Blog erstellen in 2019: Der ultimative Guide für Anfänger

So ich suche nach einem Mittel das völlig legal ist. Was mich schön Aufputschen kann. Was mir vieleicht ein leichtes Gefühl wie bei Crystal Meth gibt.

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6. Eigentumsvorbehalt Der Verlag behält sich das Eigentum an den gelieferten Waren, die nur im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr weiterveräußert werden dürfen, bis zur Bezahlung aller aus der Geschäftsverbindung entstehenden Ansprüche vor.

Allerdings sollte dies immer an zweiter Stelle stehen. Denn du kannst in fast jedem Bereich Geld verdienen. Umso mehr, wenn du Experte in deinem Thema bist und deinen Lesern geniale Inhalte liefern kannst. Von Vorteil ist es auch, eine Nische innerhalb deines Themas zu finden.

Die kannst du denn als Alleinstellungsmerkmal für deinen Blog nutzen. Bei Blogmojo ist das z. Suchmaschinenoptimierung und Datenschutz für Blogs. Wenn du einen eigenen Blog erstellen willst, braucht dein Blog einen Namen z. Und eine am besten gleich lautende Domain z. Unter dieser ist dein Blog später im Browser abrufbar. Dein Blogname muss nicht superkreativ und clever sein. Und selbst, wenn du nach ein paar Wochen feststellt, dass dir der Name nicht mehr gefällt, kannst du immer noch auf eine andere Domain wechseln.

Für Domain und Hosting kannst du zwei verschiedene Anbieter wählen. Massenhoster locken mit günstigen Preisen, aber letzten Endes zahlst du drauf. Zum Beispiel durch hohe Ausfallzeiten und langsame Ladezeiten. Oder weil dich der Kundenservice gerade dann im Stich lässt, wenn du ihn am dringendsten benötigst. Ich bin seit beim deutschen Hoster webgo und könnte nicht zufriedener sein.

Die Preise sind fair und die Hosting-Pakete top ausgestattet. Der Kundenservice ist freundlich, kompetent und antwortet blitzschnell per Livechat innerhalb weniger Minuten. Also alles, was du als Anfänger brauchst, um einen WordPress-Blog zu erstellen!

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Auch, wenn du deinen Blog nur privat betreibst. Hier sind die 8 wichtigsten:. Wenn du möchtest, dass dein Blog schneller wächst, kannst du natürlich immer mehr Geld investieren z. Diese acht Gründe konnten dich nicht überzeugen? Dort ist der spätere Umzug zu einem selbst gehosteten Blog am einfachsten. Es gibt eine Millionen gute Gründe, um einen Blog zu starten. Diese fünf sind wahrscheinlich die beliebtesten:. Je mehr du deine Leser verstehst, desto mehr kannst du Ihnen bieten.

Finde heraus, welche Probleme, Ängste, Sorgen und Ziele sie haben. Finde heraus, welche ihre brennendsten Fragen sind. Finde heraus, was sie um 2 Uhr nachts wach hält. Für Anfänger empfehle ich Facebook-Gruppen oder Pinterest. Auch das Netzwerken mit anderen Bloggern ist extrem wichtig.

Wir verdienen mit unseren Blogs höhere vierstellige Einnahmen im Monat, an manchen Monaten sogar fünfstellig. Und wir müssen dazu noch nicht einmal das Haus verlassen. Du musst hart dafür arbeiten.

Du musst viel Zeit in deinen Blog investieren. Du musst Opfer bringen. Und du musst viel Geduld mitbringen. Denn als Blogger wirst du nicht über Nacht erfolgreich. Das gilt auch, wenn dein Blog nur ein Hobby ist und du kein Geld damit verdienst. Die Anbieterkennzeichnungspflicht muss praktisch von jedem, der ein Online-Angebot bereithält, erfüllt werden. Im Zweifel sollten Sie davon ausgehen, dass die Anbieterkennzeichnungspflicht besteht.

Ich empfehle dir allerdings, dich auf einen Blog zur Zeit zu konzentrieren und erst einen neuen zu starten, wenn der erste gut läuft. Offenbar werden aber auch diese Forderungen von vielen Verbrauchern bezahlt, da sich das Masseninkassogeschäft sonst nicht lohnen würde.

Die Rechtsprechung ist uneinheitlich. Teilweise wird die Erstattungsfähigkeit sogar generell verneint, weil es sich bei den üblichen Bemühungen um die Einziehung einer Forderung um eine normale kaufmännische Tätigkeit handele, die nicht als Vermögensschaden geltend gemacht werden könne.

Die herrschende Meinung Literatur und Obergerichte geht aber derzeit wohl davon aus, dass die Kosten eines Inkassobüros grundsätzlich erstattungsfähig sind, sofern die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind. Grundsätzlich kann der Gläubiger einer berechtigten Forderung zwar nach den allgemeinen schadensrechtlichen Vorschriften im Verzugsfall Schadensersatz verlangen.

Daran fehlt es, wenn die Beauftragung von vornherein sinnlos ist. Die Obergrenze für Inkassogebühren richtet sich demnach nach der Geschäftsgebühr, die ein Rechtsanwalt verlangen würde.

Letztere berechnen sich nach dem Streitwert. Auch bei den Rücklastschriftgebühren ist seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Unternehmen im Massengeschäft dazu neigen, allgemeine Verwaltungskosten über den Verzugsschaden auf den Kunden abzuwälzen, um möglichst billige Angebote realisieren zu können.

Dieser Trend ist aber rechtswidrig. Auch hier können nur die tatsächlich entstanden Mehrkosten verlangt werden — und zwar ohne die der eigenen Buchhaltung. Diese Kosten müssen bei der Kalkulation der Preise mit eingerechnet sein. Nur die tatsächlich anfallenden Zusatzkosten, die nicht mehr der allgemeinen Buchhaltung zuzurechnen sind, kann ein Anbieter erstattet verlangen.

Nach dem Lastschriftabkommen der Kreditinstitute berechnen diese untereinander übrigens lediglich einen Betrag von 3 EUR. Wobei nicht von vornherein ausgeschlossen ist, dass die Vereinbarung mit der jeweiligen Bank höhere Gebühren vorsieht. Das praktische Vorgehen gegen zu Unrecht geforderte Verzugskosten sog. Forderungsabwehr , seien es nun Mahngebühren, Inkassokosten oder Rücklastschriftgebühren, kann sich im Einzelfall als etwas schwierig erweisen.

Grundsätzlich sollten Sie darauf verzichten, bei irgendwelchen Hotlines anzurufen. Ein Einschreiben ist normalerweise nicht notwendig, schadet aber natürlich auch nicht. Noch besser ist die Verwendung eines Telefax, bei dem Sie den Sendebericht als Nachweis aufheben sollten. Für den Rechtsanwalt ist ein solches Mandat häufig nicht besonders interessant, weil angesichts des relativ geringen Streitwertes er daran nicht viel verdienen kann. Grundsätzlich ist deshalb zu empfehlen, zunächst selbst aktiv zu werden und die Forderung schriftlich zurückzuweisen.

Gleichzeitig sollte eine Frist gesetzt werden, in der die Gegenseite zur Anerkenntnis des Nichtbestehens der Forderung aufgefordert wird. Dazu kann zum Beispiel der folgende Musterbrief verwendet werden:. Nach ständiger Rechtsprechung sind die geforderten Kosten nicht erstattungsfähig. Ich fordere Sie daher auf, bis spätestens zum Nach fruchtlosem Ablauf der Frist, werde ich einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung meiner Interessen beauftragen. Wenn Sie weitere Fragen haben, stellen Sie diese bitte in meinem Diskussionsforum unter www.

Ein Inkassobüro ist allerdings nicht auf die selbe Stufe wie ein RA zu stellen! Viele Gerichte streichen diese Gebühren sogar komplett. Sehr geehrter Herr Dr. Wedel, die genannten Obergerichtlichen Urteile gehen durchaus von einer grundsätzlichen Ansatzfähigkeit aus.

Wedel, besten Dank für den Literaturhinweis. Inkasso GmbH vor Verzugseintritt entstanden sind. Hinsichtlich der Verzugszinsen bestand mangels Verzugs noch gar kein Anspruch. Mich interessiert die Frage, ob bei fehlgeschlagenen Zahlungen gescheiterte EC-Kartenzahlung bei Unterschrift, Rücklastschrift, kurzzeitig fehlende Deckung, irrtümlich falsche Kontonr.

Einfache Mahnungen sind aber sehr wohl Aufgabe eines Handelsunternehmens. Ich gehe hier stets von Verbrauchergeschäften Einzelhandel, Telekommunikationsbranche usw. Liege ich da richtig, oder gibt es dazu noch keine eindeutigen Entscheidungen? Ich kämpfe zur Zeit selber gegen überhöhte Kosten für eine Rücklastschrift des Telefonanbieters Tele2 i.

Ob auch die von der Beklagten im Mahnverfahren geltend gemachten, die geringen Hauptforderungen der Höhe nach um ein Vielfaches übersteigenden Ansprüche auf Inkasso- und Rechtsverfolgungskosten einer Schlüssigkeitsprüfung stand gehalten hätten, kann dahinstehen. Denn die Erstattungsfähigkeit von Mahn- und Inkassokosten ist in Rechtsprechung und Schrifttum stark umstritten. Seitz in Inkasso-Handbuch, 3. Es handelt sich um eine verlorenen Vollstreckungsabwehrklage Die 77 Jährige Oma hatte keinerlei!

Habe lange suchen müssen und bin begeister von Ihrer Mithilfe. Für mein Empfinden Sittenwidrig! Gerne geben wir Ihnen Informationen zur Bearbeitungsgebühr. Sie haben der Gebühr mit Vertragsabschluss zugestimmt. Werfen Sie dazu bitte einen Blick auf die Preisliste unter: Das ist uns leider nicht gelungen. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen, um Ihnen den Vorgang transparenter zu machen. Eine Erstattung der Mahngebühren lehnen wir ab. Durch einer Rücklastschrift entstehen uns Kosten.

Dafür berechnen wir Ihnen eine Rücklastschriftgebühr. Den Betrag finden Sie spätestens auf Ihrer übernächsten Rechnung. Grundsätzlich ist man nach 20 Tagen noch nicht in Verzug sondern erst nach Dieses wird auch nach ständiger Rechtsprechung von Gerichten so gesehen.

Im Übrigenn werden auch Mahngebühren höchstens von 2,00 — 3,00 anerkann,t diese dürfen in der verzugsbegründeten Mahnung noch nicht aufgeführt sein. Rechtsdienstleistungsgesetz werden höchstens i. Ich habe dank Ihrer hier öffentlich frei zugänglichen gratis Informationen bereits einige Erfolge bezüglich Mahn- und Inkassogebühren bewirken können. Alle waren ohne wenn und aber sofort bereit auf die Gebühren komplett zu verzichten.

Keiner hat den tatsächlichen Schaden ermittelt und berechnet. Gibtt es bereits Erfolge bei Finanzämtern und Behörden mit dem Säumniszuschlag? Ansonsten teilen Sie mir bitte Ihre Bankverbindung mit,damit ich Ihnen eine kleine Spende für Ihre tollen Informationen überweisen kann. Hallo, ich habe im Dezember leider zu spät die Mitgliedschaft meiner Kinder im Sportverein gekündigt.

Die Gebühren wurden im Januar von meinem Konto abgebucht — leider habe ich die Abbuchung irrtümlicherweise wieder rückabwickeln lassen. Ich habe jetzt Mahnungen über diese Buchungen bekommen: Ich habe heute eine Zahlungsaufforderung von 70,80 der Firma xjuggler Matthias Kleve e. Die Ware habe ich nicht zugesendet bekommen.

Nun bekomme ich das erste mal Post — und zwar direkt von einem Inkassobüro: Wie gehe ich da weiter vor? Ich finde es wirklich unglaublich dreist — würde ja die normalen Kosten zahlen — aber die Inkassokosten sind ja wohl etwas übertrieben.

Ich habe noch eine Frage: Warum schreibt ihr hier alle eure Einzelfälle auf? Wer obigen Text durchliest, erfährt doch ziemlich genau, wie er vorgehen sollte.

Das ist doch kein Rechtforum, wenn ihr trotz des obigen Beitrag noch fragen habt, geht doch hierfür zu entsprechenden Internetforen oder gleich zum Rechtsanwalt. Für jede nicht ausgeführte Lastschrift entstehen zusätzliche Gebühren.

Ihre Hausbank darf die Rücklastschriftgebühren nicht mehr bei Ihnen einfordern. Sie gibt jedoch weiterhin die entstehenden Kosten an uns weiter. Wir sind nach wie vor berechtigt, diese in Rechnung zu stellen Zusätzlich zu den Kosten Ihrer Bank entstehen uns Bearbeitungsgebühren. Diese sind ebenfalls von Ihnen zu tragen. Aus Kulanz haben wir Ihrem Kundenkonto 13,01 Euro gutgeschrieben.

Sollte es erneut zu einem Zahlungswiderspruch kommen, sind die zusätzlichen Gebühren von Ihnen zu zahlen. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Woche. Ich habe einen Kreditkartenvertrag zum Anfang März 13 ordentlich gekündigt. Der Vetrag lief seit mindestens , Umzug war vor 2,5 Jahren.

Ich denke nein, weil man mir nicht belegen kann, dass ich der Forderung der Bank A aus dem geplatzten Abbuchen erhalten habe. Sprich 2 Jahre alte Rechnungen? Es war eine Tankstelle. Anstatt Euro 15,02, hat sie bei der nächsten Abbuchung Euro 26,64 abgebucht.

Das kommt mir auch viel zu viel vor. Das sind Euro 11,62 Gebühren. Nun ist das Ganze aber schon 1 Jahr her. Jetzt wo ich für das Finanzamt die Unterlagen durchgehe fiel es mir auf. Kann ich da noch was erreichen? Kurz danach erhilte ich ein weitere mahnbescheid mit den beträt von , Komme ich da irgendwie raus? Ich finde, es hätte hier keines Anwalts bedurft.

Dem Kontoauszug zufolge soll ich im Februar eine 1. Mahnung per Mail erhalten haben dafür berechnet der Anbieter 1 Cent. Diese Mail kann ich nicht finden, obwohl ich alle Mails aus meinen Buchkäufem sorgfältig in einem gesonderten Ordner aufbewahre. Dann hätte ich Ende März eine 2. Mahnung per Post erhalten dafür berechnet er 3 Euro. Das wird wohl stimmen, aber ich habe es offensichtlich versehentlich wieder nicht beglichen.

Das ist natürlich meine Schuld, sehe ich ein. Aber jetzt ein Jahr später bekomme zugleich mit einer 3. Mahnung für die der Anbieter 10 Euro Aufwandspauschale für das Zusammenstellen der Unterlagen zur Weiterleitung an das Inkasse verlangt das Schreiben eines Anwalts, der aus dem Rechnungsbetrag und den vom Anbieter zugeschlagenen Kosten einen Gegenstandswert von über 22 Euro berechnet und eine Geschäftsgebühr von fast 60 Euro 1,3-facher Satz , Auslagenersatz von beinahe 12 Euro laut Gebührenordnung sowie Umsatzsteuer aufschlägt, alles in allem fast Euro, die ich bis zu einem bestimmten Tag bezahlen soll, damit er kein gerichtliches Mahnverfahren einleitet.

Hätte mich der Anbieter nicht nach der postalischen Mahnung nochmal erinnern können oder gar müssen, ohne jetzt viele Monate später einen Anwalt zu beauftragen? Der Anbieter hätte mich bei diesen Sendungen problemlos auf die immer noch ausstehende Zahlung hinweisen oder die Leistung bis zur Begleichung des Fehlbetrags verweigern können. Er sieht ja an meinem Verhalten bei den anderen Einkäufen, dass ich es offensichtlich schlicht vergessen habe bzw.

Ihren Ausführungen oben entnehme ich, dass er das möglicherweise gar nicht darf. Vielleicht verringern sich ja dadurch auch die Anwaltsgebühren? Eine Zahlung bei Tele2 hatte sich um ca. Obwohl ich bei Tele2 alles bezahlt habe habe es schriflich von Tele 2 , wurde mir Anfang Januar Telefon und Internet gesperrt und Tele 2 nötigt mich damit, dass sie erst dann wieder die Leitung frei schalten, wenn ich den Inkassodienst bezahle.

Für die abgetretene Rechnung Nr. Ich fühle mich erpresst und genötigt und bitte um Hilfe, da mein derzeitiges Einkommen aus einer Mimirente besteht. Da ich gesundheitlich sehr erkrankt bin benötige ich einen Telefonanschluss. Darf Tele 2 das machen und darf der Inkassodienst so handeln? Was kann ich tun, bzw schreiben. Hallo, Ich habe heute einen Brief von einen Inkassobüro erhalten wo ich hauptforderung: Was halten Sie davon und sind die Gebühren bei so einer geringen hauptforderung gerechtfertigt?

Nachdem ich finanzbedingt eine Lastschrift eines Möbelhauses zurückgeben musste, setzte ich mich direkt mit dem Möbelhaus in Verbindung und bat um Zahlung in 3 Raten zu je 55 Euro.

Nach mehrmaligem Nachfragen per Email bekam ich die Info, dass das okay wäre. Gleichzeitig aber einen Anruf, dass die Forderung von Easycash Kartenunternehmen eingetrieben werden würde, aber erst noch eine Mahnung bzw. Die Firma schrieb ich jedoch noch am gleichen Tag der Info an. Einen Tag später bekam ich die Info, dass die Forderung an ein Inkassounternehmen weitergeleitet worden wäre, welches ich umgehend anschrieb und mehrmals zur Info aufforderte, die nie kam.

Was ja nachweisbar nicht im Geringsten stimmt. Die Zahlungen habe ich auch alle geleistet, und zwar innerhalb von 5 Wochen den gesamten Betrag beglichen. Die restlichen Kosten mag ich nicht bezahlen. Habe ich eine Chance? Danke für eine Info. Habe zwar eine Rechtschutzversicherung, aber Euro SB, was sich nicht rentieren würde in diesem Falle. Das Kuriosum in der Sache ist aber, dass das Inkassounternehmen ein Tochterunternehmen des Zeitschriftenverlages ist, diesem also gehört.