Handelsbilanz

Zahlungsbilanz Leistungsbilanz, Handelsbilanz, Dienstleistungsbilanz, Bilanz der Erwerbs- und Vermögenseinkommen, Übertragungsbilanz, Bilanz der Vermögensübertragung, Kapitalbilanz, Devisenbilanz. Zahlungsbilanz. Struktur der Zahlungsbilanz. nach den Grundsätzen der doppelten Buchführung erfolgende Darstellung sämtlicher das Ausland berührender Wirtschaftsaktivitäten eines .

Dies kann zur Folge haben, dass sich die Ausgleichswirkung auf die Handelsbilanz erst nach einer kurzzeitigen Verschlechterung dieser einstellt. Der Fehlbetrag habe 44,5 Milliarden Dollar

Was ist eine Handelsbilanz?

Seiten der Teilbilanzen und demnach eine unausgeglichene Zahlungsbilanz, die auf- grund der Buchführungssystematik jedoch nicht auftreten darf. Mit dem statistischen.

Es wird das Spezialhandelskonzept verfolgt, welches alle Waren ab einem Wert von 1. Eingeschlossen ist der Veredelungsverkehr, jedoch nicht der Transit- und Lagerverkehr.

Die Handelsbilanzen zweier Länder können aufgrund unterschiedlicher Erfassungs- und Bewertungsmethoden voneinander abweichen. Diese Differenzen beruhen auf unterschiedlichen Ursachen und können mit zunehmender Entfernung und Detaillierungsniveau der Untersuchungsländer ansteigen. Unterschiedliche Partnerlandangaben sind eine der häufigsten und wichtigsten Ursachen für Spiegelbilddifferenzen. Bei den Exporten ist als Partnerland generell das letzte Bestimmungsland anzugeben, in dem die Ware ge- oder verbraucht bzw.

Bei Importen weist die deutsche Statistik grundsätzlich das Ursprungsland der Ware nach, in dem diese vollständig gewonnen oder hergestellt wurde. Erhoben wird auch das Versendungsland, also das Land, von dem aus die Ware direkt nach Deutschland geliefert wurde und das sich vom Ursprungsland unterscheiden kann. So kann ein Vergleich zwischen den Exporten und den Importen zweier Länder unterschiedlich ausfallen, je nachdem, ob bei den Importen die Zahlen nach dem Ursprungs- oder dem Versendungslandkonzept zum Abgleich herangezogen werden.

Daher wird vom sog. Dieses ist dann in den Ausfuhrdaten enthalten, während dem Einführer im endgültigen Bestimmungsland das Ursprungsland bekannt ist und dies entsprechend in der nationalen Statistik nachgewiesen wird. Beginnt hingegen das EU-Ausfuhrverfahren bereits in Deutschland durch die Abgabe der Ausfuhranmeldung beim deutschen Zoll, was den Regelfall darstellt, so entfällt die Intrastat-Meldung und das Risiko diesbezüglicher Spiegeldifferenzen tritt nicht auf.

Entsprechend den internationalen Standards wird als Warenwert der Grenzübergangswert Statistischer Wert zu Grunde gelegt. Leistungsbilanz Hinsichtlich der Bewertungsarten muss hierbei zwischen Monatsversion und Jahresversion unterschieden werden. Dies führt in der Monatsversion dazu, dass im länderübergreifenden Handelsbilanzvergleich der Exportwert von Land A nicht dem Importwert von Land B entspricht.

Ebenso verfährt die Österreichische Nationalbank bei der jährlichen Erstellung der österreichischen Zahlungsbilanz. Dies führt dazu, dass die Transport- und Versicherungskosten zwischen den Zollgrenzen nicht immer in der Jahresversion der Handelsbilanz auftauchen, sondern je nach Darstellungsart der Dienstleistungsbilanz zugeordnet und als ausländische Dienstleistung betrachtet werden. Der Saldo der Handelsbilanz — wie auch der Dienstleistungsbilanz — und deren Vergleichbarkeit, ist demnach davon abhängig, welche Bewertungsverfahren herangezogen werden und wie weit die Partnerländer voneinander entfernt sind.

Der Saldo der Leistungsbilanz wird hingegen nicht beeinflusst. Bei der Bewertung der Waren entstehen allerdings auch Differenzen hinsichtlich der Zoll- und Steuererfassung sowie der Umrechnungsmethoden für Währungen. Dies gilt gegebenenfalls auch für die Erfassung des Handels mit Lizenzen oder Abfällen. Möglicherweise sind bestimmte Warenbewegungen z. Reparaturen anders als in Deutschland im Partnerland nicht von der statistischen Meldung befreit.

Die Abdeckung des Handels nach Anwendung der Schwellen kann je nach Mitgliedstaat und Handelsrichtung unterschiedlich sein. Hinzu kommt, dass üblicherweise die Versendungszahlen eines Landes über den spiegelbildlichen Eingangszahlen des Partnerlandes liegen.

Dies lässt sich mit der unterschiedlichen Unternehmensstruktur auf der Import- und der Exportseite erklären. Während die Unternehmen des Exportlandes die Schwellengrenze überschreiten, fallen im Importland kleinere Unternehmen unter die Schwellengrenze und sind damit zur Intrahandelsstatistik nicht meldepflichtig.

Auch hierdurch können sich auf Warenebene Spiegeldifferenzen ergeben. Die nach der Verbuchung der Ein- und Ausfuhr entstehenden Asymmetrien und der Handelsbilanzsaldo sind somit nicht unbedingt auf den realen Warenverkehr zurückzuführen. Eine zentrale Rolle in der Darstellung des eigentlichen Warenverkehrs spielen zudem die Preise, welche für die Im- und Exporte verrechnet werden. Im länderübergreifenden Warenaustausch international agierender Unternehmen ist beispielsweise eine Unterbewertung der Güter aus steuer- und zollrechtlichen Gründen weit verbreitet.

Die sogenannten konzerninternen Verrechnungspreise sind somit nicht repräsentativ für das eigentliche Waren-Austauschverhältnis zwischen den Ländern.

Zudem muss das Verhältnis der Preise von Ex- und Importgütern sowie die Wechselkurse betrachtet werden. Steht dem Export von hochpreisigen Investitionsgütern ein Import von günstigen Rohstoffen gegenüber, so entsteht ein Überschuss. In diesem Zusammenhang ist eine Betrachtung der Terms of Trade sinnvoll.

Diese zeigen das reale Austauschverhältnis von exportierten und importierten Gütern, also die Veränderung der Exportpreise gegenüber den Importpreisen. Diese treten selten isoliert auf und bedingen sich zudem meist gegenseitig. Sie bewirken und sind Teil eines Kreislaufs, der aufgrund der komplexen volkswirtschaftlichen Mechanismen, selten genau vorhersagbar ist.

Im Folgenden werden die wichtigsten Einflussfaktoren auf die Handelsbilanz dargestellt. Die durch die hohen Exporte zunehmende inländische Produktion führt für sich genommen zu einem Rückgang der Arbeitslosigkeit , wenn denn die Gründe für den Handelsbilanzüberschuss nicht in einer Schwäche des Binnenmarktes liegen.

Weiterhin ermöglicht es ein Überschuss der Exportindustrie, in ihre Produktion und Technologien zu investieren, was wiederum die internationale Wettbewerbsfähigkeit dieses Landes verbessert. Dadurch entsteht, neben Zinsverpflichtungen für dieses Land, ein erhöhter Bedarf an ausländischer Währung Dollar und ein Überangebot der inländischen Währung Euro. Verfügt der Markt nun über eine hohe Nachfrageelastizität, werden sich die Gütermengen kurzfristig mit der Veränderung des Wechselkurses korrigieren Robinson-Bedingung.

Infolgedessen werden die Exporte aus dem Euroraum steigen, da diese für das Ausland günstiger geworden sind, und die Importe aufgrund des relativen Preisanstiegs sinken.

Nachteile einer Abwertung liegen vor allem im Anstieg des inländischen Preisniveaus sowie dem Export von Rezession und Arbeitslosigkeit ins Nachbarland durch die Aufwertung der ausländischen Währung.

Ebenso können geldpolitische Eingriffe der Zentralbanken wirksame Effekte auf Handelsungleichgewichte und die Konjunktur haben. Die Verbesserung der Handelsbilanz durch eine, wie oben beschriebene, Abwertung des Euros, ist bedingt durch unterschiedliche Reaktionszeiten selten ein sofortiger Prozess.

Ursachen hierfür sind vertragliche Bindungen der Unternehmen, zeitintensive Suche nach günstigeren Anbietern und die zeitverzögerte Konsumanpassung. Dies kann zur Folge haben, dass sich die Ausgleichswirkung auf die Handelsbilanz erst nach einer kurzzeitigen Verschlechterung dieser einstellt. Dieser Vorgang wird auch als J-Kurven -Effekt bezeichnet.

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