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 · , Uhr Neue Beiträge. Wo ist bloß schon wieder die Zeit hin gelaufen? Servus, Leute. Ich beobachte das schon seit mehreren Jahren: die ersten Tage des Jahres ziehen sich dahin wie Kaugummi den man in die Länge zieht.

Medienberichte Militärflugzeug verschwindet vom Radar - erste Trümmerteile gefunden. Alles im Auftrag des "Gottes", der dem Feldherrn Josua die Massaker befohlen hatte und ihm für seine Befehlstreue versprochen hatte: Das ist - gelinde gesagt - einseitig, wenn man bedenkt, dass die georgische Armee die südossetische Hauptstadt "Zchinwali einfach dem Erdboden gleichgemacht" hat Der russische Dirigent Valery Gergiev vor Ort, Bild, Im 30jährigen Krieg im So kann man sich auch fragen:

Warmwasser gegen Eiskristalle

Der Klimawandel, der sich zur Klimakatastrophe ausweitet, hat seine Wurzel im Welt- und Menschenbild der Kirchen. Auch das Leid der Tiere hat viele Ursachen im

Die Tests zur Versiegelung des Bohrlochs verzögern sich, da ein Leck am Kontrollsystem der Abdeckkappe entdeckt wurde. Das Sturmtief Bonnie hat sich schneller als erwartet wieder verzogen, so dass die Schiffe wieder auf See können. Wie sich die Lage ab August — der Hauptsaison für Hurrikans — entwickelt, ist noch nicht abzusehen. Schon seit mehreren Wochen können die Fischer nicht mehr mit ihren Netzen hinaus fahren.

Denn die meisten Fische sind verendet oder verseucht. Die Kutter und Theken der Fischläden bleiben leer — und damit auch die Kassen. Auch die Touristen bleiben aus. Viele Familien stehen vor dem finanziellen Ruin. Einige Fischer und Veranstalter von Bootsfahrten helfen dabei, kleinere Ölteppiche "einzufangen" und abzubrennen. Wissenschaftler rechnen damit, dass viele Fischarten für einige Jahre verschwinden werden. Denn viele von ihnen sind dem Öl zum Opfer fallen und werden sich demzufolge nicht fortpflanzen können.

Um Druck von dem Bohrloch zu nehmen und so Lecks vorzubeugen, soll eine Entlastungsbohrungen vorgenommen werden. Doch ein aufziehender Sturm verzögert diesen Plan. Auch Schiffe, die nach wie vor Ölteppiche abschöpfen, wurden zur Sicherheit in die Häfen geschickt. Seit vier Tagen ist das Bohrloch dicht.

Doch laut Presseberichten gibt es an mehreren Stellen um das Bohrloch mehrere kleine Lecks. Endlich gute Nachrichten — eine neue Abdichtkappe verhindert, dass weiteres Öl austritt. Nach drei Monaten zumindest ein Hoffnungsschimmer, die Katastrophe zumindest nicht noch weiter wachsen zu sehen. Die Ölpest breitet sich weiter aus: Das Öl ist laut BP nicht dickflüssig genug, um vom Meerwasser getrennt zu werden. Ein weiterer Rückschlag für die Rettungskräfte.

Ein Tropensturm unterbricht die Arbeiten auf See und verteilt das nach wie vor auslaufende Öl weiter. Ein weiteres Absaugsystem über der Unglücksstelle sollte installiert werden — das muss erst einmal warten.

Es kommen zwei Menschen ums Leben und das Auffangen des Öls muss unterbrochen werden. Nicht nur die Tiere, sondern auch die Menschen bekommen die Folgen der Ölpest zu spüren. Die Betroffenen leiden an Kopfschmerzen und Übelkeit. Vor allem greifen die Öldämpfe aber die Atemwege an. Über Kilometer Küste sind verschmutzt. Hunderte Seevögel, Schildkröten, Delfine sind verendet. Und das Biest ist noch immer nicht besiegt. Die Menschen an der Küste sind verzweifelt, vor allem die Fischer: Wie sollen sie jetzt Geld verdienen, ihre Familien ernähren?

Umweltschützer versuchen, sie zu beruhigen. Sie wissen aus Erfahrung, dass die Natur erstaunliche Selbstreinigungskräfte besitzt. Öl ist für manche Bakterien nämlich ideales Futter. Wenn die Bedingungen gut sind, können sie in vier Wochen einen Ölteppich um ein Drittel verkleinern. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Bauspekulationen könnten somit hinter der kriminellen Tat stehen, meinten italienische Medien. Die schwarze Ölflut sei dann erst in einer Kläranlage bei Monza bemerkt worden.

In der klebrigen Masse auf der Flussoberfläche trieben bereits tote Enten. Die Mailänder Präfektur hat einen Krisenstab eingerichtet, um noch möglichst viel Öl mit Sperren südlich der italienischen Wirtschaftsmetropole auffangen zu können. Noch schwankten die Angaben darüber, wie viel Öl genau ausgeflossen ist.

Der Po ist in diesem Abschnitt normalerweise sauber. Trotz der schwimmenden Barrieren auf dem Lambro war es dem Zivilschutz und den Feuerwehren zunächst aber nicht gelungen, die schwarze Flut zu stoppen, so dass neue Sperren aufgebaut werden mussten, um den Ölfilm dann absaugen zu können. Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben. Nach Metern können die Sanitäter die Irrfahrt stoppen. In Berlin hat der Prozess gegen vier junge Männer eines bekannten Clans begonnen.

Sie sollen die Kilo-Goldmünze aus dem Bode-Museum gestohlen haben. Am Wilden Kaiser schneit es seit einer Woche. Die meisten Touristen haben in ihrem Winterurlaub deshalb mehr Freizeit als gedacht — denn Skifahren ist derzeit nur was für die ganz Harten. In Deutschland gibt es für die dritthäufigste sexuell übertragbare Krankheit keine Meldepflicht. Mehrere Hunderttausend Liter Öl ausgelaufen.

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