Peak oil, Ölfördermaximum


Durch die Verwendung von Neutronen mit hoher Energie hoher Geschwindigkeit kann man praktisch alle Aktinoide spalten — allerdings um den Preis einer geringeren Wahrscheinlichkeit. Selbst der Oekoproffesor stellte fest, dass das Windrad zu gross und gefaehrlich ist, ausserdem rentiere es sich nicht in der Ortsmitte! Diese Seite enthält spezifische Informationen rund um Rohstoffe und Energie. BN-Reaktoren hingegen rund 50 mal soviel.

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Längst geht es auch um Öl. Drei Viertel der globalen Ölreserven liegen im Nahen Osten. Aber - jetzt kommt die schlechte Nachricht - die Zeiten des billigen Öls könnten bald zu Ende gehen. Die Kurzfassung lautet ungefähr so: Um die steigende Nachfrage nach Öl zu bedienen, haben die Ölförderländer bisher stetig ihre Fördermengen erhöht. Ab diesem Punkt, dem Ölfördermaximum, sinkt die Förderquote kontinuierlich und unaufhaltsam. Am härtesten trifft es wahrscheinlich die Transportunternehmen, denn die hängen zu 95 Prozent vom Erdöl ab.

Lange Schlangen vor den Tankstellen wären noch das kleinste Übel. Schwerer wiegt da schon, dass Lebensmittel knapp und teuer würden: Exotische Früchte aus Afrika, Spielzeug aus China, Textilien aus Bangladesch - viel vom westlichen Wohlstand ist billigen Transportsystemen zu verdanken. In Zeiten rapider Erdölverknappung könnte damit Schluss sein. Kritiker werden nicht müde, die weltweit verheerenden Wirkungen auszumalen: Historisch weisen sie eine hohe Korrelation mit dem Ölpreis auf, bieten jedoch einen gewissen Diversifikationsvorteil.

Betrachten wir den kritischen Zeitraum seit Anfang , in den der volle Sturzflug der Sorten WTI und Brent fällt, so zeigt sich, dass die entsprechenden Sektorindizes nicht ganz so stark nachgaben. Zudem bietet das Aktieninvestment die Aussicht auf Dividendenzahlungen. Viele Rohstoffkonzerne wie etwa Chevron oder ExxonMobile gehören traditionell zu den Konzernen, die eine vergleichsweise hohe und stabile Dividendenausschüttung bieten.

Bei reinen Rohstoff-Investments ist das nicht der Fall. Es sind dabei nicht nur die üblichen Verdächtigen, die Rohstoffe fördern und verarbeiten, sondern auch Unternehmen, die eine entsprechende Infrastruktur wie Transport-Pipelines betreiben.

Anleger sollten sich aber dessen Bewusst sein, dass Sektorindizes wie die Folgenden vergleichsweise wenige Aktien enthalten und es deshalb dort recht turbulent zugehen kann und sich deutliche Veränderungen innerhalb kurzer Zeit mit Blick auf die Gewichtungen von Ländern, Währungen und Einzeltiteln anbelangt. Dabei ist die Nomenklatur leicht missverständlich, da der Performance-Index eben nicht , sondern aktuell 22 Einzelwerte enthält. Diese Anzahl kann sich jedoch ändern. Die Gewichtung der Titel erfolgt nach dem frei gehandelten Marktkapital.

Insgesamt präsentiert sich der Index als sehr lebendig, was bei Betrachtung der Länder- und Einzeltitelgewichtung im obersten Segment deutlich auffällt. Vor rund sieben Monaten umfasste der Index noch Unternehmen. Die Neugewichtung erfolgt halbjährlich, Überprüft wird der Index alle drei Monate. Die Anteile dieser Unternehmen werden an der Börse gehandelt, im Vergleich zu regulären Aktiengesellschaften zahlen sie aber keine Einkommenssteuern. Genau wie eine AG haben sie die Vorteile der begrenzten Haftung.

Die Neugewichtung des Index erfolgt alle drei Monate, die Zusammensetzung wird jedes halbe Jahr überprüft und gegebenenfalls angepasst. Deutlich kleiner sind die Produkte von Amundi und db X-trackers. Das verwundert nicht, wenn man die massive Konsolidierung unter den Infrastrukturfirmen vor Augen führt, die bis Mitte noch vom Schiefergas-Boom in den USA profitiert hatten und seitdem immer mehr unter dem fallenden Ölpreis leiden, der viele Explorationsvorhaben unprofitabel macht.

Der Verfall der Öl- und Gaspreise machte auch den anderen Produkte zu schaffen, wobei sich die europäischen Aktienindizes deutlich besser hielten als die globalen, bei denen der sehr hohe USA-Anteil ins Kontor schlug. Interessant ist, dass die Performance der Produkte auf den europäischen Index auf Jahressicht kaum auseinanderlaufen.

Deutlicher werden indes die Abstände bei der Betrachtung der längerfristigen Bilanz. Eine Erklärung dürfte im Kostenunterschied von fünf Basispunkten jährlich liegen. Die Gebühren liegen nicht so nah beieinander, wie man es auf den ersten Blick vermuten könnte.

