Der große Vergleich: Welches Land hat den höchsten Steuersatz?

Im Folgenden finden Sie einen kurzen Überblick über Steuersätze und Steuersysteme in den einzelnen EU-Ländern, die sich zum Teil wesentlich von einander unterscheiden.

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Welches Land hat den höchsten Steuersatz?

Im Folgenden finden Sie einen kurzen Überblick über Steuersätze und Steuersysteme in den einzelnen EU-Ländern, die sich zum Teil wesentlich von einander unterscheiden.

Vergleich der Steuersysteme I. Das schweizerische Steuersystem 1. Besteuerung von natürlichen Personen 2. Besteuerung von Unternehmen 3. Besteuerung des Grundbesitzes 5. Das deutsche Steuersystem 1.

Unterschiede, Vor- und Nachteile 1. Steuern auf den Grundbesitz 4. Die Prominenten machen es uns vor. Es gibt viele Deutsche, die aus steuerlichen Gründen ihren Wohnsitz in die Schweiz verlegen. Doch ist die Schweiz wirklich eine Steueroase? Welche Vorteile obliegen dem schweizerischen Steuerbürger, die der deutsche nicht hat? Sind es einfach nur niedrigere Steuersätze oder liegt dort ein ganz anderes System zugrunde?

Auf den folgenden Seiten will ich insbesondere auf die Unterschiede der Steuersysteme eingehen. Da jedoch beide Steuersysteme sehr umfangreich sind, habe ich mich auf die einnahmestärksten Steuerarten beschränkt und bin besonders auf die steuerliche Belastung natürlicher Personen eingegangen. Sie ist ein sehr föderalistischer Staat, man könnte sie auch als ein Staat mit 27 Steuersystemen bezeichnen.

Die Steuereinnahmen beliefen auf Natürliche Personen sind in der Schweiz einkommen- und vermögenssteuerpflichtig. Der Bund, die Kantone und die Gemeinden erheben jeweils eine Einkommensteuer. Die Vermögenssteuer wird von den Kantonen und Gemeinden erhoben. Die unbeschränkte Steuerpflicht richtet sich nach der persönlichen Zugehörigkeit der Person und besteuert die Welteinkünfte. Voraussetzung ist ein steuerrechtlicher Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz.

Vorübergehende Unterbrechungen sind unbedeutend Art. Der Einkommensteuer unterliegen alle wiederkehrenden und einmaligen Einkünfte Art. Sie können in vier Kategorien unterteilt werden: Als Vermögensertrag aus unbeweglichem Vermögen ist auch der Eigenmietwert des selbstgenutzten Einfamilienhauses anzusehen.

Auch Lotteriegewinne sind als übrige Einkünfte zu deklarieren. Das steuerbare Einkommen ist wie folgt zu berechnen. Gewinnungskosten sind alle Aufwendungen die zur Erzielung der Einkünfte notwendig waren. Nicht abziehbare Aufwendungen sind private Lebenshaltungskosten, Ausbildungskosten, Aufwendungen für die Schuldentilgung, Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie Einkommens-, Grundstückgewinn- und Vermögenssteuern von Bund, Kantonen und Gemeinden und gleichartige ausländische Steuern Art.

Darüber hinaus werden für entsprechende private Verhältnisse Sozialabzüge gewährt. Für Kinder, erwerbsunfähige oder beschränkt erwerbsfähige Person wird ein Freibetrag von 6. Die Einkommensteuer wird anhand eines progressiv verlaufenden Stufentarifs berechnet. Ab einem Steuerbetrag von 25 CHF, d. Einelternfamilien wird Steuer erhoben. Die kantonale Einkommensteuer weist noch einige Unterschiede zur Bundeseinkommensteuer auf. Dieser wird jährlich neu festgelegt und an die finanziellen Bedürfnisse der Gemeinwesen angepasst.

Auch zwischen den Kantonen gibt es unterschiedliche Steuerberechnungsmethoden. In den meisten Kantonen wird das Einkommen progressiv besteuert, wie bei der Bundes-einkommensteuer.

Juni vom Bundesgericht als verfassungswidrig erklärt. Es handelt sich hierbei um eine proportionale Besteuerung des Einkommens nach Abzug eines Freibetrages. Im Kanton Obwalden wurde diese zum 1. Alle 26 Kantone besteuern zusätzlich zum Einkommen noch das Vermögen. Die Vermögensteuer umfasst das bewegliche und unbewegliche Vermögen, rückkaufsfähige Lebens- und Rentenversicherungen sowie das in Geschäfts- oder Landwirtschaftsbetriebe investierte Vermögen.

Bewertet wird dieses mit dem Verkehrswert Art. Hausrat sowie persönliche Gebrauchsgegenstände werden nicht besteuert Art. Private und geschäftliche Schulden können unbeschränkt in Abzug gebracht werden. Die Freibeträge liegen bei Ledigen zwischen Die Belastung des Reinvermögens liegt bei einem Vermögen von Die Steuerbelastung in den Kantonen und Gemeinden ist teilweise enorm unterschiedlich.

Kantone und Gemeinden sind frei in der Festsetzung der Steuersätze. Doch der Steuerföderalismus führe eben auch zu Steuerwettbewerb und damit auch zu den hohen Unterschieden bei der Steuerbelastung: Steuerforscher Schmidheiny und sein Team haben die effektive Steuerbelastung in der Schweiz untersucht und einen brisanten Effekt festgestellt.

Weil sich Haushalte mit hohen Einkommen in Tiefsteuergemeinden konzentrieren, verläuft die Steuer-Progression gesamthaft anders, als sie müsste. Die durchgezogene schwarze Linie zeigt die durchschnittliche Progression über alle Schweizer Gemeinden für Alleinstehende. So müsste die Progression sein, wenn reiche Haushalte gleichmässig im Land verteilt wären. Die rote Linie zeigt den effektiven Verlauf der Progression. Die Kurve sinkt ab einem Einkommen von drei Millionen sogar.

Die Steuerbelastung im Gesamten ist für so hohe Einkommen also degressiv. Und dies, obwohl das Gesetz verlangt, dass in allen Kantonen und Gemeinden die Steuern progressiv sein müssen. Grundsätzlich sind die Steuern in Tiefsteuergemeinden für alle Einkommensschichten tief.

Da sind teure Bodenpreise oder Mieten kein grosses Problem mehr. Leben Sie in der Steuerhölle oder im Steuerparadies. Und was müssten Sie in einem anderen Kanton ans Steueramt abliefern? Machen Sie den Vergleich! Einfach und unkompliziert mit Ihrem Social Media Account anmelden. Wir senden Ihnen anschliessend einen Link, über den Sie ein neues Passwort erstellen können.

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