucher. In den vergangenen Jahrzehnten sind die Verbraucherpreise in Deutschland fast immer gestiegen. Der Konsument musste mehr Geld für ein Produkt zahlen, als sie dafür noch vor einem Monat oder einem Jahr ausgegeben haben.

Eine positive Inflation bedeutet Preisniveauzunahme, eine negative Inflation bedeutet eine Abnahme des Preisniveaus. Die Inflation oder besser deren Veränderung wird quantitativ durch die Inflationsrate ausgedrückt. Der Bezug ist das jeweils das Vorjahr. Die Inflationsrate wird monatlich vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden ermittelt und vorab am Veröffentlichungen der Verbraucherpreise für Hier finden Sie die Werte nach Monaten:.

Darüber hinaus gibt es aber noch einen indirekten Effekt des Ölpreises auf die Verbraucherpreise. Öl ist weltweit nicht nur als Kraftstoff für Autos von Bedeutung, sondern auch Basisprodukt für die Synthese vieler weiterer chemischer Stoffe.

Deshalb beeinflusst der Ölpreis auch die Preise anderer Konsumgütern und Dienstleistungen und wirkt so auch zeitverzögert auf die Kerninflationsrate. Die EZB hat die quantitative Bedeutung indirekter Auswirkungen des Ölpreises auf die Inflationsrate hier mit einer makroökonomischen Modellsimulation untersucht. Aktuell bewirkt der stark gefallene Ölpreis eine Abnahme der Inflationsrate.

Der Rückgang des Ölpreises hat die Inflation in auf einem sehr niedrigen Niveau gehalten. Der Grund dafür ist in der Abbildung 2 ersichtlich. Es wird deutlich, dass die Inflationsprognosen für und seit dem 3. Quartal in jedem folgenden Quartalsbericht weiter reduziert wurden. Bei der Betrachtung der Tabelle wird deutlich, dass sich die Inflationsrate nur in einem relativ engen Korridor bewegt.

Das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Preise für einzelne Produkte tatsächlich deutlich steigen oder sinken. Gegenläufige Preisentwicklungen heben sich so auf. Also Pech für die individuelle Inflationsrate bei denen, die gelegentlich mal ein Mehlprodukt essen, aber nicht zur Volkshochschule gehen oder das Studium vor 15 Jahren abgeschlossen haben. Wissenschaftskritisch mit der Inflationsrate hat sich besonders Prof. Zwischenzeitlich kletterte die Inflation im Juni für Deutschland auch auf ein Hoch von 3,8 Prozent.

Die Inflationsrate aber weist auch innerhalb Deutschlands Unterschiede auf: Zwei Überlegungen sind in diesem Zusammenhang angebracht. Aber ein paar Zehntelpunkte hin, ein paar Zehntelpunkte her: Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist überzeugt, dass die offiziellen Angaben nicht das wiedergeben, was an der Preisfront wirklich geschieht. Januar bis heute in Deutschland um 12,7 Prozent angehoben worden sind.

Alles kostet doppelt so viel. Worin liegt denn dieses Auseinanderdriften der offiziellen Zahlen über die Inflationsentwicklung und des auf täglichen Erfahrungen bei Einkäufen beruhenden Eindruckes der Verbraucher über die Preisentwicklung begründet?

Wer irrt sich denn hier: Wenn Waren oder Dienstleistungen teurer werden, dann scheint dies auch in der Statistik auf. Es wird aber auch nicht verschwiegen, dass die Erhebung auch Schwachpunkte hat. Die Preise mancher Waren lassen sich nämlich leicht verfolgen etwa eines bestimmten Markenproduktes , andere können wie im Falle von Obst und Gemüse in Güteklassen eingeteilt werden, um Veränderungen zu verfolgen.

Bei manchen Waren gibt es aber objektive Schwierigkeiten, etwa im Bekleidungssektor Wechsel von Sommer- und Winterkollektionen , in der Elektronik, wo ständig neue Produkte auftauchen, oder im Automobilsektor, wo die Ausstattung der Pkws laufend reicher wird. Woher kommt es dann, dass die Inflation relativ niedrig ist, die Verbraucher sie aber als sehr hoch einschätzen und darüber klagen, dass sie sich immer schwerer tun, mit ihrem Einkommen ein Auskommen zu finden bzw.

Das Statistische Bundesamtes in Wiesbaden hat dafür folgende Erklärungen: