Die Probezeit in Arbeitsvertrag und Arbeitsrecht

Themenseite Mitarbeiter finden & einstellen - Leitfaden für Arbeitgeber Um Sie beim Finden und Einstellen neuer Mitarbeiter zu unterstützen, haben wir auf dieser Themenseite alle wichtigen Informationen und nützliche Arbeitshilfen für Sie zusammengestellt – von der Stellenausschreibung über das Vorstellungsgespräch bis hin zur.

Vielen Dank im Voraus!

Außerordentliche Kündigung – gilt eine gesetzliche Frist auch hier?

Man muss keinen neuen Arbeitsvertrag machen/unterschreiben. Es gibt die Möglichkeit einer Zusatzvereinbarung zum bestehenden Arbeitsvertrag. Dort kann man die Reduzierung der Arbeitszeit auf den abgesprochenen Zeitraum festhalten.

Leitfaden für das Mitarbeitergespräch. Leitfaden für das Vorstellungsgespräch. Hier lesen Sie, was Arbeitgeber zum Thema Mutterschutz wissen sollten. Weitere Themen Lohn- und Gehaltsabrechnung. Alles was Sie zum Thema Lohn und Gehalt wissen müssen. Gesetzliche Vorschriften und Formalitäten.

Wie viel Urlaub hat eine Teilzeitbeschäftigte, wie viel eine Aushilfe? Was mache ich, wenn alle gleichzeitig in Urlaub möchten? Jedes Jahr werden insbesondere in der Sommerferienzeit in vielen Unternehmen Aushilfskräfte eingesetzt, um die Urlaubszeit zu überbrücken. Egal ob Sie mit Schülern, Studenten oder Minijobbern planen: Als Dritte gelten auch Werksangehörige, soweit diese nicht durch ihre dienstliche Tätigkeit zur Entgegennahme derartiger Mitteilungen befugt sind.

Darf ich dann nicht mehr meinem Steuerberater mein Gehalt mitteilen? Oder was ist mit Vermietern, die wollen ja durchaus bei der Wohnungssuche wissen, was man verdient? Ist der Absatz so überhaupt erlaubt? Es geht darum dass Du deinen Arbeitskollegen nichts erzählst, denn das könnte dann zu Unzufriedenheit einzelner Mitarbeiter führen.

Aber nicht jede Klausel ist wirksam. Dein Steuerberater muss natürlich wissen was Du verdienst, aber das sieht er dann ja auf der Gehaltsabrechnung. Eine Vertragsklausel, die den Arbeitnehmer zur Schweigepflicht über seinen Arbeitsverdienst verpflichtet, ist grundsätzlich unwirksam, weil sie mit der grundgesetzlich garantierten Koalitionsfreiheit unvereinbar ist.

B keine Tarifverträge gibt, dann kann doch wohl der Arbeitgeber entscheiden wem er wieviel zahlt, oder? Und wenn dann über den Lohn gesprochen wird, ist der eine Mitarbeiter unzufrieden, wenn er die gleiche Arbeit macht aber weniger bekommt.

Wenn es keinen Tarifvertrag gibt, dann ist der Arbeitgeber im Rahmen der allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen, möglicher betrieblicher Reglungen und Gehaltsstrukturen in seiner Lohngestaltung frei - hier gilt also nicht der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz. Aber schlicht und einfach: Das ist das alleinige Problem des Arbeitgebers, wenn er vergleichbare Arbeitnehmer ungleich behandelt!!

Der Arbeitgeber behält sich mit diesem Passus vor, dir Verdienstbecheinigungen zu gegebenen Anlässen auszustellen, die du dann weitergeben kannst. Herumerzählen, egal wo und wem gegenüber, insbesondere in der Firma und dadurch den Betriebsfrieden stören, möchte der Arbeitgeber gerne unterbinden. Das ist ein unhaltbares Argument - und als wenn "Geheimniskrämerei" dem Betriebsfrieden förderlich wäre!

Da habe ich vorhin in zwei Links gelesen, dass es meistens unwirksam ist, aber unter bestimmten Voraussetzungen schon möglich. Diese bestimmten Voraussetzungen dürften bei einem "normalen" Arbeitsverhältnis in den seltensten Fällen - also praktisch kaum - gegeben sein! Stelle ist im Homeoffice für Stunden am Tag mit flexibler Zeiteinteilung ausgeschrieben. Ist es rechtlich möglich neben meinem normalen 38st.

Arbeitsvertrag noch eine Teilzeit oder ebenfalls eine Vollzeitstelle anzunehmen? Was gilt aber, wenn die Klausel im Arbeitsvertrag gar nicht enthalten ist? Wie lange über das Arbeitsverhältnis hinaus sollte man Stillschweigen bewahren?