Damit ist jetzt Schluss. Schon im nächsten Jahrzehnt, glaubt der Minister, sei dieser Zustand zu erreichen. In Wirklichkeit ist Deutschland noch weit davon entfernt. Die Arbeitslosenquote in Deutschland liegt immer noch bei 8,4 Prozent.

Von Vollbeschäftigung dagegen sprechen Experten erst bei Quoten zwischen zwei und vier Prozent. Werden wir mal wieder mit Hinblick auf die Wahlen kräftig verschaukelt? Warum wird dieser Blödsinn immer noch kund getan. Sind denn Alle blind? Jobs mit über 40 sind fast unmöglich,oder?

Deutschland — das Spitzenland der Billigjobber? In einem Vergleich zwischen fünf Ländern sticht Deutschland heraus: Jeder fünfte Arbeitnehmer ist als Niedriglöhner beschäftigt. Der durchschnittliche Lohn liegt im Westen unter sieben Euro, in Ostdeutschland noch deutlich darunter. Armut bedeutet das noch lange nicht — meinen Arbeitgeber und Regierung. Mehr als jeder fünfte Mehr als jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland gilt als Geringverdiener.

Dies geht aus einer in Amsterdam vorgestellten Studie des als arbeitnehmerfreundlichen geltenden Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen hervor.

Demnach stieg der Niedriglohnanteil stieg von bis um gut 43 Prozent auf rund 6,5 Millionen Beschäftigte. Deutschland hat demnach im Vergleich zu Dänemark, Frankreich und den Niederlanden den höchsten Anteil von Billigjobbern unter den Beschäftigten.

Rund drei Viertel aller Geringverdiener hätten eine abgeschlossene Berufsausbildung oder sogar einen akademischen Abschluss!!! Dies sei umso gravierender, weil die Chancen, aus dem Billigjob in eine besser bezahlte Beschäftigung zu kommen, hierzulande besonders gering seien. Warum gibt es in Deutschland nur den Trend nach unten?

Merken wir nicht, das in unserer Denke irgend was falsch ist? Warum wiegt ein T-Shirt mehr als ein Elefant? Klimaforscher nennen es den "Ökologischen Rucksack": Sie haben ausgerechnet, was alles aus der Natur verbraucht wurde, um ein T-Shirt herzustellen und es zu tragen.

Das Ergebnis ist erstaunlich: Rund Kilogramm kann das Kleidungsstück demnach auf die Waage bringen. Wie kann das sein? Ein T-Shirt wiegt gerade mal hundert Gramm. Klimaforscher behaupten aber, dass es mehr als Kilogramm auf die Waage bringen kann.

Die Forscher haben sich überlegt, was alles aus der Natur verbraucht wurde, um ein T-Shirt herzustellen und es zu tragen. Und wie viele Abgase bei der Produktion in der Fabrik in die Luft gepustet wurden.

Und dann haben sie gerechnet. Das alles frisst Energie: Die Baumwolle für das T-Shirt muss gepflanzt, gegossen und geerntet werden.

Wenn die Forscher das alles auf einem Haufen sammeln könnten, käme für das gebrauchte schwarze T-Shirt ein Gewicht von ,7 Kilogramm zusammen. Das ist natürlich nur eine Berechnung. Versteckte Kosten für die Umwelt: Die Berechnung soll darauf aufmerksam machen, dass man viel Energie sparen kann. Der so genannte ökologische Rucksack von Kleidung bleibt kleiner, wenn diese auf der Wäscheleine getrocknet wird.

Sind wir alle noch normal? Die angeblich gute Klimabilanz von Biokraftstoffen gerät immer stärker in Misskredit: Doch auch von aktutem Wassermangel bedrohte Länder wollen künftig viele Milliarden Liter Biokraftstoffe Doch auch von aktutem Wassermangel bedrohte Länder wollen künftig viele Milliarden Liter Biokraftstoffe produzieren. Erste Dämpfer haben die Lobeshymnen auf Biokraftstoffe schon bekommen: Ihre Klimabilanz ist einer Studie zufolge deutlich schlechter als angenommen, und der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung fürchtet eine Zunahme des Hungers, weil für den Anbau der verwendeten Pflanzen zunehmend Ackerland genutzt wird.

Nebenkosten sind in Deutschland längst zur "zweiten Miete" geworden — nach Angaben des Mieterbundes könnten sie bald 40 Prozent der Gesamtmiete ausmachen. Vor allem wegen der drastisch gestiegenen Energiepreise müssen viele Mieter mit einer saftigen Nachzahlung rechnen. Jede zweite Abrechnung ist Jede zweite Abrechnung ist fehlerhaft. Wie soll das in Zukunft getragen werden?

Werden durch die falsche Umweltpolitik viele der Deutschen Bürger bald zu Pennern unter der Brücke verurteilt? Kennt der Casting-Wahn im Fernsehen keine Grenzen? Deutschland sucht die Super-Schwiegertochter Erwachsene Männer, die noch im "Hotel Mama" wohnen und keine Partnerin haben, gibt es mehr als man denkt. Macht sowas überhaupt noch Sinn? Oder nur eine Show für gute Einschaltquoten?